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	<title>Haushalt - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Nahrungsmittelverschwendung im Haushalt reduzieren</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/nahrungsmittelverschwendung-im-haushalt-reduzieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 05:19:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die weltweite Bevölkerungsentwicklung ist seit Jahren Grund zur Sorge. 1950 beherbergte unser Planet 2,5 Milliarden Menschen – heute sind es schon über sieben <a href="https://www.familienwegweiser.com/nahrungsmittelverschwendung-im-haushalt-reduzieren/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die weltweite Bevölkerungsentwicklung ist seit Jahren Grund zur Sorge. 1950 beherbergte unser Planet 2,5 Milliarden Menschen – heute sind es schon über sieben Milliarden. Bis 2011 soll die Zahl auf rund elf Milliarden steigen, prognostizieren die Vereinten Nationen [1].</strong></p>
<p><strong>Auch wenn die Bevölkerung in Deutschland und anderen Teilen Europas sinken wird, kämpft man weltweit mit einem großen Problem: Nahrungsmittelverschwendung. Dieses wird unsere Gesellschaft in Zukunft vor große Herausforderungen stellen, da immer mehr Menschen versorgt werden müssen. Bereits heute sollte man anfangen, kein Essen mehr zu verschwenden.</strong></p>
<h2>Tonnen landen in der Tonne</h2>
<p>Ohne sie können wir nicht leben und doch landen 33 Prozent in der Tonne – die Rede ist natürlich von Lebensmitteln. Elf Millionen Tonnen finden jedes Jahr ihren Weg in die Mülltonne alleine in Deutschland. Der Schaden beläuft sich auf einen Wert von 25 Milliarden Euro. Alle sind an dieser Verschwendung beteiligt, angefangen beim Verbraucher über die Hersteller bis hin zur Landwirtschaft und dem Handel.</p>
<p>Wir haben uns in eine Wegwerfgesellschaft entwickelt, die mit Ressourcen verschwenderisch umgeht, während die Menschen in anderen Teilen der Welt hungern müssen. Dabei ist es sehr einfach, kein Essen mehr zu verschwenden.</p>
<h2>Food Waste beginnt beim Einkauf</h2>
<p>Diesen <a href="https://www.nestle-marktplatz.de/themen/familienzeit/lebensmittelverschwendung-vermeiden" target="_blank" rel="noopener">zehn Tipps zum Thema Food Waste</a> vom Nestlé Marktplatz zufolge beginnt die Nahrungsmittelverschwendung bereits beim Einkauf. Viele Menschen schlendern am Wochenende in den Supermarkt und füllen ihren Einkaufswagen ohne Plan bis zum Rand. Zu Hause wird dann willkürlich gekocht. Dabei bemerkt man, dass einige Zutaten fehlen, die man nachträglich einkauft; derweilen vergammelt Gemüse im Kühlschrank. Vermeiden kann man diese verschwenderische Art des Lebens, indem für jede Woche einen Speiseplan erstellt und Zutaten passend einkauft.</p>
<p>Tipp: Sollte man doch Mal einen Fehler gemacht und zu viel Gemüse eingekauft haben, gibt es eine simple Lösung: Das Gemüse einfrieren.</p>
<p>Wer Mal zu viel gekocht hat, der muss das Essen keinesfalls wegwerfen. Lebensmittel oder gekochtes Essen können Sie einfach verschenken, sei es an die Nachbarn oder die Tafel (<a href="https://www.tafel.de/" target="_blank" rel="noopener">eine Tafel in der Nähe findet man über die Suchmaske auf der offiziellen Webseite in seiner Nähe</a>).</p>
<h2>Auch die weniger schönen Lebensmittel wollen verspeist werden</h2>
<p>Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist ein Indiz dafür, wie lange Lebensmittel noch mindestens haltbar sind, wie es der Name auch sagt. Leider gehen die meisten Verbraucher davon aus, dass sie ab dem Zeitpunkt ungenießbar sind, was in den meisten Fällen nicht zutrifft. Und so landen wiederum viele Lebensmittel in der Tonne, obwohl sie noch genießbar wären.</p>
