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	<title>Überblick - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Forschung mit Stammzellen – ein Überblick</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/forschung-mit-stammzellen-ein-ueberblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 10:28:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Nabelschnurblut]]></category>
		<category><![CDATA[Stammzellen]]></category>
		<category><![CDATA[Überblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Stammzellen sind die Urform jeder Körperzelle. Aus ihnen entwickelt sich der gesamte menschliche Organismus. Die Forschung in diesem Bereich verspricht Hoffnung. Dennoch ist <a href="https://www.familienwegweiser.com/forschung-mit-stammzellen-ein-ueberblick/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stammzellen sind die Urform jeder Körperzelle. Aus ihnen entwickelt sich der gesamte menschliche Organismus. Die Forschung in diesem Bereich verspricht Hoffnung. Dennoch ist der Begriff der Stammzellenforschung häufig negativ belegt. Man verbindet ihn viel mehr mit ethischen Debatten in Fachzeitschriften, mit Podiumsdiskussionen und Ethikausschüssen zum Thema Klonen und wunschmodellierten Kindern. Dabei steckt in der Stammzellenforschung viel Potenzial, dessen Erforschung sich in der Zukunft bezahlt machen kann. Im folgenden Artikel finden Sie einen Überblick zum Thema Forschung mit Stammzellen.</strong></p>
<h2>Postnatal und embryonal</h2>
<p>In der Medizin werden vier Oberklassen von Stammzellen unterschieden. Die Untersuchungen an und mit sogenannten adulten sowie neonatalen Stammzellen sind im Rahmen der deutschen Stammzellenforschung zugelassen. Weiterhin unterscheidet man noch die sogenannten fötalen sowie embryonalen Stammzellen. Während Versuche mit Ersteren zugelassen, aber ethisch schwer vertretbar sind, ist die Forschung mit embryonalen Stammzellen in Deutschland nach dem Embryonenschutzgesetz nur eingeschränkt möglich.</p>
<h2>Ethisch vertretbare Forschung</h2>
<p>Adulte und neonatale Stammzellen werden auch postembryonal genannt. Sie unterscheiden sich von den embryonalen Zellen dadurch, dass sie multipotent sind. Das bedeutet, sie können sich zu unterschiedlichen Zelltypen einer Sorte entwickeln. Zum Beispiel können sich Stammzellen, die aus Nerven entnommen werden zu allen Zelltypen des Nervengewebes differenzieren. Das schränkt ihren Einsatz natürlich ein. Dennoch ist die Wirksamkeit von adulten sowie neonatalen Zellen nicht zu unterschätzen.</p>
<ul>
<li><strong>Adulte Stammzellen</strong></li>
</ul>
<p>Adulte Stammzellen sind nach jeder Geburt im Menschen vorhanden. Man findet sie unter anderem in Organen, wie zum Beispiel dem Knochenmark, der Haut, dem Gehirn, der Leber oder der Bauchspeicheldrüse. Da es sich um ‚erwachsene‘ Zellen handelt, können sich diese nicht mehr so gut erneuern und wandeln wie embryonale Zellen. Das soll aber nicht heißen, dass sie weniger wirksam sind. Denn ein Vorteil der sogenannten autologenen, also körpereigenen Zellen, ist die Verträglichkeit mit dem eigenen Organismus.</p>
<p>Gewonnen werden adulte Stammzellen unter anderem durch Punktion des Knochenmarks, durch Hautbiopsien oder in Form von Eigenblut.</p>
<ul>
<li><strong>Neonatale Stammzellen</strong></li>
</ul>
<p>Neonatale Zellen sind Stammzellen, die im Blut der Nabelschnur eines Neugeborenen vorhanden sind. Sie haben eine höhere Differenzierungsfähigkeit als adulte Stammzellen, weil sie noch nicht so ‚alt‘ sind. Das bedeutet, sie können sich noch besser wandeln und waren kaum Umwelteinflüssen, Krankheiten oder Medikamentenkonsum ausgesetzt. Damit können sie unter Umständen stärker zur Bildung von neuem Gewebe beitragen als adulte Zellen.</p>
