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	<title>Psoriasis - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Hautkrankheit erkennen und behandeln: Schuppenflechte bei Babys</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2015 10:51:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Psoriasis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Bei Schuppenflechte erneuert sich die Haut etwa siebenmal schneller als normal. Auch Babys können von dieser Hautkrankheit, die unter Fachleuten als Psoriasis bezeichnet <a href="https://www.familienwegweiser.com/hautkrankheit-erkennen-und-behandeln-schuppenflechte-bei-babys/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei Schuppenflechte erneuert sich die Haut etwa siebenmal schneller als normal. Auch Babys können von dieser Hautkrankheit, die unter Fachleuten als Psoriasis bezeichnet wird, betroffen sein. Zwar lässt sich Schuppenflechte nicht heilen, durch eine gezielte Behandlung können die Symptome aber deutlich eingedämmt werden.</strong> </br></br></br></p>
<h2>Auslöser von Psoriasis</h2>
<p>Normalerweise tritt die Schuppenflechte im Jugend- oder jungen Erwachsenenalter zum ersten Mal auf. In einigen Fällen sind auch schon Babys davon betroffen. Die Veranlagung für die Krankheit liegt im Erbgut: Haben Mutter, Vater oder gar beide Elternteile Schuppenflechte, wird die Krankheit wahrscheinlich auch beim Kind auftreten, wenn auch nicht zwingend in demselben Ausmaß.<br />
Zur genetischen Veranlagung müssen weitere Faktoren kommen, damit die Krankheit letztendlich ausbricht. Das sind bei Babys vor allem Infektionen und Krankheiten wie Mandel- oder Mittelohrentzündung sowie Atemwegserkrankungen. Aber auch Verletzungen der Haut, Medikamente oder bestimmte Wirkstoffe können Schuppenflechte auslösen. Psychische Einflüsse wie Stress oder Ängste zählen ebenfalls zu den Risikofaktoren einer Psoriasis.</p>
<h2>Symptome bei Schuppenflechte</h2>
<p>Bei Schuppenflechte färbt sich die Haut an bestimmten Stellen rot und schuppt sich. Oft werden die entzündeten Hautpartien mit den silbrigen Schuppen von einem lästigen Juckreiz begleitet. Bei Babys sind – wie bei erwachsenen Betroffenen auch – häufig Ellenbogen, Schienbeine und Kopfhaut betroffen. Auf Fuß- und Fingernägel zeichnen sich häufig kleine Dellen oder bräunliche Flecken ab, die einen Hinweis auf eine Psoriasiserkrankung liefern. Bei Babys und kleinen Kindern sind zudem oftmals die Handflächen, der Po und – eher untypisch für erwachsene Patienten – das Gesicht betroffen. Es kann auch vorkommen, dass der gesamte Körper von roten Belägen bedeckt ist. Ansteckend ist Schuppenflechte nicht. Interessierte und Betroffene können über typische Symptome der Psoriasis auf dieser Webseite <a href="https://www.hautwende.de/schuppenflechte" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">mehr nachlesen</a>.</p>
<h2>Diagnose und Behandlung</h2>
<p>Die genaue Diagnose sollte unbedingt ein Facharzt stellen. So können Verwechslungen mit Pilzinfektionen oder gewöhnlicher Windeldermatose ausgeschlossen werden. Wenn sich die betroffenen Hautareale deutlich durch einen rötlichen Rand abgrenzen und sich die Hautschuppen mit dem Fingernagel abnehmen lassen, spricht das jedoch eindeutig für eine Schuppenflechte.</p>
<p>Für die Behandlung ist es zunächst wichtig, den persönlichen Auslöser der Schuppenflechte des Babys herauszufinden. Tritt Psoriasis immer in Zusammenhang mit bestimmter Kleidung, mit Medikamenten oder nach einer Erkrankung auf? Dann sollte diese Ursache wenn möglich gemieden werden. Dringend notwendig ist eine <a href="http://www.netmoms.de/magazin/gesundheit/hautkrankheiten/schuppenflechte-ursachen-und-behandlung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">äußerliche Therapie</a>, um die Symptome weitestgehend einzudämmen. Die regelmäßige Hautpflege ist bei Babys ohnehin sehr wichtig, sollte bei Schuppenflechte jedoch verstärkt stattfinden. Produkte mit Urea oder Milchsäure als Creme oder Badezusatz eignen sich, um die Haut von Schuppen zu befreien und anschließend intensiv zu Pflegen. Wichtig ist, dass die Haut ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt wird. Kortisonsalben helfen gegen die akute Entzündung und den Juckreiz. Alle verwendeten Produkte sollten nur unter Abstimmung mit einem Arzt angewendet werden. Oftmals sind nur Produkte erhältlich, die eigentlich für erwachsene Patienten gedacht sind. Hier ist eine genaue Anleitung zur Verwendung bei Babys notwendig. Eine innerliche Therapie mit Medikamenten oder Bestrahlungstherapien mit UV-Licht kommen bei Babys in der Regel nicht zum Einsatz.</p>
