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	<title>Depression - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Depressionen nach der Geburt: 17 Prozent aller Mütter sind betroffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 15:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Für die meisten Frauen ist die Geburt eines Kindes das wahre Glück. Einige Frauen aber leiden nach der Geburt unter straken Depressionen. Und <a href="https://www.familienwegweiser.com/depressionen-nach-der-geburt-17-prozent-aller-muetter-sind-betroffen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für die meisten Frauen ist die Geburt eines Kindes das wahre Glück. Einige Frauen aber leiden nach der Geburt unter straken Depressionen. Und das häufiger als man denkt.</strong></p>
<p><span id="more-1022"></span><br />
Hayden Panettiere, die Verlobte von Wladimir Klitschko ist vor zehn Monaten Mutter geworden und gesteht nun: „Ich muss erst lernen mein Baby zu lieben.“. Eine mutige Aussage, das finden auch Psychologen. Denn kann eine Mutter keine liebevolle Beziehung zu seinem Kind aufbauen, gilt sie als schlechte Mutter. Das baut zusätzlichen Druck auf, der die Depressionen noch verstärkt. Genau deshalb sollten sich betroffene Frauen schnell kümmern. Als erster Schritt wird der Gang zum Hausarzt empfohlen, der den frischgebackenen Müttern eine Überweisung zu einem Psychologen geben kann. Das sollte schnell gehen.</p>
<p>Normal ist ein Babyblues für circa zwei Wochen, wo frische Mütter übermannt sich von ihren Gefühlen, weinen, Trauer oder übermäßiges Glück stehen im dauerhaften Wechsel. Doch dauert diese Phase länger an, muss eingegriffen werden.</p>
<h2>Prominente Beispiele</h2>
<p>Die amerikanische Schauspielerin hat sich Ihrem Problem gestellt und ist bereits in Therapie. Experten schätze, dass insgesamt etwa 17 Prozent aller Mütter von diesen sogenannten Wochenbett-Depressionen betroffen sind. Doch nicht alle stellen sich dem Problem und reiten sich so nur noch tiefer hinein.</p>
<p>Wir empfehlen: Kontaktieren Sie umgehend einen Arzt, wenn Sie oder Bekannte von Ihnen unter Heulattacken und Depressionen nach der Geburt neigen. Denn schon schnell werden Sie während der Therapie ein positives Verhältnis zu Ihrem Baby aufbauen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Keine Antriebskraft mehr &#8211; so beginnt eine Depression</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/keine-antriebskraft-mehr-so-beginnt-eine-depression/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2013 08:13:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Depressive]]></category>
		<category><![CDATA[Isolation]]></category>
		<category><![CDATA[Suizid]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Depressionen werden häufig zu spät erkannt oder falsch diagnostiziert. Der Hauptgrund dafür ist die Schwierigkeit, eine eindeutige Diagnose zu stellen, denn die psychische <a href="https://www.familienwegweiser.com/keine-antriebskraft-mehr-so-beginnt-eine-depression/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Depressionen werden häufig zu spät erkannt oder falsch diagnostiziert. Der Hauptgrund dafür ist die Schwierigkeit, eine eindeutige Diagnose zu stellen, denn die psychische Störung kann mit vielen verschiedenen Symptomen einhergehen. Es gibt jedoch eine Reihe von Warnsignalen, die auf eine beginnende Depression hinweisen.</strong></p>
<h2>Wenn das Leben keine Freude mehr macht</h2>
<p>Bei vielen Betroffenen beginnt die Depression schleichend und wird daher häufig zunächst als allgemeines Unwohlsein, Stimmungstief oder Reaktion auf beruflichen Stress wahrgenommen. Oft beginnt die Erkrankung mit der Unfähigkeit, sich zu freuen und zu genießen. Der Depressive verliert das Interesse an Hobbys und vielen Dingen, die normalerweise wichtig für ihn sind. Weitere Anfangssymptome sind Schlafstörungen, die mit Antriebslosigkeit und Müdigkeit am Tag einhergehen. Besonders beim Aufwachen wird der neue Tag als eine Last empfunden. Dabei geht das Gefühl der äußerlichen Energielosigkeit und Mattigkeit oft mit innerer Unruhe und Nervosität einher. Betroffene legen eine pessimistische Haltung an den Tag, sie nehmen positive Dinge kaum noch wahr, während sie Negatives überbewerten. Körperliche Anzeichen sind vor allem fehlender Appetit, die Erkrankten nehmen auffällig ab oder zu. Auf eine beginnende Depression deuten außerdem Symptome wie Gefühllosigkeit, Libidoverlust, Zukunftsangst und fehlendes Selbstwertgefühl hin.</p>
<h2>Reaktionen auf die Umwelt</h2>
