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	<title>Hochzeitstraditionen - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Tradition: Baumstamm sägen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/tradition-baumstamm-saegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 09:47:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Bräutigam]]></category>
		<category><![CDATA[Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitsspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitstraditionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Tradition Baumstamm sägen wird in Deutschland immer beliebter. Es ist ein alter Brauch, denn schon vor Jahrzehnten mussten Brautpaare diese Aufgabe meistern.</strong></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Tradition Baumstamm sägen wird in Deutschland immer beliebter. Es ist ein alter Brauch, denn schon vor Jahrzehnten mussten Brautpaare diese Aufgabe meistern.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Das Baumstamm sägen hat ihren Ursprung in der Schweiz und Süddeutschland. Besonders beliebt ist es in den ländlichen Regionen Deutschlands. Es ist nicht nur ein Spaß, denn es hat eine symbolträchtige Bedeutung.<span id="more-1990"></span></p>
<h3><strong>Baumstamm sägen, so läuft es ab</strong></h3>
<p>Die Hochzeitstradition Baumstamm sägen findet gewöhnlich direkt nach der Trauung vor dem Standesamt oder der Kirche statt.</p>
<p>Das Brautpaar trifft beim Verlassen des Standesamtes oder der Kirche auf ein Gestell, auf das ein Stück Holz gelegt wurde. Das Holz ist von mittlerer Stärke.</p>
<p>Das frisch verheiratete Paar bekommt Handschuhe und eine Säge gereicht. Meist handelt es sich dabei um eine Schrotsäge, die zu zweit verwendet werden muss, da sie sonst verklemmt. Aber auch eine Bügelsäge kommt infrage.</p>
<p>Nun bekommt das Brautpaar die Aufgabe, das Stück Holz durchzusägen. Das erfolgt in gemeinschaftlicher Arbeit, Braut und Bräutigam ziehen abwechselnd an einem Ende. Die Hochzeitsgäste feuern sie dabei an.</p>
<p>Wenn das Stück Holz in zwei Teile gesägt wurde, ist dieses Hochzeitsspiel beendet. Aus den Holzstücken kann man aber auch eine schöne Erinnerung an den Tag der Hochzeit machen, zum Beispiel indem man die Gäste darauf unterschreiben lässt.</p>
<p>Das Baumstamm sägen kann auch mit anderen Bräuchen kombiniert werden. Die Tradition, dem Brautpaar den Weg zur Feierlocation zu versperren, bietet sich dafür an. Dann muss das Paar aus dem Auto oder der Kutsche aussteigen und darf erst weiter fahren, wenn das Holzstück gemeinschaftlich zerteilt wurde.</p>
<h3><strong>Bedeutung der Tradition<br />
</strong></h3>
<p>Das Baumstamm sägen ist besonders für die Hochzeitsgäste sehr belustigend, dennoch steckt auch eine Bedeutung hinter dieser Tradition.</p>
<p>Es symbolisiert, dass das Paar die Aufgaben während der Ehe gemeinsam meistern möchte. Es steht auch für die Gleichberechtigung in der Ehe und einem Ausgleich zwischen Zuhören und Reden sowie für die Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse des Ehepartners.</p>
<p>Das Zubehör für das Sägen des Baumstamms wird normalerweise von den Hochzeitsgästen besorgt und aufgebaut.</p>
<p>Ein Komplettset für diese Traditon kann hier bestellt werden.</p>
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		<item>
		<title>Das Kranzgeld: Bloß ein alter Verlobungs-Paragraf mit absurdem Namen?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/das-kranzgeld-bloss-ein-alter-verlobungs-paragraf-mit-absurdem-namen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 16:33:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitsfrisuren]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitsnacht]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitstraditionen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Verlobung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeremonie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>So ein schönes Wort, leider so vergessen: das Kranzgeld! Woher kommt der großartige Name für eine so nüchterne Sache wie das Recht auf <a href="https://www.familienwegweiser.com/das-kranzgeld-bloss-ein-alter-verlobungs-paragraf-mit-absurdem-namen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>So ein schönes Wort, leider so vergessen: das Kranzgeld! Woher kommt der großartige Name für eine so nüchterne Sache wie das Recht auf Entschädigung, wenn die Verlobung aufgehoben wird? Und: Gibt es das etwa noch? Ja, das gibt es noch. Aber mittlerweile heißt es leider weniger hübsch. Und ist weniger einträglich.</strong></p>
