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	<title>Bewerbung - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Adoption: Eine Chance, Eltern zu werden</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/adoption-eine-chance-eltern-zu-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 11:01:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Adoption]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Für die Adoption eines Kindes entscheiden sich häufig Paare, die selbst keine Kinder bekommen können. Für sie ist es eine Chance, den Traum <a href="https://www.familienwegweiser.com/adoption-eine-chance-eltern-zu-werden/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für die Adoption eines Kindes entscheiden sich häufig Paare, die selbst keine Kinder bekommen können. Für sie ist es eine Chance, den Traum einer eigenen Familie zu verwirklichen. Aber auch die Kinder sind Gewinner. Ihnen wird der Start ins Leben erleichtert und ein unbeschwerteres Aufwachsen in einer Familie ermöglicht. Doch der Weg dahin ist gesetzlich streng geregelt.</strong></p>
<h2>Grundsätzliches</h2>
<p>Nur die Adoptionsvermittlungsstellen der Jugendämter, die zentralen Adoptionsstellen der Landesjugendämter und anerkannte Adoptionsvermittlungsstellen freier Träger dürfen in Deutschland Adoptionen vermitteln. Sie sind damit beauftragt, zu prüfen, welches Kind zu welchen Eltern passen könnte. Dafür gibt es die Adoptionsbewerbung, während der die Bewerber Auskunft geben müssen über</p>
<ul>
<li>ihre Persönlichkeit,</li>
<li>Gesundheit,</li>
<li>Erziehungsvorstellungen sowie</li>
<li>Wohn- und wirtschaftliche Verhältnisse.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch müssen Adoptionswillige zum Beispiel einen Auszug aus dem Familienbuch, Geburtsurkunden sowie polizeiliche Führungszeugnisse vorlegen.</p>
<p>Das deutsche Recht kennt kein Höchstalter für Adoptiveltern, allerdings sinken die Chancen, adoptieren zu dürfen mit steigendem Alter. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter spricht sich für einen natürlichen Altersabstand von maximal zirka 40 Jahren zwischen Adoptiveltern und Kind aus. Das Mindestalter liegt laut Bürgerlichem Gesetzbuch bei mindestens 25 Jahren. Auch die persönlichen Umstände des Kindes werden berücksichtigt. Sein Alter und die bisherige Entwicklung sind ausschlaggebend.</p>
<h2>Wohl des Kindes an erster Stelle</h2>
<p>Generell geht es bei der Bewerbung um eine Adoption darum, die passenden Eltern für ein Kind zu finden. Und nicht andersherum. Das Kindeswohl steht immer an erster Stelle. Das ist der gesetzliche und fachliche Auftrag von Adoptionsstellen. So dauert allein die Eignungsprüfung zwischen sechs und zwölf Monaten. Eine spontane Entscheidung von heute auf morgen wird so ausgeschlossen.</p>
<h2>Eltern auf Probe</h2>
<p>Bis ein Antrag auf Adoption gestellt werden kann, ist nicht nur die Eignung der Bewerber festzustellen. Sie müssen für die prüfende Vermittlungsstelle die geeignetsten Adoptiveltern für das entsprechende Kind sein. Dann erst wird den Adoptionswilligen das Kind vorgeschlagen und entscheiden sie sich für das Kind,  lebt es zunächst noch zirka ein Jahr in der sogenannten Adoptionspflege bei den künftigen Adoptiveltern. In dieser Zeit sollte ein Eltern-Kind-Verhältnis entstehen, was wiederum geprüft wird. Erst danach kann der Adoptionsantrag erfolgen.<br />
</br><br />
Bild: Pixabay, 1613592, sheldonl </br></br></p>
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		<title>Nach dem Abi &#8211; Alternativen zum Studium</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/nach-dem-abi-alternativen-zum-studium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2014 06:08:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Abi]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Für die Bewerbung auf zulassungsbeschränkte Studiengänge gibt es einen Stichtag. Wer diesen verpasst, muss sich mindestens bis zum nächsten Semester gedulden oder eine <a href="https://www.familienwegweiser.com/nach-dem-abi-alternativen-zum-studium/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für die Bewerbung auf zulassungsbeschränkte Studiengänge gibt es einen Stichtag. Wer diesen verpasst, muss sich mindestens bis zum nächsten Semester gedulden oder eine Alternative zum zunächst geplanten Studiengang wählen. Da der Studienbeginn bei einigen Fächern nur zum Wintersemester möglich ist, kann sich die Zwangspause auf ein ganzes Jahr verlängern.</strong></p>
<h2>Die Zeit bis zum nächsten Bewerbungstermin nutzen</h2>
