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	<title>Großeltern - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Wenn Oma und Opa die Enkel betreuen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/wenn-oma-und-opa-die-enkel-betreuen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2017 04:13:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Großeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Luxus für Eltern ist: Den Nachwuchs auch mal bei den Großeltern abgeben zu können. Leben Oma und Opa nur wenige Kilometer entfernt, können <a href="https://www.familienwegweiser.com/wenn-oma-und-opa-die-enkel-betreuen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Luxus für Eltern ist: Den Nachwuchs auch mal bei den Großeltern abgeben zu können. Leben Oma und Opa nur wenige Kilometer entfernt, können sie einspringen. Die beiden in den täglichen Ablauf zu integrieren oder wöchentlich bei der Kinderbetreuung einzuplanen, bringt nicht nur mehr Flexibilität und Entlastung für die Eltern, sondern auch Lebensqualität für alle Beteiligten.</strong></p>
<p><strong>Stimmt das Verhältnis zwischen Eltern und Großeltern, lassen sie ihre Kinder gern bei ihnen. Wissen sie doch aus eigener Erfahrung, dass die eigenen Eltern die Kinder bestmöglich betreuen.</strong></p>
<h2>Zuverlässig und unkompliziert</h2>
<p>Gerade wenn die Großeltern bereits in Rente sind, können sie die Enkelkinder zu Uhrzeiten betreuen, an denen Berufstätige noch arbeiten. Meistens freuen Oma und Opa sich über die gemeinsamen Stunden mit den Enkeln, so dass sie gern einspringen. Dabei ist Zuverlässigkeit das oberste Gebot. Beispielsweise müssen vorgegebene Zeiten zur Abholung aus der Kita unbedingt eingehalten werden.</p>
<h2>Was die Generationen voneinander haben</h2>
<p>Eine emotionale Verbindung und Vertrauen entstehen nicht aus Verwandtschaftsgraden. Sie müssen geschaffen werden. Durch gemeinsam verbrachte Zeit, positive Erlebnisse und nicht zuletzt die körperliche Pflege. Doch darüber hinaus, machen Großeltern Dinge anders als die Eltern. Sie haben vielleicht mehr Geduld, mehr Zeit zum Zuhören, lehren die Kinder andere Dinge und legen auf anderes mehr Wert. Großeltern und Enkel profitieren voneinander. So halten die Jungen die Alten fit, körperlich und geistig. Und die Großeltern tragen wieder mehr familiäre Verantwortung.</p>
<h2>Bevor die Erziehungsstile kollidieren</h2>
<p>Bei allem Engagement darf nicht vergessen werden, sich abzusprechen. Was ist erlaubt, was möchten die Eltern nicht für ihre Kinder. Das beginnt bei zu vielen Süßigkeiten und endet beim Klaps auf den Po, der früher durchaus üblich gewesen sein kann. Großeltern sollten – bei allem, was sie zu geben haben und wie sehr sie sich auch einbringen – nicht vergessen, dass die Eltern bestimmen und die Regeln vorgeben. Andernfalls riskieren die Großeltern, dass ihnen die Enkelkinder im schlimmsten Fall des Streits entzogen werden. Entscheidungen das Kind betreffend, treffen allein die Eltern. Offene Gespräche über Erziehungsvorstellungen und wie Dispute gelöst werden können, sind darum unabdingbar.</p>
<p>So steht einem harmonischen Kinder-Eltern-Großeltern-Gefüge nichts im Weg.</p>
<p>Bildquelle: Thinkstock, 200376136-001, iStock, Maria Teijeiro</p>
