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	<title>Zahnpflege - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Gesunde Zähne – von Anfang an</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/gesunde-zaehne-von-anfang-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2017 12:44:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnpflege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Unsere Zähne wollen wir ein Leben lang behalten. Doch damit der Idealfall eintritt, brauchen sie tägliche Pflege. Die sollte beim ersten Milchzahn beginnen. <a href="https://www.familienwegweiser.com/gesunde-zaehne-von-anfang-an/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unsere Zähne wollen wir ein Leben lang behalten. Doch damit der Idealfall eintritt, brauchen sie tägliche Pflege. Die sollte beim ersten Milchzahn beginnen. Doch das allein reicht nicht, denn in unterschiedlichem Alter braucht es für die Zahngesundheit verschiedene Hilfsmittel. Dabei ist nicht nur die äußerliche Pflege wichtig. Viel muss auch von innen zugeführt werden, über die Ernährung.</strong></p>
<h2>Der erste Zahn</h2>
<p>Mit zirka sechs Monaten kommen Kinder die ersten (Schneide-)Zähnchen. Das ist meist verbunden mit schlaflosen Nächten, Fieber, Schmerzen und Durchfall. Damit die Kinder (und Eltern) nicht so sehr leiden, ist es sinnvoll, das Zahnfleisch mit Fingerüberziehern schon vor dem Durchbruch der Milchzähne vorzubereiten. Durch regelmäßige Massage können die Zähne leichter durch Kiefer und Zahnfleisch wachsen.</p>
<p>Wenn sie da sind, kommt die erste Zahnbürste zum Einsatz. Oft ist die Zahnpasta noch ohne Fluorid, bei kleinen Kindern wird das benötigte Fluorid über Tabletten zugeführt. Doch sobald die Tabletten abgesetzt werden, raten die meisten Zahnärzte zu einer fluoridhaltige Zahnpasta.</p>
<p>Obwohl der Einsatz von Fluoriden umstritten ist, sind sich Kinderärzte und Zahnmediziner einig, dass sie wichtig, aber nicht das einzige Mittel gegen Karies sind.</p>
<h2>Ganzheitliche Zahngesundheit</h2>
<p>Für Erwachsene wie Kinder heißt Zahngesundheit nicht nur regelmäßiges Zähneputzen. Es sollte möglichst auf zuckerhaltige Getränke verzichtet werden, denn die Kariesbakterien nutzen Zucker zur Bildung von schädlichen Säuren.</p>
<p>Außerdem wird vermehrt von verschiedenen Experten auf eine ausgewogene Ernährung hingewiesen. Zusätzlich soll auf ausreichend lange Pausen zwischen den Mahlzeiten geachtet werden. In diesen Pausen säubert der Speichel den Mund und gibt die notwendigen Mineralstoffe an die Zähne weiter.</p>
<p>Jetzt kommt auch das Fluorid in der Zahnpasta zum Tragen. Es macht den Zahnschmelz widerstandsfähiger gegen Karies. Mit der Nahrung aufgenommenes Kalzium sorgt für den Aufbau der Zähne und macht sie, wie übrigens auch die Knochen, härter.</p>
<p>Karies ist leider übertragbar. Benutzen Eltern und Kinder beispielsweise dasselbe Besteck, kann eine Ansteckung stattfinden. Nicht nur deswegen sollte die ganze Familie regelmäßig zu zahnärztliche Kontrolluntersuchungen gehen.</p>
<h2>Mehr als nur ein Zahn</h2>
<p>Ein nettes Lächeln mit geradestehenden, unversehrten, weißen Zähnen kann Wege ebnen. Die Zähne dienen zwar vor allem der Zerkleinerung der Nahrung und helfen so bei der Verdauung, aber auch bei der Sprachentwicklung spielen sie eine wichtige Rolle.</p>
<p>Die Milchzähne halten den Platz für die bleibenden Zähne im Kiefer frei und sind bereits sie von Karies betroffen, erfolgt eine Übertragung von Karies an die nachwachsenden Zähne.</p>
<p>Für Kinder wie Erwachsene gilt: Ist ein Zahn krank oder die Zahngesundheit gestört, kann das Auswirkungen auf den ganzen Körper haben. Zusammenhänge zwischen Paradentitis (Zahnfleischentzündung) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie einem Herzinfarkt gelten als bewiesen. Die Kariesbakterien können, wenn sie sich durch den Zahn arbeiten und schließlich im Blutkreislauf landen, Entzündungen in verschiedenen Organen wie zum Beispiel der Blase oder Niere auslösen. Vermehrt attestieren Ärzte Rücken-, Kopf- oder Gelenkschmerzen aber auch wiederkehrende Lungenentzündungen – bedingt durch kranke Zähne.</p>
