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	<title>Wissenswertes - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Der kommende KITA-Streik &#8211; das sollten Sie darüber wissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2015 13:13:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[KITA-Streik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Ab Ende der Woche droht der KITA-Streik. Sollten die Mitglieder der Gewerkschaft Ver.di sich in ihrer Urabstimmung mehrheitlich für einen Arbeitskampf entscheiden, droht <a href="https://www.familienwegweiser.com/der-kommende-kita-streik-das-sollten-sie-darueber-wissen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab Ende der Woche droht der KITA-Streik. Sollten die Mitglieder der Gewerkschaft Ver.di sich in ihrer Urabstimmung mehrheitlich für einen Arbeitskampf entscheiden, droht vielen Familien ein Konflikt zwischen Kinderbetreuung und Arbeitsplatz. Hier finden Sie die wichtigsten Fakten, um gegenüber dem Arbeitgeber auf der sicheren Seite zu sein.</strong><span id="more-706"></span></p>
<h2>So schnell wie möglich Bescheid geben</h2>
<p>Grundsätzlich gilt: Wer sein Kinder kurzfristig nicht in die Betreuung geben kann, darf im Notfall auch zu Hause bleiben. Wichtig ist aber, dem Arbeitgeber so schnell wie möglich Bescheid zu geben. Auch das Arbeitsrecht erkennt an, dass besonders bei kleinen Kindern eine ganztägige Betreuung notwendig ist. Arbeitsrechtliche Konsequenzen haben Arbeitnehmer, die kurzfristig die Betreuung während der Arbeitszeit selbst übernehmen müssen, nicht zu befürchten. Wird der Arbeitgeber jedoch nicht umgehend informiert, dass Sie nicht zur Arbeit erscheinen können, ist mit einer Abmahnung zu rechnen. Ebenfalls gilt, dass bei einem Fernbleiben von der Arbeit aufgrund der kurzfristigen Situation selbstverständlich trotzdem ein Anspruch auf Fortzahlung des Gehalts besteht. Mehr zum Thema Arbeitsrecht erfahren Sie auch <a href="http://www.anwaltskanzlei-online.de/leistungsangebot/arbeitsrecht/" target="_blank" class="broken_link">hier</a>.</p>
<h2>Zur Suche nach Ersatz verpflichtet</h2>
<p>Das Fernbleiben von der Arbeit kann jedoch nicht in jedem Fall gerechtfertigt werden. Ist der Hinderungsgrund nicht nur kurzfristig erkennbar, ist der Arbeitnehmer verpflichtet, sich um einen probaten Ersatz für die regelmäßige Kinderbetreuung zu bemühen. Als kurzfristig betrachtet das Arbeitsrecht zum Beispiel einen Streik, der mit nur wenigen Tagen Vorankündigung stattfindet. Wer jedoch mehrere Tage oder gar Wochen Zeit hat, eine andere Betreuungsmöglichkeit durch Verwandte oder Freunde zu finden, sollte diese Gelegenheit unbedingt wahrnehmen, um mit dem Arbeitgeber nicht in Konflikt zu geraten. Das eigene Kind ohne Absprache mit dem Arbeitgeber einfach mit zur Arbeit zu nehmen, ist nicht erlaubt. Viele Arbeitsplätze sind nicht für den Aufenthalt von Kindern geeignet. Hier ist vorher unbedingt mit dem Arbeitgeber Rücksprache zu halten, ob er diese Maßnahme gestattet und sei es auch noch so kurzfristig.</p>
<h2>Das Problem gemeinsam lösen</h2>
<p>Im Idealfall lösen Arbeitgeber und Arbeitnehmer das Problem partnerschaftlich, sind doch zumeist mehrere Angestellte eines Unternehmens von dem Problem betroffen. Neben der gegenseitigen Rücksicht auf die Ausnahmesituation ist es zum Beispiel möglich, für die Kinder der Angestellten eine gemeinsame Betreuung zu organisieren.</p>
<p></br>IMG: Thinkstock, iStock, Lorelyn Medina</br></br></p>
