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	<title>Pubertät - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Hautprobleme in der Pubertät – das sind die Dos und Don&#8217;ts</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/hautprobleme-der-pubertaet-das-sind-die-dos-und-donts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2014 16:15:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Don'ts]]></category>
		<category><![CDATA[Dos]]></category>
		<category><![CDATA[Hautprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Pubertät]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Kaum ein Jugendlicher bleibt von Pickeln und Mitessern verschont. Die Hauptursache für unreine Haut in der Pubertät, nämlich eine hormonelle Umstellung, kann zwar <a href="https://www.familienwegweiser.com/hautprobleme-der-pubertaet-das-sind-die-dos-und-donts/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaum ein Jugendlicher bleibt von Pickeln und Mitessern verschont. Die Hauptursache für unreine Haut in der Pubertät, nämlich eine hormonelle Umstellung, kann zwar nicht beseitigt werden &#8211; es gibt jedoch zahlreiche Möglichkeiten, den Hautzustand zu verbessern und das Selbstwertgefühl der Betroffenen erheblich zu steigern.</strong></p>
<h2>Don&#8217;ts</h2>
<p>Wer unter Akne leidet, sollte sein Geld nicht nur für Anti-Pickel-Kosmetika aus der Drogerie ausgeben, sondern in besonders schweren Fällen auch direkt einen Hautarzt aufsuchen. Dieser kann den individuellen Zustand der Haut einschätzen, den Schweregrad der Akne bestimmen und dann die passenden Medikamente verschreiben, beziehungsweise geeignete Pflegeprodukte empfehlen. Darüber hinaus sollte die tägliche Reinigung und Pflege der Haut optimiert werden. Betroffene denken meist, dass sie ihre Haut möglichst oft waschen sollten, doch gerade das ist der falsche Weg. Es genügt, die Haut morgens und abends mit einer speziellen Waschemulsion von Schmutz und Talg zu befreien und sie anschließend mit einer Creme speziell für unreine Haut einzucremen (mehr Informationen dazu auf eucerin.com/de/dermopurifyer). Betroffene sollten zudem aufs Rauchen verzichten, denn Nikotin sorgt dafür, dass sich die Blutgefäße der Haut zusammenziehen und sie nicht mehr richtig durchblutet wird. Außerdem gilt: Pickel nicht ausdrücken, sonst entstehen Narben!</p>
<h2>Do&#8217;s</h2>
<p>Bereits durch kleine Veränderungen im Alltag kann der Zustand der Haut erheblich gebessert werden. Dazu gehört zum Beispiel, möglichst viel zu trinken. Die Flüssigkeit spült Abfallstoffe aus dem Körper, so dass das Risiko für Hautunreinheiten reduziert wird. Außerdem sollte regelmäßig, also zwei- bis dreimal wöchentlich, Sport getrieben werden: Körperliche Aktivität kurbelt den Hautstoffwechsel an und reinigt die Poren. Den gleichen Effekt haben Saunagänge. Menschen mit Hautunreinheiten sollten sich zudem möglichst oft an der frischen Luft aufhalten, damit die Haut so richtig durchatmen kann, und ausreichend schlafen, denn im Schlaf kann die Haut sich gut regenerieren. Nicht zuletzt ist eine sorgfältige Hygiene im Alltag ausgesprochen wichtig. Dazu gehört unter anderem, regelmäßig das Handtuch zu wechseln und Telefonhörer und Türklinken zu desinfizieren.</p>
<h2>Im Zweifel zum Arzt</h2>
<p>Unreine Haut stellt für Teenager eine große emotionale Belastung dar. Umso wichtiger ist es daher, den Zustand der Haut spür- und sichtbar zu verbessern. Eine optimierte Hautpflege ist dabei unerlässlich, aber auch hautärztlich verschriebene Medikamente machen bei einer stark ausgeprägten Akne durchaus Sinn.</p>
<p>Foto: Thinkstock, iStockphoto, 167367491, Getty Images, Elena Belyakova<br />
</br></p>
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		<title>Pubertätsproblem Akne: Tipps für die Hautpflege</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/pubertaetsproblem-akne-tipps-fuer-die-hautpflege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2014 14:04:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Akne]]></category>
		<category><![CDATA[Hautprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[Pubertät]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wer unter Akne leidet, muss seine Pflegeprodukte besonders sorgfältig auswählen, damit die Haut nicht weiter in Mitleidenschaft gezogen wird. Die tägliche Basispflege ist <a href="https://www.familienwegweiser.com/pubertaetsproblem-akne-tipps-fuer-die-hautpflege/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer unter Akne leidet, muss seine Pflegeprodukte besonders sorgfältig auswählen, damit die Haut nicht weiter in Mitleidenschaft gezogen wird. Die tägliche Basispflege ist besonders wichtig – darüber hinaus sollte die Haut jedoch auch eine Extra-Portion Pflege bekommen, um wieder zart und geschmeidig zu werden. Hier die besten Tipps zur Hautpflege bei Akne.</strong></p>