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<p>Dasselbe Schicksal trifft im Supermarkt das Brot vom Vortag oder die etwas krummen, leicht schrumpeligen Obst- und Gemüsesorten. So wirklich kaufen möchte sie niemand. Dabei standen sie vielleicht einen Tag zu viel im Regal, ohne wirklich verdorben zu sein. Lange Zeit ignoriert landen auch sie in der Mülltonne und tragen zum großen Verschwenden bei.</p>
<p>Kaufen Sie hin und wieder diese weniger schönen Lebensmittel und bewahren sie diese vor der Mülltonne – die Umwelt wird es Ihnen danken.</p>
<h2>Saisonale Produkte kaufen</h2>
<p>Lust auf Bananen und Ananas? Schön und gut, aber warum sollte man sich nur mit Importfrüchten ernähren, wenn man lokale Äpfel kaufen könnte? Der Import von Früchten und Gemüse ist ebenfalls ein großes Problem bei der Nahrungsmittelverschwendung. Aufgrund langer Transportwege und oftmals falscher Lagerungen verderben auch sie im Warenhaus. Bis sie Deutschland überhaupt erreichen, belasten sie die Umwelt – schließlich werden sie mit dem Flugzeug um den halben Erdball geflogen.</p>
<p>Kaufen Sie überwiegend lokale Produkte und gönnen Sie sich importiertes Obst und Gemüse nur gelegentlich. Bringen Sie auch dem Nachwuchs bei, lokales Produkte zu essen. Falls der Nachwuchs Gemüse und Obst gar nicht mag, sollten Eltern <a href="https://www.familienwegweiser.com/obst-und-gemuese-mag-ich-nicht-tipps-und-tricks-fuer-eltern/" target="_blank" rel="noopener">diese Tricks anwenden</a>.</p>
<p>[1] Department of Economic and Social Affairs, Population Division (2015): World Population Prospects: The 2015 Revision</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eine zündende Idee: Haushaltserfindungen und ihre ungewöhnliche Geschichte</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/eine-zuendende-idee-haushaltserfindungen-und-ihre-ungewoehnliche-geschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 10:56:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Scherben bringen Glück – und den Geschirrspüler </p>
<p>Josephine Cochrane (1839-1913) war eine angesehene Frau aus gutem Hause. Ihrer ausgiebigen Feierlaune und der Unachtsamkeit <a href="https://www.familienwegweiser.com/eine-zuendende-idee-haushaltserfindungen-und-ihre-ungewoehnliche-geschichte/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Scherben bringen Glück – und den Geschirrspüler</h2>
<p>Josephine Cochrane (1839-1913) war eine angesehene Frau aus gutem Hause. Ihrer ausgiebigen Feierlaune und der Unachtsamkeit ihrer Angestellten ist es wohl zu verdanken, dass sich die reiche Dame systematisch mit der Erfindung eines Geräts befasste, dass Hausfrauen die lästige Pflicht des Geschirrspülens abnehmen sollte. Tatsächlich ärgerte sie sich über die Tatsache, dass ihr Personal ihr kostbares Porzellan beschädigte oder dieses sogar vollständig zu Bruch ging. Die Tochter eines Ingenieurs zögerte nicht lange, experimentierte mit Drahtkörben, entwarf detaillierte Konstruktionen und meldete 1886 schließlich einen sonderbaren zwei Meter hohen Apparat zum Abspülen von Geschirr zum Patent an. Nach anfänglicher Skepsis erhielt die findige Tüftlerin auf der Weltausstellung in Chicago 1893 den Preis für „die beste mechanische Konstruktion, Haltbarkeit und Zweckentsprechung“. Zu ihrer Kundschaft zählten zu Beginn überwiegend Restaurants und Hotels, erst nach 1960 wurden Spülmaschinen auch in Privathaushalten üblich.</p>