<h2>Stammzellen aus Nabelschnurblut aufbewahren oder spenden</h2>
<p>Nach der Geburt des Säuglings können die Stammzellen aus dem restlichen Blut der Nabelschnur entnommen werden. Anbieter wie <a href="http://www.seracell.de/stammzellen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Seracell</a> ermöglichen es, das Nabelschnurblut und damit die neonatalen Stammzellen des eigenen Kindes als eine Art Vorrat einzulagern, falls das Kind im späteren Leben körpereigene Stammzellen zur Behandlung braucht. Aber auch anderen kranken Menschen kann durch die Spende von neonatalen Stammzellen geholfen werden. Auf der Internetseite der Seracell Pharma AG finden Sie nicht nur das Angebot zur Einlagerung von Nabelblutstammzellen, sondern auch wichtige Informationen zum Thema Stammzellenforschung im Allgemeinen.</p>
<h2>Einsatzmöglichkeiten in der Medizin</h2>
<p>Sicherlich ist Ihnen ein Gebiet, in dem Stammzellentransplantation zum Einsatz kommt, bereits bekannt: Die Krebsforschung. In diesem Bereich wird die Transplantation von Stammzellen bereits eingesetzt. Zum Beispiel können die Krebsarten multiple Myeloms, eine Erkrankung des Knochenmarks, oder Krebserkrankungen im lymphatischen System durch Gewebsverpflanzung behandelt werden. Bei diesem autologen Verfahren können dem Patienten Knochenmark- oder Blutstammzellen während der Remission entnommen und später wieder eingesetzt werden. Auch bei akuter oder chronischer Leukämie kann mit Stammzellen gearbeitet werden. Allerdings kommt hier vermehrt die allogene Transplantation zum Einsatz, also die Stammzellenverpflanzung durch einen Spender. Auch starke Verbrennungen der Haut können durch Stammzellentransplantation behandelt werden.</p>
<p>In klinischen Anwendungen der Duke University in den USA wird an einem Verfahren zur Behandlung von zerebraler Kinderlähmung, Autismus oder Gehörlosigkeit geforscht. Das Projekt läuft fünf Jahre lang und therapiert Erkrankte mit Stammzellen aus Nabelschnurblut. Die Methode mit körpereigenen Zellen wurde im Dezember 2014 als medizinisches Verfahren zugelassen. Mediziner hoffen, durch die Transplantation autologer Stammzellen die sogenannte <a href="http://link.springer.com/article/10.1007/s00347-011-2507-6#page-1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Limbusstammzellinsuffizienz</a>, eine Augenkrankheit, behandeln zu können.</p>
<h2>Was die Zukunft bringen kann </h2>
<p>Die Arbeit mit Stammzellen ist ein vielversprechendes Feld der Medizin. Überall auf der Welt wird mit unterschiedlichen Arten von Stammzellen in unterschiedlichen Wirkungsbereichen geforscht. Zum Beispiel wurden durch Versuche in den USA sowie in Großbritannien nachgewiesen, dass menschliches Nabelschnurgewebe zum verbesserten Wachstum von Netzhautzellen beitragen kann. Die Forscher möchten nun herausfinden, ob Augenkrankheiten wie zum Beispiel altersbedingte Blindheit dadurch behandelt werden können.</p>
<p>Seit 2014 wird in London eine fünfjährige Studie namens „BAMI“ durchgeführt. Herzinfarktpatienten bekommen eigenes Knochenmark ins Herz injiziert. Damit wollen die Forscher die Wirksamkeit körpereigener Stammzellen bei Herzinfarkten testen. Sie hoffen, dass das geschädigte Gewebe geheilt werden kann. Dadurch könnte in Zukunft ein neuer Behandlungsansatz für Herzinfarktpatienten entstehen.</p>
<h2>Gewebe und Organe einfach drucken</h2>
<p>Was nach einer Erfindung vom verrückten Professor klingt, könnte in Zukunft vielleicht wahr werden, denn das sogenannte Tissue Engineering ist auf dem Vormarsch. Der Begriff bezeichnet die künstliche Produktion von biologischem Gewebe durch Stammzellen. Forscher aus der Schweiz und aus Freiburg arbeiten an 3D-Druckern, die aus körpereigenen Stammzellen Körpergewebe und Organe produzieren können sollen. In der Schweiz konnten bereits erfolgreich Transplantate für Nasen, Ohren und Gelenke hergestellt werden. Vor allem für Kinder könnte ein Durchbruch auf diesem Gebiet von großem Vorteil sein.<br />