<h2>Die richtige Basispflege bei Akne</h2>
<p>Bei Akne darf nicht irgendein Reinigungsprodukt verwendet werden, um die Haut nicht weiter zu reizen. Empfehlenswert ist eine seifenfreie Waschemulsion, da diese die Haut von Schmutz und Fett befreit, ohne den Säureschutzmantel der Haut anzugreifen. Nach der Reinigung sollte auf fetthaltige, schwere Cremes verzichtet werden. Besser ist eine leichte Feuchtigkeitslotion, vorzugsweise eine Öl-in-Wasser-Emulsion. Darüber hinaus sollten Pflegeprodukte gewählt werden, die pH-neutral und frei von Konservierungs- und Duftstoffen sind. Wer unsicher ist, welches Produkt für seine Haut geeignet ist, kann sich in der Apotheke beraten lassen. Ansonsten gilt: Durchhalten! Die Behandlung von Akne ist sehr langwierig und erfordert Geduld. Auch dann, wenn sich nicht sofort Erfolge einstellen, sollte die Therapie fortgeführt werden, denn meist benötigt die Haut eine gewisse Zeit, um sich zu regenerieren. Das Ausdrücken von Pickeln ist tabu: Auf diese Weise wird das Risiko für Entzündungen und für die Bildung von Narben erheblich erhöht.</p>
<h2>Masken, Peelings &amp; Co.</h2>
<p>Mithilfe von Gesichtsmasken kann die Haut von Verstopfungen und überschüssigem Fett befreit werden. In der Regel genügen zwei bis drei Anwendungen pro Woche – mehr sollten es nicht sein, denn zu viel Pflege hat meist den gegenteiligen Effekt und verschlimmert die Akne. Eine Maske mit Tonerde und Zink reinigt die Haut porentief und hinterlässt ein feines, mattes Hautbild. Auch Gesichtsmasken aus Heilerde sind bei Akne empfehlenswert: Beim Trocknen auf der Haut entsteht eine Sogwirkung, die Keime, Fett und Schmutz bindet. Nach einer Einwirkzeit von zehn bis 15 Minuten wird die Maske ganz einfach mit lauwarmem Wasser entfernt. Anschließend eine Creme gegen Pickel (akne-ratgeber.org) auftragen, um die Pflege zu perfektionieren. Nicht zuletzt wirken regelmäßige Peelings oftmals Wunder bei Akne. Die Haut wird von toten Hautschüppchen befreit und mit wertvollen Nährstoffen versorgt. Zugleich wird die Durchblutung und damit der Stoffwechsel der Haut beschleunigt.</p>
<h2>Für ein gleichmäßiges Hautbild</h2>
<p>Eine optimierte Pflege ist unerlässlich, um Pickel und Mitesser dauerhaft zu bekämpfen. Milde Waschemulsionen, reinigende Gesichtsmasken und sanfte Peelings können helfen, die Haut wieder in Balance zu bringen, damit Sie sich über ein zartes, gleichmäßiges Hautbild freuen können.</p>
<p>Artikelbild: Thinkstock, iStock, phasinphoto</br></br></p>
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		<item>
		<title>Dank Erziehungscamp weniger Jugendkriminalität?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/dank-erziehungscamp-weniger-jugendkriminalitaet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 09:47:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Pubertät]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Viele Bundesländer haben so genannte Erziehungscamps ins Leben gerufen, in denen es kriminellen Jugendlichen ermöglicht werden soll, sich wieder ins gesellschaftliche Leben zu <a href="https://www.familienwegweiser.com/dank-erziehungscamp-weniger-jugendkriminalitaet/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Bundesländer haben so genannte Erziehungscamps ins Leben gerufen, in denen es kriminellen Jugendlichen ermöglicht werden soll, sich wieder ins gesellschaftliche Leben zu integrieren. Aber können solche Lager die Jugendkriminalität wirklich eindämmen?</strong></p>
<p>&lt;!&#8211;</p>
<p><strong>Prügelnde und Drogen konsumierende Kids</strong> sind an vielen <a href="/tag/schule/" target="_blank">Schule</a>n vertreten, die den Schulalltag zum teil massiv beeinträchtigen können. Lehrer und Eltern sind oftmals in einer ausweglosen Situation, da sie sich nicht mehr zu helfen wissen.</p>
<h3><strong>Erziehungscamp – Eindämmung von Jugendkriminalität!?</strong></h3>
<p>Ein Erziehungscamp ist eine Einrichtung, in die junge Straftäter verwiesen werden, um wieder in das <strong>gesellschaftliche Leben </strong>integriert zu werden. In diesen Camps sollen die Jugendlichen durch entsprechende erzieherische Maßnahmen lernen, sich in das soziale Leben zu integrieren. Dort lernen die Jugendlichen ein Leben nach Regeln in dem <strong>Pünktlichkeit und Disziplin</strong> eine große Rolle spielen.<span id="more-1663"></span></p>
<p>Der Alltag in einem solchen Camp verläuft nach sehr strikten und strengen Regeln. So ist es keine Seltenheit, dass die Nacht bereits um <strong>5.30 Uhr </strong>endet. Die erste Amtshandlung des Tages liegt in sportlicher Betätigung wie Liegestützen, Dauerlauf und Sit-Ups. Erst nach dem „<strong>Anti-Weichei-Programm</strong>“ dürfen die Jugendlichen die erste Mahlzeit des Tages zu sich nehmen.</p>