<p>Bildquelle: Thinkstock, 185575494, iStock, AntonioGuillem</p>
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		<title>Hilfe bei den ersten Zähnchen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/hilfe-bei-den-ersten-zaehnchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 13:09:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Beissring]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnpflege Baby]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Das Thema Zahnen kommt zwangsläufig auf alle Eltern zu. Ein Teil der Kinder beginnt schon früh damit, bei anderen kommen die ersten Zähnen <a href="https://www.familienwegweiser.com/hilfe-bei-den-ersten-zaehnchen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Thema Zahnen kommt zwangsläufig auf alle Eltern zu. Ein Teil der Kinder beginnt schon früh damit, bei anderen kommen die ersten Zähnen erst mit dem ersten Lebensjahr. Eines ist aber gleich, der Durchbruch der Zähne tut weh.</strong></p>
<h2>In Apotheken bekommt man eine Vielzahl schmerzlindernder Mittel</h2>
<p>Um die Schmerzen zu lindern kann man auf verschiedene Produkte speziell für Babys zurückgreifen. Hier finden Sie eine kleine Auswahl an Mitteln, die Sie in jeder Apotheke finden. um sicher zu sein, dass Sie ihrem baby auch helfen konsultieren Sie in jedem Fall ersteinmal einen Kinderarzt:</p>
<p><strong>Praktische Hilfsmittel für das zahnende Baby:</strong></p>
<div align="center"></div>
<p></br></p>
<h3>Salben</h3>
<p>Das fängt mit Salben zum Einreiben des Zahnfleisches an. Diese besitzen eine betäubende Wirkung, was den Kindern das Zahnen erleichtern soll. Der Nachteil dieser Salben ist aber ein tauber Geschmack im Mund und das die Wirkung sehr schnell nachlässt.</p>
<h3>Zahnungsmittel auf homöopathischer Basis</h3>
<p>Eine Alternative hier zu sind homöopathische Globulis. Auch sie sollen das Zahnen erleichtern. Hier spielen verschiedene Wirkstoffe eine entscheidende Rolle, sie sind für Babys gut verträglich.</p>
<h3>Zäpfchen</h3>
<p>Des weiteren bieten Apotheken auch schmerzlindernde Zäpfchen an. Diese Wirken rasch und bringen für eine längere Zeit Erholung und Ruhe. Zäpfchen bieten zwar einige Vorteile, doch sollte man sich Vorher genau informieren. Am besten man geht zu einem Kinderarzt bevor man eigenmächtig Zäpfchen verabreicht.</p>
<h2>Erhöhtes Infektionsrisiko</h2>
<p>Babys sind in der Phase des Zahnen anfälliger für Infekte , leiden häufig unter Husten oder Durchfall. Auch für Eltern ist diese Zeit eine schwere Zeit. Es stehen wieder schlaflose Nächte an. Man möchte dem Kind den Schmerz abnehmen und kann es nicht. Das führt dazu das Eltern mindestens genauso leiden beim Zahnweh wie das Baby. Es hilft, hier nur Geduld zu haben und Kindern viel zum Beißen anzubieten. Beissringe können hier helfen, sie regen zum beissen an und gekühlte Beissringe helfen den Schmerz zu lindern. Alternativ kann man dem Baby auch kleine Stücke Obst und Gemüse geben, hier bietet sich Kohlrabi oder Apfel an.</p>
<p><strong>Die perfekte Zahnpflege von Anfang an:</strong></p>
<div align="center"></div>
<p></br></p>
<h2>Zahnpflege</h2>
<p>Nicht vergessen sollte man auch den Gesichtspunkt der Zahnpflege. Mit dieser sollte schon begonnen werden bevor ein Kind zu Zahnen beginnt. Sanfte Massagen mit einer weichen Zahnbürste härten das Zahnfleisch ab und bereitet die Babys darauf vor. Aber auch diese Zeit geht vorbei. Es dauert dann ja mehrere Jahre bis die Kinder eben diese &#8211; so schwer zu bekommenden &#8211; Zähne wieder verlieren und das Zahnen von neuem beginnt. Dieses wird aber wesentlich besser toleriert und ist im Vergleich zur ersten Zahnungsphase schneller vorbei.</p>
<p>Foto:© Olga Solovei &#8211; istockphoto.com</p>
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