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	<title>Säugling - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Probleme beim Stillen – was tun?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/probleme-beim-stillen-was-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2014 04:41:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Säugling]]></category>
		<category><![CDATA[stillen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Stillen muss nicht wehtun. Zwar sind die Brustwarzen zu Beginn noch empfindlich, nach wenigen Tagen desensibilisiert sich jedoch die Haut. Viele Frauen empfinden <a href="https://www.familienwegweiser.com/probleme-beim-stillen-was-tun/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stillen muss nicht wehtun. Zwar sind die Brustwarzen zu Beginn noch empfindlich, nach wenigen Tagen desensibilisiert sich jedoch die Haut. Viele Frauen empfinden das Stillen dann sogar als angenehm. Eine Tasse Tee, leise Musik und ein hübsches Stillkissen sorgen zusätzlich für eine wohlige, gemütliche Stimmung. Schmerzt das Anlegen allerdings, liegt das meist an einer falschen Stillposition von Mutter oder Baby.</strong></p>
<h2>Wunde Brustwarzen</h2>
<p>Entzündete Brustwarzen lassen eine stillende Mutter sprichwörtlich durch die Decke gehen. Die Haut wird gereizt, wenn das Baby zu wenig Brust im Mund hat, also nur an der Spitze der Brustwarze nuckelt.</p>
<p>Ist der Säugling dagegen richtig angelegt, verschwindet der gesamte Warzenhof in seinem Mund. Wie das gelingt, kann Ihnen am besten eine Hebamme oder Stillberaterin zeigen. Sie kann individuell auf Ihre Fragen eingehen und Fehler korrigieren. Denn ist das richtige Anlegen von Beginn an gut eingeübt, sind wunde Brustwarzen kein Thema mehr. Ein Tipp: als Sofortmaßnahme können Sie auf der entzündeten Brustwarze einige Tropfen Muttermilch verstreichen. Das beschleunigt die Heilung und lindert den Schmerz.</p>
<h2>Milchstau und Brustentzündung</h2>
<p>Ein Milchstau macht sich durch harte, heiße Stellen an der Brust, Schmerzen und ein starkes Spannungsgefühl bemerkbar. Die Milch kann aus dem betroffenen Milchkanal nicht abfließen. Abhilfe schafft hier die völlige Entleerung der Brust, am besten natürlich durch Ihr Kind. Sein oder ihr Kinn sollte dabei auf die schmerzende Stelle gerichtet sein, um den Stau optimal aufzulösen. Ein bequemes Stillkissen – wie zum Beispiel auf bucko-pillow.de zu finden – hilft dabei, die Position des Babys gelegentlich zu wechseln, um alle Regionen der Brust gleichmäßig zu entleeren. Im Anschluss kann überschüssige Milch noch abgepumpt werden.</p>
<p>Ebenso hilfreich sind kühlende Quarkwickel und das Massieren oder Ausstreichen der schmerzenden Stelle. Wird ein Milchstau nicht rechtzeitig behoben, kann er sich zu einer <a rel="nofollow noopener noreferrer" href="http://www.eltern.de/baby/0-3-monate/brustentzuendung.html" target="_blank">unangenehmen Brustentzündung</a> mit Fieber entwickeln. Sie sollten dann umgehend einen Arzt aufsuchen.</p>
<h2>So wird das Stillen zum Kinderspiel</h2>
<p>Für Babys ist Muttermilch der beste und natürlichste Kraftstoff für einen guten Start ins Leben. Achtet man von Beginn an auf korrektes Anlegen und die richtige Stillposition, kann auch die Mama diesen innigen, gemütlichen Moment aus vollem Herzen genießen.</p>
<p>Image Copyright: thinkstockphotos, iStock, oksun70</p>
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		<title>Baby stillen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/baby-stillen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 08:41:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Abstillen]]></category>
		<category><![CDATA[Säugling]]></category>
		<category><![CDATA[Stilldauer]]></category>
		<category><![CDATA[stillen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wer sein Baby stillen möchte trifft laut Hebamme und Arzt eine gute Wahl. Laut der Meinung dieser beiden, ist Muttermilch das Beste was <a href="https://www.familienwegweiser.com/baby-stillen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer sein Baby stillen möchte trifft laut Hebamme und Arzt eine gute Wahl. Laut der Meinung dieser beiden, ist Muttermilch das Beste was einem Baby passieren kann. Über die Muttermilch wird das Baby mit den wichtigen Antikörpern versorgt. Diese sorgen dafür, dass es in den ersten Monaten weitaus weniger für Infekte anfällig ist als Babys die mit der Flasche gefüttert werden.</strong></p>
