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	<title>Psychologie - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>TÜV Mängel auf Spielplätzen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/tuev-maengel-auf-spielplaetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:46:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Talent]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Das es viele Probleme auf deutschen Spielplätzen gibt ist nicht wirklich neu. Jüngst gibt es neueste Meldungen vom TÜV Rheinland über gravierende TÜV <a href="https://www.familienwegweiser.com/tuev-maengel-auf-spielplaetzen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das es viele Probleme auf deutschen Spielplätzen gibt ist nicht wirklich neu. Jüngst gibt es neueste Meldungen vom TÜV Rheinland über gravierende TÜV Mängel auf Spielplätzen.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Der TÜV Rheinland untersuchte jüngst 50, nach dem Zufallsprinzip ausgewählte, Spielplätze in deutschen Großstädten. Davon wiesen mehr als die Hälfte TÜV Mängel auf, die ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsrisiko für Kinder aufweisen.<span id="more-1692"></span></p>
<p><strong>Gefahrenzone Kinderspielplatz?</strong></p>
<p>Die wohl größten ermittelten Probleme waren Engstellen auf Klettergerüsten, die dazu führen könnten, dass die <a href="/tag/kinder/" target="_blank">Kinder</a> beim Spielen hängen bleiben. Außerdem wurde an einigen Stellen ein Mangel an Sand, also einem wichtigen Bodenbelag festgestellt, der zum Beispiel vor Rutschen wichtig ist, um das Aufkommen des Körpers abzufedern.</p>
<p>Die gute Nachricht – viele der festgestellten TÜV Mängel könnten ohne ausufernden Kostenaufwand behoben werden. Extrem gravierende Sicherheitsmängel wurden nicht gefunden und es konnte auch in punkto Missständen keine regionale Tendenz festgestellt werden. Positiv aufgefallen sind auch die Bemühungen der einzelnen Kommunen um eine Verbesserung der <a href="/tag/betreuung/" target="_blank">Betreuung</a> und <a href="/tag/ordnung/" target="_blank">Ordnung</a> ihrer Spielplätze.</p>
<p><strong>Sicherheitsrisiko Sicherheit?</strong></p>
<p>Auch wenn es vielleicht komisch klingen mag, Spielplätze sollten wiederum auch nicht zu gefahrlos sein. Ohne einmal hingefallen zu sein, wird ein Kind schließlich nicht lernen, auch wieder aufzustehen. Dass Kinder viel Bewegung brauchen, versteht sich ohnehin von selbst.</p>
<p>Laut Vertretern der <a href="/tag/psychologie/" target="_blank">Psychologie</a> seien Kinder, die sich nicht auf Klettergerüsten in luftige Höhen begeben haben anfälliger für das Entwickeln von Höhenangst. Ein zu sicher erscheinendes Umfeld zum Spielen fördere auch ein übermäßig hohes Ausreizen von Gefahr und waghalsige Risikobereitschaft. Inwiefern dies tatsächlich zutreffend ist bleibt umstritten, fest steht allerdings:</p>
<p>Auf zu sicheren Spielplätzen können Kinder nicht das <a href="/tag/talent/" target="_blank">Talent</a> entwickeln, Risiken einzuschätzen und lernen nicht aus Fehlern. Das gehört aber zu einer guten Entwicklung dazu, um Geschicklichkeit und auch Intelligenz zu verbessern.</p>
<p>Fazit: Übertriebene Sicherheit bei der <a href="/tag/erziehung/" target="_blank">Erziehung</a> schadet eher, als dass sie nützt, was aber kein Freibrief für gravierende Sicherheitsmängel auf Spielplätzen ist, denn ernsthaft verletzen soll sich schließlich kein Kind.</p>
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		<title>Essstörungen bei Jugendlichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 09:24:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Pubertät]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Essstörungen bezeichnen Verhaltensstörungen, die mit ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden verbunden sind. Die erkrankten Personen beschäftigen sich die meiste Zeit des Tages mit dem <a href="https://www.familienwegweiser.com/essstoerungen-bei-jugendlichen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essstörungen bezeichnen Verhaltensstörungen, die mit ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden verbunden sind. Die erkrankten Personen beschäftigen sich die meiste Zeit des Tages mit dem Thema Essen. </strong></p>