<h3><strong>US-amerikanische Bootcamps sind Vorbild</strong></h3>
<p>Die hiesigen Erziehungscamps orientieren sich an den US-amerikanischen <strong>Bootcamps</strong>, in denen Rekruten unter militärischem Drill eine Grundausbildung erhalten. In den Erziehungscamps sollen kriminelle Jugendliche umerzogen werden, sodass ihnen unter anderem der Wille genommen wird, zu ihren Eltern nein zu sagen. Der Aufenthalt in einem solchen Camp kommt einem <strong>Freiheitsentzug </strong>gleich.</p>
<h3><strong>Verbreitung in Deutschland</strong></h3>
<p>In Deutschland gibt es bisher nur wenige solcher Einrichtungen wie die Jugendhilfeeinrichtung <strong>Trainingscamp Lothar Kannenberg</strong> in Hessen. Der Betreiber dieses Camps ist <strong>kein </strong>gelernter Pädagoge. Früher war er als <strong>Fleischer und Boxer</strong> tätig, und möchte nun in der <a href="/tag/pubertaet/" target="_blank">Pubertät</a> befindlichen Straftätern unter die Arme greifen und sie für das öffentliche Leben rehabilitieren.</p>
<p>Psychologen und Sozialpädagogen kritisieren diese Form der <a href="/category/erziehung/" target="_blank">Erziehung</a>smaßnahmen, da diese sehr hart sind und es darum geht, den Willen der Jugendlichen zu brechen.</p>
<p>Eine gute Erziehung in Kindertagesheimen und eine <strong>sprachliche Frühförderung</strong> können ein erster Schritt in Richtung Kriminalitätsvermeidung sein. Diese können nämlich dabei helfen, die sozialen Nachteile, besonders bei Kindern mit Migrationshintergrund zu minimieren.</p>
<p>Vielen Jugendlichen würde der Weg in die Kriminalität sicherlich erspart bleiben, wenn sie von Anfang an <strong>Grenzen und Regeln</strong> erlernen würden. Wer nämlich mit den Folgen seines Handelns konfrontiert wird, lernt dabei, sich selbst zu kontrollieren. <strong>Zwang und Drill </strong>sollten in der Erziehung<strong> keinen Platz</strong> finden.</p>
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		<item>
		<title>Von Bienchen und Blümchen: Sexuelle Aufklärung bei Kindern</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/von-bienchen-und-bluemchen-sexuelle-aufklaerung-bei-kindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 12:46:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Pubertät]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Sexuelle Aufklärung bei Kindern muss nicht immer von Bienchen und Blümchen oder gar dem Storch handeln. Wie Sie als Elternteil diese eventuell nicht <a href="https://www.familienwegweiser.com/von-bienchen-und-bluemchen-sexuelle-aufklaerung-bei-kindern/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sexuelle Aufklärung bei Kindern muss nicht immer von Bienchen und Blümchen oder gar dem Storch handeln. Wie Sie als Elternteil diese eventuell nicht ganz einfache Aufgabe ohne große Probleme in den Griff bekommen, erfahren Sie im Folgenden.</strong></p>
<p>&lt;!&#8211;</p>
<p>Der kindliche Hormonhaushalt verändert sich erst zwischen dem <strong>11. und 13. Lebensjahr</strong>. Das heißt, dass sich zu diesem Zeitpunkt die <a href="/category/pubertaet/" target="_blank">Pubertät</a> bemerkbar macht. Aber schon einige Zeit früher entwickeln Kinder Interesse an der eigenen Sexualität, was eine Aufklärung bezüglich der <strong>Sexualität </strong>von Seiten der Eltern mit sich bringen sollte.<span id="more-1661"></span></p>
<h3><strong>Sexuelle Aufklärung – Wie erklärt man es dem Kind?</strong></h3>
<p>Die große Wissbegierde von Kindern lässt sie fast ununterbrochen Fragen stellen, die ab einem gewissen Alter nicht mehr ausweichend beantwortet werden können. So geben sich <strong>Grundschulkinder </strong>wohl kaum noch mit ausweichenden Antworten auf Fragen zur Sexualität zufrieden.</p>
<p>Nun ist die Zeit gekommen, wo sich Eltern mit ehrlichen aber altersentsprechenden Antworten wappnen und ihrem Nachwuchs die Welt der Fortpflanzung erklären sollten. Jetzt ist es besonders wichtig, dass man dem Thema Sexualität <strong>offen und unbefangen</strong> gegenüber steht, damit die Kinder eine <strong>natürliche Einstellung</strong> gegenüber dieser Thematik entwickeln können.</p>
<h3><strong>Sexuelle Aufklärung – Das ABC der Liebe</strong></h3>
<p>Wichtig ist, dass Eltern versuchen, sich in ihre Kinder hineinversetzen. Weiterhin ist von Bedeutung, dass die älteren <a href="/tag/familie/" target="_blank">Familie</a>nmitglieder nur genau das beantworten, was das Kind gefragt hat und dass man ehrlich ist und das <strong>Vertrauen </strong>des Kindes bestätigt.</p>