<p>„Kranzgeld“ ist der Ausdruck dafür, wenn finanzielle Schäden bei der Auflösung einer Verlobung entstehen und eine Partei diese einklagt. Und der Kranzgeld-Paragraf stand tatsächlich noch bis 1998 in den Gesetzbüchern – auch wenn er nicht mehr angewendet wurde. Angeblich ist er nicht mehr zeitgemäß. Denn beim Kranzgeld geht es vor allem um eine finanzielle Entschädigung für den Verlust der Jungfräulichkeit.<span id="more-1903"></span></p>
<h3>Der Kranzgeld-Paragraf: ein Relikt aus ganz alten Zeiten</h3>
<p>Früher haben die Frauen bei der Hochzeit Kränze getragen, um der Liebesgöttin Venus zu huldigen. Der heidnische Brauch wurde dann ins Christentum importiert und zum Symbol für die Keuschheit: So durften nur unberührte Fräuleins einen geschlossenen oder einen Myrtenkranz tragen, und die Frau, die vor der Hochzeit bereits Spaß hatte, musste mit Stroh Vorlieb nehmen.</p>
<p>Da war es bloß gerecht, wenn ein Mann, der bereits vor der Hochzeit mit seiner Verlobten schlief, sie dann verließ und ihr bei ihrer späteren Hochzeit mit einem anderen Mann dementsprechend den Strohkranz aufnötigte, seiner Ex-Braut Entschädigung zahlen musste: Kranzgeld eben. Dieses Gesetz war jedoch seit seinem Beginn eine absurde Ausnahme. Denn schon früher konnte man eigentlich nur auf materielle Schäden klagen.</p>
<p>Allerdings war Jungfräulichkeit damals noch ein materielles Gut: Denn „bescholten“ hatte eine Frau es wesentlich schwerer, einen Mann zu finden. Ihr war also tatsächlich ein Schaden entstanden, nämlich der der gesellschaftlichen Ächtung. Denn wichtige Institutionen wie Meyers Lexikon verboten 1888 offiziell Blumen auf den Köpfen von unzüchtigen Bräuten: „Witwen und Bräute, die bereits Mutter geworden oder notorisch unsittlich gelebt haben, dürfen diesen Schmuck nicht tragen.“</p>
<h3>Ist das Kranzgeld abgeschafft?</h3>
<p>Und heute? Dürfen Frauen die Männer ob dem Verlust ihrer Jungfräulichkeit verklagen? Das Gericht urteilte 1993 mit „Nein“. Denn angeblich hätten sich die Moralvorstellungen seit dem Mittelalter geändert, die Frauen müssten keinen <a href="hochzeitskranz" target="_blank">Hochzeitskranz</a> mehr tragen und angeblich auch nicht mehr unbescholten in die Ehe gehen. Und Stroh, dieses Gewächs der Untreue, sei bei der Hochzeit mittlerweile eh aus der Mode.</p>
<p>Allerdings: Bei der Auflösung einer Verlobung kann immer noch geklagt werden, und zwar auf Entschädigung, wenn mit der Verlobung erheblicher finanzieller Aufwand mit sich ging. Das klassische Beispiel ist das Hochzeitskleid: Das muss der fliehende Verlobte zahlen. Auch teure Geschenke können zurückgefordert werden. Das läuft allerdings unter dem schnöden Namen „Vorschrift über die ungerechtfertigte Bereicherung“. Und die Frauen müssen bei der Verhandlung keine Kränze tragen.</p>
<p>Was lernen wir daraus? Dass wir unseren Verlobten bloß nach der Verlobung teure Geschenke machen sollten. Dass Brautkränze, wenn denn verwendet, gefälligst offen sein sollten. Und dass Stroh bei einer Hochzeit höchstens sehr, sehr subtil eingesetzt werden sollte: Zum Beispiel könnte der Liebhaber der Frau mit Strohhut zur Zeremonie erscheinen. Das wäre doch eine sinnvolle Fortführung der Tradition.</p>
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		<item>
