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	<title>Schüler - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Auf dem Weg zur Inklusion</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/auf-dem-weg-zur-inklusion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 13:05:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Inklusion bedeutet Heterogenität, keine Abgrenzungen, eine gewisse Art von Chancengleichheit. Inklusion ist ein Gesellschaftsgedanke und nicht bloß ein schulisches Modell! Doch das ist <a href="https://www.familienwegweiser.com/auf-dem-weg-zur-inklusion/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inklusion bedeutet Heterogenität, keine Abgrenzungen, eine gewisse Art von Chancengleichheit. Inklusion ist ein Gesellschaftsgedanke und nicht bloß ein schulisches Modell! Doch das ist noch lange nicht in den Köpfen aller angekommen. Eine weit verbreitete Sicht auf die Dinge ist die, dass Inklusion noch immer eine Art von Abgrenzung ist. Doch das ist falsch.</strong></p>
<p><span id="more-1044"></span></p>
<h2>Die Entwicklungsphasen der Sonderpädagogik</h2>
<p>So gab es die Phasen <strong>Exklusion und Separation</strong>, in der „gesunde“ und „behinderte“ Kinder getrennt voneinander beschult wurden. Bis in die 70er Jahre aber wurden in der Realität Kinder und Jugendliche mit geistigen oder körperlichen Beeinträchtigungen gar nicht beschult. Dabei formulierte man im Potsdamer Abkommen 1945 die Demokratisierung als Leitziel der Schulreform. Um die Demokratisierung zu realisieren sollte besonders die Chancengleichheit aller Heranwachsenden berücksichtigt werden. Dies aber wurde nicht oder nur in Teilen realisiert.<br />
Darauf folgte die Phase der <strong>Integration</strong>: Hier kam es erstmals zur Aufnahme von Kindern mit Behinderung in Regelschulen. Dies geschah erstmals 1973 durch den Deutschen Bildungsrat. 1994 wurde dies dann auch im Grundgesetz festgehalten: „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“</p>
<p>Als nächste und derzeit aktuelle Phase kam die <strong>Inklusion</strong>: In Deutschland etablierte sich der Begriff Inklusion im Rahmen der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) 2006. Sinn ist die Bekräftigung allgemeiner Menschenrechte auch für behinderte Menschen anstelle von Diskriminierung. Eines der zentralen Merkmale des Inklusionsbegriffs ist der Einbezug aller Heterogenitätsdimensionen wie beispielsweise Herkunft, soziale Lage, Geschlecht, Kultur, Sprache etc.. Es wird sich also weder auf das eine noch auf das andere fokussiert. Also auch nicht auf Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen. Die Heterogenität wird genutzt und jeder erhält die gleichen Chancen und Umstände.</p>
<h2>Die Gefahren der Inklusion</h2>
<p>Doch die Inklusion birgt auch viele Gefahren. Durch die Bedeutung der Inklusion neigen wir eventuell dazu besonderen Förderbedarf nicht ausreichend zu berücksichtigen, da wir schließlich alle gleich sind und nicht unterschiedlich behandelt werden sollen. Doch brauchen einige Schülerinnen und Schüler gewisse Unterstützung. Mit dieser Zurückhaltung oder sogar Weigerung, besonderen Förderbedarf zu benennen, besteht die Gefahr, dass notwendige spezifische Maßnahmen nicht oder nur ungenügend getroffen werden. Wir sollten uns also von dem Homogenisierungswahn distanzieren.<br />
Auch ein offener Unterricht birgt für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf Gefahren, denn strukturierende Maßnahmen, auf die insbesondere Lernende mit besonderem Förderbedarf angewiesen sind, stehen nicht in genügendem Maße zur Verfügung.</p>
<p>Eine weitere Gefahr ist die noch immer vorkommende Benennung vom „Inklusionskind“. Es wiederspricht dem Inklusionsgedanken. Schließlich hebt die Bezeichnung „Inklusionskind“ das Anderssein heraus, obwohl dies durch die Inklusion vermieden werden soll. Wenn man den Begriff verwenden möchte, sind alle Schülerinnen und Schüler an Inklusionsschulen, mit oder ohne Förderbedarf, „Inklusionskinder“.</p>