<p>Auf die Frage nach den Aktivitäten der Eltern im Bett, kann einem zwischen 6 und 8 Jahre alten Kind geantwortet werden, dass es sich dabei um Sex handelt. Dies machen Erwachsene, wenn sie sich besonders gern haben. Dabei wird der Penis des Mannes steif, der dann in die Vagina der Frau eingeführt wird. Zusätzlich können Sie ihr Kind davon in Kenntnis setzen, dass der Penis eine weißliche Flüssigkeit absondert, die Sperma genannt wird und für die <strong>Zeugung eines Kindes</strong> verantwortlich ist.</p>
<h3><strong>Aufklärung – Die Geburt</strong></h3>
<p>Auf Kinder übt der Bauch einer schwangeren Frau immer eine große Faszination aus und sicherlich wird sich ihr Nachwuchs irgendwann die Frage stellen, wie das Kind aus dem Bauch der Mutter herauskommt. Eine <strong>altersgerechte Antwort </strong>für etwa sechs bis acht Jahre alte Kinder wäre, dass das Baby nach einer neun Monate dauernden Schwangerschaft aus der weiblichen Scheide herauskommt. Dies erfolgt in den meisten Fällen in einem Krankenhaus, wobei den werdenden Müttern Ärzte und <strong>Hebammen </strong>zur Seite stehen. Zudem können Sie ihrem Kind noch die Möglichkeit eines <strong>Kaiserschnitts </strong>erklären. Aber dies ist nur zusätzliches Wissen und noch nicht unbedingt notwendig.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass es <strong>kein bestimmtes Alter</strong> gibt, in dem Sie ihr Kind aufklären sollten. Die Neugierde auf den eigenen Körper erwacht früher oder später, sodass ihr Kind Ihnen Fragen zur Sexualität stellen wird. Zudem ist es möglich, dass das Thema auch schon in  der <a href="/tag/schule/" target="_blank">Schule</a> angesprochen wird. Ihr Kind wird sich an sie wenden, und genau dann ist der <strong>richtige Zeitpunkt</strong>, um sich der sexuellen Aufklärung zu widmen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die erste Periode – Der Beginn der geschlechtsreifen Phase</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/die-erste-periode-der-beginn-der-geschlechtsreifen-phase/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 13:03:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pubertät]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die erste Periode ist für viele junge Mädchen ein Mysterium und viele Fragen kommen diesbezüglich auf. Wie Sie ihrer nun zur Frau heranreifenden <a href="https://www.familienwegweiser.com/die-erste-periode-der-beginn-der-geschlechtsreifen-phase/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die erste Periode ist für viele junge Mädchen ein Mysterium und viele Fragen kommen diesbezüglich auf. Wie Sie ihrer nun zur Frau heranreifenden Tochter am besten zur Seite stehen, erfahren Sie im Folgenden.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><strong></strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die erste Periode, oder auch <strong>Menstruation </strong>bzw. Regel genannt, setzt im Normalfall im Alter <strong>zwischen zehn und sechzehn Jahren</strong> ein. Die erste Monatsblutung ist ein Zeichen für das <strong>Erreichen der geschlechtsreifen Phase</strong>, in der der Körper <strong>Geschlechtshormone</strong> bildet. Bei Hormonen handelt es sich um Botenstoffe, die den Organismus regeln. Das weibliche Östrogen, das auch als Follikelhormon bezeichnet wird, löst die Reifung der Eizelle aus und bestimmt somit den Beginn der Periode.</p>
<p>Mütter sollten ihren Töchtern nun bestmöglich bei den nun bevorstehenden <strong>körperlichen Veränderungen</strong> zur Seite stehen und ihnen hilfreiche Ratschläge mit auf den Weg geben. Aber auch die ältere Schwester oder Cousine können sicherlich von ihren eigenen Erfahrungen und den damit einhergehenden Umstellungen berichten.<span id="more-1635"></span></p>
<h3><strong>Die erste Periode – Was ist zu beachten?</strong></h3>
<p>Das <strong>Durchschnittsalter</strong> der jungen Mädchen liegt in diesem Fall bei ca. 12,5 Jahren. Die erste Menstruation stellt den <strong>letzten Teil</strong> der Pubertät dar, die mit dem <strong>Herausbilden der Brust</strong> und dem Wachsen der Schambehaarung begonnen hat.</p>
<p>Sollte es bis zum 16. Lebensjahr noch nicht zur Regelblutung gekommen sein, ist es empfehlenswert einen <strong>Arzt aufzusuchen</strong>, der genauere Auskunft geben kann.</p>
<h3><strong>Wie oft tritt die Periode ein?</strong></h3>
<p>Die Menstruation tritt im Abstand von <strong>vier Wochen</strong> für ca. drei bis sieben Tage ein. Die Dauer der Regelblutung ist von Mädchen zu Mädchen <strong>unterschiedlich</strong> und auch die Stärke der Blutung variiert. Zwischen den Blutungen liegt normalerweise eine <strong>Pause von 24 Tagen</strong>, was aber auch sehr unterschiedlich sein kann. Nach der ersten Periode kann das Auftreten der folgenden Regelblutungen unregelmäßig sein, was völlig normal ist.</p>
<h3><strong>Wie bereiten sich die Mädchen vor?</strong></h3>
