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	<title>Vater - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Mehr Rechte für Väter – Neues Urteil zum Vaterschaftstest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2016 12:50:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Gentest]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Das Bundesverfassungsgericht kam zu der Erkenntnis, dass Kinder Männer nicht zu einem Gentest zwingen können, auch, wenn sie glauben, es handle sich um <a href="https://www.familienwegweiser.com/mehr-rechte-fuer-vaeter-neues-urteil-zum-vaterschaftstest/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Bundesverfassungsgericht kam zu der Erkenntnis, dass Kinder Männer nicht zu einem Gentest zwingen können, auch, wenn sie glauben, es handle sich um ihren leiblichen Vater (Az.: 1 BvR 3309/13). Für die Klägerin, eine 66-jährige Frau, eine herbe Enttäuschung.</strong></p>
<h2>Der Fall im Detail</h2>
<p>Die 66-jährige Frau, die einen Mann zum Gentest zwingen wollte, da sie der Meinung war, dieser sei ihr Vater, scheiterte nun mit ihrer Verfassungsklage. <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-04/bundesverfassungsgericht-vaterschaftstest-familie-rechtlicher-vater-urteil" target="_blank">Das Bundesverfassungsgericht entschied</a> dahingehend, dass die Klärung der Vaterschaftsfrage nur innerhalb der Familie und nur gegenüber dem rechtlichen Vater möglich sei. Im aktuellen Fall handelte es sich jedoch um einen Mann, der außerhalb der Familie situiert war. Eine Begrenzung, die – so das Gericht – nicht im Widerspruch zum Grundgesetz stehe. Menschen, die an ihrer Herkunft Zweifel haben, können natürlich im Rahmen einer Vaterschaftsklage Gewissheit erlangen. Jedoch besteht der Unterschied zur Abstammungsklärung dahingehend, dass ein Testergebnis auch rechtliche Konsequenzen (Frage des Sorgerechts) mit sich bringen würde. Für komplizierte Verwandtschaftsverhältnisse gibt es komplexe Testmethoden auch über mehrere Generationen hinweg oder mit drei Teilnehmern. Interessierte erhalten dazu weitere Informationen bei vaterschaftstests.de.</p>
<h2>Zwischen 1955 und 2016</h2>
<p>Im Jahr 1955 ließ die Mutter der Klägerin die Vaterschaft feststellen. Die damalige Untersuchung – eine Blutgruppenuntersuchung – ergab, dass der „Verdächtige“ keineswegs der Vater sein konnte. „Aus eigener Wissenschaft“ beurkundete der vermeintliche Vater jedoch die Geburt im Jahr 1950. Ein Umstand, den die Klägerin erst Jahrzehnte später erfuhr. Eine Vaterschaft erkannte er jedoch nicht an; er war zum damaligen Zeitpunkt schon <a href="https://www.familienwegweiser.com/kinder/tipps-fuer-patchworkfamilien/" target="_blank">Teil einer Familie</a>. 2009 forderte die Klägerin einen Gentest bezüglich einer Abstammungserklärung ohne Rechtsfolgen. Das bedeutet, dass es der Klägerin nicht um die Folgen der Unterhaltszahlungen oder auch Erbschaften ging, sondern sie einfach nur Gewissheit haben wollte, ob es sich um den Mann tatsächlich um den leiblichen Vater handeln könnte. Dieser lehnte jedoch ab, und auch das Amtsgericht und das Oberlandesgericht lehnten die Klage ab. Die letztmögliche Instanz bot das Bundesverfassungsgericht, das jedoch ebenfalls gegen die Klägerin entschied.</p>
<h2>Das Recht auf Geheimhaltung einer Beziehung</h2>
<p>Das Gesetz regle etwa, dass die Mutter und der mögliche Vater das Recht hätten, die Beziehung „geheim zu halten“. So wäre mitunter – auch wenn der Test ein negatives Ergebnis mit sich bringe – ein „familiärer Schaden“ zu erwarten, der in weiterer Folge nicht mehr wieder gutzumachen sein könnte.<br />
</br><br />
Bildquelle: Thinkstock, 481304527, iStock, Chepko </br></br></p>