<h2>Baby stillen: Ernährung und Essgewohnheiten der Mutter</h2>
<p>Mütter, die ihren Säugling stillen, müssen aber genau auf ihre Lebens-und Essgewohnheiten achten. Denn es werden nicht nur Abwehrstoffe durch die Muttermilch übertragen, sondern auch Giftstoffe. Darum muss eine Mutter mit Verantwortung, die ihr Baby stillen möchte, auf Alkohol und Nikotin verzichten. Aber auch beim Essen muss sie achtgeben. Blähende Speisen, wie Kohl oder Knoblauch, bewirken nicht nur bei der Mutter Blähungen, sondern auch beim Baby, weil sie über die Muttermilch weitergegeben werden.</p>
<h2>Beim Stillen: Medikamente bei der Mutter</h2>
<p>Hat die Mutter Kopfschmerzen kann sie zum Beispiel auch nicht ohne weiteres Schmerzmittel einnehmen. Sie muss auf Präparate zurückgreifen, die beim Stillen keine Schäden beim Säugling anrichten. Dies sind meist Medikamente die ein Säugling in stark abgeschwächter Form ebenfalls erhalten darf.</p>
<p><strong>Nützliche Produkte für die Stillzeit finden Sie hier:</strong></p>
<div align="center"></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Baby Stillen: Praktische Aspekte des Stillens</h2>
<p>Dies ist in Deutschland kein Problem. Hier ist es natürlich, seinem Baby in der Öffentlichkeit die Brust zu geben. Mit entsprechender Kleidung kann eine Frau dies auch diskret machen. In anderen Ländern, wie zum Beispiel den USA, gilt dagegen das Stillen des Babys in der Öffentlichkeit als exhibitionistische Tat. Es ist dort zwar ebenfalls nicht strafbar, wird aber nur ungern toleriert. Dies sollte man beachten und respektieren wenn man einen Urlaub in dieses Land plant. Das Baby zu stillen, bringt sowohl Vor- wie auch Nachteile mit sich. Von Vorteil ist es natürlich, das die Baby Nahrung immer dabei ist. Sie hat genau die richtige Temperatur und kann bei Bedarf sofort gefüttert werden. Der Nachteil beim Stillen ist aber, dass man sich nie allzu weit vom Baby entfernen kann. Denn die Milch fließt, ob man stillen kann oder nicht. Hier heißt es entweder Kind anlegen oder abpumpen. Dies ist, wenn die Mutter berufstätig ist nur schwer machbar. Hier sollte sich die Frau genau überlegen ob sie den Säugling überhaupt stillen möchte. Denn zum Stillen braucht die Mutter Ruhe und Zeit. Ein Stillen zwischen Tür und Angel ist nicht möglich. Hat sie diese Zeit, kann das Stillen ein schönes Erlebnis sein. Es festigt die Bindung zwischen Mutter und Kind. Ein weiterer Nachteil ist auch, dass es in einigen Fällen zum Milchstau kommen kann, dieser führt unbehandelt zur Brustentzündung. Deshalb sollte eine Mutter die Brust täglich ausstreichen und auf kleine Knoten achten. Ist die Brust heiß, helfen kühlende Auflagen mit Quark. Diese mehrmals am Tag auf die betroffene Brust legen und die Brust beim Duschen ausstreichen.</p>
<h2>Stillen: Stilldauer und Probleme beim stillen</h2>
<p>Wie lange eine Mutter ihr Baby stillen möchte bleibt ihr überlassen. Hier in Deutschland sind sechs – zehn Monate die Regel. In anderen Ländern wie zum Beispiel der Türkei ist es nichts Ungewöhnliches, dass Mütter ihre Kinder bis zu zwei Jahren stillen. Reicht die Milch zum Stillen nicht aus, sollte die Frau ihre Zufuhr an Flüssigkeit erhöhen. Mindestens drei Liter sind Pflicht. Jedoch keinen Kaffee, zur Flüssigkeit zählen hier Tee, Wasser und Säfte. Wird das Baby dann immer noch nicht satt, sollte die Mutter überlegen, entweder zu zufüttern, hier eignet sich Pre-Nahrung, oder im schlimmsten Fall ganz abzustillen. Nach dem Stillen geht dies jedoch nicht ohne Probleme von alleine.</p>
<p><strong>Informationen rund um das Stillen finden Sie hier:</strong></p>
<div align="center"></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Abstillen</h2>