		<title>Die Top-10 der beliebtesten Hochzeitslieder</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/die-top-10-der-beliebtesten-hochzeitslieder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 15:39:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeits-DJ]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitstag]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitstraditionen]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Zu einer perfekten Hochzeit gehört auch ein schönes Hochzeitslied, zu dem das frisch vermählte Paar das erste Mal gemeinsam tanzt und das eine <a href="https://www.familienwegweiser.com/die-top-10-der-beliebtesten-hochzeitslieder/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu einer perfekten Hochzeit gehört auch ein schönes Hochzeitslied, zu dem das frisch vermählte Paar das erste Mal gemeinsam tanzt und das eine besondere Bedeutung für die Beziehung und die gemeinsame Liebe hat. Hier die gern gespielten Favoriten in völlig subjektiver und willkürlicher Reihenfolge.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Musik gehört zu einer Hochzeit ebenso dazu, wie Brautkleid und Hochzeitstorte. Sie begleitet die Hochzeitszeremonie und auch die anschließende Hochzeitsfeier. Hier geht es jetzt um die Lieder, die den ersten Tanz des Brautpaares untermalen und die Feier im Prinzip auch „eröffnen“.<span id="more-1842"></span></p>
<h3>Echte Klassiker und neue Hochzeitslieder</h3>
<p>Die Lieder sind aufgrund der Häufigkeit ihrer Verwendung in dieser Liste gelandet. Einige sind schon echte Klassiker und Dauerbrenner bei Hochzeitsfeiern, andere sind noch relativ neu, aber haben schon jetzt echtes Hitpotenzial und werden sich wohl künftig wachsender Beliebtheit an <a href="/tag/hochzeitstag/" target="_blank">Hochzeitstag</a>en erfreuen. Gespielt werden sie von <a href="/tag/hochzeits-dj/" target="_blank">Hochzeits-DJ</a>s oder Bands.</p>
<p>Einige davon sind sehr romantisch und eignen sich besonders gut für langsame Tänze, andere sind etwas flotter und auch auf gewisse Weise lustig. In der Regel haben sie für das Paar eine besondere Bedeutung, erinnern an gemeinsame Erlebnisse, wie vielleicht die erste Begegnung, sind vom Text her wie eine Beschreibung der Beziehung oder wurden auch einfach im Zuge der Planung als passendes Lied ausgewählt. In jedem Fall gehören sie zu der langen Reihe von <a href="/tag/hochzeitstraditionen/" target="_blank">Hochzeitstraditionen</a>.</p>
<p>Einige der Songs wurden von den entsprechenden Künstlern verfasst, um ihre <a href="/tag/liebe/" target="_blank">Liebe</a> zu jemandem zu bekunden, andere sind einfach aus kommerziellen Gründen entstanden.</p>
<p>In jedem Fall sind es Lieder, die uns auf eigenartige Weise berühren können und dem Brautpaar die Möglichkeit geben, seine Empfindungen und seine Freude mit den Gästen, also Familie, Freunden, Bekannten und Kollegen zu teilen.</p>
<h3>Die Top-10 Liste</h3>
<p>Etta James –At Last</p>
<p>Elton John – Your Song</p>
<p>Ronan Keating – When you say nothing at all</p>
<p>Billy Joel – Just the way you are</p>
<p>Elvis Presley – Can’t help falling in love</p>
<p>Al Green – Let’s stay together</p>
<p>Nat King Cole – Love</p>
<p>Michael Bublé – Everything</p>
<p>Lifehouse – You and me</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<item>
		<title>Ein Brautstrauß für die Ewigkeit</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/ein-brautstrauss-fuer-die-ewigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 08:54:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Brautstrauss]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitstraditionen]]></category>
		<category><![CDATA[Styling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Der Brautstrauß hat bei einer Hochzeit lange Tradition. Er soll schön sein, gut zum Kleid passen und so lange wie möglich frisch aussehen. <a href="https://www.familienwegweiser.com/ein-brautstrauss-fuer-die-ewigkeit/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Brautstrauß hat bei einer Hochzeit lange Tradition. Er soll schön sein, gut zum Kleid passen und  so lange wie möglich frisch aussehen. Ganz besondere Brautsträuße aus ausgefallenen Materialien sorgen nicht nur für eine überraschende Optik, sondern sind auch ein hübsches Andenken für die Ewigkeit.</strong></p>
<p>Jeder möchte wohl, dass die eigene Hochzeit etwas ganz Besonderes wird; ein Tag, an den man sich sein Leben lang erinnert und den man nie vergessen will. Andenken an dieses Ereignis spielen daher eine wichtige Rolle. Neben Schmuck und Fotos ist der Brautstrauß jedoch von vergänglicher Natur und Versuche, ihn zu trocknen, enden in den meisten Fällen eher in einem farblosen und  staubigen Ergebnis. Normalerweise. Denn zum Glück gibt es ja noch Menschen, die für solche Zwecke, eine kreative Lösung haben und die mit Hilfe ungewöhnlicher Materialien Brautsträuße herstellen, die für die Ewigkeit gemacht sind.<span id="more-1754"></span></p>