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		<title>Minderjährige Mütter – Wie können die Eltern helfen?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/minderjaehrige-muetter-wie-koennen-die-eltern-helfen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:54:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Großeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendamt]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wenn minderjährige Mädchen bereits Mütter werden, dann ist das meist auch für die Eltern sehr belastend. Doch Schuldzuweisungen bringen in so einer Situation <a href="https://www.familienwegweiser.com/minderjaehrige-muetter-wie-koennen-die-eltern-helfen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn minderjährige Mädchen bereits Mütter werden, dann ist das meist auch für die Eltern sehr belastend. Doch Schuldzuweisungen bringen in so einer Situation wenig, da sie keinem der Betroffenen weiterhelfen.</strong></p>
<p>Auch wenn die Kinder heutzutage gut <strong>aufgeklärt </strong>werden und darüber Bescheid wissen wie eine Schwangerschaft zustande kommt, passiert es immer wieder, dass auch minderjährige Mädchen schon zu Müttern werden.<br />
Entweder hat das <strong>Verhütungsmittel </strong>versagt, wurde falsch benutzt oder aufgrund  von Spontaneität sogar gänzlich vergessen. Manche Mädchen lassen es aber auch ganz <strong>bewusst </strong>auf sich zukommen, da sie sich mit einem eigenen Kind <strong>von ihren Eltern lösen</strong> möchten.<span id="more-1307"></span></p>
<h3><strong>Wenn minderjährige Kinder Eltern werden wirkt sich das auch auf das Leben der vorherigen Generation aus</strong></h3>
<p>Die Eltern selbst sind geschockt, wenn sie von der <a href="/tag/schwangerschaft/" target="_blank">Schwangerschaft</a> erfahren. Nicht selten sind <strong>Wut </strong>und <strong>Unverständnis </strong>die erste Reaktion. Dabei steht jedoch nur die <strong>Sorge um das eigene Kind</strong> im Vordergrund, das nun selbst auch Verantwortung übernehmen muss.</p>
<p>Doch die Schwangerschaft einer minderjährigen wirkt sich nicht nur auf das Leben der jungen Mutter, sondern auch auf deren Eltern aus. Doch anstatt dem Kind <strong>Vorwürfe </strong>zu machen sollten Eltern offen mit ihm über ihre eigenen <strong>Bedenken </strong>und <strong>Ängste </strong>sprechen. Will es jedoch trotz allem nicht gelingen als Elternteil hinter dem Kind zu stehen und es zu unterstützen, dann gibt es die <strong><a href="/minderjaehrige-muetter-finden-unterstuetzung-in-betreuten-wohnprojekten/" target="_blank">Möglichkeit eines betreuten </a><a href="/minderjaehrige-muetter-finden-unterstuetzung-in-betreuten-wohnprojekten/" target="_blank">Mutter-Kind-Heimes</a></strong><strong> </strong>in denen die Teenager Unterstützung finden können.</p>
<p>Wenn das Baby erst einmal auf der Welt ist, dann kann es für die junge Mutter eine große <strong>Entlastung </strong>sein, wenn sich die <strong>Großeltern </strong>um das Neugeborene in einem solchen Maße kümmern, dass die Mutter ihre <strong>Ausbildung </strong>beenden oder den <strong>Schulabschluss </strong>machen kann. Doch nicht nur das, eine abgeschlossene Ausbildung ist zudem von großer Bedeutung. Denn nur so kann die Mutter später einmal <strong>selbstständig </strong>für ihr Kind sorgen.</p>
<h3><strong>Das Jugendamt ist auch zur Stelle um zu helfen</strong></h3>
<p>Welche<strong> finanziellen Hilfeleistungen </strong>möglich sind, darüber informiert das <a href="/tag/jugendamt/" target="_blank"><strong>Jugendamt</strong></a>. Auch in <strong>Sorgerechts-</strong> und <strong>Unterhaltsfragen </strong>geben die Berater entsprechende Auskünfte. Die Beratungsgespräche in denen zunächst die Situation der jungen Eltern analysiert wird, sind natürlich kostenlos.</p>