</br><br />
Bildquelle: Thinkstock, 178472935, iStock, shironosov </br></br></p>
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		<title>Die wichtigsten Wickeltipps – ein Überblick</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/die-wichtigsten-wickeltipps-ein-ueberblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2014 04:35:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Überblick]]></category>
		<category><![CDATA[Wickeltipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wickeltisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Frisch gebackene Eltern sind kurz nach der Geburt häufig verunsichert und wissen nicht, was es beim Wickeln ihres Kindes alles zu beachten gilt. <a href="https://www.familienwegweiser.com/die-wichtigsten-wickeltipps-ein-ueberblick/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frisch gebackene Eltern sind kurz nach der Geburt häufig verunsichert und wissen nicht, was es beim Wickeln ihres Kindes alles zu beachten gilt. Dabei geht das Wickeln mit der richtigen Technik und etwas Übung leicht von der Hand. Hier gibt es die wichtigsten Wickeltipps für junge Mütter und Väter.</strong></p>
<h2>Wickeltisch, Windeln &amp; Co.</h2>
<p>Eine gute Wickelmöglichkeit ist für Säuglingseltern unerlässlich. Ob Sie zum Wickeln eine spezielle Wickelkommode oder lediglich eine gepolsterte Wickelunterlage benutzen möchten, ist dabei allein von Ihrem Platzangebot und Budget abhängig. Achten Sie jedoch auf eine optimale Wickelhöhe, die Ihnen ein entspanntes Wickeln ohne ständiges Bücken ermöglicht. Außerdem sollten sich direkt über dem Wickelplatz keine Wandregale befinden, damit keine Gegenstände auf das Kind fallen können. Alle benötigten Utensilien sollten sich in Reichweite befinden, denn keinesfalls darf das Kind unbeaufsichtigt liegen gelassen werden. Damit das Baby sich möglichst wohl fühlt, sollte nicht zuletzt die Raumtemperatur bei etwa 21 Grad liegen. Ob Sie Einmalwindeln oder Stoffwindeln benutzen möchten, bleibt Ihnen selbst überlassen. Beachten Sie: Stoffwindeln sind arbeitsaufwendiger, während Wegwerfwindeln die Umwelt mehr belasten (bei der Auswahl der richtigen Windeln kann der Windeltest mit Pampers und Babylove helfen).</p>
<h2>Die richtige Technik</h2>
<p>Die wichtigsten Handgriffe zum Wickeln Ihres Babys können werdende Eltern im Geburtsvorbereitungskurs lernen. Eine Puppe ist jedoch weitaus leichter zu handhaben als ein zappelnder Säugling. Hier gilt daher: Übung macht den Meister! Legen Sie das Kind zunächst auf den Rücken und öffnen Sie dann die alte Windel. Stuhl am Po kann mit weichem Toilettenpapier oder dem trockenen Windelteil abgewischt werden. Anschließend muss der Genital- und Analbereich gründlich gesäubert werden, wobei lauwarmes Wasser in der Regel ausreichend ist. Nehmen Sie die Babyhaut beim Wickeln gründlich unter die Lupe, um Hautreizungen frühzeitig zu bemerken. Gegen einen wunden Po helfen leichte Wundheilcremes. Bei stärkeren Rötungen besteht die Möglichkeit, dass Ihr Kind die Windelsorte nicht verträgt. Fragen Sie im Zweifel Ihren Kinderarzt um Rat.</p>
<h2>So wird Wickeln zum Kinderspiel</h2>
<p>Mit der richtigen Wickeltechnik geht jungen Eltern das Wickeln Ihres Neugeborenen Tag für Tag leichter von der Hand. Auch der Wickeltisch und die richtigen Hilfsmittel spielen jedoch eine wichtige Rolle, damit das Wickeln sowohl für das Baby als auch die Eltern zum Kinderspiel wird.</p>
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