<h2>Auf den Wecker gehen</h2>
<p>Zu einer Zeit, in der es üblich war, sich von den ersten Sonnenstrahlen des Tages wecken zu lassen, stand Levi Hutchins (1761-1855) vor einer wirklich großen Herausforderung – denn der arme Tropf musste seinen Tag bei völliger Dunkelheit schon um 4 Uhr morgens beginnen, um rechtzeitig zur Arbeit zu kommen. Als Uhrmacher und damit Mann vom Fach wusste er schnell, was die Glocke geschlagen hat und konstruierte 1787 ein Schlagwerk, das mit Hilfe eines Zahnrades einen Schlag auf eine Glocke auslöste. Er integrierte es in eine seiner Messinguhren und baute es in ein Gehäuse aus Pinienholz ein – damit erwies sich das Geräusch des Schlagwerks als laut genug, um Hutchins aus seinen Träumen zu reißen. Erstaunlicherweise hing Hutchins seine Erfindung niemals an die große Glocke und zeigte auch kein Interesse daran, sie patentieren zu lassen – das tat 1847 der Franzose Antoine Redier mit seinem Wecker, bei dem man erstmals auch die Weckzeit einstellen konnte.</p>
<h2>„Pro Bohno“ – die Erfindung des Kaffeefilters</h2>
<p>Es war ein Tag wie jeder andere auch, doch was der Namensgeberin der berühmten Kaffeefilter im Jahre 1908 gelang, sollte die Kaffeezubereitung revolutionieren: Während die Hausfrau Melitta Bentz – bei einer Tasse Kaffee – auf das Schulheft ihres Sohnes blickte, kam ihr eine zündende Idee: Sie legte das Löschblatt aus dem Heft in einen Messingtopf, dessen Boden sie zuvor mit Nägeln durchlöchert hatte, setzte Kaffeepulver hinzu und übergoss das Ganze mit siedendem Wasser. Die Idee der 35-Jährigen stieß auf derart große Begeisterung, dass sie sich ermutigt fühlte, ihre Kaffeefilter zusammen mit ihrem Mann, der ein Haushaltswarengeschäft betrieb, zu vermarkten – mit Erfolg.</p>
<h2>Zum Dahinschmelzen – der Mikrowellenherd</h2>
<p>Die Entwicklung des Mikrowellenherds ist vermutlich auf die Vorliebe für Süßes des amerikanischen Ingenieurs Percey Spencer (1894-1970) zurückzuführen. Denn als dieser gerade eifrig an einem Radargerät arbeitete, bemerkte er beiläufig, dass der Schokoriegel in seiner Tasche zu schmelzen begann: Das Radar hatte die Süßigkeit durch die Mikrowellenstrahlung geschmolzen! Von nun an experimentierte der Tüftler mit Popcorn, Eiern und anderen Lebensmitteln, bevor er 1947 das erste Modell eines Mikrowellenherds baute – nur glich dieser seinen Ausmaßen nach eher einem Kühlschrank. Bevor es sich zu einem der beliebtesten Haushaltsgeräte entwickelte, dauert es noch über 20 Jahre, nicht zuletzt weil die Preise ab 1970 sanken. Statistiken zufolge besaßen 2011 72 % der Deutschen einen Mikrowellenherd.</p>
<p>Textquelle: livingpress.de</p>
<p>Bildquelle: Pixabay/ Photo-Mix</p>
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		<title>Vor- und Nachteile des Mehrgenerationenhaushalts</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/leben-der-grossfamilie-vor-und-nachteile-des-mehrgenerationenhaushalts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2016 10:43:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Großfamilie]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrgenerationenhaushalts]]></category>
		<category><![CDATA[Oma]]></category>
