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	<title>Unternehmen - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Das Kind mit ins Büro nehmen?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/das-kind-mit-ins-buero-nehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 14:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[No-Go]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Kita streikt, es sind Ferien oder Schließtage und keine Betreuungsmöglichkeit ist in Sicht. Aber das Kind ins Büro mitnehmen? Ein Gedanke, der <a href="https://www.familienwegweiser.com/das-kind-mit-ins-buero-nehmen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kita streikt, es sind Ferien oder Schließtage und keine Betreuungsmöglichkeit ist in Sicht. Aber das Kind ins Büro mitnehmen? Ein Gedanke, der für viele Arbeitnehmer im ersten Moment sehr befremdlich wirkt. Doch nicht alle Arbeitgeber sind abgeneigt von der Möglichkeit, das Eltern in bestimmten Fällen ihr Kind mit zur Arbeit nehmen.</strong></p>
<h2>Ein </strong><strong>Kind im Büro</strong><strong> – ein No-Go?</h2>
<p>In einer Umfrage zu diesem Thema gaben mehr als 50 Prozent der Befragten an, dass es für sie undenkbar sei, ihr Kind mit an den Arbeitsplatz zu bringen. Dabei handelt es sich nicht nur um Berufe, in denen eine Gefährdung des Kindes vorliegen würde, zum Beispiel in einer Werkstatt. In vielen Unternehmen, in denen die Mitarbeiter in Büroräumen arbeiten, wird es nicht gerne gesehen, wenn sich ein Kind dort aufhält. Teilweise wird es sogar ausdrücklich verboten. Nur ein Viertel der Befragten ist der Meinung, dass es in Ordnung wäre, solange das Kind den Arbeitsablauf nicht negativ beeinflusst.</p>
<h2>Mehr Familienfreundlichkeit in Unternehmen</h2>
<p>Das Thema Familienfreundlichkeit ist gerade in Zeiten von Fachkräftemangel ein heikles Thema. Werden Mitarbeiter bei der Betreuung ihres Kindes unterstützt, fühlen sie sich sicher und ihre Arbeitsleistung verbessert sich, weil sich ihre Gedanken nicht ständig um die Betreuung ihres Kindes drehen muss. Denkbar ist zum Beispiel ein Heimarbeitsplatz. Auf diese Weise ist die Betreuung des Kindes in jedem Fall gesichert und der Mitarbeiter kann trotzdem seine Arbeit mit dem vorhandenen Büromaterial verrichten. Dieser Arbeitsplatz kann für feste Tage eingerichtet werden oder nur für den Bedarf. Unregelmäßigkeiten im Büroablauf können so reduziert werden.</p>
<h2>Handeln statt Warten</h2>
<p>Wenn Unternehmen ihren Mitarbeitern schon frühzeitig Verständnis für eine solche Situation vermitteln, birgt dies Vorteile. Fachkräfte, vor allem jüngere, können so in einem Unternehmen gehalten werden. Die Kinder werden schließlich immer größer und am Ende arbeitet der Arbeitnehmer vielleicht wieder Vollzeit im Unternehmen, mit allen Kenntnissen und seinem Fachwissen. Der Arbeitnehmer fühlt sich an seinem Arbeitsplatz wohl und der Arbeitgeber behält wichtige Mitarbeiter.<br />
</br><br />
<em>Bild: Thinkstock / 83405367 / Fuse / Fuse </em></br></br></p>
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		<title>Wieder mehr Zeit für die Familie: So profitieren kleine Unternehmen von Outsourcing</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/wieder-mehr-zeit-fuer-die-familie-so-profitieren-kleine-unternehmen-von-outsourcing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2014 08:45:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Gerade zu Beginn der Selbständigkeit arbeitet man vor allem selbst und das ständig. Um die Dinge ins Laufen zu bekommen und einen Einblick <a href="https://www.familienwegweiser.com/wieder-mehr-zeit-fuer-die-familie-so-profitieren-kleine-unternehmen-von-outsourcing/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerade zu Beginn der Selbständigkeit arbeitet man vor allem selbst und das ständig. Um die Dinge ins Laufen zu bekommen und einen Einblick in alle Facetten des neuen Unternehmens zu erhalten ist diese Erfahrung auch gut und richtig. Allerdings ist es meist ein Fehler, dieses Pensum dauerhaft aufrechterhalten zu wollen. Hier spielt das Thema Micro-Outsourcing gerade für kleine Betriebe eine wichtige Rolle.</strong></p>
<h2>Am Wichtigsten ist das Know-how</h2>
<p>Unabhängig davon, ob ein Produkt oder eine Dienstleistung angeboten wird, haben Unternehmen immer Kernkompetenzen. Dort, wo ein besonderes Know-how vorhanden ist, wird in der Regel auch das meiste Geld verdient. Von diesen zentralen Aufgaben wird man als Inhaber oder Angestellter aber regelmäßig abgelenkt, wenn bestimmte administrative Aufgaben keinen weiteren Aufschub mehr zulassen. Dokumentation und Archivierung gehören genauso dazu wie eine telefonische Betreuung der Kunden. Im Endergebnis fragt man sich oft, was am vergangenen Arbeitstag eigentlich geschehen ist. Deshalb macht es auch für kleine Betriebe durchaus Sinn, einzelne Aufgabenfelder nicht vollständig selbst abzudecken sondern an andere Unternehmen zu vergeben. Schließlich reinigt man in der Regel die eigenen Büroräume auch nicht selbst und holt sich für gewöhnlich professionellen Rat in Steuer- und Buchhaltungsfragen ein.</p>
<h2>Den Kopf für die wichtigen Dinge freibekommen</h2>
<p>Eine Möglichkeit der eigenen Entlastung im Alltag liegt in einem externen Telefonservice. Für Kunden und Interessierte ist man auf diese Weise jederzeit erreichbar, ohne dass hierfür eigene Mitarbeiter ständig aus ihrer eigentlichen Arbeit heraus gerissen werden. Auch die Webseiten-Betreuung für die Firmenpräsenz im Internet muss nicht notwendigerweise durch eigene Angestellte erfolgen. Gerade Internetseiten leben von ihrer Aktualität. Diese wird wesentlich besser gewährleistet, wenn die Betreuung in professionelle Hände gegeben wird. Andere Formen der Werbung für das Unternehmen werden normalerweise schließlich auch zentral durch Agenturen erledigt.</p>
