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	<title>Versicherung - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Versicherungen für frischgebackene Eltern</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/versicherungen-fuer-frischgebackene-eltern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2016 13:40:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Familienversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Haftpflichtversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Mit der Geburt des ersten Kindes beginnt für junge Familien ein neuer Lebensabschnitt. Nun tragen die Eltern nicht mehr nur für sich, sondern <a href="https://www.familienwegweiser.com/versicherungen-fuer-frischgebackene-eltern/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Geburt des ersten Kindes beginnt für junge Familien ein neuer Lebensabschnitt. Nun tragen die Eltern nicht mehr nur für sich, sondern auch für den neuen Erdenbürger die Verantwortung und sollten über eine entsprechende Absicherung nachzudenken. In diesem Zusammenhang spielen vor allem Versicherungen eine wichtige Rolle.</strong></p>
<h2>Absicherung der jungen Familie</h2>
<ul>
<li><strong>Berufsunfähigkeitsschutz:</strong> Zur Absicherung der Arbeitskraft ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung unverzichtbar. Fällt ein Elternteil und damit ein Einkommen aufgrund einer Berufsunfähigkeit aus, kann es schnell zu finanziellen Engpässen kommen. Diesen Verlust kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung in Form einer monatlichen Rente ausgleichen, deren Zahlung bis zum Renteneintrittsalter vereinbart werden kann. Die Höhe der monatlichen Leistungen sollte dabei etwa 75 – 80 % des Nettoeinkommens betragen.</li>
<li><strong>Haftpflichtversicherung ist ein Muss:</strong> Fügt man anderen einen Schaden zu, kann man dafür haftbar gemacht werden, schlimmstenfalls mit dem kompletten Privatvermögen. Im Idealfall sollte man dann über eine Haftpflichtversicherung verfügen, die derartige finanzielle Risiken absichert. Für junge Eltern bietet sich eine Familienhaftpflichtversicherung an, die auch Schäden abdeckt, die durch die eigenen Kinder oder andere Familienangehörige verursacht werden. Bei einer bereits bestehenden Haftpflichtversicherung können frischgebackene Eltern mit dem Versicherer eine Anpassung ihrer bestehenden Versicherung vereinbaren.</li>
<li><strong>Risikolebensversicherung:</strong> Der Abschluss einer Risikolebensversicherung ist besonders für junge Familien mit einem Hauptverdiener sinnvoll. Tritt der schlimmste Fall ein, und der Hauptverdiener verstirbt, ist die Familie abgesichert. Dabei sind Versicherungssummen empfehlenswert, die etwa das Fünffache des jährlichen Bruttoeinkommens betragen. Die Leistungen des gesetzlichen Rententrägers sind in der Regel nicht ausreichend.</li>
</ul>
<h2>Absicherung speziell fürs Kind</h2>
<ul>
<li><strong>Krankenversicherung:</strong> Die Krankenversicherung ist die wichtigste Versicherung fürs Baby. Sind beide Elternteile gesetzlich krankenversichert, ist das Kind automatisch beitragsfrei mitversichert. Ist ein Elternteil bei Geburt des Kindes mindestens drei Monate privat krankenversichert, ist der Versicherungsschutz der Gleiche. Allerdings müssen in beiden Fällen die Meldefristen beim Versicherer von spätestens zwei Monaten nach der Geburt eingehalten werden.</li>
<li><strong>Unfälle und schwere Krankheiten absichern</strong>: Da eine Unfallversicherung ausschließlich bei Unfällen zahlt, ist eine Kinder-Invaliditätsversicherung empfehlenswert. Diese zahlt nach einem Unfall und einer Schwerbehinderung nach einer Erkrankung. Ist es nicht möglich, einen solchen Vertrag abzuschließen, dann sollte zumindest eine reguläre Unfallversicherung direkt nach der Geburt des Kindes abgeschlossen werden.</li>
</ul>
<h2>Versicherungen gut abwägen</h2>
<p>Für frischgebackene Eltern ist die Absicherung der Familie besonders wichtig. Von Versicherern werden viele, teils auch überflüssige Versicherungen angeboten. Deshalb sollte man genau überlegen, welche Versicherungen wirklich sinnvoll sind und auf welche man getrost verzichten kann.</br></p>