<p>Ein Auslandsaufenthalt bietet die Möglichkeit, bis zum nächsten Bewerbungstermin wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Die Bundesagentur für Arbeit vermittelt jungen Menschen nicht nur Arbeitsplätze im Inland, sondern auch Jobs in jedem gewünschten Land. Die Tätigkeit als Au-pair ist für Mädchen und Jungen gleichermaßen geeignet. Wenn ein halbes Jahr zur Verfügung steht, bietet sich auch eine ungewöhnliche und in späteren Jahren kaum mögliche Erlebnisreise an. Eine nicht pünktlich abgegebene Bewerbung für einen zulassungsbeschränkten Studienplatz beruht nicht selten darauf, dass der Abiturient noch nicht sicher ist, welches Fachgebiet er wirklich bevorzugt. In diesem Fall hilft der Besuch offener Vorlesungen bei der Orientierung. Einige Universitäten bieten sogar ein Studium generale als Probestudium an. Sie erlauben zwei Semester lang den Besuch von Veranstaltungen aus unterschiedlichen Fachgebieten und rechnen für das später gewählte Studienfach relevante Scheine aus dieser Zeit an. Für die Persönlichkeitsentwicklung nützlich ist auch ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr.</p>
<h2>Als dauerhafte Lösung gedachte Alternativen zum Wunschstudium</h2>
<p>Ein an einigen Hochschulen zulassungsbeschränkte Studiengang kann an einer anderen Universität frei zugänglich sein. Die Einschreibefristen liegen hier deutlich später als der Bewerbungsschluss für Studiengänge mit Zulassungsbeschränkung. Eine weitere Alternative ist eine duale Ausbildung. Viele Firmen bevorzugen Bewerber mit Hochschulreife als Auszubildende &#8211; ein Studium ist dann im Anschluss an die Berufsausbildung möglich. Die Chancen auf einen Studienplatz steigen auf diese Weise sogar, da einige Studiengänge eine Berufserfahrung voraussetzen. Für Ausbildungsplätze gilt zwar eigentlich ein an das Berufsschuljahr angepasstes Eintrittsdatum. Eine nachträgliche Besetzung freier Ausbildungsstellen mit Abiturienten ist aber möglich, da diese den versäumten Stoff schnell nachholen oder ohnehin bereits aus der gymnasialen Oberstufe kennen.</p>
<h2>Eine Entscheidung für die Zeit bis zum nächsten Bewerbungstermin treffen</h2>
<p>Abiturienten haben nach einer versäumten Bewerbungsfrist für ein zulassungsbeschränktes Studium zahlreiche Möglichkeiten, die Zeit bis zum nächsten Termin zu verbringen. Wer einfach nur zu Hause auf die nächste Chance wartet, versäumt spannende und wertvolle Erfahrungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Schülerwettbewerb 2012:GEO-Tag der Artenvielfalt</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/schuelerwettbewerb-2012geo-tag-der-artenvielfalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:56:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Anlässlich des 16. GEO-Tages der Artenvielfalt schreibt das Magazin einen Schülerwettbewerb zum Thema Artenvielfalt aus. Beteiligen können sich Schüler aller Altersklassen. </strong></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich des 16. GEO-Tages der Artenvielfalt schreibt das Magazin einen Schülerwettbewerb zum Thema Artenvielfalt aus. Beteiligen können sich Schüler aller Altersklassen. </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Schülerwettbewerbe können eine schöne kreative Tätigkeit sein. Hier bekommen die Schüler nicht nur die Möglichkeit sich zu engagieren, sondern lernen dabei auch noch eine ganze Menge. Und mit etwas Glück wird der Einsatz auch durch verschiedene Auszeichnungen und Preise belohnt.</p>
<p>Der nächste GEO-Tag der Artenvielfalt ist am 16. Juni 2012.<span id="more-1695"></span></p>
<p><strong>Die Aufgabe</strong></p>
<p>Die Aufgabe des diesjährigen Wettbewerbs – raus in die Natur. Dabei geht es gar nicht darum, einen Ausflug mitten in einen Wald zu machen, sondern vielmehr ein kleines Stück der Natur vor der eigenen Haustür zu entdecken.</p>
<p>Dann heißt es: Genau untersuchen und dokumentieren. In welcher Form dies geschieht, bleibt allerdings jedem selbst überlassen. Ob Zeichnung, schriftliche oder digitale Präsentation, sowie verschiedene Medien – alles kann eingereicht werden.</p>
<p><strong>Die Preise</strong></p>
<p>Der erste Preis ist eine fünftägige Klassenfahrt auf das Gut Herbishagen zur Heinz Sielmann Stiftung. Dort können die Schüler das Bauernhandwerk kennenlernen und die Natur rund um den Gutshof erkunden.</p>
<p>Der zweite Preis ist ein Jahresabo für jeden Schüler von  GEOlino oder GEO, der dritte ein Buchpaket, als Sonderpreise für die weiteren Gewinner gibt es 20 Sachpreise.</p>
<p>Die Sieger werden im Herbst in einer Sonderbeilage des Magazins präsentiert.</p>
