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	<title>Kinderbetreuung - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Mehr als nur Ferienbetreuung: Das Ferienlager</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/mehr-als-nur-ferienbetreuung-das-ferienlager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Content Fleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 13:56:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Ferienlager]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ferienlager haben eine lange Tradition und sind viel mehr als bloß eine praktische Lösung für Eltern, die auch in den Ferien arbeiten müssen. <a href="https://www.familienwegweiser.com/mehr-als-nur-ferienbetreuung-das-ferienlager/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ferienlager haben eine lange Tradition und sind viel mehr als bloß eine praktische Lösung für Eltern, die auch in den Ferien arbeiten müssen. Sie schaffen einen Raum, in dem sich ein Kind fernab vom schulischen Alltag ganz neu entfalten kann. Zwischen Natur, Spiel und Gemeinschaft entstehen Momente, die Spaß machen, aber auch nachhaltig prägen können. Vielleicht baut man zum ersten Mal sein eigenes Zelt auf oder ist mutig genug, die Nachtwanderung durchzustehen oder in seiner Gruppe Verantwortung zu übernehmen. Solche Erfahrungen bleiben als spannende Geschichten im Kopf und fördern gleichzeitig Kompetenzen fürs Leben.</p>
<h2>Selbstständigkeit und innere Stärke</h2>
<p>Viele Kinder freuen sich auf den <a href="https://www.reisemeise.de/ferienlager-brandenburg/" target="_blank" rel="noopener">Besuch im Ferienlager</a> und doch verlassen sie dabei ihre Komfortzone. Ob sie schüchtern sind oder nicht, hier müssen sie Alltägliches selbst bewältigen, sich in unbekannten Situationen zurechtfinden und eigenständig Entscheidungen treffen. Auch beim Umgang mit <a href="https://familienportal.de/familienportal/lebenslagen/kinder-jugendliche/taschengeld" target="_blank" rel="noopener">Taschengeld</a> oder beim Planen kleiner Aufgaben entwickeln Kinder mehr Selbstvertrauen und erleben, dass sie Verantwortung tragen können. Oft erleben Eltern, dass ihre Kinder nach der Rückkehr in den Alltag spürbare Sprünge in ihrer Selbstständigkeit gemacht haben.</p>
<h2>Durch Gemeinschaft lernen</h2>
<p>Genau wie es auch in der Schule der Fall ist, lernen Kinder im Ferienlager vor allem im Miteinander. Sie knüpfen Freundschaften, üben Teamgeist und lernen oft auf ganz subtile Art und Weise, dass man zusammen besser ans Ziel gelangt. Natürlich kann es auch mal zu Streitigkeiten kommen, aber die gehören, wie auch sonst im Leben, eben dazu. Und wenn die Kinder gemeinsam Lösungen finden, speichert sich dieser kleine Erfolg ganz unterbewusst im Gehirn ab und sorgt womöglich dazu, dass der nächste Konflikt besser gelöst wird. Für viele Kinder ist es außerdem ein prägendes Erlebnis, Teil einer Gemeinschaft zu sein, in der alle mit anpacken und die Abenteuer miteinander teilen.</p>
<h2>Etwas für jedes Kind</h2>
<p>Natürlich möchte nicht jedes Kind in den Reiterurlaub und auch ein Fußballcamp ist nicht für jeden etwas. Deshalb orientieren sich die Ferienlager oft daran, wofür sich die Kinder eh schon interessieren. Ein klassisches Zeltlager ist für viele spannend, aber auch <a href="https://www.familienwegweiser.com/kleine-sportmuffel-motivieren/" target="_blank" rel="noopener">Sport-</a> und Abenteuerprogramme können begeistern. Ist ein Kind kreativ, passt ein Camp für Kunst und Musik besonders gut, und für ältere Kinder sind oft auch Sprachreisen im Ausland eine gute Wahl. Wichtig ist, ein Angebot zu wählen, das zum Alter und zur Persönlichkeit des Kindes passt, denn weder Überforderung noch Unterforderung fördern den gewünschten Lerneffekt.</p>