<p>Am Besten wappnen sich die jungen Mädchen im Vorfeld mit entsprechenden <strong>Hygieneartikeln </strong>wie Tampons oder Binden, die sie idealerweise auch in ihrer Schultasche mit sich nehmen. So ist im Fall des Einsetzens der ersten Periode nicht das Benutzen von Taschentüchern oder Ähnlichem erforderlich.</p>
<p>Ob sich ein Mädchen für Tampons oder Binden entscheidet, hängt von den <strong>individuellen Vorlieben</strong> ab. Tampons haben definitiv den Vorteil, dass sie <strong>hygienischer</strong> sind als Binden, da es nicht zu unangenehmer Geruchsbildung kommt.</p>
<h3><strong>Die erste ärztliche Untersuchung</strong></h3>
<p>Mit dem Einsetzen der ersten Monatsblutung sollte auch der Besuch bei einem <strong>Gynäkologen</strong> in Erwägung gezogen werden. Der Arzt führt eine gründliche Untersuchung durch und kann über Themen wie <strong>Verhütung</strong> etc. Auskunft geben.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erziehungsfragen – Wie am besten lösen?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/erziehungsfragen-wie-am-besten-loesen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 07:16:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Pubertät]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Erziehungsfragen müssen alle Eltern meistern. Einige Familien wissen jedoch nicht wirklich wie sie ihre Kinder richtig erziehen, so dass Rat herangezogen werden muss.</strong></p>
<p> <a href="https://www.familienwegweiser.com/erziehungsfragen-wie-am-besten-loesen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erziehungsfragen müssen alle Eltern meistern. Einige Familien wissen jedoch nicht wirklich wie sie ihre Kinder richtig erziehen, so dass Rat herangezogen werden muss.</strong></p>
<p>Eine Familie sollte intakt sein, damit Kinder zu erzogenen, selbstständigen und -sicheren Menschen heranwachsen. Die Erziehung und die damit verbundenen Erziehungsfragen müssen alle Eltern meistern. Einige von ihnen sind jedoch mit der Betreuung ihrer Kinder überfordert und brauchen fachliche Unterstützung, z.B. durch das Jugendamt, Vereine/Verbände oder ähnliches.</p>
<p><span id="more-1627"></span> <strong>Erziehungsfragen – Gehen Sie behutsam aber bestimmt vor!</strong></p>
<p>Jede Phase im Leben eines Kindes ist für die Eltern eine Überraschung. Sei es im Kleinkindalter, wenn es sich in seiner Trotzphase befindet, das Schulkind, dass sich seinen Eltern verschließt und nicht redet oder der Teenager in der Pubertät, der gegen seine Eltern rebelliert.</p>
<p>Doch wie löst man solche Erziehungsprobleme? Eltern sollten vor allem zusammenhalten und an einem Strang ziehen. Auch wenn die Eltern getrennt leben und die Beziehung nach Trennung zwischen Mann und Frau gestört ist, sollten sich Mutter und Vater jedoch in Erziehungsfragen gegenseitig unterstützen. Ihr Kind sollte nicht vermittelt bekommen, dass es bei meinem Elternteil mehr Freiheiten hat als bei dem anderen Erziehungsberechtigten.</p>
<p>Schenken Sie Ihrem Aufmerksamkeit und jede frei Minute, die Ihnen zur Verfügung steht. Hören Sie Ihrem Kind zu. Bei schlechten Ergebnissen in der Schule, loben Sie ihr Kind und motivieren es weiter und beim nächsten Mal besser zu machen. Wenn ihr Kind nicht aufräumen möchte, dann stellen Sie einen feste Regeln für ein ordentliches Zusammenleben auf. Typische Elternsprüche wie „Das hab ich dir doch gleich gesagt&#8230;“, „Wie sieht es denn hier schon wieder aus?“, „Schon wieder eine schlechte Note.“, „Musst du immer das letzte Wort haben?“, „Wir meinen es doch nur gut&#8230;“, „Nicht gleich!Sofort!“, „Da musst du beim nächsten Mal mehr lernen!“ usw. demotivieren die Kinder.</p>
<p>Wenn diese simplen Regeln eingehalten werden, dann steht einer vernünftigen und stressfreien Erziehung nichts im Wege. Falls Sie jedoch überfordert sind, dann holen Sie sich fachlichen Rat und Unterstützung!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kiffen bei Jugendlichen !</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/kiffen-bei-jugendlichen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:57:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Pubertät]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Viele Jugendliche kiffen, weil sie sich nicht über die Folgen des Cannabis – Konsums bewusst sind. Nicht selten artet der gelegentliche Konsum in <a href="https://www.familienwegweiser.com/kiffen-bei-jugendlichen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="dpf_sent" id="dpfsent_0"></span><span class="dpf_sent" id="dpfsent_13"><strong>Viele Jugendliche kiffen, weil sie sich nicht über die Folgen des Cannabis – Konsums bewusst sind. Nicht selten artet der gelegentliche Konsum in eine nicht zu unterschätzende psychische Abhängigkeit aus. Cannabis hat mittlerweile für viele Jugendliche nicht mehr den Status einer Droge, sondern gilt als gesunde Alternative zu Alkohol und als harmloses Entspannungsmittel.</strong></span></p>