<p>Wichtig ist, dass Eltern die Hautpflege des Babys als Ritual in ihren Alltag integrieren und so das Kind daran gewöhnen. Ein starkes Immunsystem durch gesunde Ernährung und frische Luft beugt neuen Ausbrüchen vor. Für Eltern ist es zudem hilfreich, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen, um nicht unter eventueller Ablehnung durch andere Eltern, die Angst vor Ansteckung haben, zu leiden.</p>
<p>Foto: Thinstock, 153712061, iStock, Philip Lange </br></br></p>
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		<title>Psoriasis: Was tun, wenn Schuppenflechte im Alter auftritt?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/psoriasis-was-tun-wenn-schuppenflechte-im-alter-auftritt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2015 14:43:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Hautkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Psoriasis]]></category>
		<category><![CDATA[Schuppenflechte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wenn die Haut sich schuppt und juckt, steckt in vielen Fällen eine Schuppenflechte dahinter. In Deutschland leiden etwa zwei Millionen Menschen unter Psoriasis, <a href="https://www.familienwegweiser.com/psoriasis-was-tun-wenn-schuppenflechte-im-alter-auftritt/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn die Haut sich schuppt und juckt, steckt in vielen Fällen eine Schuppenflechte dahinter. In Deutschland leiden etwa zwei Millionen Menschen unter Psoriasis, wie der fachliche Name der Schuppenflechte lautet. Rund drei Viertel von ihnen erkranken in jungen Jahren an Typ II der Psoriasis. Ältere Menschen hingegen sind von Schuppenflechte des Typs II betroffen.</strong></p>
<h2>Auslöser von Schuppenflechte</h2>
<p>Bei den meisten Patienten mit Schuppenflechte ist die genetische Veranlagung für den Ausbruch der Hautkrankheit verantwortlich. Ausgelöst durch weitere Faktoren wie Infekte, Medikamente oder psychischen Stress fängt die Haut an, sich an einigen Stellen übermäßig viel zu schuppen. Diese Art der Schuppenflechte bezeichnen Fachleute als Typ I. Sie tritt vor dem 40. Lebensjahr, meistens besonders stark zwischen dem 15. und 25. Lebensjahr auf. Der Verlauf von Psoriasis Typ I ist meist durch heftige Hautveränderungen geprägt, die immer wieder in neuen Schüben auftreten.</p>
<p>Während man bei Typ I davon ausgehen kann, dass ein Kind mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls an Schuppenflechte erkrankt, wenn beide Elternteile darunter leiden, tritt Typ II ohne jegliche Vorzeichen auf. Psoriasis Typ II tritt erst nach dem 40. Lebensjahr in Erscheinung. Anders als bei Typ I spielen hier weniger genetische Veranlagungen als vielmehr äußere Faktoren eine Rolle.</p>
<h2>So äußert sich Psoriasis</h2>
<p>Die Symptome sind jedoch ähnlich, auch wenn Psoriasis Typ II meist weniger schwer verläuft. Je nach Form der Schuppenflechte trifft es andere Areale: Kopfhaut, Ellbogen und Schienbeine sind am häufigsten betroffen, weil hier die Haut besonders dünn ist. In anderen Fällen sind es Finger- und Zehennägel, Handinnenflächen und Fußsohlen oder die Gesäßfalte und der Intimbereich. Die betroffene Haut ist rot unterlaufen und mit Schuppen übersät. Psoriasis führt dazu, dass sich die Haut etwa siebenmal schneller neu bildet, als bei gesunden Menschen. Dadurch entstehen die silbrigen Schuppen auf der Haut, die auch noch Juckreiz verursachen können. Weitere Informationen zu den Symptomen der Schuppenflechte findet man auch <a href="https://www.hautwende.de/schuppenflechte" target="_blank" class="broken_link">hier</a>.</p>
<h2>Umgang mit Schuppenflechte</h2>
<p>Tritt bei älteren Personen eine derartige Hautkrankheit auf, sollte zunächst mit einem Facharzt, wie einem Dermatologen, abgeklärt werden, ob es sich tatsächlich um Psoriasis handelt. Wenn die Hautschuppung zum Beispiel im Bauchnabel oder der Gesäßfalte auftritt, wird Schuppenflechte oftmals mit einer Pilzinfektion verwechselt. In anderen Fällen verbirgt sich hinter der schuppenden Haut keine Psoriasis, sondern nur ein natürliches Zeichen für den Alterungsprozess.</p>
<p>Wenn feststeht, dass es sich bei dem Hautausschlag tatsächlich um Schuppenflechte handelt, muss der Hautpflege besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Ohnehin hat die Haut im Alter andere Ansprüche als die eines jungen Erwachsenen. Weil Schuppenflechte nicht heilbar ist, ist es lediglich möglich, die Symptome einzudämmen. Dazu muss die Haut regelmäßig von den Schuppen befreit und mit rückfettenden Cremes behandelt werden. Bei schweren Krankheitsverläufen sind zusätzlich innerliche Therapien mit Medikamenten, die das Immunsystem hemmen, oder Licht- und Sole-Therapien möglich. Ältere Patienten mit Schuppenflechte sollten noch mehr als andere auf einen gesunden Lebensstil achten, um neue Schübe zu verhindern.<br />
</br><br />
Bild: Thinkstock, 511326691, iStock, Rodd100 </br></br></p>
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