<p>Das <strong>Beratungsangebot </strong>sollte jedoch bereits möglichst früh in Anspruch genommen werden, damit alle wichtigen <strong>Fragen rechtzeitig geklärt</strong> sind. Es ist hilfreich, wenn die <a href="/tag/grosseltern/" target="_blank">Großeltern</a> in spe ihre Kinder zu den Gesprächen begleiten, da die Menge der zu erledigenden und klärenden Dinge nicht gerade klein ist.</p>
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		<title>Die schönsten Familienserien damals und heute</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/die-schoensten-familienserien-damals-und-heute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:47:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Großeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Familienserien sind nicht nur Fernsehreihen über Familien, sondern Serien, welche die ganze Familie gemeinsam anschauen kann. Jede Generation sollte hier einen Identifikationspunkt finden, <a href="https://www.familienwegweiser.com/die-schoensten-familienserien-damals-und-heute/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Familienserien sind nicht nur Fernsehreihen über Familien, sondern Serien, welche die ganze Familie gemeinsam anschauen kann. Jede Generation sollte hier einen Identifikationspunkt finden, dann wird das gemeinsame Fernsehen zum Familienerlebnis.</strong></p>
<p>[youtube MGKCe6ZXHr0]</p>
<p>So kann man den Begriff <strong>Familienserie </strong>recht weitläufig definieren, aber tatsächlich stehen vor allem die <strong>alltäglichen Abenteuer</strong> einer mehr oder weniger klar definierten Familienstruktur im Mittelpunkt solcher Serien. Von „Unsere kleine Farm“ bis „<strong>Unser Charly</strong>“ hat sich in diesem Genre jedoch viel getan, ein einheitliches Konzept<strong> </strong>ist hier kaum noch zu entziffern. Außerdem eignen sich auch viele andere <strong>Fernsehproduktionen aus den unterschiedlichsten Genres</strong> für das Ansehen mit der ganzen Familie. Wichtig ist nur, dass alle Generationen<strong> </strong>Spaß daran haben und gemeinsam entscheiden.<br />
<span id="more-1228"></span></p>
<h3><strong>Frühe Familienserien: Gemeinsam lachen und weinen</strong></h3>
<p>1954 startete mit „<strong>Familie Schölermann</strong>“ die allererste deutsche Familienserie, die daher in dieser Auflistung nicht fehlen darf. Mit heutigen <strong>Serienstandards </strong>ist sie natürlich nicht mehr zu vergleichen, entstand sie doch in einem gesellschaftlichen Umfeld, dass gerade den jüngeren Generationen fremd geworden ist. Danach folgten <strong>unzählige Formate</strong>, die dem Genre der Familienserie zugeordnet werden können, und viele von ihnen sind den Zuschauern <strong>gut im Gedächtnis geblieben</strong>.</p>
<p>Dazu gehören die französische Produktion „<strong>Alles unter einem Dach</strong>“ (1986-69) über einen Witwer, der seine Kinder zu bändigen versucht, die Abenteuer der Schausteller-Familie Farell in „<strong>Zirkus meines Lebens</strong>“ (1968), „<strong>Die Waltons</strong>“ als Großfamilie in Zeiten der Wirtschaftskrise (1972-81), die „<strong>Geschichten übern Gartenzaun</strong>“ (1982-83) und natürlich der U.S.-amerikanische Serienhit „Unsere Kleine Farm“ (1974-83), der noch immer die nostalgischen Fernsehfans unter uns zu begeistern weiß. Sogar die „<strong>Bezaubernde Jeannie</strong>“ (1965-70) gehört in diese Reihe, obwohl sie einem ganz anderen Genre zugerechnet wird – Doch das <strong>komische Zusammentreffen</strong> eines 2000 Jahre alten und ebenso hübschen wie eigensinnigen Flaschengeistes mit einem Astronauten <strong>unterhält</strong> Jung und Alt auf sprichwörtlich zauberhafte Art.</p>