<p>Bildquelle: Thinkstock, 181659469, iStock, LDProd </br></br></p>
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		<item>
		<title>tecis-Tipp: Status quo checken, Versicherungs&#173;beiträge sparen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/tecis-tipp-status-quo-checken-versicherungsbeitraege-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 10:16:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Familienversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Gerade Familien sollten gut versichert sein und die eigene Absicherung regelmäßig überprüfen. Einsparungspotenzial gibt es für gesetzlich Versicherte dank der Familienversicherung: Kinder und <a href="https://www.familienwegweiser.com/tecis-tipp-status-quo-checken-versicherungsbeitraege-sparen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerade Familien sollten gut versichert sein und die eigene Absicherung regelmäßig überprüfen. Einsparungspotenzial gibt es für gesetzlich Versicherte dank der Familienversicherung: Kinder und sogar der Partner können ohne zusätzliche Kosten mitversichert werden.</strong></p>
<h2>Schnell und bequem: tecis prüft den Versicherungsschutz</h2>
<p>Bei vielen Familien ist das Geld knapp. Da mag der Gedanke naheliegen, bei den Versicherungen zu sparen – doch ein guter Versicherungsschutz ist Pflicht. Wie es um die Absicherung der Familie bestellt ist, lässt sich bequem online mit dem Check-up von <a href="http://www.tecis-check-up.de/" target="_blank" class="broken_link">tecis</a> prüfen. Einen solchen Status-quo-Check sollte man regelmäßig durchführen und gegebenenfalls bei seinen Versicherungen nachjustieren.</p>
<h2>Die Familienversicherung: Wann die Gratis-Mitversicherung möglich ist</h2>
<p>Die gute Nachricht für Familien: Versicherungsbeiträge lassen sich sparen, ohne Abstriche beim <a href="https://www.familienwegweiser.com/finanzen/haftpflicht-hausrat-co-ist-ihre-familie-gut-abgesichert/" target="_blank">Versicherungsschutz</a> machen zu müssen – das ist für Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung möglich. Über die Familienversicherung kann die ganze Familie versichert werden, und nur ein Familienmitglied zahlt Beiträge. Dafür müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:</p>
<ul>
<li>Soll der Partner mitversichert werden, muss es sich um einen Ehegatten oder einen gleichgeschlechtlichen Lebenspartner im Rahmen einer eingetragenen Lebensgemeinschaft handeln. Der Partner in einer eheähnlichen Gemeinschaft kann nicht über die Familienversicherung kostenfrei mitversichert werden.</li>
<li>Der Partner darf nicht mehr als 405 Euro im Monat verdienen. Übt er einen Minijob aus, dürfen es nicht mehr als 450 Euro/Monat sein.</li>
<li>Der Partner darf nicht im Hauptberuf als Selbstständiger tätig sein, konkret nicht mehr als 18 Stunden in der Woche eine selbstständige Tätigkeit ausüben.</li>
<li>Der Partner muss seinen Wohnsitz in Deutschland haben.</li>
<li>Kinder, die nicht selbst berufstätig sind, können bis zu ihrem 23. Lebensjahr mitversichert werden. Das gilt auch für Stief- und Pflegekinder. Gehen Kinder zu einer Schule oder befinden sie sich in der Ausbildung, ist eine Mitversicherung bis zum Alter von 25 möglich.</li>
</ul>
<h2>Mitversicherung bei Krankenkasse beantragen</h2>
<p>Die Mitversicherung von Familienmitgliedern muss bei der jeweiligen Krankenkasse beantragt werden, bei der der gesetzlich Versicherte Mitglied ist. Die Kassen stellen dafür auf ihren Internetseiten die entsprechenden Anträge bereit, die natürlich wahrheitsgemäß ausgefüllt werden müssen. Außerdem überprüfen die Krankenkassen in regelmäßigen Abständen per Fragebogen, ob die Voraussetzungen für die kostenlose Mitversicherung weiterhin erfüllt sind.</p>
<p></br>Img: Thinkstock, 497433953, iStock, anyaberkut </br></br></p>
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		<item>
