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	<title>Finanzen - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Schritt für Schritt: So lernen Kinder den richtigen Umgang mit Geld</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/so-lernen-kinder-mit-geld-umzugehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 12:47:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Belohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Taschengeld]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang mit Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wann ist der richtige Zeitpunkt, mit Kindern über Geld zu sprechen? Ab wann sollten sie Taschengeld bekommen und wie viel? Wer Kinder auf <a href="https://www.familienwegweiser.com/so-lernen-kinder-mit-geld-umzugehen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wann ist der richtige Zeitpunkt, mit Kindern über Geld zu sprechen? Ab wann sollten sie Taschengeld bekommen und wie viel? Wer Kinder auf das Leben vorbereiten möchte, kommt um das </strong><a href="https://www.familienwegweiser.com/finanzen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Thema Finanzen</strong></a><strong> nicht herum. Doch statt komplizierter Erklärungen braucht es vor allem eins: Zeit, Geduld und gemeinsame Erfahrungen.</strong></p>
<p>Kinder haben oft früh ein Gespür dafür, was Dinge kosten; zumindest im Vergleich: „Das ist teuer!“, „Das gibt’s im Angebot!“ – Doch was dahintersteckt, erschließt sich erst nach und nach. Gerade in einer Welt voller Konsumangebote ist es hilfreich, den Umgang mit Geld nicht dem Zufall zu überlassen. Einen ersten praxisnahen Einstieg mit vielen Impulsen für den Familienalltag bietet <a href="https://www.bkkgs.de/versicherte/gesundheitsjournal/2025-04/wie-kinder-den-umgang-mit-geld-lernen" target="_blank" rel="noopener">dieser Beitrag der BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER</a>. Weitere praktische Tipps und fünf einfache Wege, wie Kinder Geld verstehen lernen, sind nachfolgend ausführlich beschrieben.</p>
<h2>Taschengeld: kleines Budget mit großer Wirkung</h2>
<p>Taschengeld ist mehr als nur ein Bonus, es ist ein Lernfeld. Wer regelmäßig einen kleinen Betrag bekommt, lernt, Entscheidungen zu treffen: Ausgeben oder sparen? Jetzt oder später? Wichtig ist, dass das Geld frei zur Verfügung steht. So lernen Kinder, die Konsequenzen ihrer Entscheidungen zu tragen, in einem geschützten Rahmen.</p>
<h2>Wie viel Taschengeld ist in welchem Alter sinnvoll?</h2>
<p>Natürlich hängt die genaue Höhe immer auch von den finanziellen Möglichkeiten der Familie ab sowie auch davon, ob Kinder bereits größere Ausgaben eigenverantwortlich tätigen sollen (z. B. Kleidung, Freizeit, Smartphone etc.). Als Orientierung <a href="https://www.familienwegweiser.com/taschengeldtabelle-wieviel-geld-benoetigt-ein-kind-durchschnittlich/" target="_blank" rel="noopener">gelten diese Empfehlungen</a>:</p>
<ul>
<li><strong>4 bis 5 Jahre:</strong> ca. 0,50 € pro Woche</li>
<li><strong>6 bis 7 Jahre:</strong> ca. 1,00 bis 1,50 € pro Woche</li>
<li><strong>8 bis 9 Jahre:</strong> ca. 2,00 bis 3,00 € pro Woche</li>
<li><strong>10 bis 11 Jahre:</strong> ca. 10 bis 15 € pro Monat</li>
<li><strong>12 bis 13 Jahre:</strong> ca. 15 bis 20 € pro Monat</li>
<li><strong>14 bis 15 Jahre:</strong> ca. 20 bis 25 € pro Monat</li>
<li><strong>16 bis 17 Jahre:</strong> ca. 25 bis 35 € pro Monat</li>
<li><strong>ab 18 Jahren:</strong> nach individueller Absprache, z. B. 50 bis 70 € monatlich, wenn größere Eigenverantwortung besteht</li>
</ul>
<p>Wichtig: Je jünger das Kind, desto sinnvoller ist eine <strong>wöchentliche Auszahlung</strong>, damit der Zeitraum überschaubar bleibt. Ab etwa zehn Jahren kann monatlich gezahlt werden, das trainiert zusätzlich das Einteilen größerer Beträge.</p>
<h2>Über Geld sprechen, auch wenn’s knapp ist</h2>
<p>Kinder merken schnell, wenn das Geld knapp ist. Umso wichtiger ist ein offener, altersgerechter Umgang damit. Erkläre zum Beispiel, warum manche Wünsche warten müssen oder warum nicht alles auf einmal geht. So entsteht Verständnis und langfristig auch Dankbarkeit. Geldgespräche sind keine Tabus, sie sind Alltagstraining. Hier ein Beispiel, wie so ein Gespräch laufen könnte:</p>
<p><strong><em>Kind:</em></strong><em> „Mama, können wir heute nach der Schule in den Spielzeugladen? Ich hab da was gesehen, das will ich unbedingt haben!“</em></p>
<p><strong><em>Mutter:</em></strong><em> „Ich weiß, Du hast Dir das wirklich gewünscht. Aber wir müssen gerade ein bisschen aufs Geld achten, weil am Monatsanfang viele Rechnungen fällig waren.“</em></p>
<p><strong><em>Kind:</em></strong><em> „Heißt das, wir haben gar kein Geld mehr?“</em></p>
<p><strong><em>Mutter:</em></strong><em> „Doch, aber wir überlegen gut, wofür wir es ausgeben. Das ist wie bei Deinem Taschengeld. Wenn Du alles auf einmal ausgibst, reicht es nicht für später. Ich spare gerade lieber auf neue Schuhe für Dich und den Einkauf fürs Wochenende.“</em></p>
<p><strong><em>Kind:</em></strong><em> „Aber das Spielzeug ist bestimmt bald weg …“</em></p>
<p><strong><em>Mutter:</em></strong><em> „Vielleicht. Aber wie wäre es, wenn wir zusammen schauen, wie viel Du schon gespart hast? Und wenn Du möchtest, legen wir ein Sparziel fest. Dann weißt Du genau, wann Du es Dir selbst leisten kannst.“</em></p>
<p><strong><em>Kind:</em></strong><em> „Okay … Dann schreibe ich es auf meine Wunschliste und spare weiter!“</em></p>
<p><strong><em>Mutter:</em></strong><em> „Super Idee. Und weißt Du was? Wenn Du magst, zeige ich Dir auch, wie ich meinen Einkaufszettel plane, dann machen wir das gemeinsam.“</em></p>