<h2>Sicherheit und Qualität im Blick</h2>
<p>Gerade weil Kinder mehrere Tage oder Wochen ohne Eltern unterwegs sind, sollten Familien bei der Auswahl genau hinschauen. Nur qualifizierte Betreuer, die klare Notfallpläne und geprüfte Unterkünfte vorweisen können, sind das Vertrauen wert. Die Fragen der Eltern sollten dabei schon im Voraus geklärt werden. Wie sieht der Tagesablauf aus? Wer kümmert sich, wenn sich ein Kind verletzt? Und wie wird mit der Allergie des Kindes umgegangen? Nimmt sich eine Organisation Zeit, alle Fragen ausführlich zu beantworten, fühlen sich Eltern und Kinder gleich sicherer.</p>
<h2>Tipps für einen gelungenen Start</h2>
<p>Ob das Kind eher zurückhaltend ist oder gleich zu den anderen Kindern stürmt, es hilft, wenn die Eltern den Einstieg erleichtern. Es ist schließlich völlig normal, unsicher zu sein. Nimmt das Kind das liebste Kuscheltier mit oder schreiben die Eltern ihr oder ihm einen kleinen Brief für den Fall, dass er oder sie Heimweh hat, fühlt sich das Kind oft schon besser. Und am Ende schenkt das Ferienlager dem Kind ein Erlebnis, von dem es noch Wochen später schwärmt.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 6229490, PaulaHarju</p>
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		<title>Wenn Oma und Opa die Enkel betreuen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/wenn-oma-und-opa-die-enkel-betreuen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2017 04:13:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Großeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Luxus für Eltern ist: Den Nachwuchs auch mal bei den Großeltern abgeben zu können. Leben Oma und Opa nur wenige Kilometer entfernt, können <a href="https://www.familienwegweiser.com/wenn-oma-und-opa-die-enkel-betreuen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Luxus für Eltern ist: Den Nachwuchs auch mal bei den Großeltern abgeben zu können. Leben Oma und Opa nur wenige Kilometer entfernt, können sie einspringen. Die beiden in den täglichen Ablauf zu integrieren oder wöchentlich bei der Kinderbetreuung einzuplanen, bringt nicht nur mehr Flexibilität und Entlastung für die Eltern, sondern auch Lebensqualität für alle Beteiligten.</strong></p>
<p><strong>Stimmt das Verhältnis zwischen Eltern und Großeltern, lassen sie ihre Kinder gern bei ihnen. Wissen sie doch aus eigener Erfahrung, dass die eigenen Eltern die Kinder bestmöglich betreuen.</strong></p>
<h2>Zuverlässig und unkompliziert</h2>
<p>Gerade wenn die Großeltern bereits in Rente sind, können sie die Enkelkinder zu Uhrzeiten betreuen, an denen Berufstätige noch arbeiten. Meistens freuen Oma und Opa sich über die gemeinsamen Stunden mit den Enkeln, so dass sie gern einspringen. Dabei ist Zuverlässigkeit das oberste Gebot. Beispielsweise müssen vorgegebene Zeiten zur Abholung aus der Kita unbedingt eingehalten werden.</p>
<h2>Was die Generationen voneinander haben</h2>