		<category><![CDATA[Opa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Mehrgenerationenhaushalte klingen wie eine neue Idee, tatsächlich waren sie vor zwei Generationen aber ganz normal. Bei allen Vorteilen – kann dieses Konzept heute <a href="https://www.familienwegweiser.com/leben-der-grossfamilie-vor-und-nachteile-des-mehrgenerationenhaushalts/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehrgenerationenhaushalte klingen wie eine neue Idee, tatsächlich waren sie vor zwei Generationen aber ganz normal. Bei allen Vorteilen – kann dieses Konzept heute noch funktionieren oder endet es zwangsläufig im Familienkrach? Kompromissbereitschaft und klare Grenzen sind hier der Schlüssel zu einem harmonischen Zusammenleben, von dem alle profitieren können.</strong></p>
<h2>Oma, Opa, Papa, Mama – Alle unter einem Dach</h2>
<p>Heutzutage sind Singlehaushalte ganz normal: 2015 gab es in Deutschland bereits 16,8 Millionen. Da mutet ein Haushalt, in dem drei oder mehr Generationen unter einem Dach leben, durchaus exotisch an. Doch für unsere Großeltern war das Zusammenleben mit ihren Eltern und Großeltern noch die Norm.</p>
<p>Dieses Modell bietet allen Beteiligten viele Vorteile. Berufstätige Eltern können auf (mindestens) zwei weitere Personen zählen, die sich um die Kinder kümmern. Die Großeltern wiederum haben eine Aufgabe und sind nah bei der Familie. Zudem haben sie verlässliche Hilfe in der Nähe für Aufgaben, die sie nicht mehr gut bewältigen können. Das klingt alles nicht schlecht, aber auch die Nachteile sollten natürlich im Vorfeld genau bedacht werden. Wer mit seiner Schwiegermutter sowieso dauernd im Clinch liegt, sollte sich zweimal überlegen, mit ihr zusammenzuziehen. Zudem kann mit fortschreitendem Alter der Eltern und/oder Großeltern ein beträchtlicher häuslicher Pflegeaufwand entstehen. Professionelle Pflegekräfte wie zum Beispiel von <a href="https://www.deutsche-seniorenbetreuung.de/" target="_blank">https://www.deutsche-seniorenbetreuung.de/</a> sind dann schnell unerlässlich. Insbesondere bei Berufstätigkeit der anderen Erwachsenen im Mehrgenerationenhaushalt.</p>
<h2>Kleine Aufreger und große Störfaktoren</h2>
<p>Wird der Wunsch nach einem Mehrgenerationenhaus konkret, gibt es einige grundsätzliche Punkte die früh geklärt werden müssen:</p>
<ul>
<li>Mit welchen Wünschen gehen die Parteien an dieses Projekt? Am besten klärt man diese frühzeitig und ganz offen, um Enttäuschungen zu vermeiden.</li>
<li>Welche festen Rückzugsorte gibt es? Wie kann ausreichend Privatsphäre garantiert werden?</li>
<li>Soll es eine feste Aufgabenverteilung geben?</li>
<li>Wenn Baumaßnahmen nötig sind, wie werden die Kosten aufgeteilt?</li>
</ul>
<h2>Bauen, Wohnen, Kaufen – Wohin mit dem großen Haushalt?</h2>
<p>Hat man Glück, und es ist bereits ein großes Haus in Familienbesitz, das „nur“ umgebaut werden muss, steht dem Zusammenleben schon fast nichts mehr im Wege. Die Suche nach einem geeigneten Haus allerdings ist schwieriger. Zweifamilienhäuser, die man mit wenig Aufwand verbinden kann eignen sich natürlich. In ländlichen Gegenden gibt es alte Bauernhäuser, die sich wieder in ein großes Familienhaus umbauen lassen können. Da die Gründung von Mehrgenerationenhaushalten zurzeit sehr beliebt ist, gibt es inzwischen sogar Projekte staatlicher Institutionen, um dies zu fördern.</p>
<p>Bildquelle: Thinkstock, 467920131, iStock, AndreyPopov</p>
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		<item>