<p>Dieses Beispiel zeigt: Es geht nicht darum, alles zu ermöglichen – sondern darum, gemeinsam zu reflektieren, zu priorisieren und Verantwortung zu üben.</p>
<h2>Was zählt, wenn Geld nicht alles ist</h2>
<p>Finanzielle Bildung bedeutet auch Wertebildung. Wer teilt, gebraucht statt neu kauft oder bewusst auf Konsum verzichtet, vermittelt wichtige Impulse. Noch stärker wirkt das eigene Verhalten: Wie sprichst Du selbst über Geld? Was ist Dir wichtiger, günstig oder fair? Kinder hören mit und übernehmen mehr, als uns oft bewusst ist:</p>
<ul>
<li><strong>Flohmarkt statt Neukauf:</strong> Gemeinsam Kleidung oder Spielzeug gebraucht kaufen und erklären, warum das nachhaltig ist und Geld spart. Kinder merken: Neu ist nicht immer besser.</li>
<li><strong>Teilen im Alltag üben:</strong> Ob beim Kuchenstück, beim Spielzeug oder in der Familie. Wer bewusst teilt, vermittelt Großzügigkeit und ein gesundes Verhältnis zu Besitz.</li>
<li><strong>Einkaufsentscheidungen begründen:</strong> Kindgerecht erklären, warum man sich <a href="https://www.familienwegweiser.com/tipps-fuer-den-nachhaltigen-einkauf-von-fleisch-gemuese-und-co/" target="_blank" rel="noopener">für das teurere Bio-Produkt entscheidet</a> („weil es fair produziert wurde“) oder auf einen Spontankauf verzichtet („weil wir das eigentlich nicht brauchen“).</li>
</ul>
<h2>Belohnung ja, aber mit Maß</h2>
<p><a href="https://www.familie.de/schulkind/entwicklung-beziehung/belohnungssystem-fuer-kinder-mit-diesen-10-tipps-klappts/" target="_blank" rel="noopener">Geld als Belohnung</a> für gute Noten oder Hilfe im Haushalt kann motivieren, sollte aber nicht zur einzigen Währung werden. Wertschätzung zeigt sich auch in Zeit, Aufmerksamkeit und ehrlichem Interesse. Geld darf Teil der Erziehung sein, aber nicht das zentrale Steuerungsinstrument. Ein gutes Gleichgewicht ist entscheidend.</p>
<h2>5 einfache Wege, wie Kinder Geld verstehen lernen</h2>
<ul>
<li><strong>Gemeinsam einkaufen:</strong> Lass Dein Kind mitentscheiden, was auf den Einkaufszettel kommt und vergleicht gemeinsam die Preise im Supermarkt. Zeige, was ein Angebot wirklich bedeutet und wie man mit einem festen Budget gut haushalten kann.</li>
<li><strong>Sparziele setzen:</strong> Ob für ein neues Spielzeug, ein Kinobesuch oder ein größeres Projekt – gemeinsam zu planen, wie viel Geld dafür nötig ist und wie lange das Sparen dauert, vermittelt Durchhaltevermögen und Zielstrebigkeit.</li>
<li><strong>Haushaltsbuch führen:</strong> Schon Grundschulkinder können Einnahmen und Ausgaben in einem einfachen Heft oder einer App notieren. Spielerisch entsteht ein Gefühl dafür, wo das Geld bleibt und wie man den Überblick behält.</li>
<li><strong>Fehlkäufe zulassen:</strong> Wenn ein ersehnter Kauf sich später als Enttäuschung herausstellt, ist das keine Katastrophe, sondern eine wichtige Lernerfahrung. Kinder begreifen so, dass Geld eine Ressource ist, mit der man achtsam umgehen sollte.</li>
<li><strong>Digitale Tools ausprobieren:</strong> Es gibt inzwischen <a href="https://www.verbraucherstiftung.de/projekte/budgetplus-so-geht-taschengeld" target="_blank" rel="noopener">viele kindgerechte Apps</a>, mit denen sich Sparziele festhalten, virtuelle Konten führen oder Ausgaben dokumentieren lassen. Ideal, um Medienkompetenz und Finanzwissen zu verbinden, besonders bei älteren Kindern.</li>
</ul>
<h2>Fazit: Mit Vertrauen wächst auch die Finanzkompetenz</h2>
<p>Ob es ums Taschengeld geht oder um die große Frage „Was ist das eigentlich wert?”, Geldkompetenz entsteht durch Erfahrung, nicht durch Theorie. Kinder brauchen Erwachsene, die ihnen Zeit lassen, Fehler erlauben und gute Vorbilder sind. Wer gemeinsam mit ihnen über Geld spricht, schenkt mehr als Wissen: Er schenkt Sicherheit fürs Leben.</p>
<p>Bildnachweis: Thinkstock, 156796282, iStock, PIKSEL</p>
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		<title>Geldanlage für die Kleinen: Darauf sollte man achten</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/geldanlage-fuer-die-kleinen-darauf-sollte-man-achten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2019 08:59:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Auch wenn die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank das Sparbuch „zerstört“ hat, so wollen dennoch viele Eltern und auch Großeltern Geld für den Nachwuchs <a href="https://www.familienwegweiser.com/geldanlage-fuer-die-kleinen-darauf-sollte-man-achten/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch wenn die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank das Sparbuch „zerstört“ hat, so wollen dennoch viele Eltern und auch Großeltern Geld für den Nachwuchs auf die Seite legen. Doch gibt es überhaupt noch gewinnbringende wie risikoarme Alternativen?</strong></p>
<h2>Rücklage oder langfristiger Vermögensaufbau?</h2>
<p>Zu Beginn geht es um die Frage, welches Sparziel verfolgt werden will. Möchte man etwa eine <a href="https://www.brokervergleich.net/forex-konto-eroeffnen" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a> mit Rücklagen für die Schule haben, so sollte man sich für eine kurzfristige Geldanlage entscheiden. Wenn jedoch dem Nachwuchs das Studium oder der Führerschein finanziert werden soll, so ist es ratsam, sich für eine langfristige Veranlagung zu entscheiden.</p>
<h2>Alternative Nummer 1: ETF</h2>