		<title>Muss ich als Student versichert sein?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/muss-ich-als-student-versichert-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 13:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Student]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungspflicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wie es um den Versicherungsschutz der Studenten steht, wissen diese oftmals selbst nicht. Aufgrund des beruflichen Status sowie des fortschreitenden Alters ändern sich <a href="https://www.familienwegweiser.com/muss-ich-als-student-versichert-sein/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie es um den Versicherungsschutz der Studenten steht, wissen diese oftmals selbst nicht. Aufgrund des beruflichen Status sowie des fortschreitenden Alters ändern sich die gesetzlichen Regularien für unterschiedliche Versicherungen nahezu unbemerkt. Daraus können im Ernstfall unangenehme Überraschungen entstehen. Ein wenig Aufwand genügt in diesem Bereich, um auch während des Studiums rundum abgesichert zu sein.</strong></p>
<h2>Gesetzliche Versicherungspflicht</h2>
<p>Alle Studierenden, die sowohl an einer staatlich anerkannten oder staatlichen Hochschule in Deutschland studieren, <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/studenten-verlieren-spaetestens-ab-37-die-guenstige-krankenversicherung-a-997385.html" target="_blank" rel="noopener">müssen kranken- und pflegeversicherungspflichtig sein</a>. Dasselbe gilt für die Studenten, welche eine Hochschule im Ausland besuchen. Grundsätzlich sind die angehenden Akademiker bis zum 25. Lebensjahr familienversichert. Sobald diese Altersgrenze erreicht ist, können sie sich entscheiden, ob sie weiterhin einer gesetzlichen oder einer privaten Versicherung angehören möchten. Welche Variante im Rahmen dieser Entscheidung die bessere ist, lässt sich nur schwer ermitteln, weshalb Experten dazu raten, seine persönlichen Lebensumstände genau unter die Lupe zu nehmen und abzuwägen. Wer die gesetzlich vorgeschriebene Versicherungspflicht außer Acht lässt, wird spätestens bei der Einschreibung auf den Boden der Realität geholt. Alle Hochschulen verlangen vor der Immatrikulation eine von der jeweiligen Krankenkasse ausgestellte Versicherungsbescheinigung.</p>
<h2>Empfehlenswerte Zusatzversicherungen</h2>
<p>Neben einer zusätzlichen Auslandskrankenversicherung für Studenten im Ausland sollte eine private Unfallversicherung in Erwägung gezogen werden. Darüber gilt die private Haftpflichtversicherung als ein unbedingtes &#8222;Muss&#8220; für Studenten. Auf diese Weise ist der selbst verschuldete Schaden am Eigentum Dritter optimal abgesichert. Fachleute aus der Versicherungsbranche raten zum Abschluss einer solchen Versicherung, da die Verursacher im Schadensfall laut Gesetz in unbegrenzter Höhe haftbar sind. Zusätzlich ist die Inanspruchnahme einer Kapitallebensversicherung eine günstige Gelegenheit Kapital aufzubauen. Diese Art der Versicherung ist nicht mit der Risikolebensversicherung zu verwechseln. Diese Varianten gilt während dieser Lebensphase als eher unwichtig, da meist noch keiner Ehepartner oder Kinder vorhanden sind.</p>
<h2>Umfassenden informieren und vergleichen</h2>
<p>Die deutsche Versicherungslandschaft ist enorm komplex. Zwar ist der zeitliche Aufwand enorm, zahlt sich jedoch am Ende zu Gunsten der Studenten aus. Die jeweiligen Krankenkassen bieten oftmals unterschiedliche Angebote an, welche sehr spezifisch auf die Studierenden zugeschnitten sind. Ein Vergleich der einzelnen Angebote lohnt sich also jederzeit und kann teilweise für eine nicht unerhebliche Ersparnis sorgen. Wer im Dschungel der vielen Versicherungen den Überblick verloren hat, sollte sich <a href="https://www.facebook.com/tecisfinanzdienstleistungenag?fref=ts" target="_blank" rel="noopener" class="broken_link">Beratung von Experten wie Tecis Finanzdienstleistungen</a> einholen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Familienversicherung: So bekommen Sie Ausgaben