<p><strong>Kiffen bei Jugendlichen &#8211; Die Fakten !</strong></p>
<p><span class="dpf_sent" id="dpfsent_13"><br />
Immer jünger beginnen <strong>Kinder </strong>und Jugendliche damit zu kiffen. Dabei wird die Droge in ihrer <strong>Wirkung </strong>und mit ihren <strong>Spätfolgen </strong>oftmals unterschätzt. Kiffen ist angesagt und passt in unsere &#8218;<strong>Chillergesellschaft</strong>&#8218;. Gerade während der <a href="/tag/pubertaet/" target="_blank">Pubertät</a> genießen es Jugendliche mal &#8218;abzuschalten&#8216;, um für wenige Stündchen der Schnelligkeit sowie dem Druck der <strong>Gesellschaft </strong>zu entfliehen. Laut medizinischen <strong>Studien </strong>weist Cannabis </span><span id="more-1625"></span><span class="dpf_sent" id="dpfsent_13">zwar keine Gefahr der körperlichen <strong>Abhängigkeit</strong> auf, doch je früher Jugendliche die &#8218;Softdroge&#8216; konsumieren, um so höher wird die Wahrscheinlichkeit einer psychischen Abhängigkeit.</span></p>
<p><strong>Kiffen erscheint Jugendlichen harmlos! </strong></p>
<p>Durch die <strong>Verharmlosung </strong>der Folgen des Konsums und die unzureichende <strong>Aufklärung </strong>sehen Jugendliche in der pflanzlichen Droge keine <strong>Gefahr</strong>. Viele <strong>vergleichen </strong>sie auch mit der legalen Droge Alkohol und verstehen nicht, wieso &#8218;ihre&#8216; natürliche Droge öffentlich nicht anerkannt wird. Die Fälle <strong>psychischer</strong> <strong>Krankheiten </strong>infolge des Cannabiskonsums und die irreversiblen <strong>Lungenschäden</strong> erscheinen ihnen in diesem Zusammenhang eine Nichtigkeit zu sein – weil niemand sie hinreichend aufklärt. Hanf ist somit in seiner Wirkung auf die Öffentlich durch eine enorme <strong>Ambivalenz </strong>gekennzeichnet, was zur Folge hat, dass sich Jugendliche schwer mit ihrer <strong>Meinung </strong>positionieren können.</p>
<p>Solange keine hinreichende <strong>Aufklärung </strong>innerhalb der Schulen und Medien stattfindet, muss dies also innerhalb der <a href="/tag/familie/" target="_blank">Familien</a> geschehen. Doch eines steht außer Frage, auch der <strong>Staat </strong>muss langsam Intervenieren, denn wenn 13-Jährige bereits mit dem kiffen anfangen, ist dies nicht selten der Einstieg in eine ganz andere Szene.<br class="dpf_break" /></p>
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		<title>Sind Regeln für Jugendliche sinnvoll?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/sind-regeln-fuer-jugendliche-sinnvoll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 14:46:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Pubertät]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Regeln sind notwendig, denn Sie bieten Kindern und Jugendlichen, aber auch Erwachsenen Orientierung und Klarheit. Es sollte nie darum gehen Jugendliche in ihrem <a href="https://www.familienwegweiser.com/sind-regeln-fuer-jugendliche-sinnvoll/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Regeln sind notwendig, denn Sie bieten Kindern und Jugendlichen, aber auch Erwachsenen Orientierung und Klarheit. Es sollte nie darum gehen Jugendliche in ihrem Freiraum willentlich einzuschränken, sondern darum zu zeigen, dass die aufgestellten Regeln zum Besten der Kinder und Jugendlichen sind. Daher ist es auch so wichtig, dass jede Regel nachvollziehbar ist und somit bei dem jungen Menschen auf Verständnis trifft. Regeln sollten nie als Dogma, vielmehr als sinnvolle Grenze verstanden werden.</strong></p>
<p>Regeln nützen nur dann etwas wenn Sie auch eingehalten werden. Daher ist es sinnvoller wenige, gut durchdachte Regeln aufzustellen, als viele die nur halbherzig eingehalten werden. In dem Moment in dem Jugendliche das <strong>Gefühl </strong>haben, dass die aufgestellten Regeln zum einen sinnlos sind und zum anderen auf deren Einhaltung keinen großen Wert gelegt wird, beginnen sie sich gegen jegliche Reglementierungen zu wenden. Dadurch geht die Struktur innerhalb des <strong>familiären Systems </strong>verloren und <span id="more-1624"></span>den Kindern fehlt die nötige Orientierung.<br />
<strong><br />
Zwischen Lob und Konsequenz</strong></p>
<p>Es ist wichtig das Kindern klar ist, dass wenn sie die aufgestellten Regeln nicht einhalten, sie auch die Konsequenzen dafür tragen müssen. Macht man Kindern diesen <strong>Wirkungszusammenhang </strong>im Vorhinein klar, haben sie es selber in der Hand wofür sie sich entscheiden. Wenn sie sich für die <strong>Nichteinhaltung </strong>einer Regel Entscheidung müssen auch die vorher angekündigten, angemessenen Konsequenzen folgen. Genauso wichtig ist es aber auch bei der <strong>Einhaltung </strong>der Regeln den Jugendlichen Lob zu schenken, denn nur wer ein positives <strong>Feedback</strong> bekommt hält sich gerne an Regeln.</p>