<p>Möchte man langfristig Geld anlegen, so kann ein ETF – ein sogenannter Exchange Traded Fund – empfohlen werden. Dabei handelt es sich um einen börsengehandelten Fonds, der einen Aktienindex 1 zu 1 nachbildet. Das heißt, dass ein DAX-ETF etwa alle 30 im DAX gelisteten Unternehmen enthält, während der klassische Fonds, der aktiv gemanagt wird, nur einen Bruchteil beinhaltet – so etwa nur 5 DAX-Aktiengesellschaften.</p>
<p>Ein ETF kann direkt über das Depot gekauft werden – mitunter kann man auch einen ETF-Sparplan anlegen und so in mehrere ETFs investieren. Die Vorteile liegen auf der Hand: Einerseits fallen keine Ausgabeaufschläge an, andererseits sind die Kosten – verglichen zu anderen Fonds – extrem niedrig. Bei ETFs hat man auch eine recht hohe Planbarkeit, da der Fonds fast immer die exakte Rendite des Markts abbildet.</p>
<h2>Tagesgeldkonto für Rücklagen nutzen</h2>
<p>Ein Tagesgeldkonto eignet sich dann, wenn ein kurzfristiges Sparziel verfolgt wird. So etwa, wenn es um Rücklagen für den Kindergarten oder die Schule geht. Aufgrund der Tatsache, dass die aktuellen Zinsen bei unter 1,0 Prozent liegen, ist ein <a href="https://www.der-bank-blog.de/ratgeber/62-prozent-der-sparer-sind-mit-der-eigenen-geldanlage-unzufrieden/2568/" target="_blank" rel="noopener">gewinnbringender Vermögensaufbau nicht möglich</a>.</p>
<p>So auch, wenn man sich für die Variante Festgeld entscheidet: Auch hier liegen die Zinssätze, trotz einer mehrjährigen Bindung, nur in den seltensten Fällen bei über 1,0 Prozent – das heißt, auch das Festgeld ist keine Möglichkeit mehr, wenn es um die gewinnbringende Veranlagung geht.</p>
<h2>Geldanlage sollte nicht mit einer Versicherung gekoppelt werden</h2>
<p>Es gibt auch Geldanlagen, die mit einer Versicherung gekoppelt sind. Jedoch rät der Verbraucherschutz, dass man das „Sparen“ vom „Versichern“ trennen sollte – eine Kombination führt nämlich nicht zum gewünschten Erfolg. Investiert man für den Nachwuchs in ein Versicherungsprodukt, so ist die Gefahr groß, dass man hohe Verluste erleidet. So etwa, wenn die Großeltern eine Versicherung für das Enkelkind abschließen und monatlich einen bestimmten Betrag bezahlen – sterben die Großeltern, so muss der Enkel die monatliche Prämie bezahlen. Wird der Vertrag gekündigt, so wird – wenn überhaupt – nur der einbezahlte Betrag ohne Gewinnbeteiligung ausbezahlt.</p>
<p>Am Ende gibt es bei einem derartigen Produkt nur einen Gewinner – die Versicherungsgesellschaft. So auch, wenn man sich für eine Ausbildungsversicherung entscheidet. Am Ende ist der ausbezahlte Betrag oft geringer als die einbezahlte Summe.</p>
<h2>Inflation frisst das Ersparte auf</h2>
<p>Traditionelle Produkte sind heutzutage kaum noch zu empfehlen. Vor allem dann nicht, wenn man gewinnbringend Geld investieren möchte. Die niedrigen Guthabenzinsen, die aktuell oft bei weit unter 1,0 Prozent liegen, sorgen dafür, dass es zu keiner Vermögensvermehrung kommt – im Gegenteil: Die Inflation, die höher als der Guthabenzinssatz ist, frisst somit das Ersparte auf, sodass es tatsächlich zu einem realen Geldwertverlust kommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kinder sind unbezahlbar – Das kostet der Nachwuchs</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/kinder-sind-unbezahlbar-das-kostet-der-nachwuchs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2017 10:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Schon lange bevor ein Kind das Licht der Welt erblickt, bereiten sich die zukünftigen Eltern auf den Familienzuwachs vor. Emotional, aber vor allem <a href="https://www.familienwegweiser.com/kinder-sind-unbezahlbar-das-kostet-der-nachwuchs/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon lange bevor ein Kind das Licht der Welt erblickt, bereiten sich die zukünftigen Eltern auf den Familienzuwachs vor. Emotional, aber vor allem durch verschiedene Anschaffungen. Kleidung, Fläschchen, Zubehör und die ersten Kuscheltiere. Besonders säuglingsgerechte Ausrüstung wie eine Babyschale fürs Auto und die Einrichtung des Kinderzimmers mit Wickeltisch und Babybett können teuer werden. – Und das war erst der Anfang.</strong></p>
<h2>Statistische Kosten</h2>
<p>Wie das Statistische Bundesamt zuletzt 2014 mit Zahlen von 2008 ermittelte,</p>
<ul>
<li>kostet ein Kind im Durchschnitt 584 Euro im Monat.</li>
<li>Für Kinder bis zum Schulalter kommt eine Summe von jährlich 6.200 Euro,</li>
<li>für Schulkinder bis zum zwölften Lebensjahr 7.200 Euro und</li>
<li>ab dem zwölften bis zum 18. Lebensjahr 8.400 Euro zusammen.</li>
</ul>
<p>Bis zur Volljährigkeit fallen also 130.000 Euro pro Kind an. Das ist ein ordentlicher Betrag, hinter dieser Summe verbergen sich alle Konsumausgaben.</p>
<h2>Grundversorgung beachtlich</h2>
<p>Die Konsumausgaben setzen sich aus verschiedenen Kosten für das Kind zusammen. Die materielle Grundversorgung nimmt den größten Teil der Ausgaben ein. Bei Alleinerziehenden wie bei Paaren deutlich über 50 Prozent des Einkommens. Dazu gehören der Anteil des Kinds am Wohnen wie Miete und Energiekosten, Nahrung und Kleidung. Gesondert aufgeführt ist unter anderem der Bereich Freizeit, Unterhaltung und Kultur. In der Kategorie sonstige Waren und Dienstleistungen sind auch die Betreuungskosten eingerechnet.</p>
<p>Vorsorge- und Versicherungskosten sind in den Konsumausgaben aber noch nicht enthalten.</p>
<h2>Einzelkinder und über Zwölfjährige am teuersten</h2>
<p>Die monatlichen Konsumausgaben pro Kind sinken, wenn im Paarhaushalt nicht nur ein Kind lebt. Paare mit zwei Kindern geben dann durchschnittlich 515 Euro pro Kind aus. Bei drei Kindern sind es 484 Euro.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich bei Alleinerziehenden. Sie geben für ein Kind 558 Euro, für zwei 468 Euro aus. Das liegt daran, dass viele Dinge wie Erstausstattung, Kleidung oder Spielzeug nur einmal angeschafft und von den weiteren Kindern mitgenutzt werden.</p>