für alternative Medikamente zurück</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/familienversicherung-bekommen-sie-ausgaben-fuer-alternative-medikamente-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2014 15:26:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>In einer Familie brechen jährlich einige Krankheiten aus. Nur wenige davon werden mit verschreibungspflichtigen Medikamenten behandelt. Als Versicherte bei der Techniker Krankenkasse bekommen <a href="https://www.familienwegweiser.com/familienversicherung-bekommen-sie-ausgaben-fuer-alternative-medikamente-zurueck/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer Familie brechen jährlich einige Krankheiten aus. Nur wenige davon werden mit verschreibungspflichtigen Medikamenten behandelt. Als Versicherte bei der Techniker Krankenkasse bekommen Sie nun pro Kopf die Kosten von bis zu 100 Euro pro Kalenderjahr zurück erstattet.</strong></p>
<p><span id="more-378"></span><br />
Alternative Medikamente aus beispielsweise der Homöopathie, der Phytotherapie oder der Anthroposophie benötigen kein Rezept. Trotzdem helfen sie häufig bei der Genesung. Und genau diese übernimmt die TK nun in einem 100 Euro großen Rahmen.</p>
<h2>So gehen Sie vor</h2>
<p>Zu Beginn: Als Familie erhält jeder Versicherte bei der TK das erwähnte Kontingent. Auch in einer Familienversicherung bekommen Ihre Kinder und Sie jeweils 100 Euro Medikamenten-Kontingent.<br />
Um dies zu nutzen benötigen Sie von Ihrem Arzt ein Privatrezept oder aber ein grünes Rezept mit dem jeweiligen Medikament darauf. Grund ist hierfür, dass die Notwendigkeit der Einnahme sowie die richtige Dosierung nur durch die Verschreibung des Arztes gewährleitet werden kann.</p>
<p>Das Rezept lösen Sie entweder in einer Versandapotheke oder in der Apotheke Ihres Vertrauens ein und lassen es sich zusammen mit einer Quittung zurückgeben. Beide Unterlagen stecken Sie als Original zusammen mit Ihrer Bankverbindung in einen Umschlag und senden es an die Techniker Krankenkasse. Per Mail können die Unterlagen <strong>nicht</strong> eingereicht werden.</p>
<p>Das Geld bekommen Sie innerhalb weniger Wochen zurückerstattet. Gerade bei einer großen Familie kommt da in einem Jahr viel zusammen. Also nutzen Sie das einmalige Angebot. Andere Krankenkassen nämlich sind noch nicht so weit.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit der richtigen Altersvorsorge in Rente gehen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/mit-der-richtigen-altersvorsorge-in-rente-gehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2013 06:38:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Förderungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzvorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Schon lange können Sie sich nicht mehr darauf verlassen, von der gesetzlichen Rente sorgenfrei leben zu können. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge <a href="https://www.familienwegweiser.com/mit-der-richtigen-altersvorsorge-in-rente-gehen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon lange können Sie sich nicht mehr darauf verlassen, von der gesetzlichen Rente sorgenfrei leben zu können. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge gewährleisten Sie einen finanziell abgesicherten Lebensabend. Dafür sollten Sie die optimale Altersvorsorge wählen.</strong></p>
<p><span id="more-2890"></span></p>
<h2>Staatliche Förderung mit der Riester- oder der Rürup-Rente</h2>
<p>Auch der Gesetzgeber hat erkannt, dass das gesetzliche Rentensystem nicht mehr ausreicht. Aus diesem Grund unterstützt er Sie, wenn Sie sich für eine Zusatzvorsorge entscheiden. Mit der Riester- und der Rürup-Rente stehen Ihnen zwei Fördersysteme zur Verfügung. Bei der Riester-Rente erhalten Sie Zuschüsse, sofern Sie mindestens vier Prozent Ihres Bruttolohns für die private Alterssicherung verwenden. Die Zulage wird hierbei einberechnet. Bei einem Nettoeinkommen von 20.000 Euro bedeutet dies, dass Sie zu den 154 Euro staatlichem Geld noch 646 Euro selbst aufbringen müssen. Vor allem bei geringen und mittleren Einkommen lohnt sich die Riester-Rente, ebenso für Familie mit Kindern. Während des Kindergeldbezugs gibt es pro berechtigtem Kind extra Zuschüsse von bis zu 300 Euro. Die Rürup-Rente sollten dagegen Besserverdienende sowie Selbstständige ohne Anspruch auf Riester-Förderung wählen. Die Beiträge können die Sparer von der Steuer absetzen und so die Zahlungen an das Finanzamt erheblich reduzieren. Je höher der persönliche Steuersatz liegt, desto höher erweist sich die Ersparnis.</p>