<p>Eine emotionale Verbindung und Vertrauen entstehen nicht aus Verwandtschaftsgraden. Sie müssen geschaffen werden. Durch gemeinsam verbrachte Zeit, positive Erlebnisse und nicht zuletzt die körperliche Pflege. Doch darüber hinaus, machen Großeltern Dinge anders als die Eltern. Sie haben vielleicht mehr Geduld, mehr Zeit zum Zuhören, lehren die Kinder andere Dinge und legen auf anderes mehr Wert. Großeltern und Enkel profitieren voneinander. So halten die Jungen die Alten fit, körperlich und geistig. Und die Großeltern tragen wieder mehr familiäre Verantwortung.</p>
<h2>Bevor die Erziehungsstile kollidieren</h2>
<p>Bei allem Engagement darf nicht vergessen werden, sich abzusprechen. Was ist erlaubt, was möchten die Eltern nicht für ihre Kinder. Das beginnt bei zu vielen Süßigkeiten und endet beim Klaps auf den Po, der früher durchaus üblich gewesen sein kann. Großeltern sollten – bei allem, was sie zu geben haben und wie sehr sie sich auch einbringen – nicht vergessen, dass die Eltern bestimmen und die Regeln vorgeben. Andernfalls riskieren die Großeltern, dass ihnen die Enkelkinder im schlimmsten Fall des Streits entzogen werden. Entscheidungen das Kind betreffend, treffen allein die Eltern. Offene Gespräche über Erziehungsvorstellungen und wie Dispute gelöst werden können, sind darum unabdingbar.</p>
<p>So steht einem harmonischen Kinder-Eltern-Großeltern-Gefüge nichts im Weg.</p>
<p>Bildquelle: Thinkstock, 200376136-001, iStock, Maria Teijeiro</p>
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		<title>Einfacher Zeitvertreib: Spiele mit Stift und Papier</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/einfacher-zeitvertreib-spiele-mit-stift-und-papier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 15:13:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Ob bei längeren Fahrten oder einen Familienbesuch – nicht immer ist ein Buch oder Spielzeug zur Hand. Ein einfacher Zettel und Stifte können <a href="https://www.familienwegweiser.com/einfacher-zeitvertreib-spiele-mit-stift-und-papier/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob bei längeren Fahrten oder einen Familienbesuch – nicht immer ist ein Buch oder Spielzeug zur Hand. Ein einfacher Zettel und Stifte können jedoch der Langenweile schnell Abhilfe schaffen. Je nach Anzahl der Mitspieler finden sich verschiedene Möglichkeiten.</strong></p>
<p><strong>Spiele für mehrere Mitspieler: </strong></p>
<h2>„Auto-Bingo“ und „Galgenmännchen“</h2>
<p>Bei einer längeren Autofahrt lässt sich die Zeit ganz leicht mit „<strong>Auto-Bingo</strong>“ vertreiben. Hierfür unterteilt jeder Mitspieler sein Blatt in drei mal drei Felder. In jedes der neun Felder wird eine Automarke geschrieben. Wer ein Auto aus seiner Liste sieht, zeigt darauf und ruft laut die Automarke. Anschließend kann das Kästchen durchgekreuzt werden. Wer zuerst drei Kästchen in einer Reihe (waagerecht, senkrecht oder diagonal) angekreuzt hat, hat gewonnen.</p>
<p>Für das „<strong>Galgenmännchen</strong>“ denkt sich ein Spieler ein Wort aus. Entsprechend der Buchstabenanzahl setzt er Striche auf ein Blatt. Die anderen Mitspieler fragen reihum Buchstaben ab. Kommt der Buchstabe in dem Wort vor, wird er an der entsprechenden Stelle auf den Strich geschrieben. Kommt der Buchstabe nicht vor, wird ein Strich am Galgenmännchen gezeichnet. Der Spielleiter gewinnt, wenn das Galgenmännchen zu Ende gezeichnet ist, bevor die Mitspieler das Wort erraten konnten. Derjenige, der das Wort als Erster errät hat gewonnen.</p>
<p><strong>Spiele für zwei oder für große Gruppen: </strong></p>
<h2>„Wer bin ich?“ und „Tic Tac Toe“</h2>