<p>Je nach Alter überwiegen die Ausgaben in verschiedenen Bereichen. Entstehen für Kinder unter sechs Jahren höhere Kosten für die später geminderte oder wegfallende Betreuung, sind es für 12- bis 18-jährige die Bekleidung, Nahrungsmittel und die Verpflegung außer Haus.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Jedem steht es zu: Das Kindergeld</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/jedem-steht-es-zu-das-kindergeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2017 12:31:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>In Deutschland erhalten Eltern staatliche Unterstützung, um ihre Kinder zu versorgen. Das Kindergeld zahlt die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit. Mindestens bis zum <a href="https://www.familienwegweiser.com/jedem-steht-es-zu-das-kindergeld/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Deutschland erhalten Eltern staatliche Unterstützung, um ihre Kinder zu versorgen. Das Kindergeld zahlt die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit. Mindestens bis zum 18. Lebensjahr steht der Regelsatz jedem Kind zu. Antragssteller ist immer nur ein Elternteil. Hier die wichtigsten Informationen im Überblick.</strong></p>
<h2>Regelsätze und Antrag</h2>
<p>Das Kindergeld ist in Regelsätze unterteilt. Für das erste und zweite Kind sind 192 Euro angesetzt, für das dritte 198 Euro und für jedes weitere Kind 223 Euro. Der Anspruch erlischt vier Jahre nach der Entstehung und gilt grundsätzlich für jeden Monat. Neben dem ausgefüllten schriftlichen Antrag ist eine Kopie der Geburtsurkunde, die Steueridentifikationsnummer des Antragstellers und des Kindes, die Bankverbindung und – wenn bereits vorhanden – die Kindergeldnummer nachzuweisen. Alles zusammen geht per Post, Fax oder online an die zuständige Familienkasse.</p>
<h2>Antragsteller</h2>
<p>Der Kindergeldanspruch besteht für leibliche Kinder, aber auch für adoptierte. Ebenso kann es für Stief-, Enkel- oder Pflegekinder beantragt werden, wenn das Kind im Haushalt und der Familie des Antragstellers lebt. Gleiches gilt für Geschwister, falls sie mit Pflegekindern gleichgesetzt werden können. Ist der Antragssteller im Öffentlichen Dienst beschäftigt, wird der Antrag beim jeweiligen öffentlich-rechtlichen Dienstherrn beziehungsweise bei dessen Stelle für Bezüge eingereicht.</p>
<h2>Nach dem 18. Lebensjahr</h2>
<p>Mit Vollendung des 18. Lebensjahres erlischt der Anspruch auf Kindergeld. Allerdings kann höchstens bis zum 25. Lebensjahr ein neuer Antrag gestellt werden, falls das Kind</p>
<ul>
<li>erstmalig eine Schul- oder Berufsausbildung, ein Praktikum oder Studium absolviert.</li>
<li>in einer zweiten Ausbildung höchstens eingeschränkt – also unter 20 Stunden wöchentlich – arbeitet.</li>
<li>sich nachweislich um einen Ausbildungsplatz bemüht, aber keinen erhalten hat.</li>
<li>bis zum 21. Geburtstag bei der Bundesagentur für Arbeit oder einem Jobcenter arbeitslos gemeldet ist.</li>
<li>einen Bundesfreiwilligendienst leistet.</li>
<li>sich aufgrund einer Behinderung nicht selbst unterhalten kann. Dann gilt der Anspruchs ohne Altersbegrenzung.<br />
&nbsp;<br />
Bildquelle: Thinkstock, 507654405, iStock, FotoimperiyA</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Absicherung der Familie – aber richtig</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/absicherung-der-familie-richtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2017 12:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familienversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Familie ist ein Ort der Sicherheit und Geborgenheit. Dieses Prinzip wird im Alltag allerdings immer wieder durch nicht planbare Ereignisse auf die <a href="https://www.familienwegweiser.com/absicherung-der-familie-richtig/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Familie ist ein Ort der Sicherheit und Geborgenheit. Dieses Prinzip wird im Alltag allerdings immer wieder durch nicht planbare Ereignisse auf die Probe gestellt – insbesondere finanziell. Laut Bertelsmann-Stiftung sind Kinder in Deutschland ein Armutsrisiko. Und das trotz der vielfältigen Leistungen, die Familien zugutekommen. Mit jedem Kind steigt dabei das Risiko. Gefährdet sind dabei nicht nur Alleinerziehende, sondern auch Doppelverdiener. Wer mit Kindern ohne Partner dasteht, ist allerdings besonders häufig betroffen: 42 Prozent der Alleinerziehenden gelten in Deutschland als arm. Und das obwohl ein Großteil von ihnen erwerbstätig ist.</strong></p>
<h2>Absicherung ist unverzichtbar</h2>
<p>Eine Trennung oder Scheidung ist der häufigste Grund für die sogenannte Ein-Eltern-Familie. Doch auch Schicksalsschläge wie Krankheiten und Unfälle dürfen als Risiko nicht unterschätzt werden. Im Jahr 2014 waren laut Zensus beispielsweise immerhin 4 Prozent der alleinerziehenden Frauen und 10 Prozent der alleinerziehenden Männer mit Kindern unter 18 Jahren verwitwet. Doch auch wenn die Familie intakt bleibt, können Schicksalsschläge die finanzielle Situation negativ beeinflussen. Eine Absicherung ist daher unverzichtbar!</p>
<h2>Deutsche versichern lieber Hab und Gut als Leib und Leben</h2>
<p>Geht es um das Thema, die Familie absichern zu wollen, geht die Denkweise allerdings nach wie vor dazu, das Hab und Gut vor den Schutz der Person zu stellen. So existiert in den meisten Haushalten eine Hausratsversicherung, die Schäden abdeckt, jedoch fehlen Schutzpolicen, die die einzelnen Mitglieder betreffen.</p>