		<title>Der Haushaltscheck: Das braucht ein kinderfreundlicher Haushalt</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/haushaltscheck-ein-kinderfreundlicher-haushalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2016 13:51:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wenn der neue Erdenbürger sich ankündigt, verfallen werdende Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel und Freunde häufig einem wahren Shopping-Wahn. Das Ziel: Alles soll perfekt <a href="https://www.familienwegweiser.com/haushaltscheck-ein-kinderfreundlicher-haushalt/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn der neue Erdenbürger sich ankündigt, verfallen werdende Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel und Freunde häufig einem wahren Shopping-Wahn. Das Ziel: Alles soll perfekt für die Ankunft des Babys vorbereitet sein. Kinderwagen, Autoschale, Kinderzimmer und dergleichen mehr sind dabei die größten Posten auf der Einkaufsliste. Weitere Einkaufstipps finden Eltern mit <a href="https://www.familienwegweiser.com/das-baby-kommt-was-gehoert-in-die-erstausstattung/" target="_blank">Blick auf die Erstausstattung</a>. Wie es indes um den Haushalt bestellt ist und was zum kinderfreundlichen Haushalt in jedem Fall dazugehört, soll Thema dieses Ratgebers sein.</strong></p>
<h2><strong>1.) Wie kinderfreundlich ist die Waschmaschine?</strong></h2>
<p>Nur zu waschen, während das Baby wach ist, kann hier eine sehr pragmatische Lösung sein, die das Problem jedoch nur verlagert. Denn Mamas und Papas haben letztlich am meisten Zeit, wenn der Nachwuchs schläft – und das ist nicht nur im Babyalter so, sondern bleibt vermutlich bis zum Schulbeginn so. Steht ohnehin ein Austausch der Waschmaschine oder eine Neuanschaffung an, können Eltern mit einem leisen Waschmaschinenmodell hier sehr vorausschauend agieren. Richtwerte von 40 Dezibel im Normalwaschgang und 70 Dezibel im Schleudergang gelten bei einer Waschmaschine als „geräuscharm“. <a href="http://www.waschmaschinentest.net/leise-waschmaschinen/" target="_blank">Laut diesem Waschmaschinen-Ratgeber</a> wirkt sich das Gewicht der Waschmaschine ebenso auf die Lautstärke der Maschine aus wie etwa der Motor, das Gehäuse sowie die verbauten Materialien.Wer in einer Wohnung lebt und das Zimmer des Nachwuchses hergerichtet hat, steht nicht selten vor diesem Dilemma: Das Badezimmer, in dem auch Waschmaschine und Trockner untergebracht sind, befindet sich Wand an Wand mit dem Kinderzimmer, und die Wohnung ist sehr hellhörig. Die Kombination dieser beiden Tatsachen könnte bedeuten, dass der Schlaf des Kindes erheblich gestört wird – und zwar vom Schleudern der Wäschetrommel.</p>
<h2>2.) Liegt das Arbeitszimmer direkt neben dem Kinderzimmer?</h2>
<p>Tipp: Nicht nur in der Familienwohnung ist eine leise Waschmaschine ein klarer Zugewinn an Komfort: Im Allgemeinen stört eine leise Maschine weniger beim Radiohören, Fernsehen oder gar wenn Besuch da ist.</p>
<p>Ist die Raumaufteilung so, dass der neue Erdenbürger direkt neben dem Arbeitszimmer sein neues Zuhause beziehen wird, kann das zu einem ähnlichen Problem führen: Möchte Mama oder Papa dann arbeiten, wenn der Nachwuchs schläft, gilt es, besonders leise zu agieren. Während Babys meist noch sehr tief schlafen, werden Kleinkinder häufig von der inneren Neugier getrieben, dass sie etwas verpassen könnten. Steht das Kleinkind dann jedes Mal auf, wenn der Drucker eine Seite ausdruckt oder die Eltern telefonieren, dann ist weder die Nachtruhe des Kindes, noch die effektive Arbeit der Eltern gewährleistet.</p>
<p>Tipp: Via <a href="http://www.computerbild.de/artikel/cbs-Ratgeber-Kurse-PC-WLAN-einrichten-718121.html" target="_blank">W-LAN</a> ist es möglich, auch auf einen Drucker zuzugreifen, der sich nicht direkt im Arbeitszimmer befindet. Alternativ kann auch hier auf ein leises Modell gesetzt werden. Ist beides keine Option, gibt es einen ganz pragmatischen Trick. Dokumente können in einem eigenen Ordner abgespeichert werden, der dann manuell angestoßen oder zeitlich getimt alles ausdruckt, was sich in diesem Ordner befindet.</p>