<h3><strong>Die Familienserie in der Moderne</strong></h3>
<p>Die <strong>Charaktere </strong>wurden im Laufe der Zeit immer ungewöhnlicher, von tierischen und außerirdischen Hauptdarstellern wie in „<strong>Flipper</strong>“ und „<strong>ALF</strong>“ gab es in den vergangenen Jahrzehnten eine wirklich reichhaltige Auswahl. In den 1980er und 90er Jahren  wurde die klassische Familienserie langsam von den <strong>familienbezogenen</strong> <strong>Sitcoms </strong>abgelöst, von der „<strong>Bill Cosby Show</strong>“ über „Full House“ und „Unser lautes Heim“ bis hin zu „Der Prinz von Bel Air“ lachte man nun gemeinsam über <strong>komisch überspitzte Begebenheiten aus dem familiären Alltag</strong>, die Kindern wie Erwachsenen immer auf seltsame Weise vertraut erschienen.</p>
<p>Trotzdem konnten sich auch dramatische Serien mit einem Hauch Nostalgie oder Romantik wie „<strong>Dr. Quinn</strong>“ weiterhin behaupten und schließlich kam das Zeitalter der <strong>Seifenopern</strong>, die es zwar schon sehr viel früher gab, die bei uns aber vor allem ab den frühen 90er Jahren <strong>populär </strong>wurden. Und inzwischen fällt es immer schwerer, sich für ein gemeinsames Fernseherlebnis zu entscheiden, denn selten war die <strong>Serienlandschaft </strong>so <strong>umfangreich </strong>und <strong>vielfältig</strong> wie heute – Zumal es mittlerweile so viele Produktionen auch für die <strong>heimische DVD-Sammlung</strong> gibt. So können sich Kinder, Eltern und Großeltern gemeinsam an alten und neuen Familienserien erfreuen und dabei voneinander und über einander lernen – Solange sie darüber das <strong>reale Familienleben</strong> nicht vergessen, versteht sich.</p>
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		<title>Weihnachten als Familie feiern mit Liedern und Gedichten</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/weihnachten-als-familie-feiern-mit-liedern-und-gedichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:08:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesang]]></category>
		<category><![CDATA[Großeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Weihnachtslieder und -gedichte sind an den Festtagen eigentlich ein Muss, aber vor allem Kinder haben an solchen Aktivitäten besonders viel Spaß und die <a href="https://www.familienwegweiser.com/weihnachten-als-familie-feiern-mit-liedern-und-gedichten/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weihnachtslieder und -gedichte sind an den Festtagen eigentlich ein Muss, aber vor allem Kinder haben an solchen Aktivitäten besonders viel Spaß und die ganze Familie kann das Fest in trautem Beisammensein begehen.</strong></p>
<p>[youtube 0tjx_F9vyMg]</p>
<p>Doch das Wissen um <strong>Weihnachtslieder, Gedichte und Fingerspiele</strong> schrumpft in vielen Familien bedenklich. Zumindest die klassischen gesungenen <strong>Festtagsreime </strong>bekommen die meisten noch zusammen, aber wie steht es mit umfangreichen Versen? Besonders <strong>spannend </strong>finden vor allem kleine Kinder die Vielfalt der Fingerspiele, bei denen sie zumindest die Gestiken ihrer Eltern <strong>nachahmen </strong>können, selbst wenn die die Texte noch nicht kennen. So fühlen sie sich einbezogen und lernen immer wieder <strong>etwas Neues</strong>.</p>
<h3><strong>Fingerspiele zu Weihnachten: Spaß für Kinder und Eltern</strong></h3>
<p>Die folgenden zwei <strong>Gedichte </strong>werden mit einfachen Gesten unterstützt, bei denen man nacheinander <strong>die Finger einer Hand</strong> antippt und ihnen so einen Vers zuordnet:<br />
<span id="more-1677"></span><br />