<p>In der heutigen Zeit lebt nach wie vor mehr als die Hälfte aller Familien nach dem Hauptverdienermodell, d. h. ein Elternteil verdient einen Großteil des Haushaltseinkommens – in 98 Prozent der Fälle ist dies der Mann. Fällt dieser aus, können nur zwei von drei Deutschen die finanziellen Verluste länger als über ein halbes Jahr hinweg ausgleichen. In einer solchen Situation ergeben sich zahlreiche Schwierigkeiten, besonders wenn es um Familien mit kleinen Kindern geht, bei deren der zweite Partner über längere Zeit gar nicht oder in Teilzeit gearbeitet hat.</p>
<p>Daher sollte dieser Fall, dass der Hauptverdiener berufsunfähig oder invalide wird, unbedingt bei der Planung der Familienversicherung einbezogen werden. Gleiches gilt für den schwerwiegendsten Fall: den Todes eines Familienangehörigen, insbesondere des Hauptverdieners.</p>
<h2>Risikolebens- und Berufsunfähigkeitsversicherung – die Grundlagen der finanziellen Familienversicherung</h2>
<p>Die wohl größte Angst der Deutschen besteht darin zu sterben und die Familie damit im Stich zu lassen. Tritt ein plötzlicher Tod, beispielsweise durch Unfall, ein, besitzen 75 Prozent aller Haushalte keinen entsprechenden Schutz in ihrer Familienversicherung.</p>
<p>Daher ist eine Risikolebensversicherung für Familien mit einem Haupt- oder Alleinverdiener in jedem Fall sinnvoll. Nach Abschluss liegt das gesamte Risiko beim Versicherer. Auch wenn kurz nach Abschluss der Versicherungsfall eintritt, muss die Versicherung im Normalfall greifen. Die Versicherungssumme wird in einer Einmalzahlung ausgeschüttet und dient häufig dazu, eventuell bestehende Kredite zu begleichen und die Lebenshaltungskosten für eine Übergangszeit zu decken. Auch für die Bestattung wird ein Teil des Geldes häufig verwendet.</p>
<p>Die Berufsunfähigkeitsversicherung, kurz BU genannt, tritt immer dann in Kraft, wenn der versicherte Arbeitnehmer berufsunfähig wird und entsprechende Verdienstausfälle auftreten. Dieser Fall entsteht sowohl durch Krankheit als auch durch Unfall und daraus resultierender Krankheit oder Invalidität. Möchte man die Familie absichern, um im Falle eines Falles nicht in finanzielle Not zu geraten, sollte zumindest der Hauptverdiener eine BU abschließen. Der große Vorteil der Versicherung ergibt sich daraus, dass die Leistung nicht in einer Einmalzahlung erfolgt, sondern monatlich und somit, wie das zuvor bezogene Einkommen, die Ausgaben deckt.</p>
<p>Dabei sollte diese Versicherung nicht nur dann abgeschlossen werden, wenn man einen risikoreichen Beruf ausübt. Statistiken belegen immer wieder, dass besonders die psychischen Belastungen zum vorzeitigen Status der Berufsunfähigkeit führen. Jeder vierte Arbeitnehmer wird mittlerweile im Laufe seines Arbeitslebens berufsunfähig. Die führenden Gründe dafür sind psychische Erkrankungen wie Depression oder Burn-out oder Schäden an Skelett und Gelenken.</p>
<p>Der Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung wird idealerweise in jungen Jahren getätigt. Dies bietet zum einen den Vorteil durch die längere Laufzeit eine geringere Beitragssumme zu zahlen. Zudem fordert der Versicherungsgeber vor Abschluss eine Gesundheitsprüfung. In dieser werden bestehende gesundheitliche Defizite, eventuell vorangegangene Erkrankungen und Gesundheitsrisiken wie Rauchen erfasst. Mittels dieser Erfassung wird dann abgewogen, ob eine BU überhaupt möglich ist oder ob diese abgelehnt wird und wie hoch die Beiträge sind. In jungen Jahren ist die Wahrscheinlichkeit für Vorerkrankungen und andere Gesundheitsrisiken noch relativ gering und somit lohnt es sich, einen Abschluss dieser Versicherung so zeitig wie möglich anzustreben. Je älter die Versicherungsnehmer bei Vertragsschluss ist, desto höher sind für gewöhnlich die Beiträge.</p>
<h2>Versicherungsvergleich hilft, das Budget optimal einzusetzen</h2>
<p>Daher sollte lieber ein Augenmerk darauf gelegt werden, dass der Hauptverdiener der Familie eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, um bei Ausfall eine finanzielle Absicherung zu gewährleisten. Gleiches gilt für die Risikolebensversicherung. Dabei sollten, um Geld zu sparen, beide Versicherungen möglichst früh im Berufsleben abgeschlossen werden. Dies senkt die Beitragskosten maßgeblich durch ein geringeres Gesundheitsrisiko.</p>
<p>Dennoch wird bis dato eher Wert auf diverse Sachversicherungen und andere gelegt, die nicht immer sinnvoll sind, da diese auch zu späteren Zeitpunkten abgeschlossen werden können oder in großen Policen anteilig schon enthalten sind. So stehen mitunter die Absicherung von Brille oder Handy im Vordergrund, obwohl der Wert der Versicherungssumme doch im überschaubaren Rahmen liegt. Auch Hausrat- und Haftpflicht-Policen werden häufig überteuert abgeschlossen, z. B. indem Glasschäden unnötigerweise mit abgesichert werden. Gerade wenn das Budget für die Familienversicherung begrenzt ist, lohnt sich daher das Gespräch mit einem erfahrenen Experten. Dieser kann die bestehenden Versicherungen auf Einsparpotenzial überprüfen und zudem einen günstigen aber ausreichenden Tarif für die nötigen neuen Absicherungen ermitteln. Unabhängige Berater finden Sie beispielsweise über ein Internetportal wie <a href="http://www.finanzvergleich100.de" target="_blank">www.finanzvergleich100.de</a></p>
<p>Bildquelle: Thinkstock, 176641148, iStock, moodboard</p>