<h2><strong>3.) Sind die Küchenschränke für neugierige Kinderhände konzipiert?</strong></h2>
<p>Plastikschalen auf dem Boden machen zwar Arbeit, da sie wieder eingeräumt werden müssen, sind aber nicht gefährlich. Daher dürfen diese Dosen und Schalen ruhig in den untersten Schubladen und Schrankfächern untergebracht werden.Kinder sind neugierig und das dürfen sie auch sein. Nur sollte im Vorfeld der Inhalt der Küchenschränke geprüft werden, damit es nicht zu schlimmen Unfällen kommen kann. Diese Tipps helfen dabei, die Küchenschränke kinderfreundlich einzuräumen:</p>
<ul>
<li>Glas und Porzellan muss mindestens eine Etage nach oben wandern, sodass das Geschirr außerhalb der Reichweite der Kinderhände ist. Tipp: Je mehr Fächer von unten gesehen kinderfreundlich eingerichtet sind, desto geringer ist das Unfallrisiko. Selbst wenn ein Kind sich streckt und einen Gegenstand aus dem eigentlich unerreichbaren Fach ergreift, sollte dieser nicht gleich auf dem Boden zerschellen.</li>
<li>Ob essbar oder giftig: Nichts von alledem darf in der Küche so positioniert werden, dass es leicht in Kinderhände geraten kann. Da heißt, dass sowohl die Spülmaschinentabs als auch die Reiskörner nicht in den unteren Fächern aufbewahrt werden sollten. Der Grund: Kinder stecken grundsätzlich alles in den Mund.</li>
<li>Scharfes, Spitzes und potenzielle Schlingen müssen in die oberen Küchenschränke verbannt werden. Das heißt, dass Besteck jeglicher Art ebenso nach oben wandert, wie ein Metallbesteck oder Mülltüten auf der Rolle. Nur zu gern spielt der Nachwuchs mit den aufgerollten Plastiktüten, die am Stück ebenso eine Gefahr darstellen wie im offenen Zustand.</li>
</ul>
<p>Wer darüber hinaus noch verhindern möchte, dass sich das Kind die Finger beim Schließen der Schublade oder der Tür einklemmt, hat zwei Möglichkeiten: (1) Eltern können ihrem Kind beibringen, mit beiden Händen an die Front des Schrankes zu greifen und so eingeklemmte Finger zu verhindern. (2) Es gibt spezielle Vorrichtungen, die das Schließen von Schubladen und Türen und so auch gequetschte Finger verhindern.</p>
<h2><strong>Fazit: Gefahren minimieren, Erkundungsräume schaffen</strong></h2>
<p>Kaum ein regulär geführter Haushalt strotzt vor Kinderfreundlichkeit. Grundsätzlich ist es nun die Aufgabe der Eltern, Gefahrenquellen zu minimieren, die auch <a href="https://www.familienwegweiser.com/gefahren-im-haushalt-wohnung-kindersicher-machen/" target="_blank">in diesem Beitrag</a> und <a href="https://www.familienwegweiser.com/babysicherheit-was-ist-wichtig-im-haushalt/" target="_blank">in jenem Artikel</a> thematisiert werden. Allerdings ist es auch wichtig, Erkundungsräume für Kinder zu schaffen. Die Plastikdosen, die in die neu ausgewiesene „Kinderschublade“ in der Küche wandern, sind hier ebenso eine Option wie etwa bunte Motivbrettchen und Kochlöffel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotoquelle: Thinkstockphotos, 461261699, iStock, monkeybusinessimages</p>
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		<item>
