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	<title>Vorsichtsmaßnahmen - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Babysicherheit im Haus: Arzneimittel</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/babysicherheit-im-haus-arzneimittel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 10:31:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittelvergiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Notfall]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wenn kleine Kinder anfangen auf ihren eigenen Beinen zu stehen, dann gehen sie auf Entdeckungsreise und alles im Haus ist sehr interessant. Aber <a href="https://www.familienwegweiser.com/babysicherheit-im-haus-arzneimittel/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn kleine Kinder anfangen auf ihren eigenen Beinen zu stehen, dann gehen sie auf Entdeckungsreise und alles im Haus ist sehr interessant. Aber es lauern auch überall Gefahren, draußen im Garten, in der Küche, im elterlichen Schlafzimmer und vor allen im Badezimmer. </strong></p>
<h2>Bunte Pillen – zum Verwechseln ähnlich zu Süssigkeiten</h2>
<p>Kinder können Gefahren noch nicht einschätzen und erkennen, für sie ist alles neu und aufregend. So sehen sie zum Beispiel auch die bunten Pillen, die auf dem Tisch oder auf dem Nachtschränkchen liegen und schlucken diese Tabletten, die sie wahrscheinlich für bunte Bonbons halten, aus lauter Neugierde oder auch nur, weil sie es bei Mama oder Papa so gesehen haben. Besonders Kinder im Alter zwischen ein und vier Jahren sind sehr neugierig und daher sind in diesem Alter Vergiftungen typische Notfälle und dazu gehören in den meisten Fällen Vergiftungen mit Medikamenten und Arzneimittel.</p>
<p><strong>Eine Auswahl an Schrankschlössern finden Sie hier:</strong></p>
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<h2>Medikamente sicher verwahren</h2>
<p>In jedem Haushalt gibt es Medikamente, wenn aber ein Baby ins Krabbelalter kommt, dann gehören ausnahmslos alle Arzneimittel in einen abschließbaren Schrank. Dieser Schrank sollte nach Möglichkeit sehr hoch angebracht werden und der Schlüssel sollte nie stecken. Auch eine vermeintlich harmlose Kopfschmerztablette kann bei einem kleineren Kind schwere Vergiftungen hervorrufen. Das gilt für mehrere Medikamente.</p>
<h2>Verhaltensregeln im Notfall</h2>
<p>Wenn es allerdings passiert ist und das Kind hat Arzneimittel zu sich genommen, dann ist höchste Eile geboten. Zeigt das Kind erste Symptome und Anzeichen oder besteht auch nur der Verdacht auf eine Vergiftung, muss von zu Hause aus Kontakt mit der Giftnotrufzentrale aufgenommen werden. Es ist sinnvoll primär und sofort in einem der Giftinformationszentren, die 365 Tage im Jahr 24 Stunden lang erreichbar sind, anzurufen, denn in einigen Fällen können nach genauer Hinterfragung der Ereignisse die Kinder häuslich beobachtet werden und den Kindern sowie Eltern bleiben unanganehme Dinge erspart. Zusätzlich werden durch den Anruf unnötige Therapien verhindert und erheblich Kosten im Gesundheitswesen gespart.</p>
<p>Bei jeder Vergiftung ist es sehr wichtig, heraus zu finden, was das Kind geschluckt hat, man sollte daher immer den Mund nach Resten durchsuchen und vorhandene Reste mit einem Tuch vorsichtig auswischen und aufheben. Die Reste müssen zum Arzt oder ins Krankenhaus mitgenommen werden, das ermöglicht den Ärzten eine schnelle und vor allem effektive Hilfe. Wenn das Kind sich unmittelbar nach der Einnahme von Arzneimitteln erbricht, sollte man das Erbrochene aufzusammeln und zum Arzt oder ins Krankenhaus mitnehmen, denn auch das bringt schnelle Erkenntnisse über die Art der Vergiftung. Wenn Sie keinen Kinderarzt finden können Sie auch in die Noraufnahme eines Krankenhauses fahren. Erbrechen ist oftmals notwendig, besonders dann, wenn das Kind stark giftige und schnell wirkende Arzneimittel, wie etwa Schlaftabletten zu sich genommen hat. Fälschlicher Weise denken viele, dass Erbrechen oftmals notwendig ist, besonders dann, wenn das Kind stark giftige und schnell wirkende Arzneimittel, wie etwa Schlaftabletten zu sich genommen hat. Achtung, das ist gefährlich! Herbeigeführtes Erbrechen ist eine Massnahme, die heute kaum noch Anwendung findet und in einer Situation mit rascher Bewusstseinseintrübung die Gefahr der Aspiration mit folgender Lungenentzündung birgt. Die allermeisten Pflanzeningestionen im Kindesalter sind relativ unproblematisch und bedürfen allenfalls einer Entgiftungstherapie mit Medizinalkohle. Das Beste ist, sich sofort Rat beim Gift-Notruf zu holen und auf entsprechende Anweisungen zu warten.</p>
<p><strong>Eine Auswahl an Schrankschlössern finden Sie hier:</strong></p>