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		<title>Kreditkarten ohne Grundgebühr: Vor- und Nachteile</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/kreditkarten-ohne-grundgebuehr-vor-und-nachteile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 13:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[gratis]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Mastercard]]></category>
		<category><![CDATA[Visa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Sie landen immer öfter in den Portemonnaies von Verbrauchern: Kostenlose Kreditkarten mit nur geringen Sollzinsen und ohne Jahresgebühr. Gut, wenn man die wichtigsten <a href="https://www.familienwegweiser.com/kreditkarten-ohne-grundgebuehr-vor-und-nachteile/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie landen immer öfter in den Portemonnaies von Verbrauchern: Kostenlose Kreditkarten mit nur geringen Sollzinsen und ohne Jahresgebühr. Gut, wenn man die wichtigsten Facts über dieses Zahlungsmittel weiß.</strong></p>
<h2>Sowohl MasterCard als auch VISA gratis</h2>
<p>Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Anbietern, die das kostenlose Plastikgeld anbieten. Zu ihnen gehören unter anderem Barclaycard mit New VISA, Advanzia mit <a href="https://www.mastercard.de/de-de.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">MasterCard</a> Gold oder die DKB mit ihrem Cash VISA-Angebot. Die Kostenlos-Karten eignen sich besonders für Verbraucher, die eine Kreditkarte nicht so oft brauchen, die oft mit angebotenen Zusatzleistungen wie Versicherungen nicht benötigen oder sich erstmalig eine Karte zulegen wollen.</p>
<h2>Wie wollen Sie die Karte nutzen?</h2>
<p>Bevor Sie sich für einen der Anbieter entscheiden, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, wie sie eine kostenlose Kreditkarte für sich nutzen wollen. Was ist für Sie wichtiger: Die Möglichkeit, bargeldlos zu zahlen oder in aller Welt Bargeld kostenlos abheben zu können? Interessant ist auch die Frage, ob Sie für die Karte einen Kreditrahmen benötigen oder nicht. Interessant in diesem Zusammenhang: Einige Anbieter bieten <a href="https://www.zentraler-kreditausschuss.de/kreditkarte/ohne-bonitaetspruefung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eine Prepaid-Kreditkarte ohne Schufa-Prüfung</a> an, bei der der Kunde die Karte vor der Nutzung mit einem bestimmten Betrag eigenen Geldes auflädt – über das so eingezahlte Guthaben hinaus kann kein Geld mit dieser Art von Karte abgehoben oder sonstwie ausgegeben werden. Sie eignet sich zum Beispiel besonders gut für Eltern, um ihren allein reisenden Kindern einen fixen Betrag für unterwegs mit auf den Weg zu geben.</p>
<h2>Worauf man achten sollte</h2>
<p>Eine Kreditkarte ohne Grundgebühr ist eine Sache – weitere Kosten eine andere. So sollten Sie vor dem Abschluss darauf achten, wie hoch die Sollzinsen ausfallen, wenn Sie sich einen Kreditrahmen gewähren lassen wollen. Sie liegen in vielen Fällen zwischen zehn und 20 Prozent. Und: Welche Gebühren werden beim Bezahlen mit der Karte im Ausland fällig? Außerhalb Europas beträgt die sogenannte Auslandseinsatzgebühr im Durchschnitt 1,75 Prozent. Auch sollten Sie in Erfahrung bringen, ob eine kostenlose Abhebung von Bargeld im Ausland wirklich immer möglich ist – dann steht dem Einsatz der Karte unterwegs nichts mehr im Wege.<br />
</br><br />
Bild: Thinkstock, 481055201, Ti_ser </br></br></p>
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		<title>Der Kinderzuschlag</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/leistung-fuer-arme-familien-kinderzuschlag-noch-unbekannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2016 12:52:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[WOhnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Der Kinderzuschlag soll einkommensschwachen Familien helfen, das Existenzminimum zu erreichen. Er ist jedoch kaum bekannt: Insgesamt haben bisher nur 30 Prozent aller Familien, <a href="https://www.familienwegweiser.com/leistung-fuer-arme-familien-kinderzuschlag-noch-unbekannt/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Kinderzuschlag soll einkommensschwachen Familien helfen, das Existenzminimum zu erreichen. Er ist jedoch kaum bekannt: Insgesamt haben bisher nur 30 Prozent aller Familien, die zum Bezug theoretisch berechtigt sind, diese Kinderzulage beantragt. Andere, die zwar davon wissen, erfüllen zu über 70 Prozent nicht die Anforderungen. Seit Juli ist diese staatliche Förderung von 140 Euro auf maximal 160 Euro erhöht worden. Welche Voraussetzungen die Antragsteller erfüllen müssen, um den Kinderzuschlag zu erhalten, erklären wir hier. </strong></p>
<h2>Erhöhter Kinderzuschlag gegen Kinderarmut</h2>
<p>Gezahlt wird der Kinderzuschlag nur dann, wenn die Mindesteinkommensgrenze eines Alleinerziehenden von monatlich 600 Euro, bei Paaren von 900 Euro erreicht wird. Mit der Auszahlung des Kinderzuschlags muss der finanzielle Lebensbedarf gedeckt sein, es darf kein Anspruch mehr auf andere Sozialleistungen bestehen. Als Einkommen gelten Erwerbseinnahmen, Einnahmen aus Verpachtung oder Vermietung, Arbeitslosengeld I und weitere steuerrechtliche Einnahmen. Berechtigte bekommen den Kinderzuschlag zusammen mit dem Kindergeld ausgezahlt.</p>
<h2>Welche Voraussetzungen müssen Familien erfüllen?</h2>
<p>Familien dürfen insgesamt Einkünfte listen, die die Regelsätze des Arbeitslosengelds II überschreiten, das Existenzminimum jedoch unterschreiten. Des Weiteren ist zu prüfen, wie hoch die Miete und alle dafür notwendigen Nebenkosten sind: Eventuell ergibt sich hieraus bereits ein Anspruch auf Wohnbeihilfe, der vorrangig zu beantragen ist. Außerdem müssen Angaben über die Wohnverhältnisse der Familie eingereicht werden. Es wird zwischen Eltern unterschieden, die in einem gemeinsamen Haushalt oder getrennt leben. Denn für Alleinerziehende Mütter oder Väter gibt es weitere alternative Unterstützungen vom Bund oder den Ländern.<br />