<p>Als letzten Punkt muss das Etikettierungs-Dilemma angesprochen werden. Auch dies resultiert aus der Gefahr, alle Schülerinnen und Schüler gleich zu behandeln und dadurch besondere Förderbedarfe nicht mehr ausreichend zu berücksichtigen. Schließlich können nur dann die nötigen Ressourcen beantragt werden, wenn Lehrpersonen spezielle Schülerinnen und Schüler etikettieren. Doch auch das wiederspricht dem Inklusionsgedanken. Das Ziel also sollte eine systematische Verteilung von Ressourcen sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>G8: Grauen oder Segen?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/g8-grauen-oder-segen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2015 12:19:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[G8]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Seit 2003 haben alle Bundesländer die Gymnasialzeit wieder von neun auf acht Jahre verkürzt und das sogenannte G8 eingeführt. Das verkürzte Abitur sollte <a href="https://www.familienwegweiser.com/g8-grauen-oder-segen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit 2003 haben alle Bundesländer die Gymnasialzeit wieder von neun auf acht Jahre verkürzt und das sogenannte G8 eingeführt. Das verkürzte Abitur sollte eigentlich Vorteile bringen. Generalisierte Lerninhalte und ein schnellerer Eintritt in das Berufsleben sind die Hauptargumente für G8. Doch in der Praxis zeigt sich: Lehrer, Schüler und Eltern sind überfordert. Wie wirkt sich G8 auf das Leben der Gymnasiasten aus?</strong></p>
<h2>Zu viel für normale Schulen</h2>
<p>Den Stoff aus neun Schuljahren innerhalb von acht lernen? Unmöglich! Trotzdem wurden die Lehrpläne nicht ausreichend gekürzt. Das Lernpensum für die Schüler ist deshalb schon in unteren Klassen enorm hoch. Sie lernen ab Klasse fünf zwei Fremdsprachen und haben bereits ab der Mittelstufe Nachmittagsunterricht. Das Prinzip einer Ganztagsschule, das G8 eigentlich unbedingt benötigt, wurde nur an den wenigsten Schulen umgesetzt. Cafeterien oder Mensen sind nur sporadisch eingerichtet. Gesonderte Übungsphasen für den Lernstoff während der regulären Schulzeit finden nicht statt und kreative Fächer wie Kunst, Musik oder auch Sport werden vernachlässigt.</p>
<h2>Lernen, lernen, lernen</h2>
<p>Die Schüler werden auf Leistung getrimmt. Mit Spaß am Lernen hat das wenig zu tun. Gleichzeitig kommen Hobbys viel zu kurz. Nach der Schule, die bis in den Nachmittag hinein geht, müssen noch Hausaufgaben erledigt und Tests vorbereitet werden. Viele Schüler nehmen bereits in jungen Jahren Nachhilfe, obwohl sie nicht versetzungsgefährdet sind. Doch auch die Lehrer haben Schwierigkeiten den umfassenden Stoff angemessen zu vermitteln. Falls zwischendurch doch eine Trainingseinheit oder eine Musikstunde absolviert wird, trifft sich die Familie erst am Abend. Erst dann können Eltern mit ihren Kindern den Tag besprechen, Sorgen und Probleme klären.</p>
<h2>Freizeit? Fehlanzeige!</h2>
<p>Doch viele Kinder schaffen es nicht einmal mehr, ihr geliebtes Hobby auszuleben oder sich regelmäßig mit Freunden zu verabreden. Die Schule ist durch G8 zum Lebensmittelpunkt geworden und erfordert alle Aufmerksamkeit. Dabei sind sportliche und kreative Hobbys für die Entwicklung genauso wichtig wie die Schulbildung. Sport vermittelt informelle Bildung: Werte wie Freiwilligkeit, Engagement und Teamgeist lassen sich nicht mit einem starren Lehrplan lehren. Bei kreativen und musischen Freizeitaktivitäten können sich Schüler zudem auf eine ganz andere Art entfalten als bei Mathe, Französisch oder Geschichte. Hier entwickeln sie kreatives Potential, das bei vielen zukünftigen Arbeitgebern mindestens genauso wichtig ist, wie gute Fachkenntnisse.</p>
<h2>Was muss passieren?</h2>
<p>Damit das Turbo-Abi G8 auch funktioniert, sollten die Lerninhalte weiter angepasst werden. Die Schüler benötigen mehr Zeit zum Wiederholen und Üben, aber auch zum Toben und Spaß haben. Kooperationen zwischen Schulen und Musikschulen sowie Vereinen sind denkbar, um alle Bildungseinheiten sinnvoll in einem Ganztagskonzept zu vereinen. So könnte auch das Wochenende wieder den Familien gehören und müsste nicht nur mit Lernen und Sportveranstaltungen verbracht werden, wofür sonst keine Zeit zur Verfügung steht.<br />
</br><br />
Img: Thinkstock, sb10069478bd, Digital Vision, Jetta Productions </br></br></p>