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		<title>Elternzeit = Vaterzeit?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/elternzeit-vaterzeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2015 15:16:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Laut statistischem Bundesamt ist der Anteil von Vätern, die staatliches Elterngeld in Anspruch nehmen, auf 27,3 Prozent gestiegen. Bei Müttern sind es 95 <a href="https://www.familienwegweiser.com/elternzeit-vaterzeit/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Laut statistischem Bundesamt ist der Anteil von Vätern, die staatliches Elterngeld in Anspruch nehmen, auf 27,3 Prozent gestiegen. Bei Müttern sind es 95 Prozent. Doch noch immer gelten Väter, die eine Auszeit für die Erziehung ihrer Kinder nehmen, als Exoten. Überwiegend beziehen Väter das Elterngeld jedoch maximal zwei Monate. Weniger als ein Prozent bleiben zwölf Monate zu Hause.</strong></p>
<p><span id="more-213"></span></p>
<h2>Noch immer gilt der Mann als Ernährer der Familie</h2>
<p>Die altbewährte Rolle des Mannes ist immer noch in vielen Köpfen fest verankert: Papa geht zur Arbeit und Mama erzieht die Kinder. So stoßen Männer mit dem Wunsch auf eine Auszeit bei ihrem Arbeitgeber meistens auf Unverständnis. Bei ihren Mitmenschen gelten sie als Exoten und werden mit Fragen konfrontiert, die sonst nur Mütter kennen.</p>
<p>Ein weiterer Grund, warum die wenigsten Väter Elternzeit für zwölf Monate in Anspruch nehmen, ist der Einkommensunterschied zwischen Mann und Frau. In den meisten Familien steuert auch heute noch der Mann den größten Teil des Einkommens bei. Dass Männer überwiegend nur zwei Monate die Erziehung ihres Nachwuchses übernehmen, könnte auch daran liegen, dass 14 Monate Elterngeld nur dann in Anspruch genommen werden kann, wenn sich beide Elternteile die Elternzeit teilen.</p>
<h2>Elterngeld bis zu 14 Monate für Mutter und Vater</h2>
<p>Nach der Geburt des Kinds werden 14 Monate Elterngeld an Mutter und Vater gezahlt, wenn sie – abwechselnd – zu Hause bleiben. Je nach bisherigem Einkommen beträgt das Elterngeld mindestens 300 Euro und maximal 1.800 Euro pro Monat. Wird die Elternzeit nur von einem Partner in Anspruch genommen, wird nur für zwölf Monate die Leistung gezahlt.</p>
<p>Etwa 77 Prozent der Väter, die Elterngeld bezogen, blieben höchstens zwei Monate zu Hause. Weniger als sieben Prozent nahmen Elternzeit für ein Jahr. Bei Müttern sind es neun von zehn Frauen, die ein Jahr Elterngeld beanspruchten. Dabei erhielten Väter im ersten Bezugsmonat durchschnittlich 1.204 Euro und Mütter 869 Euro.</p>
<h2>Immer mehr Männer entscheiden sich für eine Auszeit</h2>
<p>Viele Väter bedauern, dass sie zu wenig Zeit mit ihren Kindern verbringen können. Die Elternzeit bietet ihnen die einmalige Chance, sich intensiver mit ihren Kindern zu beschäftigen und so eine engere Bindung aufzubauen. Der finanzielle Verlust wird dann – wenn möglich – gern in Kauf genommen.</p>
<p>Bildcredit: Thinkstockphotos, Hemera, Keith Brofsky<br />
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		<title>Basteln mit kleinen Kindern &#8211; selbst gemacht ist doppelt schön</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/basteln-mit-kleinen-kindern-selbst-gemacht-ist-doppelt-schoen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2012 05:01:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Basteln]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Basteln ist ein Thema, bei dem viele Väter oft schnell das Weite suchen. Die Ausrede ist schnell gefunden. &#8222;Du kannst das doch viel <a href="https://www.familienwegweiser.com/basteln-mit-kleinen-kindern-selbst-gemacht-ist-doppelt-schoen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Basteln ist ein Thema, bei dem viele Väter oft schnell das Weite suchen. Die Ausrede ist schnell gefunden. &#8222;Du kannst das doch viel besser. Das Fingerspitzengefühl habe ich gar nicht&#8220;, heißt es dann zur Mama. Dabei gibt es auch für Väter so viele Möglichkeiten, sich auf kreative Art und Weise mit seinen Kindern zu beschäftigen.</strong></p>
<h2>T-Shirts bemalen ist immer der Hit</h2>
<p>Wenn schon mit Papa gebastelt wird, dann darf das natürlich kein „Frauenkram“ sein. Es müssen viel Farbe, viel Fantasie und ein stimmiges Ergebnis her. Etwas, das sowohl Vätern als auch Kindern Spaß machen wird, ist T-Shirts mit einem Textilmarker zu verschönern. Dabei kann es das Logo des bevorzugten Fußballvereins sein, ein cooler Spruch oder der angesagte Dinosaurier. Und wenn dann das Produkt endlich fertig ist, dann wird jedes Kind stolz verkünden, dass es dieses T-Shirt mit dem Papa bemalt hat. Auch der Vater wird von diesem Ergebnis bestimmt begeistert sein. Solche Erinnerungen verlöschen nicht sehr schnell.</p>