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		<title>Neurodermitis bei Kindern – das sollten Eltern wissen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/neurodermitis-bei-kindern-das-sollten-eltern-wissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2014 09:29:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Neurodermitis ist eine nicht ansteckende Hautkrankheit, die besonders bei Kindern bis sechs Jahren sehr häufig auftritt. Die Ursachen sind oft schwer auszumachen, gerade <a href="https://www.familienwegweiser.com/neurodermitis-bei-kindern-das-sollten-eltern-wissen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neurodermitis ist eine nicht ansteckende Hautkrankheit, die besonders bei Kindern bis sechs Jahren sehr häufig auftritt. Die Ursachen sind oft schwer auszumachen, gerade deshalb geht die Diagnose mit großen körperlichen und seelischen Belastungen für die betroffenen Kinder und deren Familien einher. Es gibt jedoch Maßnahmen, die helfen, die Lebensqualität der Erkrankten zu verbessern und ihnen Linderung verschaffen.</strong></p>
<h2>Neurodermitis bei Kindern – Symptome und Ursachen</h2>
<p>In Deutschland sind etwa acht Prozent der Kinder im Alter bis sechs Jahren an Neurodermitis erkrankt. Die ersten Anzeichen für die Krankheit können sich schon bei Neugeborenen zeigen, beispielsweise in Form von geröteten, juckenden und nässenden Hautstellen. Häufig sind Gelenkbeugen betroffen – dort bilden sich stark juckende Ekzeme, die die Kinder nachts oft um den Schlaf bringen. Der Verlauf der Krankheit ist individuell verschieden. Bei einigen Kindern lassen die Symptome bis zum Schuleintritt spürbar nach oder verschwinden ganz. Es kann jedoch auch zu einer Verlagerung der Krankheit kommen: Da Neurodermitis oft durch Allergene hervorgerufen wird, leiden viele ehemals betroffene Kinder im Grundschulalter an allergischen Reaktionen wie Asthma oder Heuschnupfen.</p>
<p>Alarmsignale, die auf eine Neurodermitis-Erkrankung hindeuten, können sein:</p>
<ul>
<li>eine genetische Veranlagung – Tritt die Krankheit bei Eltern oder Geschwistern auf, so erhöht sich das Risiko für einen Ausbruch.</li>
<li>eine Verschlechterung des Hautbildes durch Umwelteinflüsse wie Stress, bestimmte Nahrungsmittel, Allergien</li>
<li>Ekzembildung und nässende, schuppige Haut</li>
<li>extremer Juckreiz</li>
</ul>
<p>Eine genaue Diagnose kann jedoch nur der Kinderarzt stellen. Dieser wird auch entscheiden, ob spezielle Salben oder Cremes dem Kind helfen können.</p>
<h2>Was kann Kindern mit Neurodermitis helfen?</h2>
<p>Kinder, die von Neurodermitis betroffen sind, leiden nicht nur körperlich. Sie sind, je nachdem welche Hautpartien betroffen sind, sichtbar von der Krankheit gezeichnet. Neben der Behandlung der Wunden und der Linderung des Juckreizes sollten Eltern vor allem das Selbstbewusstsein ihres Kindes stärken. Informieren Sie daher Kindergarten und Schule über mögliche Ursachen für akute Schübe und bitten Sie darum, die Krankheit zu thematisieren. So kann verhindert werden, dass betroffene Kinder zusätzlich unter Hänseleien leiden müssen.</p>
<h2>Gemeinsam gegen die Krankheit – wie Kinder mit Neurodermitis leben lernen</h2>
<p>Niemand kann genau vorhersehen, wie die Hautkrankheit Neurodermitis verläuft. Wichtig ist, bereits bei Säuglingen auf die typischen Alarmsignale zu achten. Außerdem: Wird ein Baby bis zum vollendeten vierten Lebensmonat ausschließlich gestillt, sinkt das Risiko für eine Erkrankung an Neurodermitis nachweislich.</p>
<p>Weitere Informationen zur Neurodermitis, ihren Ursachen und den Auslösern <a href="http://www.neurodermitis-hautwissen.de/Basiswissen/definition.html" target="_blank" class="broken_link">finden Sie auch hier</a>.</p>