		<title>Gefahren im Haushalt: Wohnung kindersicher machen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/gefahren-im-haushalt-wohnung-kindersicher-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2016 13:04:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bad]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[kindersicher]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[WOhnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wenn der Sprössling seinen Aktionskreis ausweitet, zu krabbeln anfängt, seine Umgebung erkundet, alles in Hände und Mund nimmt und sich an Möbeln hochzieht, <a href="https://www.familienwegweiser.com/gefahren-im-haushalt-wohnung-kindersicher-machen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn der Sprössling seinen Aktionskreis ausweitet, zu krabbeln anfängt, seine Umgebung erkundet, alles in Hände und Mund nimmt und sich an Möbeln hochzieht, platzen die Eltern vor Stolz und Begeisterung: Nein, wie ist das süß! Aber auch nicht ungefährlich. Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, die Wohnung kindersicher zu machen.</strong></p>
<p>Rund 200.000 Unfälle erleiden Kleinkinder alljährlich im häuslichen Umfeld – viele davon ließen sich vermeiden, wenn Eltern in der Wohnung geeignete Schutzmaßnahmen treffen würden. Wie aber sorgt man für mehr Sicherheit im Haushalt? Ein probates Mittel ist es, die Wohnumgebung aus der Perspektive der Kleinen zu betrachten. Dazu kann man sich beispielsweise hinknien und dann genau in Augenschein nehmen, welche Hindernisse sich auftun, wo Gefahrenquellen lauern und was sich alles in Griffweite eines Kleinkindes befindet. Die wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen:</p>
<h2>Möbel sichern</h2>
<p>Sie sind das ideale Klettergerüst für die Kleinen – und deshalb müssen Möbel kippsicher montiert sein. Regale sollten an der Wand befestigt sein, damit sie nicht nach vorn auf ein Kind kippen können. Spitze Ecken etwa von Tischen gilt es mit einem Kantenschutz zu versehen, entsprechende Produkte gibt es im Fachhandel. Schwere Gegenstände sollten im Kinderzimmer und auch in den anderen Räumen ganz unten in den Regalen verstaut werden, damit sie nicht auf das Kind fallen können. Schubladen lassen sich mit speziellen Sperren ausstatten, die ebenfalls im Handel angeboten werden. Ein absolutes Muss ist es, Steckdosen mit Kindersicherungen zu versehen. Zudem sollten Fenster mit Sicherungen ausgestattet werden.</p>
<h2>Gefahrenhort Küche</h2>
<p>In der Küche lauern zusätzliche Gefahrenquellen. Hier befinden sich diverse Haushaltsgeräte in Reichweite der Kleinen, besonders zu nennen sind Backofen und Herd – und damit verbunden Töpfe und Pfannen mit heißem Inhalt. Zudem gibt es hier viele spitze, scharfe und schwere Utensilien und Gegenstände – und Reinigungsmittel, die Vergiftungen hervorrufen können.</p>
<h2>Alles okay in Bad und WC</h2>
<p>Im Sanitärbereich sind Kinder vor allem durch Verbrühungen an den Heißwasserhähnen und durch Stürze gefährdet. Denn im Badezimmer finden sich in der Regel viele glatte Flächen, rutschfeste Matten sorgen für Sicherheit. Putzmittel dürfen nicht frei herumstehen, sie gehören verschlossen. Und natürlich dürfen Kleinkinder beim Baden keine Sekunde aus den Augen gelassen werden.</p>
<h2>Hinter Gittern</h2>
<p>Treppenbereiche, die beispielsweise in den ersten Stock oder in den Keller führen, lassen sich gut mit Schutzgittern absichern. Auch den Zugang zum Balkon kann man auf diese Weise versperren. Wichtig dabei: Der Abstand zwischen den Gitterstäben darf nicht zu groß sein. Kann das Kind den Kopf hindurchstecken, kann es auch mit dem ganzen Körper hindurchschlüpfen.</p>