Zu beachten ist, dass nach aktuellem Stand, die Leistung umgehend eingestellt wird, sobald die berechtigte Familie mehr als einen Euro über dem Bedarfssatz liegt. Dazu zählt auch das Einkommen aus Ausbildungsverhältnissen von Kindern, die noch bei den Eltern im Haushalt leben.</p>
<h2>Weitere Vorteile durch den Kinderzuschlag</h2>
<p>Eltern, die einen Kinderzuschlag bekommen, erhalten auf Antrag weitere Leistungen, um die Lebensqualität ihrer Kinder zu erhöhen. Dazu gehören Zuschläge für Tagesausflüge oder Klassenfahrten der Schule oder Kindertagesstätte, Ausgaben für Schulbedarf, Beförderungskosten zur und von der Schule, Kosten für die Mensa in der Schule, dem Hort oder der Kindertagesstätte sowie eine angemessene Schülernachhilfe. Des Weiteren erhalten Kinder Unterstützung zu sozialen und kulturellen Angeboten. Soweit keine anderen Auskünfte erteilt werden, sind die Zusatzleistungen für Kinderzuschlags-Bezieher bei der Bundesagentur für Arbeit in dem jeweiligen Wohnort zu beantragen.</p>
<p>Fotonachweis: thinkstockphotos, 184760688, iStock, Antonio_Diaz</p>
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		<title>Kinder und Telefon – der Handy-Vertrag</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/kinder-und-telefon-der-handy-vertrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2016 13:47:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Tarif]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Smartphones sind längst ein fester Bestandteil im Leben vieler Kinder und Jugendlichen. Einen Handy-Vertrag können sie aber nicht abschließen. Dieser Teil wird stets von den <a href="https://www.familienwegweiser.com/kinder-und-telefon-der-handy-vertrag/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Smartphones sind längst ein fester Bestandteil im Leben vieler Kinder und Jugendlichen. Einen Handy-Vertrag können sie aber nicht abschließen. Dieser Teil wird stets von den Erziehungsberechtigten übernommen. Doch welcher Tarif ist eigentlich für Kinder und Jugendliche sinnvoll? </strong></p>
<h2>Smartphone: Ab welchem Alter sinnvoll?</h2>
<p>Im Grunde hängt das von der Reife eines Kindes ab. Kann Ihr Kind mit dem Eintritt in die Grundschule bereits lesen und in Druckbuchstaben schreiben, ist ein einfaches Handy angebracht. Aus pädagogischer Sicht ist der Einstieg aber erst ab dem achten oder neunten Lebensjahr sinnvoll, wenn das Kind die ersten Texte sicher verfassen kann und das Lesen leichter fällt. Bei der Wahl eines Smartphones ist darauf zu achten, dass es leicht zu bedienen ist. Dafür eignen sich klassische Handys mit Tastenfeld oder sogenannte Einsteiger-Smartphones. Eltern sollten zudem die Handyortung einschalten, nicht altersgerechte Dienste abschalten und das Handy mit einem Passwort schützen.</p>
<h2>Auswahl eines Handy-Vertrags</h2>
<p>Viele Netzanbieter stellen spezielle Tarife für Kinder und Jugendliche zur Verfügung. Am sinnvollsten sind die Prepaid-Simkarten mit einem Allnet-Flat-Tarif. So behalten Sie die volle Kostenkontrolle. Außerdem sollten gewisse Dienste, die nicht dem Alter Ihres Kindes entsprechen, vom Anbieter gesperrt werden. Ein Handy-Vertrag kann zu einer Überschuldung führen, wenn das Volumen vertraglich nicht begrenzt ist. Kinder müssen in kleinen Schritten lernen, die Nutzung und die Kosten zu kontrollieren. Idealerweise fallen keine Grundgebühren an und es besteht keine Mindestlaufzeit.</p>
<h2>Netzanbieter</h2>
<ul>
<li>T-Mobile bietet gute Konditionen mit Mobile-Start, der für Magenta-Kunden keine Grundgebühr erhebt, wie auch der eigene Netzdiscounter Congstar.</li>
<li>Vodafone ist mit dem CallYa-Paket und dem Discounter Fyve am Start.</li>
<li>E-Plus bietet über Simyo die besten Prepaid-Tarife für Kinder und Jugendliche an.</li>
<li>O2 erweist sich mit dem Vertragstarif O2-XS als kindgerecht, da sich gewisse Drittanbieterdienste direkt sperren lassen.</li>
</ul>
<h2>Vertrag oder Prepaid?</h2>
<p>Machen Sie die Entscheidung für ein Handy von der Reife Ihres Kindes abhängig ohne es zu überfordern. Zur Orientierung gilt: Handys von Kindern unter 12 Jahren sollten immer mit einer Prepaid-Karte ausgestattet werden, um die Kostenkontrolle sicherzustellen. Teenager sollten bei einem Handy-Vertrag mit einem Flat-Tarif surfen, telefonieren und simsen, um möglichen Schuldenfallen zu entgehen.</p>
<p>Bildquelle: Thinkstock, 474780813, iStock, shironosov</p>
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		<item>
		<title>Kostenfallen beim Handy vermeiden</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/kostenfallen-beim-handy-vermeiden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2016 09:09:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Flatrate]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenfalle]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderrufnummer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Smartphone und Handys sind allgegenwärtig und begleiten viele Menschen rund um die Uhr. In den letzten Jahren sind die Kosten für die Benutzung <a href="https://www.familienwegweiser.com/kostenfallen-beim-handy-vermeiden/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Smartphone und Handys sind allgegenwärtig und begleiten viele Menschen rund um die Uhr. In den letzten Jahren sind die Kosten für die Benutzung deutlich gesunken – und viele Menschen erinnern sich nur noch dunkel daran, dass vor gar nicht allzu langer Zeit einmal ein Auslandsgespräch ein Vermögen kostete. Bis heute gibt es allerdings zahlreiche Kostenfallen, die Handy- und Smartphonebenutzer unbedingt vermeiden sollten, damit es beim Anblick der nächsten Rechnung kein böses Erwachen gibt.</strong></p>