<p>Bereits im Anfangsstadium einer Depression sind Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit der Betroffenen so weit eingeschränkt, dass sie jegliche berufliche Anforderung als große Belastung empfinden. Das Gleiche gilt für zwischenmenschliche Kontakte. Depressive ziehen sich häufig zurück und gleiten immer mehr in die Isolation ab. Da an einer Depression erkrankte Menschen ihren Zustand meist selbst nicht einschätzen können, ist es hilfreich, wenn Freunde oder Familie auf Warnzeichen achten und dafür sorgen, dass der Betroffene sich in Behandlung begibt. Derzeit arbeiten renommierte Forschungseinrichtungen wie das Max-Planck Institut für Psychiatrie in München unter der Leitung von Prof. Florian Holsboer an Therapiemöglichkeiten für Depressionen. Prof. Florian Holsboer legt seinen Forschungsschwerpunkt auf die Entstehung und Erkennung von Depressionen und gründete <a href="https://plus.google.com/116851434250348016151/posts" target="_blank" rel="noopener">zusammen mit Carsten Maschmeyer</a> die HolsboerMaschmeyer NeuroChemie GmbH. Ein Unternehmen, das sich auf Erforschung und Entwicklung von Medikamenten gegen Depressionen spezialisiert hat.</p>
<h2>Wege aus der Depression</h2>
<p>Je früher eine Depression diagnostiziert wird, desto schneller und effektiver kann den Patienten geholfen und ihre Leidenszeit verkürzt werden. Dagegen können unerkannte oder zu spät behandelte Depressionen zu radikalen Reaktionen wie Suizid führen. Deshalb ist es für Betroffene und ihre Angehörigen so wichtig, Alarmsignale als solche zu erkennen und rechtzeitig einen Arzt aufzusuchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Depression bei Jugendlichen &#8211; das kann man tun</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/depression-bei-jugendlichen-das-kann-man-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2013 01:43:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendlichen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Depressionen werden nicht nur bei Erwachsenen immer häufiger diagnostiziert, auch Kinder und vor allem zahlreiche Jugendliche leiden heute an depressiven Störungen. Dabei treten <a href="https://www.familienwegweiser.com/depression-bei-jugendlichen-das-kann-man-tun/" class="read_more">mehr...</a></p>
<p>The post <a href="https://www.familienwegweiser.com/depression-bei-jugendlichen-das-kann-man-tun/">Depression bei Jugendlichen &#8211; das kann man tun</a> appeared first on <a href="https://www.familienwegweiser.com">Familienwegweiser</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Depressionen werden nicht nur bei Erwachsenen immer häufiger diagnostiziert, auch Kinder und vor allem zahlreiche Jugendliche leiden heute an depressiven Störungen. Dabei treten bei Jugendlichen in der Regel völlig andere Symptome auf als bei Erwachsenen. Viele der Warnzeichen gehören zu einer normalen Entwicklung in der Pubertät, wodurch das Stellen einer eindeutigen Diagnose oft sehr erschwert wird.</strong><br />
<span id="more-1723"></span></p>
<h2> Depressionen bei Jugendlichen erkennen</h2>
<p>Sowohl bei Erwachsenen als auch bei Jugendlichen gilt: Je früher eine Depression diagnostiziert und therapiert wird, desto besser sind die Heilungschancen. Eine eindeutige Diagnose zu stellen, fällt jedoch gerade bei Jugendlichen besonders schwer. Anzeichen wie Antriebslosigkeit, Traurigkeit, Schlafstörungen, Aggressivität, ein geringes Selbstwertgefühl, Desinteresse und extreme Stimmungsschwankungen können schließlich auch pubertätsbedingt sein. In manchen Fällen greifen depressive Jugendliche zu Drogen oder leiden unter Essstörungen. Um eine Depression bei Jugendlichen zu erkennen, sollte ihr Umfeld die Verhaltensweisen der Betroffenen genau beobachten, auf die Probleme der Jugendlichen eingehen und sie ernst nehmen. Oft werden Depressionen nicht diagnostiziert, weil Eltern die extremen Verhaltensweisen ihrer Kinder für vorübergehende Phasen halten, die sie in der Familie selbst in den Griff bekommen. Der Gang zum Psychotherapeuten wird deshalb meist gar nicht in Erwägung gezogen. Dabei arbeiten Experten wie Prof. Florian Holsboer, Leiter des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München, an Methoden der Früherkennung von Depressionen.</p>
<h2> Behandlung von Depressionen bei Jugendlichen</h2>
<p>Depressionsforscher wie Prof. Florian Holsboer, der zusammen mit Carsten Maschmeyer die HolsboerMaschmeyer NeuroChemie GmbH gründete, beschäftigen sich mit den Ursachen und der Therapie von Depressionen bei Jugendlichen und Erwachsenen. Mittlerweile ist es Wissenschaftlern gelungen, spezielle Gene zu identifizieren, die im Fall einer akuten Depression im Jugendalter bestimmte Stoffe ausschütten. Dies kann durch Bluttests nachgewiesen werden. Bei der Behandlung einer Depression bei Jugendlichen werden ähnliche Methoden wie bei Erwachsenen angewendet: Medikamente und Gesprächstherapien. Dabei legen die Therapeuten ihre Aufmerksamkeit auf das soziale und schulische Umfeld ihrer Patienten. Eine wichtige Rolle spielt auch die medizinische Vorgeschichte, z. B. ob Depressionen in der Familie bereits aufgetreten sind.</p>
<h2> Gesunde, selbstbewusste Jugendliche</h2>
<p>Eine Depression im Jugendalter kann viele Gründe haben und zum chronischen Leiden oder sogar Suizid führen, wenn sie nicht behandelt wird. Deshalb ist es wichtig, dass Eltern auf ihre Kinder eingehen, sie ernst nehmen und im Zweifelsfall lieber zu früh als zu spät einen Psychotherapeuten aufsuchen.</p>
<p>Bild: Irina Drazowa &#8211; Fischer</p>
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