<p></br>Bildquelle: Thinkstock / 466395123 / iStock / MR &#038; PR </br></br> </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hausarbeit: Warum Kids mit anpacken sollten – und wie man sie dazu bekommt</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/hausarbeit-warum-kids-mitanpacken-sollten-und-wie-man-sie-dazu-bekommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 13:07:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Hausarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Kinder sollten frühzeitig in die Hausarbeit eingebunden werden, da sind sich die Experten einig. Doch mit Zwang kann das zu einer ziemlich krampfhaften <a href="https://www.familienwegweiser.com/hausarbeit-warum-kids-mitanpacken-sollten-und-wie-man-sie-dazu-bekommt/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kinder sollten frühzeitig in die Hausarbeit eingebunden werden, da sind sich die Experten einig. Doch mit Zwang kann das zu einer ziemlich krampfhaften Angelegenheit werden. Wie man Kids zum Helfen animiert und warum das gut für Kinder ist, verrät der Hausarbeiten-Wegweiser.</strong></p>
<p>Klar, im ersten Moment werden Kinder nicht vor Begeisterung Purzelbäume schlagen, wenn sie im Haushalt mithelfen sollen. Aber wenn man es clever anstellt und die Kids nicht nur plump verdonnert, lässt sich der Nachwuchs durchaus einfangen und fürs Mitmachen gewinnen. Davon profitieren letztendlich alle – und ganz besonders die Kinder.</p>
<h2>Mit gutem Beispiel vorangehen</h2>
<p>Hausarbeit gehört nun einmal dazu – und ist keine Strafe oder niedere Arbeit, sondern kann in Grenzen sogar Spaß machen: Wer das seinen Kindern vorlebt, wird sie auch leichter für das Mithelfen gewinnen. Dazu gehört, dass die Eltern ihre Aufgaben ganz selbstverständlich erledigen, ohne dabei zu murren oder zu stöhnen. Und natürlich darf sich der Vater für Hausarbeiten nicht zu fein sein – ansonsten würde er den Kindern vermitteln, dass der Haushalt ganz Sache der Mutter ist. Und warum, werden sich die Kids denken, sollten wir dann mit anpacken?</p>
<h2>Kleine Kids helfen gern – auch im Haushalt</h2>
<p>Kinder, die im Haushalt helfen, lernen Verantwortung zu übernehmen und sich selbst zu organisieren – wenn die Eltern nicht permanent neben ihnen stehen und ihnen sagen, was sie wie zu machen. Ein wenig Hilfestellung am Anfang ist natürlich völlig in Ordnung, und überfordern sollte man die Kids auch nicht. Insbesondere kleine Kinder helfen gern und mit Begeisterung, diese kindliche Hilfsbereitschaft und Freude am Ausprobieren sollte man nutzen. Bei pubertierenden Jugendlichen gelten allerdings andere Spielregeln. Aber wenn die Kids es gewohnt sind, mitzuhelfen, werden sie auch in diesem problematischen Altern eher freiwillig mitanpacken.</p>
<h2>Macht es zu eurem Familienprojekt</h2>
<p>Leistung muss sich lohnen – die Kinder für ihr Mithelfen mit Geld zu motivieren versuchen, ist aber keine gute Idee. Besser ist es, sie zu loben und ihnen das Gefühl zu geben, etwas für die ganze Familie geleistet zu haben. Sie sind Teil einer Gemeinschaft und die Hausarbeit wird zum Familienprojekt. Hilfreich ist es auch, die Kids nicht nur vor vollendete Tatsachen zu stellen, sondern sie in die Aufgabenverteilung einzubeziehen. Etwa, indem man ihnen die Wahl lässt zwischen zwei Aufgaben. Die Kids erhalten so das Gefühl, ernst genommen zu werden, und im Team der Familie ein Mitspracherecht zu haben. Übrigens: Untersuchungen zeigen, dass Alltagskompetenzen wie Hausarbeit sich positiv auf die schulischen Leistungen von Kindern auswirken. So lassen sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen – die Kinder helfen mit und entlasten die Eltern – und profitieren in mehrerlei Hinsicht selbst davon.</p>
<p>Bild: Thinkstock, 153888328, iStock, Nagy-Bagoly Ilona</p>
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