<h2>Der Klassiker unter den Kostenfallen: Die Sonderrufnummer</h2>
<p>Bei Gewinnspielen im Fernsehen, Info-Hotlines und anderen kostenpflichtigen Angeboten werden sehr oft Sonderrufnummern verwendet, die mit der Vorwahl 01805, 0900 oder 01377 bis 01379 beginnen. Die Anbieter sind gesetzlich dazu verpflichtet, bei der Veröffentlichung dieser Nummer die Kosten anzugeben, die bei einem Anruf aus dem Festnetz anfallen. Bei Smartphone- und Handyanruf reicht der Hinweis, dass deutlich höhere Kosten entstehen können, ohne dass diese Kosten aufgeführt werden müssen. Oft wäre das auch gar nicht möglich, denn die Kosten unterschieden sich je nach Mobilfunkanbieter. Bei den 0900-Nummern werden die Kosten vor dem Gespräch angesagt. Bei anderen Nummern ist es empfehlenswert, vor dem Anruf bei seinem Mobilfunkbetreiber nachzusehen, welche Kosten entstehen.</p>
<h2>Ein Blick ins Kleingedruckte spart bares Geld</h2>
<p>Der Mobilfunkmarkt ist hart umkämpft. Anbieter werben daher nicht selten mit äußerst niedrigen Minutenpreisen oder bieten Flatrates für Telefonanrufe, Internet und SMS an. Diese Angebote scheinen verlockend – und in der Tat sind manche Schnäppchen zu entdecken. Doch genaues Hinsehen kann Geld sparen. Auf jeden Fall ist es lohnenswert, sich auf entsprechenden Portalen über die diversen Tarife und Anbieter einen Überblick zu verschaffen. Weit verbreitet ist es, mit Abschluss des Vertrages ein Endgerät für einen monatlichen Betrag zu mieten. Rechnet man die Summe für diese Mietzahlungen zusammen, wird der aktuelle Marktpreis des Telefons oft deutlich überschritten. In diesem Fall kann es sich lohnen, auf das Mietgerät zu verzichten und das Modell zu kaufen. Eventuell lohnt sich auch ein Ratenkauf.</p>
<h2>Flatrate – nicht jeder braucht alles</h2>
<p>Wer ein neuen Mobilfunkvertrag abschließt, sollte sich seine alten Rechnungen ansehen und feststellen, wie viel er telefoniert und im Internet unterwegs ist. Denn zu großzügig bemessene Flatrates können sich als Kostenfalle entpuppen, wenn man sie gar nicht ausschöpfen kann. Besser ist es, in diesen Fällen ein kleines, billigeres Paket zu wählen.</p>
<p>Bildquelle: Thinkstock, 479313523, iStock, ponsulak</p>
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		<item>
		<title>So können Familien Steuern sparen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/den-kindern-sei-dank-koennen-familien-steuern-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2016 09:27:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuungskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Entlastungsgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderfreibetrag]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Kinder kosten Geld – im Durchschnitt rund 600 Euro pro Monat und Kind. Bis die Kleinen großgezogen sind, geben Eltern insgesamt etwa 130.000 <a href="https://www.familienwegweiser.com/den-kindern-sei-dank-koennen-familien-steuern-sparen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kinder kosten Geld – im Durchschnitt rund 600 Euro pro Monat und Kind. Bis die Kleinen großgezogen sind, geben Eltern insgesamt etwa 130.000 Euro aus. Doch selbst nachdem der Nachwuchs erwachsen ist, fallen Kosten an. Durch Ausbildung oder Studium können weitere 100.000 Euro fällig werden, wie die Verbraucherzentrale Bayern einmal ausgerechnet hat. Doch Eltern können schon von Anfang Geld zurücklegen – indem sie vom Staat Unterstützung und Steuererleichterungen bekommen.</strong></p>
<h2>Kinderfreibetrag statt Kindergeld</h2>
<p>Ohne jeglichen Voraussetzungen erhalten Eltern für Tochter und Sohn bis zu deren 18. Lebensjahr Kindergeld. Für die ersten beiden Kinder sind das 184 Euro monatlich, für das dritte Kind 190 Euro und für jedes weitere 215 Euro im Monat. Statt des Kindergelds können Eltern beim Fiskus aber auch Freibeträge fordern. Diese steuerlichen Erleichterungen können bis zu 7.008 Euro jährlich betragen. Das Finanzamt prüft bei der Steuererklärung dann automatisch, womit die Eltern mehr Geld sparen können – in der Regel lohnt sich ab einem Jahreseinkommen von 63.418 Euro der Freibetrag mehr. Weitere Informationen zum Kindergeld und den Freibeträgen <a href="http://www.idee-fuer-mich.de/steuern-sparen-fuer-familien-938.html" target="_blank">findet man hier</a>.</p>
<h2>Betreuungskosten von der Steuer absetzen</h2>
<p>Die Kosten für die Kinderbetreuung, zum Beispiel in der Tagesstätte, dem Kindergarten oder dem Hort, können bei der Steuererklärung als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Ein Drittel müssen die Eltern aber mindestens selbst zahlen: Maximal zwei Drittel beziehungsweise ein Höchstbetrag von 4.000 Euro im Jahr werden erstattet. Außerdem darf das Kind nicht älter als 14 Jahre alt sein und die Aufwendungen nicht für Sport- oder Nachhilfekosten zählen.</p>
<h2>Entlastungsgeld für Alleinerziehende</h2>
<p>Wer alleinerziehend ist, kann neben den Kinderfreibeträgen auch einen Entlastungsbetrag geltend machen. Dieser liegt bei 1.308 Euro jährlich und vermindert das zu versteuernde Einkommen. Bei einem Wechsel in Steuerklasse II mindert der Entlastungsbetrag gleichzeitig die monatliche Lohnsteuer.</p>
<p>Bild: Thinkstock / 158793844 / iStock / lafralavaga</p>
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