<strong>~ Fünf Männlein ~</strong></p>
<p>Fünf Männlein sind zum Markt gelaufen,<br />
um einen <strong>Weihnachtsbaum </strong>zu kaufen.<br />
Der erste sucht das Bäumchen aus,<br />
der zweite trägt es <strong>stolz </strong>nach Haus.<br />
Der dritte stellt daheim es auf,<br />
der vierte hängt den <strong>Schmuck </strong>darauf.<br />
Der fünfte steckt die Kerzen dran<br />
und <strong>alle zusammen</strong> zünden sie an.</p>
<p><strong>~ Fünf kleine Zwerge ~</strong></p>
<p>Fünf kleine Zwerge aus dem <strong>Wichtelwald</strong><br />
kommen angetrippelt, machen bei dir halt.<br />
Fünf kleine Zwerge <strong>dürfen gar nicht ruhn</strong>,<br />
haben jetzt vor Weihnachten gar so viel zu tun.<br />
<strong>Der erste</strong> sägt die Tiere aus<br />
für Michels neues Bauernhaus.<br />
<strong>Der zweite</strong> ist der Puppenschneider,<br />
der näht die neuen Puppenkleider.<br />
<strong>Der dritte</strong> malt und schmiergelt fein,<br />
die Kasperpuppen sollen fertig sein.<br />
<strong>Der vierte</strong> backt die Weihnachtskuchen,<br />
darf nur Zerbrochene mal versuchen.<br />
<strong>Der fünfte</strong> muss auch ganz fleißig sein,<br />
der packt alle Geschenke ein.</p>
<p>Schön ist es auch, <strong>gemeinsam mit den Kindern</strong> die entsprechenden Gesten zu einem Weihnachtsreim zu <strong>erarbeiten</strong>, so zum Beispiel zu Folgendem:</p>
<p><strong>~ Aus dem Fenster schau ich raus ~</strong></p>
<p>Aus dem <strong>Fenster </strong>schau ich raus,<br />
suche nach dem Nikolaus.<br />
Ist das seine <strong>Zipfelmütze</strong>?<br />
Nein, das ist die Kirchturmspitze.<br />
Sieht das wie sein <strong>Rucksack </strong>aus?<br />
Nein, es ist der Baum vorm Haus.<br />
Dort sein <strong>Bart </strong>so lang und weiß&#8230;<br />
Ist ein Zapfen ganz aus Eis.<br />
Sie doch nur die <strong>Stiefel </strong>an!<br />
Ach, sie gehör&#8217;n dem Nachbarsmann.<br />
Doch da, da <strong>winkt </strong>mir einer zu!<br />
Nikolaus, ja das bist Du!</p>
<h3><strong>Klassische Weihnachtslieder und -gedichte mit Kindern erleben</strong></h3>
<p>Weihnachten ist für Kinder eine <strong>wahrlich magische Zeit</strong> und jeder Erwachsene, der sich die Erinnerung an dieses wunderbare Gefühl bewahrt hat und selbst den <strong>Zauber der Weihnachtszeit</strong> noch kennt, wird am gemeinsamen Gesang ebenso viel Gefallen finden wie die Kleinen. Traditionell ist es auch in vielen Familien Brauch, sich durch das <strong>Vortragen eines Gedichtes</strong> quasi  das Auspacken der Geschenke zu <strong>verdienen</strong>. Doch schon das gemeinsame Lernen der Verse bringt Kinder, Eltern und Großeltern näher zusammen.</p>
<p>Hier auch nur einen <strong>Bruchteil </strong>der eigentlich bekannten Weihnachtslieder und Gedichte zur Adventszeit aufzulisten, würde <strong>jeden Rahmen sprengen</strong>. Wer Hilfe beim Erinnern an die alten Verse und Reime braucht, findet unzählige Bücher und <strong>Internetseiten</strong>, die sich dem Sammeln traditioneller und moderner Weihnachtspoesie verschrieben haben. Wie beispielsweise hier beim Projekt Gutenberg findet man auch <strong>Weihnachtsgeschichten</strong>, die unter dem Baum <strong>vorgelesen </strong>den Heiligen Abend besonders besinnlich ausklingen lassen. Anstelle der üblichen <strong>Gute-Nacht-Geschichten</strong> verzaubern sie Kinder ganz besonders und lassen sie voller Vorfreude auf die noch folgenden Feiertage einschlafen.</p>
<h3><strong>Was Weihnachten für Kinder bedeutet</strong></h3>