<h3><strong>Ausgefallene Brautsträuße</strong></h3>
<p>Wenn der Brautstrauß zum ewigen Andenken werden soll, kann auf Rosen oder Orchideen verzichtet werden, zumindest solange diese nicht aus Stoff, Papier, Filz oder anderen welkfreien Materialien gefertigt sind. Glücklicherweise findet man im Netz mittlerweile jedoch zahlreiche Anbieter, die genau solche Brautsträuße herstellen, wobei in der Regel individuelle Vorstellungen und Kundenwünsche berücksichtigt werden. Beispielsweise kann man bei etsy.com verschiedene kreative Köpfe ausfindig machen, die moderne und einzigartige Kunstwerke kreieren, die mit herkömmlichen Trockenblumen oder Plastikgestecken nichts zu tun haben.</p>
<h3><strong>Ein Brautstrauß aus Stoff</strong></h3>
<p>Blumen aus unterschiedlichen Stoffen, wie zum Beispiel Seide oder Chiffon wirken zart und feminin und passen daher hervorragend zu einem romantischen Brautkleid. Ob man seine Lieblingsblumen nachbilden lässt oder sich eine eigene Fantasieform ausdenkt, bleibt dabei jeder Braut selbst überlassen.</p>
<h3><strong>Ein bisschen Bling-Bling gefällig?</strong></h3>
<p>Wer es besonders edel mag, kann zusätzlich zu Stoff- oder Papierblumen noch Glitzerbroschen oder Schmucksteine kombinieren. Besonders harmonisch wirkt es, wenn man diese auf Verzierungen am Kleid oder den Brautschmuck abstimmt. Damit der Strauß jedoch nicht zu überladen oder aufdringlich wirkt, sollten die Farben eher dezent gehalten werden, wobei sich pastellfarbene Blümchen am besten eignen.</p>
<h3><strong>Ausgefallene Brautsträuße aus Filz</strong></h3>
<p>Wer es eher unkonventionell und bunt mag, kann sich auch einen Brautstrauß aus Filz fertigen lassen, welcher zudem mit farbenfrohen Perlen oder Knöpfen verziert werden kann. Der Fantasie sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt und so kann mit einem solch originellen Brautstrauß einen Farbakzent in das Styling zaubern.</p>
<h3><strong>Ein Brautstrauß mit Federn</strong></h3>
<p>Besonders extravagant wirkt ein Brautstrauß, der mit Federn bestückt ist. Pfauenfedern eignen sich dabei hervorragend für einen Vintage-Look. Ist das Brautkleid beispielsweise im 20er Jahre-Stil geschnitten, passt neben einer Frisur mit Wasserwellen auch ein Brautstrauß mit Federn bestens in das Gesamtbild und erinnert an Revue und Eleganz vergangener Zeiten.</p>
<p><strong>Kleiner Tipp:</strong> Wer auf das traditionelle Werfen des Brautstraußes nicht verzichten möchte, bestellt diesen am besten in doppelter Ausführung, sonst bleiben am Ende doch nur Fotos zur Erinnerung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>So wird jüdisch Hochzeit gefeiert</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/so-wird-juedisch-hochzeit-gefeiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 14:15:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ehevertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitstraditionen]]></category>
		<category><![CDATA[Schleier]]></category>
		<category><![CDATA[Zeremonie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Im folgendem Text erfahren Sie einiges über traditionelle jüdische Hochzeitsbräuche und was es bei einer solchen Hochzeit auch schon im Vorfeld noch zu <a href="https://www.familienwegweiser.com/so-wird-juedisch-hochzeit-gefeiert/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im folgendem Text erfahren Sie einiges über traditionelle jüdische Hochzeitsbräuche und was es bei einer solchen Hochzeit auch schon im Vorfeld noch zu beachten gilt.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Bei einer jüdischen Hochzeit wird meistens großer Wert gelegt auf die <strong>Einhaltung überlieferten Brauchtums und spezieller Rituale</strong>. Dazu zählen die folgenden.<span id="more-2715"></span></p>
<h3><strong>Keine Hochzeit an bestimmten Feiertagen</strong></h3>
<p>Eine jüdische Hochzeit darf <strong>nicht an dem Ruhetag Sabbat </strong>(also Samstag) stattfinden und auch nicht an den meisten<strong> jüdischen Feiertagen</strong>.</p>