<p>Diese Zwangsstörung betrifft die Nahrungsaufnahme oder deren Verweigerung. Die Psyche und die Einstellung zum eigenen Körper sind entscheidende Auslöser einer Essstörung.  Besonders bei jungen Mädchen in der Pubertät tritt diese Krankheit häufig auf. Sie fühlen sich missverstanden oder nicht so hübsch und schlank wie andere Mädchen in der Schule und beginnen sich das Essen abzugewöhnen oder unregelmäßig zu essen.</p>
<p>Die bekannteste Essstörung ist die Ess-Brech-Sucht. Aber auch Magersucht und Fressattacken zählen dazu. Bei der Ess-Brech-Sucht sind die Betroffenen meist Normalgewichtig, haben aber panische Angst davor zuzunehmen. Um dem entgegen zu wirken erbrechen sie nach dem Essen, treiben viel Sport, verwenden Abführmittel oder Fasten.</p>
<p>Der Körper kann so natürlich nicht alle für ihn wichtigen Stoffe aufnehmen und macht dies auch deutlich. Die erkrankte Person bekommt Fressattacken und gerät somit in eine Stresssituation, wogegen das Erbrechen als Entspannung empfunden wird.</p>
<p>Wenn sie bei ihrem Kind etwas in dieser Richtung bemerken, sollten sie umgehend einen Arzt aufsuchen und sich beraten lassen.</p>
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		<title>Kinderpsychologie &#8211; umstrittende Wissenschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 10:34:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Kinderpsychologie ist ein spezieller Zweig der Psychologie. Sie befasst sich mit der kindlichen Entwicklung von der Geburt bis zur Reifephase. Besondere Bereiche <a href="https://www.familienwegweiser.com/kinderpsychologie-umstrittende-wissenschaft/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kinderpsychologie ist ein spezieller Zweig der Psychologie. Sie befasst sich mit der kindlichen Entwicklung von der Geburt bis zur Reifephase. Besondere Bereiche sind die Bindungsforschung und die Entwicklungspsychologie.</strong></p>
<p>Als Begründer der Kinderpsychologie gilt William Thierry Preyer (1841-1897), Ordinarius für Physiologie an der Universität Jena. Er hatte die ersten drei Lebensjahre seines Sohnes in einem Tagebuch dokumentiert und methodisch ausgewertet. 1882 erschien sein Buch &#8222;Die Seele des Kindes&#8220;, in dem zum ersten Mal ein Kind Gegenstand empirischer Untersuchungen geworden war. Preyer verknüpfte entwicklungsphysiologische Studien mit systematischen kinderpsychologischen Untersuchungen. Am Anfang arbeitete die Kinderpsychologie fallorientiert, später dann kam sie zu durchschnittsbezogenen Ergebnissen, die zu Vergleichen bei Entwicklungsauffälligkeiten herangezogen wurden. Ob das so richtig ist, wird wieder in Frage gestellt.</p>
<p>Ein anderer bekannter Psychologe, Professor William Stern (1871-1938) beobachtete mit seiner Frau die eigenen drei Kinder in den Jahren von 1900 bis 1918 und schrieb über seine Langzeitstudien drei Werke: &#8222;Die Kindersprache&#8220; (1907), in dem er als erster Natur und Kultur als Partner der kindlichen Sprachentwicklung sah. &#8222;Erinnerung, Aussage und Lüge in der ersten Kindheit&#8220; (1908), das sich mit der kindlichen Auffassung von Realität und Wunschdenken befasst. Schließlich &#8222;Psychologie der frühen Kindheit bis zum sechsten Lebensjahr&#8220; (1914).</p>
<p>Das Zeichnen galt in der traditionellen Entwicklungspsychologie als Mittel zum Erkennen frühkindlicher Störungen. Nach heutigem Erkenntnisstand lässt sich aus kindlichen Zeichnungen höchstens eine künstlerische Begabung ableiten. Als Elternteil muss ich nicht befürchten, dass mein Kind nicht altersgemäß entwickelt ist, weil es mit Stiften und Papier nicht so sicher umgehen kann wie ein anderes gleichaltriges Kind.</p>
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