<h2>Die Motivation hoch halten</h2>
<p>Das Outsourcing einzelner Aufgabenbereiche hat gleich mehrere positive Aspekte. Denn Mitarbeiter, die ihrer eigentlichen Aufgabe nachgehen können, sind in der Regel deutlich motivierter als solche, die in Routineaufgaben zu ersticken drohen. Gleichzeitig schafft die Fremdvergabe von Arbeitsbereichen die Möglichkeit, sich als Betreiber wieder etwas mehr Freizeit gönnen zu können. Auch dies ist für die Motivation wichtig. Denn leben, um zu arbeiten, lässt sich meist nur phasenweise, ohne dass dies auf Kosten von Gesundheit oder Familie geht.</p>
<p>Artikelbild: Thinkstock, iStock, stuartmiles99</p>
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		<title>Die AARP zeichnet generationsübergreifende Unternehmen aus</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/die-aarp-zeichnet-generationsuebergreifende-unternehmen-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 08:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Die AARP (American Association of Retired Persons) ist ein internationaler Seniorenverband und umfasst 40 Millionen Mitglieder und hat dieses Jahr insgesamt <a href="https://www.familienwegweiser.com/die-aarp-zeichnet-generationsuebergreifende-unternehmen-aus/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Die AARP (American Association of Retired Persons) ist ein internationaler Seniorenverband und umfasst 40 Millionen Mitglieder und hat dieses Jahr insgesamt 15 Unternehmen für innovative Beschäftigungspolitik ausgezeichnet. Und Deutschland kann sich sehen lassen, denn von diesen 15 Preisen gingen 7 an deutsche Unternehmen. </strong></p>
<p>[youtube gOpYwisGfz4]</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Generationsübergreifende Modelle wurden ausgezeichnet</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Alle Nicht-amerikanischen Unternehmen konnten sich bewerben, für den International Innovative Employer Award<strong> </strong>ausgewählt wurde dann nach Kriterien, die das Arbeitsverhältnis und die Weiterbildungsmöglichkeiten für Senioren positiv beeinflussten. Darunter fiel beispielsweise:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&#8211; Die Einstellungspolitik, also gleichwertige Chancen für gleich qualifizierte Mitarbeiter, unabhängig vom Alter</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&#8211; Weiterbildungen für alle Angestellten</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&#8211; Arbeitsplatzgestaltung</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&#8211; Flexible Arbeitsbedingungen, vor allem im Übergang zur Rente</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&#8211; finanzielle Unterstützung bei der Rentenplanung<span id="more-2866"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Die deutschen Gewinner:  </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Bundesagentur für Arbeit</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Galeria Kaufhof</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Hansgrohe AG</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Henkel AG</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">SICK AG</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Deutsche Lufthansa AG</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbar GmbH</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Der Jugendwahn wird zum Problem</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Viele Firmen gehen ihre Arbeitssuche falsch an, wollen immer jüngere Mitarbeiter mit immer mehr Qualifikationen. Hochqualifizierte ältere Bewerber werden da meist außen vor gelassen, ältere Mitarbeiter werden nicht mehr für Weiterbildungen vorgesehen oder unterschätzt und -fordert. Teilweise haben ältere Mitarbeiter in besonders jungen Firmen auch mit Mobbing zu tun, da man sie automatisch für weniger belastbar und produktiv hält. Viele Betroffene sagen jedoch nichts, aus Angst, ihren Job zu verlieren. Ein Unding, denn man sollte sich in einem feindseligen Arbeitsumfeld immer seine Rechte verschaffen. Ob nun direkt an die Vorgesetzten gewendet, die hoffentlich vorhandenen Personal Manager oder zumindest über Arbeitgeberbewertungen im Internet, bei denen man meistens auch noch anonym über seine Erfahrungen und Kritiken berichten kann, man sollte solche Bedingungen immer an den Tag bringen. Ein negatives Arbeitsumfeld hat große Auswirkungen auf die allgemeine Lebensqualität, auf anderer Seite suchen gut qualifizierte Arbeiter vergebens, weil sie angeblich zu alt für den Beruf sind, so kann es nicht weitergehen, vor allem nicht, wenn prozentual die Anzahl der arbeitsfähigen Senioren steigt, während junge Arbeiter immer weniger werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Das hohe Alter als Vorteil nutzen</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Schon seit Jahren predigen demografische Forscher, dass die höheren Rentenalter nicht das Problem sind, sondern die Anpassung des Arbeitsmarktes an zwangsläufig ältere Arbeiter, die mit simplen Schritten ohne weiteres auch im hohen Alter noch hervorragende Arbeit leisten können. Besonders die Weiterbildung sollte dabei in die Senioren investiert werden, denn genau da wird oft gespart und sich dann beschwert, dass sie keine nötigen Qualifikationen haben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">AARP ist bereits ein Anfang und hoffentlich Zukunftsweisend, was die Umstrukturierung eines Arbeitsmarktes angeht, der es demografisch gesehen, dringend nötig hat, auch Senioren vollends in ihrer Arbeitssuche zu unterstützen.</p>
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