<p><strong>Traditionell </strong>wird übrigens gerne an einem <strong>Dienstag </strong>geheiratet, weil für den Dienstag das folgende <strong>glückverheißende Bibelzitat</strong> gilt: &#8222;Gott sah, dass es gut war&#8220; (bezogen auf seine Schöpfung).</p>
<h3><strong>Die zweigeteilte Hochzeitszeremonie</strong></h3>
<p>Die eigentliche Hochzeits-<a href="/tag/zeremonie" target="_blank">Zeremonie</a> besteht aus <strong>zwei Teilen</strong>. Wird die Trauung <strong>streng orthodox </strong>gefeiert, tragen die Brautleute <strong>weiße Kleidung</strong>, außerdem trägt die Braut einen <strong>weißen <a href="/tag/schleier" target="_blank">Schleier</a></strong>, welcher für Reinheit und Unschuld steht.</p>
<p>Eine jüdische Hochzeit findet bei einer Trauung draußen unter dem <strong>&#8222;Chuppa&#8220; </strong>genannten Baldachin statt. Dieses Gebilde soll an die biblischen Zeiten erinnern, als die Israeliten noch in Zelten wohnten. Die Brautleute werden von einem <strong>Rabbiner </strong>getraut.</p>
<p>Zunächst erfolgt die sogenannte <strong>Heiligung</strong> (Kidduschin) und anschließend die <strong>Angelobung</strong> (Erussin). Der Rabbiner spricht einen Segen über einen Becher mit Wein, aus dem beide Brautleute trinken. Dann steckt der Bräutigam der Braut einen <strong>Ring </strong>an (Zeigefinger der rechten Hand) mit den traditionellen Worten: &#8222;Durch diesen Ring seist Du mir angelobt entsprechend dem Gesetz von Moses und Israel.&#8220;</p>
<h3><strong>Der Ehevertrag</strong></h3>
<p>Nach dieser feierlichen Zeremonie verliest der Rabbiner den<strong> traditionellen auf aramäisch verfassten <a href="/tag/ehevertrag" target="_blank">Ehevertrag</a></strong> (Ketuba genannt), dessen Nichterfüllung einen <strong>Scheidungsgrund </strong>darstellen kann.</p>
<h3><strong>Nissu&#8217;in &#8211; die eigentliche Hochzeit</strong></h3>
<p>Danach folgt die eigentliche jüdische Hochzeit, welche <strong>&#8222;Nissu&#8217;in&#8220;</strong> genannt wird &#8211; damit wird die Verlobung besiegelt. Der Rabbiner liest dazu <strong>sieben Hochzeits-Segenssprüche</strong> und die Brautleute trinken noch einmal einen Schluck Wein.</p>
<p>Nach einer alten jüdischen <a href="/tag/hochzeitstraditionen" target="_blank">Tradition</a> zertritt der Bräutigam anschließend mit dem Schuh ein Glas. Dieser <strong>historische Brauch</strong> soll an die Zerstörung des Jerusalemer Tempels im Jahre 70 n. Chr. erinnern.</p>
<p>Später beginnt die <strong>Hochzeitsfeier</strong>, mit einem <strong>Festmahl </strong>und einer <strong>fröhlichen Feier mit Tanz und <a href="/musik-zur-hochzeit/" target="_blank">Musik</a></strong>. Die Gäste wünschen dem Paar <strong>&#8222;Masel Tow!&#8220;</strong>, also viel Glück, und bewerfen es mit <strong>Reis</strong>, einem Symbol für Fruchtbarkeit.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hochzeitsbrauch: Alt, neu, blau, geliehen…</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/hochzeitsbrauch-alt-neu-blau-geliehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 12:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Bräutigam]]></category>
		<category><![CDATA[Brautkleid]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitstraditionen]]></category>
		<category><![CDATA[Schleier]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dashochzeitsblog.de/?p=1476</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Der Hochzeitsbrauch, der Braut etwas Altes, etwas Neues, etwas Blaues und etwas Geliehenes auf ihrem Weg zum Altar mitzugeben, ist eine der bekanntesten <a href="https://www.familienwegweiser.com/hochzeitsbrauch-alt-neu-blau-geliehen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Hochzeitsbrauch, der Braut etwas Altes, etwas Neues, etwas Blaues und etwas Geliehenes auf ihrem Weg zum Altar mitzugeben, ist eine der bekanntesten Traditionen rund um das Thema Heirat. Ursprünglich stammt der Brauch wahrscheinlich aus England, doch längst hat er sich auch in vielen anderen Ländern durchgesetzt.</strong></p>