<p>Für kleinere Gruppen von bis zu fünf Schülern, die außerhalb der Schule agieren, gibt es außerdem einen Forscherpreis. Die Gewinner werden zur GEO-Hauptveranstaltung 2013 eingeladen.</p>
<p><strong>Die Teilnahme</strong></p>
<p>Jeder, der am Schülerwettbewerb teilnehmen möchte, muss sich zunächst einmal über Internet unter www.geo.de/aktionsportal anmelden. Der fertige Beitrag wird dann an folgende Adresse geschickt: Redaktion GEO, Tom Müller, Schülerwettbewerb 2012, 20444 Hamburg.</p>
<p>Der Einsendeschluss ist der 5. Juli 2012, es gilt nicht das Datum des Poststempels, sondern der Eingang in der Redaktion. Die Beiträge müssen entsprechend verpackt und ausreichend frankiert werden. Als wichtige Informationen müssen der Ansprechpartner, Name der Schule, die Klasse und die jeweilige Adresse und Telefonnummer bei der Bewerbung angegeben werden.</p>
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		<title>Richtig Bewerbungen schreiben &#8211; worauf es ankommt</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/richtig-bewerbungen-schreiben-worauf-es-ankommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2008 07:49:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das Schuljahr nähert sich dem Ende und einige Schulabgänger haben sicherlich schon einen Ausbildungsvertrag in der Tasche. Andere wiederum sind immer <a href="https://www.familienwegweiser.com/richtig-bewerbungen-schreiben-worauf-es-ankommt/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das Schuljahr nähert sich dem Ende und einige Schulabgänger haben sicherlich schon einen Ausbildungsvertrag in der Tasche. Andere wiederum sind immer noch auf der Suche nach einem Ausbildungs- oder Arbeitsplatz und daher fleißig am Schreiben von Bewerbungen.</strong></p>
<p><strong><strong>Wie sollte eine gute Bewerbung aber aussehen?</strong></strong></p>
<p>Nicht nur der Inhalt zählt, sondern in erster Linie die <strong>optische Aufmachung</strong>. Das ist das erste Bild, das der zukünftige Chef erhält. Ordentliche Mappen, am besten dafür vorgesehene <strong>Bewerbungsmappen</strong>, ein ansprechendes <strong>Foto</strong> und selbstverständlich vollständige und in fehlerfreier Rechtschrift geschriebene Unterlagen (hier kann man die automatische Rechtschreibüberprüfung von z. B. Microsoft Word nutzen).</p>
<p>Ganz obenauf liegt das <strong>Bewerbungsschreiben</strong>, die wichtigste Unterlage überhaupt. Dies bedeutet, Werbung für sich selbst zu machen. Beim Lesen sollte man wirklich etwas über den Bewerber erfahren und auch Lust darauf bekommen, ihn kennen zu lernen. <strong>Freundlich, aber selbstbewusst &#8211; so lautet die Devise.</strong> Schüchternheit ist fehl am Platz. Hier kann all dies geschrieben werden, was nicht im Lebenslauf steht, natürlich vorwiegend die eigenen Stärken.<strong> Hier kann gepunktet werden!</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Auf die andere Seite der Mappe oder unter die Bewerbung folgt der <strong>Lebenslauf.</strong> Dieser ist dagegen eher neutral zu halten, aber übersichtlich. <strong>Schul- und Praktikumszeiten</strong> sollten <strong>chronologisch</strong> aufgezählt werden. Inzwischen setzt sich aber auch der <strong>antichronologische Stil</strong> durch. Das bedeutet, dass die letzten Tätigkeiten zuoberst stehen, der Arbeitgeber also genau über die aktuelle Situation sofort informiert ist. Alles was man beherrscht, wie Sprachen, EDV-Kenntnisse, Erste-Hilfe-Kurse, Führerscheine etc. gehört hier herein. Und ganz wichtig: auch alle <strong>Ehrenämter </strong>und<strong> Gruppenzugehörigkeiten</strong> (Pfadfinder etc.) aufführen, denn diese sagen etwas über das <strong>soziale Verhalten</strong> und natürlich den <strong>Teamgeist</strong> aus.</p>
<p>Rechts oben wird das Foto geklebt, am besten mit Fotoklebern oder unsichtbar gefalteten Klebestreifen. <strong>Büroklammern sind out!</strong> Das Bild muss natürlich aktuell sein. Ein freundlicher und offener Blick und Kleidung, deren Farbe die Vorzüge des Bewebers unterstreicht (schön ist immer eine <strong>Betonung der Augenfarbe</strong> &#8211; dies wirkt natürlich).</p>
<p>Unter dem Lebenslauf haben die <strong>Zeugnisse</strong> ihren Platz. Sie müssen vollständig sein und evtl. von der Schule beglaubigt.</p>
<p>All dies in ein neues und sauberes Kuvert, das ebenso ordentlich beschriftet wird. Wenn möglich, die Bewerbung dann direkt persönlich beim vielleicht zukünftigen Arbeitgeber abgeben &#8211; dies weist auf <strong>persönliches Engagement</strong> hin.</p>
<p><strong>Viel Erfolg!   </strong></p>
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