<p>Weihnachten ist für Kinder nicht einfach nur die Zeit des Jahres, in der sie viele <strong>Geschenke </strong>auspacken dürfen. Hier geht es vor allem darum, dass <strong>sich die ganze Familie mehr Zeit als üblich füreinander nimmt</strong>, dass man ungewöhnliche Dinge gemeinsam erlebt und dass man gemeinsam gewisse Regeln bricht. So dürfen Kinder zu dieser Zeit meist <strong>mehr Süßigkeiten</strong> naschen, vielleicht länger aufbleiben und beim wilden Auspacken der Geschenke ein <strong>gewolltes Chaos</strong> im Wohnzimmer erzeugen.</p>
<p>Diese <strong>Freiheiten</strong>, uns seien sie noch so klein, sind ein ganz entscheidender Punkt im jährlichen Kalender, doch damit die Kinder <strong>nicht ganz dem Eigensinn verfallen</strong>, ist das gemeinsame Singen und Vortragen von Gedichten oder das <strong>Lauschen </strong>einer von Opa erzählten Weihnachtsgeschichte wichtig, um sie an die <strong>eigentliche Bedeutung des Festes</strong> zu erinnern. So erfüllen die Reime und Lieder mehr als nur eine Aufgabe und machen das <strong>Weihnachtsfest </strong>für die ganze Familie erst so richtig vollkommen.</p>
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		<item>
		<title>Großeltern: Hilfe annehmen oder lieber ablehnen?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/grosseltern-hilfe-annehmen-oder-lieber-ablehnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 06:16:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Großeltern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-elternzeit.de/grosseltern-hilfe-annehmen-oder-lieber-ablehnen/</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Kinder sind etwas Wunderbares. Entscheidet man sich für ein eigenes Kind, so merkt man spätestens nach der Geburt, dass es doch oft mit <a href="https://www.familienwegweiser.com/grosseltern-hilfe-annehmen-oder-lieber-ablehnen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kinder sind etwas Wunderbares. Entscheidet man sich für ein eigenes Kind, so merkt man spätestens nach der Geburt, dass es doch oft mit Schwierigkeiten und Stress verbunden ist, sich um einen hilflosen kleinen Sprössling zu kümmern. Die elterliche Rolle ist gewöhnungsbedürftig und neu. Es ist sehr hilfreich, wenn man bei den plötzlich auftretenden Fragen jemanden hat, den man um Rat bitten kann.</strong></p>
<p>In solchen Fällen können die frisch gebackenen Großeltern ihr Wissen und Können unter Beweis stellen. Leider tun sie das viel zu gerne und mit voller Freude. Unerwartete Besuche, unpassende Anrufe, Bloßstellung in aller Öffentlichkeit und kleine Streitigkeiten bei missachteten Ratschlägen sind die üblen Folgen der Gutmütigkeit. Klare Absprachen, um geordnete Verhältnisse zu schaffen, sind schon während der Schwangerschaft notwendig.</p>
<p>Die Großeltern wollen Freude verschaffen und so bleibt es nicht aus, dass sie bei jedem alltäglichem Besuch etwas angeblich Nützliches dabei ist. Oftmals ist es ein Teddy, die vierte Spieluhr, eine Stoffhandtasche fürs Baby oder ein Mittagsmenü für die hungrig aussehenden Eltern. Wenn die Kinder etwas älter sind, sind oft Taschengeld &#8222;Aufbesserungen&#8220; an der Reihe.</p>
<p>Um ein bisschen Freude zurück zu geben, vereinbaren Sie ein paar feste Tage im Monat, in denen Ihr Kind Ihre Eltern besucht und sie voller Lebensfreude auf Trab hält. Diese Zeit können Sie dann für sich selbst gestalten und genießen.</p>
<p><strong>Mit dem richtigen Maß an Unterstützung wird Ihnen alles viel leichter gelingen. Doch denken Sie stets daran, dass Sie die Eltern sind und alle Entscheidungen nur von Ihnen abhängen.</strong></p>
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