<p>Dieser <strong>Hochzeitsbrauch </strong>verbindet lieb gewonnene Traditionen mit dem <strong>Blick in die Zukunft </strong>und steht damit sowohl für das bisherige Leben des Brautpaares als auch für ihren gemeinsamen Lebensweg. Die <strong>Symbolik </strong>ist vielfältig, ebenso wie die Auswahl der Details, die den Brauch vervollständigen. Ob nun Ohrringe, Ketten oder andere Schmuckstücke, Teile des Hochzeitskleides, <strong>Blumen im Haar</strong> oder einfach ein kleiner versteckter <strong>Glücksbringer </strong>– Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues kann jede Braut ganz nach ihren Vorstellungen bei sich tragen und so eine alte, <strong>wunderschöne Tradition</strong> pflegen.<span id="more-2695"></span></p>
<h3><strong>Hochzeitsbrauch: Something old, something new&#8230;</strong></h3>
<p>Der Brauch, der sich auch bei Hochzeiten in Deutschland immer weiter verbreitet, geht auf ein <strong>englisches Sprichwort</strong> zurück. Dort heißt es: „Something old, something new, something borrowed, something blue and a lucky six-pence in her shoe.“ Der „lucky“ oder „silver six-pence“ im Schuh, quasi das englische Äquivalent zum <strong>Glückspfennig</strong>, sollte als Symbol für Wohlstand die <strong>finanzielle Zukunft</strong> des Paares sichern, spielt aber sowohl im Ursprungsbrauch als auch in den übernommenen Traditionen in anderen Ländern eine <strong>immer kleinere Rolle</strong>.</p>
<p>„Something old“ und „something new“, also etwas Altes und etwas Neues, sollen die <strong>Vergangenheit </strong>mit der Zukunft verbinden. Das Alte – sei es nun ein geerbtes Schmuckstück oder der <a href="/tag/schleier/" target="_blank">Schleier</a> der eigenen Mutter – symbolisiert das <strong>bisherige Leben</strong> der Braut und die Verbindung, die auch nach der Hochzeit noch zu ihrer Familie und ihrer Vergangenheit bestehen bleibt. Das Neue – in der Regel das Hochzeitskleid – steht für das <strong>zukünftige Eheleben</strong> und soll sowohl der Braut als auch dem <a href="/tag/braeutigam/" target="_blank">Bräutigam</a> Glück und Erfolg auf allen Wegen bescheren. Zusammen platzieren beide Symbole das ganze Leben der Braut unter einem <strong>glücklichen Stern</strong>.</p>
<h3><strong>„Something borrowed, something blue“: Hochzeitsbrauch mit Tradition</strong></h3>
<p>„Something borrowed“, also etwas Geliehenes, hat verschiedene Bedeutungen. Das Objekt, oftmals ebenfalls ein <strong>Schmuckstück </strong>oder ein<strong> </strong>besticktes Taschentuch von einem Familienmitglied oder aber einer Freundin, symbolisiert die <strong>Verbindung </strong>zu diesem Menschen und damit Treue und <strong>Freundschaft</strong>; gleichzeitig erinnert sie auch daran, dass Freunde und Verwandte stets als Rückhalt in greifbarer Nähe bleiben und <strong>Unterstützung </strong>in jeglicher Notlage bieten. Oftmals hält ein und dasselbe Objekt als etwas Altes und <strong>gleichzeitig </strong>als etwas Geborgtes her.</p>
<p>Schließlich fehlt noch „something blue“, etwas Blaues. Hier wählt die Braut meist ein <strong>Strumpfband</strong>, ein Detail ihrer Lingerie oder etwas anderes, das sich leicht verstecken lässt, denn oftmals soll kein <strong>farbiges Detail</strong> von der reinen und weißen Pracht des <a href="/tag/brautkleid/" target="_blank">Brautkleids</a> ablenken. Die Symbolik ist hier nicht ganz eindeutig: Mal heißt es, Blau wäre eine im wahrsten Sinne des Wortes <strong>himmlische Farbe </strong>und stehe in Assoziation mit den Weiten des Himmels und des Ozeans für <strong>Beständigkeit </strong>und Ausgeglichenheit. In anderen Überlieferungen heißt es, Blau sei die Farbe der Mutter Gottes, im Judentum die Farbe Gottes und des Glaubens – So sei die Heirat <strong>gesegnet</strong>.</p>
<p>Doch Symbolik hin oder her – Letztlich ist diese <a href="/tag/hochzeitstraditionen/" target="_blank">Hochzeitstradition</a> vor allem ein schöner Brauch, die der Braut ein <strong>beruhigendes Gefühl</strong> verschaffen soll, und die ausgewählten Objekte sollen sie an ihrem besonderen Tag nur noch mehr <strong>strahlen </strong>lassen.</p>