<p><strong>Was sind sinnvolle Regeln?</strong></p>
<p>Gerade in der Pubertät ist es wichtig, Kindern und Jugendlichen klar zu machen, wo sich die Grenzen der <strong>Sicherheit </strong>befinden. Diese Regeln dienen zum <strong>Schutz </strong>der Kinder und genau das muss dem jungen Menschen auch vermittelt werden. Jugendliche müssen lernen für ihr eigenes Handeln <strong>Verantwortung </strong>zu übernehmen. Kommt das Kind zum Beispiel Abends nicht <strong>pünktlich </strong>zurück oder sagt nicht bescheid wo es ist, machen sich die Eltern Sorgen, denn theoretisch könnte ja auch eine ernsthafte Situation vorliegen. Diese <strong>Sachzusammenhänge </strong>müssen Jugendlichen klar werden und können nicht wie bei Kindern mit dem Entzug von Spielzeug bestraft werden, das wäre unangebracht. Weitere Regeln können sich auch auf den <strong>Haushalt </strong>beziehen. Jeder der Teil der Familie ist, hat seine Aufgaben und diese Aufgaben zu bekommen sollte nie als Strafe, sondern vielmehr als Anerkennung der <strong>Selbstständigkeit </strong>vermittelt werden. Die Kunst der <strong>Erziehung </strong>ist es ein Regelgerüst zu schaffen in dem sich der junge Mensch nicht eingeengt fühlt.</p>
<p>Viele Menschen und vor allem Jugendliche assoziieren mit Worten wie Regeln und <strong>Grenzen </strong>etwas negatives. Fakt ist aber, dass Regeln, wenn sie als sinnvoll anerkannt und dementsprechend umgesetzt werden, nicht zu negativen Konsequenzen, sondern hauptsächlich zu positiven <strong>Resonanzen </strong>führen. Sofern Jugendliche sich innerhalb des familiär allgemein gültigem <strong>Regelgerüst </strong>bewegen und nicht die Grenzen der Sicherheit oder nötigen Anpassung überschreiten, ernten sie  <strong>Lob </strong>und können sich frei entfalten. Wiedersetzen sie sich müssen sie die abgesprochenen Konsequenzen tragen.</p>
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		<title>Zimmereinrichtung bei Jugendlichen &#8211; &#8222;Das eigene Reich&#8220; kreativ gestalten!</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/zimmereinrichtung-bei-jugendlichen-das-eigene-reich-kreativ-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 12:07:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Pubertät]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Im fortschreitenden jugendlichem Alter wird der Wunsch nach Individualität immer präsenter. In der Pubertät ist es daher besonders wichtig seinem heranwachsenden Sprössling sein <a href="https://www.familienwegweiser.com/zimmereinrichtung-bei-jugendlichen-das-eigene-reich-kreativ-gestalten/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im fortschreitenden jugendlichem Alter wird der Wunsch nach Individualität immer präsenter. In der Pubertät ist es daher besonders wichtig seinem heranwachsenden Sprössling sein persönliches Reich zu gönnen. Die Zimmereinrichtung eines Jugendlichen spiegelt seinen Charakter wider und dient als Rückzugsmöglichkeit in mitten einer aufwühlenden Zeit.</strong></p>
<p><strong>Was macht die Zimmereinrichtung bei Jugendlichen so besonders</strong></p>
<p>Bei Zimmereinrichtung eines Jugendlichen sollte besonders eine Zweckmäßige Möbelwahl geachtet werden. Besonders wichtig ist der Arbeitsraum eines Jugendzimmers, damit sich Jugendliche gut für die Schule vorzubereiten. Am besten sollte am Fenster ein großer Schreibtisch stehen, außerdem braucht Ihr Kind zum lernen einen bequemem, rückenschonender Arbeitsstuhl, sowie genügend <strong>Stauraum </strong>für Hefte und Bücher. Des Weiteren sollte genügend <strong>Platz </strong>für Bett und Schrank im Zimmer vorzufinden sein. Diese Möbel bilden zunächst das <strong>Grundgerüst </strong>des Zimmers.<span id="more-1622"></span> Wählen Sie die Möbel mit Ihrem Kind zusammen aus und achten Sie darauf, dass die Wahl Ihres Kindes nicht zu extravagant ausfällt. Am besten ist es schlichte <strong>Möbel </strong>zu wählen, denn so kann Ihr Kind sein Zimmer immer wieder durch Accessoires verändern und Sie werden sehen wie häufig das innerhalb der Jahre passieren wird ;-). Neben der <strong>Funktionalität </strong>sollten Eltern bei der Einrichtung des Zimmers ihres Kindes nie vergessen, dass es Raum zum entfalten bieten muss. Das Zimmer sollte immer so <strong>Individuell </strong>sein dürfen, wie es ihr Kind auch ist.</p>
<p><strong>Warum ist das eigene Reich so wichtig?</strong></p>
