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Fliegen mit Baby: Mit diesen Tipps klappt’s entspannter

Was stört beim Fliegen mehr als ein übelriechender Sitznachbar oder ein alkoholisierter Störenfried, der sich nicht zu benehmen weiß? Richtig, ein schreiendes Kleinkind. Baby an Bord bedeutet für Eltern Stress und mündet meist in einer unangenehmen Situation. Für die Miteisenden ist es ohnehin nervig, wenn gequengelt wird. Diese Tipps können dabei helfen, Babys beim Fliegen zu beruhigen.

Was Sie über das Fliegen mit Baby wissen müssen

Druck auf den Ohren, Kabinenlärm und eine ungewohnte Umgebung mit genervten Eltern – es gibt viele Gründe, warum Kinder eine Flugreise unentspannt finden und sich lauthals darüber beklagen.

Je nach Fluggesellschaft dürfen Babys theoretisch ab dem achten beziehungsweise 15. Lebenstag mitfliegen. Bis zum Alter von zwei Jahren gelten sie als Kleinkinder und fliegen auf Inlandsflügen in der Regel kostenlos mit. Auf Mittel- und Langstreckenflügen berechnen die meisten Airlines maximal 20 Prozent des regulären Flugpreises.

Das bedeutet aber auch, dass die Knirpse keinen Anspruch auf einen eigenen Sitzplatz haben. Transportiert wird ein Baby auf dem Schoß der Eltern. Bei Start und Landung werden die Kleinen mit einem zusätzlichen Schlaufengut gesichert. Der TÜV empfiehlt aus Sicherheitsgründen aber, Kinder in einem Autokindersitz zu transportieren. Weitere Tipps zum Thema fliegen mit Baby finden Sie hier.

An Bord ist Zwiebellook angesagt

Im Flugzeug kann es aufgrund der Klimaanlage immer recht kühl werden. Der Zwiebellook mit mehreren Schichten bietet sich an. Diese können je nach Bedarf an- und wieder ausgezogen werden.

Babynahrung und Lieblings-Snacks einpacken

Sie sollten immer alles Wichtige ins Handgepäck packen. Dazu gehören Malsachen, Kuscheltier, Ersatzwäsche und eventuell ein neues Spielzeug. So ist Ihr Nachwuchs beschäftigt und Sie haben Zeit, ein paar Minuten die Augen zu schließen, etwas zu lesen oder Musik zu hören oder am Smartphone ein wenig zu spielen. Nutzen Sie dafür zum Beispiel den Luxury-Casino-Bonus ohne Einzahlung.

Außerdem empfiehlt es sich, Lieblings-Knabbereien der Kids mit ins Flugzeug zu nehmen. An Bord ist Babynahrung sowie Trinkwasser zur Zubereitung vorhanden, allerdings sind die Vorräte begrenzt. Gläschen und Fläschchen wärmt das Kabinenpersonal selbstverständlich für Ihren Nachwuchs auf.

Druckausgleich erleichtern

Beim Fliegen mit Kindern oder Babys führt häufig der Start- und Landevorgang zu Ohrenschmerzen und damit zu Tränen. Kinder beherrschen nämlich noch keinen Druckausgleich. Tipp: Babys während des Steig- und Sinkfluges stillen. Das kann helfen, Ohrenschmerzen zu vermeiden. Zudem hat sich die Verwendung eines Schnullers oder die Gabe eines Fläschchens schon häufig als hilfreich erwiesen. Für den Notfall und verstopfte Näschen sollten Sie Nasentropfen mit Kochsalzlösung mitführen.

Bildquelle: Thinkstock, iStock, 491837809, evgenyatamanenko

Helena
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