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		<title>&#8222;Trau dich&#8220; Hochzeitsmesse in Hamburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 17:30:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitstraditionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die perfekte Hochzeit will perfekt inspiriert werden. Deshalb kann es niemanden schaden, sich diverse Anregungen zu holen &#8211; und das geht dieses Wochenende <a href="https://www.familienwegweiser.com/trau-dich-hochzeitsmesse-in-hamburg/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die perfekte Hochzeit will perfekt inspiriert werden. Deshalb kann es niemanden schaden, sich diverse Anregungen zu holen &#8211; und das geht dieses Wochenende ganz prima in Hamburg.</strong></p>
<p>Verliebt, verlobt, ver&#8230;. äh, stop, so weit sind wir ja noch nicht! 😉 Aber was kann es schöneres geben, als mit dem baldigst Angetrauten über eine herrliche Messe zu spazieren, auf der es nur um´s Heiraten geht?<br />
Dieses Wochenende findet in der schönsten Stadt der Welt &#8211; Hamburg nämlich! &#8211; wieder die alljährliche &#8222;Trau dich&#8220; Messe statt. <span id="more-2649"></span></p>
<p>Im romantischen Ambiente des Hafens könnt ihr die vielen Vorträge genießen, euch Hochzeitskleider anschauen, Stylingberatungen bekommen und sogar etwas gewinnen!<br />
Ich persönlich wäre da ja scharf auf die persönlichen Eheringe&#8230;. aber zu den Gewinnspielen erfahrt ihr hier mehr.</p>
<p>Ansonsten ist eine Hochzeitsmesse immer prima, um vielleicht auch andere Paare und somit auch ganz neue Vorstellungen einer Traumhochzeit kennen zu lernen. Wie gesagt, eine Messe ist immer eine herrliche Inspirationen und kann euch auf tolle Ideen bringen und dazu könnt ihr gleich den perfekten Anbieter einer Dienstleistung finden. Und außerdem &#8211; Hamburg ist eine tolle Stadt! 😉</p>
<p>Also. Am 7. und 8. November im Schuppen 52<strong><strong></strong></strong>, Australiastraße 52 in Hamburg erfahrt ihr alles rund ums Thema Hochzeit. Eintritt kostet ca. 12 Euro!</p>
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		<title>Wer bezahlt die Hochzeit?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/wer-bezahlt-die-hochzeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 07:19:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitstraditionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Trotz emanzipiertem Frischwind: Die meisten Paare möchten heiraten &#8211; und zwar am Besten umsonst. Wer bezahlt die Hochzeit eigentlich?</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Die allermeisten Paare <a href="https://www.familienwegweiser.com/wer-bezahlt-die-hochzeit/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz emanzipiertem Frischwind: Die meisten Paare möchten heiraten &#8211; und zwar am Besten umsonst. Wer bezahlt die Hochzeit eigentlich?</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Die allermeisten Paare möchten heiraten, sich ihre Liebe unter einem Kirchturm versprechen, von einem Pfarrer vor Gott gesegnet werden und in wunderschöner Eintracht den Ring anlegen. Kapellenmusik, Blumenkinder, die Rosenblüten werfen und weinende, glückliche Schwiegereltern. Eine Vorstellung wie aus dem Bilderbuch &#8211; wenn sie nur nicht so teuer wäre.<span id="more-2637"></span></p>
<p>Kein Problem, denken viele Paare. So ist es doch eigentlich Brauch, dass der Brautvater die komplette Hochzeit plus Ausstattung der Braut bezahlt, während der Bräutigam nur die eigene Austattung aus seiner Tasche finanzieren muss. Aber da haben sie falsch gedacht, das war einmal. Zwar halten sich viele Familien noch heute an die Tradition, aber darauf verlassen sollte man sich definitiv nicht.</p>
<p>Die meisten Hochzeitspaare müssen einen Kredit aufnehmen, um alles bezahlen zu können. Manchmal teilen sich beide Elternpaare das Budget oder aber steuern einen Beitrag dazu.<br />
Dafür gibt es allerdings auch viel mehr Geldgeschenke als früher: So lassen sich eine Menge der Schulden wieder ausgleichen, manchmal bleibt sogar noch etwas für die Flitterwochen übrig 😉 !</p>
<p>Weiter führende Infos gibt es hier.</p>