<h2>Entscheiden Sie sich für die passende Police</h2>
<p>Die Förderungsarten unterscheiden sich hinsichtlich der Form, mit der Sie von der staatlichen Unterstützung profitieren. Innerhalb beider Varianten gibt es aber zudem verschiedene Versicherungsmodelle. So können Sie eine klassische Rentenversicherung oder eine auf Aktienfonds basierende Police abschließen. Grundsätzlich gilt: In jungen Jahren sollten Sie eine Versicherung mit hohen Ertragschancen bevorzugen, das spricht für ein Aktienfonds-Produkt. Bei nahendem Renteneintritt sollten Sie dagegen Priorität auf die Sicherheit legen. Auch die Anlagestrategie, die Verwaltungsgebühren und die angebotene Mindestrente spielen bei der Entscheidung eine große Rolle. Deswegen sollten Sie von den Erfahrungen profitieren, die andere Versicherte bereits gesammelt haben. Sie finden solche Einschätzungen im Internet, z. B. unter http://www.swisslife-select-erfahrung.de/.</p>
<h2>Wer optimal vorsorgt, kann sich auf das Alter freuen</h2>
<p>Sie sollten für Ihre Rente zusätzlich privat sparen und dafür das profitabelste Förderungssystem nutzen. Zudem müssen Sie sich für eine geeignete Versicherungsart entscheiden. Schließlich müssen Sie einen Anbieter finden, der Ihnen die besten Leistungen garantiert. Die Erfahrungen anderer Versicherungsnehmer können helfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Reform der Pflegeversicherung &#8211; tut sich da was?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/die-reform-der-pflegeversicherung-tut-sich-da-was/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 10:13:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Ab dem 1. Juli, also morgen, tritt die Reform der Pflegeversicherung in Kraft. Konkret bedeutet das, dass zunächst für ambulante Pflegebereiche die Leistungen <a href="https://www.familienwegweiser.com/die-reform-der-pflegeversicherung-tut-sich-da-was/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab dem 1. Juli, also morgen, tritt die Reform der Pflegeversicherung in Kraft. Konkret bedeutet das, dass zunächst für ambulante Pflegebereiche die Leistungen schrittweise ansteigen.</strong></p>
<p>Bis 2012 werden ungefähr 30-40 Euro pro Monat hinzukommen. Bei stationären Pflegeleistungen gibt es hingegen nur eine Steigerung in Klasse 3 und bei Härtefällen.</p>
<p>Bei Demenzpatienten sollen zukünftig nicht nur waschen und pflegen im Umfang der Pflegeversicherung enthalten sein, sondern auch Leistungen wie Spazierengehen und tägliche Betreuung. Focus Online spricht in diesem Zusammenhang von einer Maximalversicherungssumme von 2400 Euro.</p>
<p>Eine weitere Änderung soll darin bestehen, dass Berufstätige, die sich um einen pflegebedürftigen Verwandten kümmern wollen, bis zu 10 Tage Freistellung bekommen können. Diese Änderung gehört aber zu den angekündigten, von denen noch nicht klar ist, inwiefern sie sich tatsächlich durchsetzen werden.</p>
<p>360 Euro mehr im Jahr &#8211; eine gravierende Änderung im Bereich Pflege ist das eigentlich nicht. Gerade im medizinischen Bereich dürfte dieser &#8222;Bonus&#8220; schnell aufgebraucht sein, Pflegekräfte sind in Deutschland rar und nicht besonders billig.</p>
<p><strong>Trotzdem gut, dass die alljährlich besungene Reform sich jetzt endlich mal aus den Startlöchern quält. Vielleicht wird ja noch was draus. Aber irgendwie glaub ich nicht dran &#8211; ein Grund mehr, zur Vorbeuge zu rennen.</strong></p>
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