<p>Hat eine Mutter vor, das Babystillen zu beenden, muss sie ihre Trinkmenge reduzieren, einen sehr straffen BH tragen und das Kind von Tag zu Tag kürzer anlegen. Geht man davon aus, dass es ca. 5 Tage dauert, bis eine Mutter erst einmal richtig Milch hat, kann man davon ausgehen, dass das Abstillen wesentlich länger dauert. Auf Wikipedia findet man einen ausführlichen Beitrag mit weiterführenden links zum Thema: Stillen .</p>
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		<title>Baby Ernährung</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/baby-ernaehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 13:32:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Beikost]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Säugling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Säuglings Ernährung bedeutet nicht nur Wasser in Flasche füllen, Pulver dazu, schütteln, fertig. Nein, Baby Nahrung ist viel mehr. In diesem Beitrag werden <a href="https://www.familienwegweiser.com/baby-ernaehrung/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Säuglings Ernährung bedeutet nicht nur Wasser in Flasche füllen, Pulver dazu, schütteln, fertig. Nein, Baby Nahrung ist viel mehr. In diesem Beitrag werden die verschiedenen Schritte erklärt.</strong></p>
<h2>Baby Ernährung bis zum 2. Monat</h2>
<p>In den ersten sechs Lebensmonaten reicht zur Baby-Ernährung eine Anfangsmilch oder das Stillen aus. Damit ist das Baby mit allem versorgt, was es zur gesunden Entwicklung benötigt. Auch braucht man in dieser Zeit keinen zusätzlichen Tee oder Wasser zu füttern. Der Flüssigkeitshaushalt ist durch diese Form der Kleinstkind Verpflegung gedeckt.</p>
<p><strong>Produkte rund um Babys Milch finden Sie hier:</strong></p>
<div align="center"></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zusätzliche Nahrung ab dem 6. Monat</h2>
<p>Ungefähr ab dem sechsten Monat verlangt Baby dann aber nach mehr. Der Grundumsatz der benötigten Vitamine muss erfüllt sein. Dann ist es an der Zeit, nachmittags den ersten Obstbrei mit einzuplanen. Dieser kann entweder selbst gemacht sein, zu Beginn aus leicht verdaulichen Lebensmitteln wie einer Banane und Butterkeksen, oder er kommt aus dem Gläschen. Auch Nahrungsergänzungsmittel, wie Arganöl sind wichtige Bestandteile der kindlichen Ernährung.</p>
<p>Am Anfang ist es für das Baby noch schwierig sich an den Löffel zu gewöhnen. Der Handel bietet hier eine Menge verschiedener Sorten an.</p>
<h2>Angebot an Babylebensmitteln</h2>
<p>Sucht man im Fachhandel nach den richtigen Baby Beikost-Mahlzeiten wird man von der Menge und Vielzahl der verschiedenen Hersteller und der Sorten Vielfalt begeistert sein.Hier heißt es einfach ausprobieren, was dem Baby schmeckt.</p>
<h2>Anzahl der Fläschchen veringern</h2>
<p>Sobald man anfängt zusätzliche Nahrung zu füttern, sollte man beginnen, die tägliche Flaschen Anzahl nach und nach zu verringern. Als nächste Stufe der Baby Verpflegung kommt der Ersatz des Mittagsfläschchen durch einen Gemüsebrei mit püriertem Fleisch. Kommt das Baby damit gut zurecht, kann abends dann ein Getreidebrei gegeben werden. Er ist ein wichtiger Lieferant von Kohlenhydraten als Energiespender, von Eisen und pflanzlichem Eiweiß aus dem Getreide (möglichst Vollkorn).</p>
<p><strong>Hiermit steht dem Füttern von Beikost nichts mehr im Weg:</strong></p>
<div align="center"></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Altersgerechte Babykost</h2>
<p>Der Handel bietet hier immer dem Alter entsprechende Produkte zu Baby Nahrungsmitteln an. Eine einfache Regel ist: Je älter, desto grober ist das Essen verarbeitet. Eine kostengünstigere Alternative bekommt man, wenn man das Essen selbst zubereitet. Größere Mengen können portionsweise eingefroren werden. Bis zum Ende des ersten Lebensjahres sollte das Kind dann komplett auf Flaschen Nahrung verzichten, ebenso sollten bis zu dieser Zeit Stillkinder entwöhnt sein.</p>
<h2>Weiterführende Literatur</h2>
<p>Zahlreiche Literatur zum Thema Baby Ernährung bieten gut sortierte Buchhandlungen, aber auch das Internet an, z.B. unter Wikipedia Stichwort: Babynahrung</p>
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