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		<title>Roboter als Pastor</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/roboter-als-pastor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 11:46:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitstraditionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Natürlich. Das kann mal wieder wirklich nur aus Japan kommen: Ein Roboter verheiratet ein Pärchen. Romantik auf Schrauben?! Hmhm.</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Also, ich bin <a href="https://www.familienwegweiser.com/roboter-als-pastor/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Natürlich. Das kann mal wieder wirklich nur aus Japan kommen: Ein Roboter verheiratet ein Pärchen. Romantik auf Schrauben?! Hmhm.</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>Also, ich bin ja absolut für freakige Hochzeiten, aber da musste ich dann wirklich schlucken: Ein Roboter, der ein Brautpaar vermählt. Der erste Blick lässt nichts arges vermuten: Frau trägt klassisch weiß, der Mann zu ihrer Seite strahlt ins Publikum der Gäste. Romantisches Blumengedöns, alles wirkt wie im Film. Nur der &#8222;Pastor&#8220; hat eine irgendwie kratzige und monotone Stimme und außerdem besitzt er die Attraktivität eines Staubsaugers. Weil er eine Maschine ist.<span id="more-2621"></span></p>
<p>Wirklich wahr: Ein japanisches Pärchen ließ sich von einem Roboter trauen. Der Grund? Beide stammen selbst aus der Roboterbranche, haben sich so überhaupt kennen gelernt und empfanden es als sentimentales Gimmik, nun von einem getraut zu werden. Kann man machen. Aber schräge ist das trotzdem irgendwie. Erinnert ein bisschen an Terminator&#8230;</p>
<p>Wie findet ihr das? Wie gesagt, freakige Hochzeiten gerne, aber das wirkt dann doch etwas harsch. Oder sehe ich das nur zu eng? Ist das mal wieder typisch Japan oder könnte sowas auch hierzulande geschehen? Es gibt übrigens ein Video zu der Trauung, das könnt ihr euch bei web.de ansehen. Guckt mal rein, es lohnt sich! Einfach unglaublich!</p>
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		<title>Hochzeitswalzer</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/hochzeitswalzer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 08:27:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitstraditionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Es gibt eine Sache, die bei vielen Brautpaaren ein regelrechtes Grauen auslöst: das Tanzen und ganz besonders der Hochzeitswalzer drückt vielen auf das <a href="https://www.familienwegweiser.com/hochzeitswalzer/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt eine Sache, die bei vielen Brautpaaren ein regelrechtes Grauen auslöst: das Tanzen und ganz besonders der Hochzeitswalzer drückt vielen auf das Gemüt.</strong></p>
<p>Ich persönlich verstehe das gar nicht: Tanzen ist doch Träumen mit den Beinen?! 😉 Ich tanze sehr gern, ob Walzer, Tango oder Cha Cha Cha &#8211; tanzen ist für mich Ausdruck von <strong>Lebensfreude</strong>, von Aktivität und Stimmung. Aber viele Brautpaare haben noch nie das Tanzbein geschwungen, haben keine Ahnung von Takt, Schrittfolgen und Rythmus. Da kann einem natürlich schon mal der pure Schweiß auf der Stirn stehen, wenn man vor sich die nackte Tanzfläche sieht, auf der man dann bald alleine vor den Augen aller Zuschauer tanzen soll. (Und dabei dann auch noch glücklich aussehen&#8230;?!)<span id="more-2608"></span></p>
<p><strong>Dabei macht Übung doch den Meister!</strong> Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für euch. Zuerst die gute: Um ein paar Tanzschritte zu lernen, braucht ihr mittlerweile nicht mehr zwingend eine Tanzschule zu besuchen. Da reicht das Internet und ein paar Mausklicks und schwupps, habt ihr einige Anleitungen schon gedownloaded. Hier zum Beispiel. Die schlechte ist: Ihr müsst trotzdem üben, damit ihr euch am Tag aller Tage nicht auf die Füße tretet.</p>
<p><strong>Doch ich finde diese Homeanleitungen schwierig</strong>. Wer noch nie getanzt hat und alleine lernt und übt, wird niemals die helfende und sichere Hand eines Tanzlehrers spüren, die einem im wahrsten Sinne des Wortes zeigt, wo es lang geht. Man muss ein Gefühl für den Tanz entwickeln, man muss zusehen, wie es richtig gemacht wird und mal mit jemandem tanzen, der sein Handwerk auch versteht. Und außerdem macht es Spaß, unter Gleichgesinnten, die auch keinen Funken Taktgefühl bisher besitzen, zu tanzen, zu lernen und sich auszutauschen. Und die Liebe wird dabei auch noch beflügelt!! Ein Versuch ist es doch wert, oder?! 🙂</p>
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