<p>Artikelfoto: Thinkstock, iStock, Philip Lange </br></br></p>
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		<title>Mein Kind hat Kopfläuse &#8211; was soll ich tun?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/mein-kind-hat-kopflaeuse-soll-ich-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Feb 2014 14:16:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfläuse]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Auch im 21. Jahrhundert ist Kopflausbefall die häufigste parasitäre Erkrankung innerhalb Europas. Besonders im Kindergarten und in der Grundschule ist das Risiko einer <a href="https://www.familienwegweiser.com/mein-kind-hat-kopflaeuse-soll-ich-tun/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch im 21. Jahrhundert ist Kopflausbefall die häufigste parasitäre Erkrankung innerhalb Europas. Besonders im Kindergarten und in der Grundschule ist das Risiko einer Ansteckung sehr hoch. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie die kleinen Plagegeister bekämpfen können.</strong></p>
<h2>Wissenswertes zum Thema Ansteckung</h2>
<p>Viele Eltern von betroffenen Kindern klagt das schlechte Gewissen, der Befall könnte Ursprung mangelnder Hygiene sein. Der Befall mit Kopfläusen erfolgt sehr schnell und kann jedoch kaum verhindert werden. Erwachsene Läuse krabbeln einfach von einem Kopf zum Nächsten, etwa beim Toben in der Pause oder beim Mittagsschlaf im Kindergarten. Auch durch Mützen und Haarbürsten ist eine Übertragung möglich, jedoch eher unwahrscheinlich: Die Tiere verlassen ihren Wirt nur dann, wenn sich die Chance bietet, zu einem anderen überzulaufen, und nicht etwa, um in einer Bürste Unterschlupf zu finden. Untersuchen Sie den Kopf Ihres Kindes regelmäßig und achten Sie dabei auf weiße, schuppenartige Veränderungen. Es könnte sich dabei um Nissen handeln, also die Eihüllen der Läuse, die vorzugsweise hinter den Ohren oder in der Nackengegend abgelegt werden. Erwachsene Läuse werden in der Regel nur bei sehr starkem Befall entdeckt. Im Zweifel lassen Sie Ihr Kind vom Kinderarzt untersuchen.</p>
<h2>Präparate zur Lausbekämpfung</h2>
<p>In Apotheken sind frei verkäufliche Präparate erhältlich, die Kopfläuse wirksam bekämpfen. Sie enthalten chemische Insektizide, die zu einer Lähmung des Nervensystems der Läuse führen. Aktuelle Wissenschaftliche Studien belegen auch, dass es nicht immer neurotoxische Insektizide sein müssen. So erzielen Produkte auf Silikonölbasis, die die Atemwege der Insekten verstopfen, ebenfalls effektive Ergebnisse. Hat sich Ihr Kind den Kopf bereits wund gekratzt oder sind entzündete Stellen vorhanden, sollten Sie unbedingt einen Arzt um Rat fragen, damit dieser das richtige Medikament verordnen kann. Die Präparate müssen konsequent angewendet werden, um Erfolge zu erzielen. Dazu ist es notwendig, das Mittel mindestens zweimal innerhalb von ein bis zwei Wochen anzuwenden und alle vier Tage die Kopfhaut zu untersuchen. Tote Läuse und Nissen werden mit einem speziellen Nissenkamm ausgekämmt. Wichtig: Solange der Kopflausbefall anhält, darf das Kind keine Gemeinschaftseinrichtungen besuchen.</p>
<h2>So haben Läuse keine Chance</h2>
<p>Wenn die Kopfhaut Ihres Kindes von Läusen befallen ist, bewahren Sie zunächst einmal Ruhe. Besorgen Sie sich umgehend Anti-Laus-Präparate in der Apotheke oder beim Kinderarzt und wenden Sie diese konsequent an. Auch Kämme, Bürsten und die Bettwäsche sollten gründlich gereinigt werden, um den Läusen den Garaus zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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