<h2>Einfachste Zutaten machen das beste Rezept</h2>
<p>An handwerkliche Bastelarbeiten werden sich Väter und Kinder sehr gerne erinnern. Es muss ja nicht gleich die Laubsäge sein, mit der ein Stück Holz bearbeitet wird &#8211; es reicht schon ein Stück Karton, mit dem ein Schiff entstehen kann, bunt bemalt oder beklebt, eine Laterne, die man dann für eine Nachtwanderung nutzen kann oder einen Helm für kleine, edle Ritter. Orientieren Sie sich an den Vorlieben Ihrer Kinder und Sie werden in leuchtende Augen sehen.</p>
<h2>Gemeinsamkeit ist der eigentliche Wunsch der Kleinen</h2>
<p>Immer schneller und hektischer wird unsere Zeit, elektronische Geräte ersetzen Gespräche und Spiele, die Zeit, die einem füreinander bleibt, kommt zu kurz. Viele Kinder sehnen sich sehnlichst einfach nur nach gemeinsamen Stunden, in denen sie gemeinsam mit ihren Eltern etwas erleben dürfen. Und das muss nicht der teure Erlebnispark sein: Kinder sind restlos glücklich, wenn sie mit ihren Vätern oder Müttern basteln können.</p>
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		<title>Erziehungsurlaub für Väter</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/erziehungsurlaub-fuer-vaeter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 14:25:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Elternzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehungsurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Alle Eltern, die berufstätig sind, können laut Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz Elternzeit in Anspruch nehmen. Das bedeutet, dass der oder die Berufstätige für einen <a href="https://www.familienwegweiser.com/erziehungsurlaub-fuer-vaeter/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alle Eltern, die berufstätig sind, können laut Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz Elternzeit in Anspruch nehmen. Das bedeutet, dass der oder die Berufstätige für einen bestimmten Zeitraum von der Arbeit freigestellt werden kann. So können sich auch Väter mehr bei der Kindererziehung einbringen. </strong></p>
<h2>Wann wird die Elternzeit genommen?</h2>
<p>Meistens wird die Elternzeit von 12 Monaten in den ersten 3 Lebensjahren des Kindes genommen. Sie kann jedoch in Absprache mit dem Arbeitgeber bis zum Ende des 8. Lebensjahres des Kindes in Anspruch gekommen werden. Mutter und Vater können entweder gleichzeitig Erziehungsurlaub nehmen oder nacheinander. Beide Elternteile arbeiten in dieser Zeit nicht. Allerdings ist eine Teilzeit- oder Nebenbeschäftigung von 30 Stunden in der Woche erlaubt. Meistens nimmt nur ein Elternteil die Elternzeit in Anspruch.</p>
<p>Nach dem Erziehungsurlaub kann der Kindsvater seine alte Stellung wieder aufnehmen, ohne den Verlust des Arbeitsplatzes befürchten zu müssen.</p>
<h2>Möglichkeiten</h2>
<p>Heute nutzen 18 % der Väter diese Möglichkeit, mehr für die Familie da zu sein. Es ist davon auszugehen, dass die Väter die Elternzeit deshalb bisher so wenig nutzen, da durch die unbezahlte Freistellung eine große Einbuße an finanziellen Mitteln hervorgeht. Auch bedenken viele Männer einen Karriereknick. Zudem sehen die Väter es als große Herausvorderung, die Elternzeit nach den eigenen Vorstellungen und Idealen zu verbringen.</p>
<p>Dabei kommt die Erziehungszeit für Väter der Familie zugute. Die Väter erleben die Familie bewusster mit, da sie den Tagesablauf miterleben und sehen, wie die Familie wächst. Die Kinder erlangen einen besseren Bezug zum Vater. Außerdem möchten viele Väter ihrer Partnerin helfen, die stressige erste Zeit mit dem Nachwuchs besser zu meistern und wollen ihr hilfreich zur Seite stehen. Laut einer Umfrage haben sich die meisten Väter, die in Elternzeit waren, hinterher positiv dazu ausgedrückt.</p>
<p>Auch sind im Kindergarten heute schon Väterkrabbelgruppen gegründet worden, in denen sich Männer über Ihre Elternzeit austauschen können, und sich so nicht mehr als Außenseiter fühlen müssen.</p>
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