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		<title>Schule früher und heute: Auf der Suche nach dem idealen Weg</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/schule-frueher-und-heute-auf-der-suche-nach-dem-idealen-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 14:21:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Schule während des Nationalsozialismus hatte nur einen geringen bis gar keinen erzieherischen Charakter. Ziele waren hier vielmehr die Vermittlung von Kenntnissen und <a href="https://www.familienwegweiser.com/schule-frueher-und-heute-auf-der-suche-nach-dem-idealen-weg/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Schule während des Nationalsozialismus hatte nur einen geringen bis gar keinen erzieherischen Charakter. Ziele waren hier vielmehr die Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten sowie Gehorsam und Ordnung. Heute sieht das in vielen Schulen ganz anders aus &#8211; allen voran die Waldorfschulen. Aber was ist der richtige Weg? </strong></p>
<p><span id="more-1017"></span></p>
<h2>Ein guter Unterricht ist facettenreich</h2>
<p>Ähnlich wie das Zeitalter des Nationalsozialismus‘, muss auch das Zeitalter der Individualisierung kritisch hinterfragt werden: Nicht immer ist ein individueller Unterricht positiv zu betrachten. So können durch Bestrafungen und hohe Leistungsanforderungen Schülerinnen und Schüler unter großen Druck geraten. Andererseits ist ein guter Unterricht sowohl klar strukturiert und stellt den Schülern immer wieder neue Herausforderungen als auch individuell, indem er ihnen persönlich aufzeigt, wo sie im Lernprozess stehen. Diese Ziele kann man sowohl im Frontalunterricht erreichen als auch im offenen Unterricht. Ein Unterricht, der verschiedene Methoden wohldosiert mixt, wo die Lehrperson also weiter eine wichtige Rolle spielt, die Schüler aber auch selbst aktiv werden können ein wünschenswertes Konzept. Wichtig also ist die Balance. </p>
<h2>Häufige Problematiken an Schulen</h2>
<p>Schon früher waren Schulen der Politik und der Wirtschaft unterworfen. So war die Schule früher (vor etwa 90-50 Jahren) stark durch Sparmaßnahmen geprägt. Deutlich wurde dies in den jahrgangsübergreifenden Klassen, in denen Lehrpersonen eingespart wurden, in dem die Schülerinnen und Schüler der höheren Klassen häufig zur Lehrenden wurden. Drill und strenge Vorgaben in dieser Methode sind vom Militär inspiriert. Argumentiert wurde dies mit didaktisch wertvollen Ideen, denn schließlich gibt es nichts Besseres als gleichzeitig zu lehren und zu lernen. Auch heute gibt es derartige Klassen. Diese finden sich meist auf Dörfern. Grund hier ist die Nicht-Schließung von Schulen. Denn auf diese Weise müssen einzelne kleine Klassen nicht geschlossen werden. Stattdessen wir das Lehrpersonal eingespart und die Schule kann weiter bestehen. Schüler werden zu Lehrern. </p>
<p>Weitere Probleme sind bis heute die regelmäßigen Regierungswechsel, die fast immer einen Wechsel im Bildungssystem mit sich ziehen. Das ist nur selten sonderlich gut. In erster Linie leiden die Schülerinnen und Schüler an den ständigen Veränderungen. Zudem kostet jede Umstellung sehr viel Geld. </p>
<p>Auch das NC-System an Schulen ist zu hinterfragen. Möchte Schülerin X Medizin studieren, hat aber in den Schulfächern Sport und Musik versagt, kann ihr Wunschstudium plötzlich in weite Ferne rücken, obwohl beide Schulfächer mit ihrem späteren Beruf wenig bis gar nichts zu tun haben werden. Der erste umfangreiche Fächerkanon wurde erstmals 1921 ins Leben gerufen. Hier umfasste er die Fächer Religion, Deutsch, Rechnen, Zeichnen, Gesang bzw. Musik, Leibesübungen bzw. Turnen und Heimatkunde.</p>
<p>Auch die Kopfnoten auf den Zeugnissen können Jugendlichen die Lehrstelle kosten. Die Frage ist auch hier: Wie sinnvoll sind diese Kopfnoten? Ist es recht, dass mit ihnen die Zukunft vieler junger Menschen ruiniert werden kann?</p>
<h2>Kurzer Exkurs: Waldorfschulen</h2>
<p>Die Waldorfpädagogik verfolgt ein ganz anderes Konzept. Hier steht die Erziehung des Individuums im Vordergrund. Schülerinnen und Schüler sollen zur Selbstständigkeit und zur Selbstbestimmung erzogen werden. Ihre individuellen Interessen und Talente steuern den Unterrichtsinhalt. Themen werden am Stück unterrichtet. Soll heißen: Der Hauptunterricht am Vormittag jeden Schultages behandelt über mehrere Wochen dasselbe Fach. Darauf folgt das nächste usw. Am Nachmittag gibt es meist den Sprachunterricht und handwerklich-künstlerische Fächer.<br />
Hier werden die Heranwachsenden zur Freiheit erzogen.</p>
<p>Der einzig wahre Weg ist in jedem Fall noch lange nicht gefunden. Vielleicht sollte man sich doch einige Bildungskonzepte aus anderen Ländern abschauen…</p>
<p>Bild: Thinkstock, 517019453, iStock, pyotr021<br />
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