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<p><strong>Tipp: Der Anruf bei der Gift-Notrufzentrale kann unter Umständen das Leben des Kindes retten, deshalb sollte die Rufnummer immer griffbereit neben dem Telefon liegen. Auf keinen Fall sollte das Kind bei einer Vergiftung mit Arzneimitteln Milch trinken.<br />
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		<title>Babysicherheit im Haus: Alkohol</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/babysicherheit-im-haus-alkohol/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 09:20:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrenquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsichtsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Was tun?]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Neben Putzmitteln und Medikamenten gibt es (fast) jedem Haushalt noch eine weitere, potentielle Gefahrenquelle: Alkohol</strong></p>
<p> Gefahr: Alkohol </p>
<p>Anders als das bei Putzmitteln und <a href="https://www.familienwegweiser.com/babysicherheit-im-haus-alkohol/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neben Putzmitteln und Medikamenten gibt es (fast) jedem Haushalt noch eine weitere, potentielle Gefahrenquelle: Alkohol</strong></p>
<h2>Gefahr: Alkohol</h2>
<p>Anders als das bei Putzmitteln und Medikamenten der Fall ist, können Kinder wesentlich leichter an Alkohol gelangen. In vielen Haushalten gehört Alkohol einfach dazu. Das Glas Wein zum Abendessen, die Flasche Bier nach einem langen Arbeitstag, dies alles bekommen Kinder natürlich mit und wollen es den Eltern gleichtun. Alle Kinder lieben Süßes und viele alkoholische Getränke, wie zum Beispiel Likör, üben auf kleine Kinder eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Ein achtlos auf dem Wohnzimmertisch zurück gelassenes Glas, in dem sich noch ein Rest Likör befindet, ist für kleine neugierige Kinder praktisch eine Einladung. Man sieht gerade einmal nicht hin und schon ist es passiert, das Kind trinkt den restlichen Alkohol oder leckt das Glas aus. Alkohol, auch in noch so kleinen Mengen, kann für ein Kind zwischen zwei und sechs Jahren verheerende Folgen haben.</p>
<p><strong>Eine Auswahl an Schrankschlössern finden Sie hier:</strong></p>
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<h2>Was tun, wenn das Baby versehentlich Alkohol getrunken hat</h2>
<p>Eine Vergiftung mit Alkohol bei kleinen Kindern führt oft zu Bewusstseinsstörungen, die Kinder bekommen heftige Magenschmerzen und es kann unter Umständen bis zu einer gefährlichen Bewusstlosigkeit kommen. Bei einer Vergiftung mit Alkohol riecht das Kind aus dem Mund nach Alkohol und sollte sofort zum Erbrechen gebracht werden. Das funktioniert am Besten, indem man dem Kind den Finger in den Hals steckt. Keine Löffelstiele oder ähnliches verwenden, denn das kann zu Verletzungen im Hals- und Rachenbereich führen. Hat sich das Kind erbrochen, muss umgehend ein Arzt aufgesucht werden oder das Kind muss in die Notaufnahme eines Krankenhauses gebracht werden. Das Kind sollte aber nur dann zum Erbrechen gebracht werden, wenn es bei vollem Bewusstsein und auch noch ansprechbar ist. Liegt eine Bewusstlosigkeit vor, dann kann es bei einem Versuch seine eigene Zunge verschlucken und daran ersticken. Bei einer Bewusstlosigkeit muss das Kind sofort auf dem schnellsten Wege in ärztliche Hände.</p>
<h2>Vorsichtsmaßnahmen</h2>
<p>Sicher kann man nicht alle alkoholischen Getränke aus dem Haushalt verbannen, es kommt wie bei anderen Dingen, wie beispielsweise Medikamenten und Putzmitteln, auch beim Alkohol auf die richtige Lagerung an. Alkohol sollte immer in sicher abschließbaren Schränken oder an einem möglichst hoch gelegenen Ort aufbewahrt werden. Der Kühlschrank zu ebener Erde ist daher kein besonders geeigneter Ort für Wein, Wodka, Schnaps und Bier, denn jedes Kind schaut gerne mal im Kühlschrank nach eventuellen Naschereien.<br />
Wenn Alkohol, zum Beispiel im Sommer im Kühlschrank aufbewahrt wird, dann sollten die Flaschen unbedingt sehr gut verschlossen sein, so dass das Kind sie nie aus eigener Kraft öffnen kann. Auch beim Backen mit Alkohol lauern Gefahren. Besonders kleine Kinder helfen der Mutter gerne mal beim Backen. Auch hier gilt, Backaromen mit Alkohol wie zum Beispiel Rum oder auch Kirschwasser, immer außerhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren und das Kind während der Teigzubereitung nicht aus den Augen zu lassen. Ist das Kind etwas älter, sollte man ihm eindringlich erklären, dass man von Alkohol sehr krank werden kann.<br />
Die beste Vorsorge ist aber immer noch, in der Gegenwart eines Kindes keinen Alkohol zu trinken, denn Eltern oder auch ältere Geschwister sind besonders für kleinere Kinder immer Vorbilder.</p>
<p><strong>Eine Auswahl an Schrankschlössern finden Sie hier:</strong></p>
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