<p>Jugendliche haben in der Pubertät das dringende Bedürfnis nach einem sogenanntem &#8218;eigenen Reich&#8216;, in welches sie sich je nach belieben zurückziehen können. In dem eigenen Zimmer finden sie den <strong>Freiraum </strong>vor, den sie in der aufwühlenden Zeit des erwachsen &#8211; werdens  brauchen. Daher ist es auch so wichtig nicht in die <strong>Privatsphäre </strong>eines jungen Menschen einzudringen. Seien Sie offen für eine kreative Gestaltung und bieten Sie ihrem Kind an, zusammen das Zimmer aufzupeppen.</p>
<p>Hier gibt’s ein paar Anregungen&#8230;.</p>
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		<title>Schulbusse in Deutschland fahren zu schnell</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/schulbusse-in-deutschland-fahren-zu-schnell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 08:05:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Pubertät]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-elternzeit.de/schulbusse-in-deutschland-fahren-zu-schnell/</guid>

					<description><![CDATA[</p>
<p> &#60;!&#8211; @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } <strong>Zu diesem Urteil kam der ADAC in einem bundesweiten Test. <a href="https://www.familienwegweiser.com/schulbusse-in-deutschland-fahren-zu-schnell/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><title></title></p>
<p> 	&lt;!&#8211; 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } <strong>Zu diesem Urteil kam der ADAC in einem bundesweiten Test. Nur ein Viertel der getesteten Fahrten zur Schule wurde mit gut bewertet. Der ausschlaggebende Grund für das schlechte Abschneiden der Busfahrer sind wiederholte Geschwindigkeitsüberschreitungen. </strong></p>
<p style="font-weight: normal">Das <strong>Testergebnis </strong>kann nur als <strong>ernüchternd </strong>eingestuft werden, besonders für<strong> Familien</strong>, die auf den <strong>täglichen </strong>Schulbusverkehr angewiesen sind. Der <strong>ADAC</strong> testete zum <strong>dritten Mal</strong> insgesamt 36 Strecken in <strong>12 Bundesländern</strong>, und nur bei <strong>einem Viertel</strong> wurden keine <strong>Geschwindigkeitsüberschreitungen</strong> registriert. Ein <strong>ganzes Viertel</strong> der geprüften Fahrten fiel <strong>mit Bravour</strong> durch den Test. Der <strong>Testsieger </strong>war die Linie 861 Nordend – Grabowstrasse in <strong>Eberswalde</strong>.</p>
<p style="font-weight: normal">
<p><strong>Deutsche Schulbusse im Test – Die Kriterien</strong></p>
<p>Der <strong>ADAC</strong> richtete die <strong>Auswertung </strong>der beobachteten <strong>Schulbusfahrten </strong>nach einem Katalog aus verschieden gewichteten <strong>Bewertungskriterien</strong>. Diese aus rund <strong>120 Prüfpunkten</strong> bestehende <strong>Disposition</strong> gliedert sich in die <strong>Kategorien</strong> Haltestellen <span id="more-1620"></span>(10 Prozent der Schlusswertung), Busfahrer (30 Prozent), <strong>Beförderung </strong>(25 Prozent), <strong>Fahrzeug</strong> (20 Prozent), und <strong>Schüler</strong> (15 Prozent).</p>
<p>Besonders <strong>beobachtet und notiert </strong>wurde die <strong>Anzahl der Kinder</strong> und die allgemeine <strong>soziale Situation</strong> im Bus, das Verhalten des <strong>Busfahrers</strong> gegenüber den <strong>Fahrgästen</strong>, der <strong>technische Zustand</strong> des Busses und die <strong>geographische Lage</strong> der Haltestellen in der <strong>Nähe der </strong>Schule. Die <strong>Geschwindigkeit</strong> des Gefährts wurde mittels eines <strong>GPS-Geräts</strong> ermittelt.</p>
<p><strong>Die Hauptkritikpunkte des ADAC</strong></p>
<p style="font-weight: normal">Als ein durchaus<strong> berechtigter Kritikpunkt </strong>ist die Geschwindigkeitsüberschreitung während der meisten der <strong>Testfahrten </strong>zu erwähnen. In <strong>fast allen Bussen</strong> haben nicht alle Kinder einen<strong> Sitzplatz,</strong> und bei <strong>erhöhter Geschwindigkeit </strong>können sie leicht ins <strong>Straucheln</strong> geraten und sich <strong>verletzten</strong>.</p>
<p style="font-weight: normal">Die <strong>allgemeine Stimmung</strong> in den Bussen sei <strong>zu laut </strong>und <strong>aggressiv </strong>gewesen, <strong>Rangeleien</strong> und <strong>Lärm </strong>sind in deutschen <strong>Schulbussen </strong>bekanntlich an der <strong>Tagesordnung</strong>, besonders bei Kindern in der Pubertät. Sobald der Fahrer <strong>abgelenkt wird </strong>und ausserdem noch zu<strong> schnell fährt</strong>, kann das <strong>Unfallrisiko </strong>beträchtlich steigen.</p>
<p style="font-weight: normal">Ein <strong>Lösungsansatz </strong>für die verbesserungswürdige Situation wären eventuell <strong>Begleit- und Aufsichtspersonen</strong> in den Bussen, ähnlich wie in den<strong> USA</strong>.</p>
<p style="font-weight: normal">&nbsp;</p>
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