<p>Je mehr Mitspieler an „<strong>Wer bin ich?</strong>“ teilnehmen, umso lustiger ist das Spiel – es funktioniert aber auch zu zweit. Jeder Spieler schreibt den Namen einer bekannten Person oder Persönlichkeit auf ein Stück Papier. Dieses wird dem Nachbarn an die Stirn geklebt (dazu entweder mit etwas Speichel befeuchten oder gleich einen Haftnotizzettel nehmen). So kann jeder die Namen der Mitspieler lesen, seinen eigenen jedoch nicht. Reihum darf jeder Mitspieler nun Ja/Nein-Fragen stellen, um herauszufinden, welche Person er ist. Wird eine Frage mit Nein beantwortet, ist der nächste Spieler dran. Gewonnen hat der Spieler, der als Erstes herausfindet, welche Person er ist.</p>
<p>„<strong>Tic Tac Toe</strong>“, auch als „Drei gewinnt“ bekannt, ist ideal für zwei Spieler. Als Erstes wird das Spielfeld aus neun Kästchen gezeichnet. Hierfür sind je drei waage- und senkrechte Reihen nötig. Anschließend malen die beiden Spieler abwechselnd ein X oder ein O in die Kästchen. Wer zuerst eine zusammenhängende Reihe seines Symbols setzen konnte, gewinnt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine Familie gründen: Ja, aber erst später</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/eine-familie-gruenden-ja-aber-erst-spaeter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2016 08:32:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Familie gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Welche Vorstellungen haben junge Menschen von ihrem eigenen Familienleben? Wie sieht für sie die Zukunft der Familie aus? Und wie ist es um <a href="https://www.familienwegweiser.com/eine-familie-gruenden-ja-aber-erst-spaeter/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Welche Vorstellungen haben junge Menschen von ihrem eigenen Familienleben? Wie sieht für sie die Zukunft der Familie aus? Und wie ist es um ihre Kinderwünsche bestellt? Eine Befragung von 1.000 Personen gibt Antworten.</strong></p>
<h2>Institution Familie bei jungen Leuten hoch im Kurs</h2>
<p>Wie ist es „Die Zukunft der Familie“ bestellt? Diese Frage hat sich die Zeitschrift „Eltern“ gestellt – und beim Meinungsforschungsinstitut Forsa eine entsprechende Studie in Auftrag gegeben. Dafür wurden rund 1.000 Deutsche im Alter zwischen 18 und 30 Jahren zu ihren Vorstellungen befragt. Gemäß der Befragung ist die Familie auch für junge Leute ein „Sehnsuchtsort“, mit dem sie durchweg positive Eigenschaften wie Liebe, Vertrauen und Geborgenheit verbinden. Entsprechend verbreitet ist der Wunsch nach eigenen Kindern. 86 Prozent der jungen Frauen und 88 Prozent der Männer, die noch kein Kind haben, möchten eigene Kinder haben.</p>
<h2>Wunschalter fürs Kinderkriegen verschiebt sich nach hinten</h2>
<p>Der Zeitpunkt, zu dem es dann wirklich so weit, rückt dabei deutlich nach hinten. 37 Prozent in der Altersgruppe 18 bis 22 geben an, dass sie ihr erstes Kind spätestens mit 27 Jahren bekommen wollen. In der Praxis ist dies dann aber nur bei 20 Prozent der 18- bis 22-Jährigen wirklich der Fall. Bei der großen Mehrzahl der 27- bis 30-Jährigen (73 Prozent) verschiebt sich das Wunschalter fürs Kinderkriegen bis hinter den 30. Geburtstag. 37 Prozent der Umfrageteilnehmer sind sogar der Überzeugung, dass es in 20 Jahres normal sein wird, wenn 50-jährige Frauen noch Mutter werden.</p>
<p>Eine stabile Partnerschaft ist für die meisten Befragten die Voraussetzung, um eine Familie zu gründen – 74 Prozent äußern sich dementsprechend. Ebenfalls eine bedeutende Rolle spielt der Faktor Zeit. Für 44 Prozent ist es sehr wichtig, genug Zeit für die Familie zu haben.</p>
<h2>Kinderbetreuung:<br />
Wunschvorstellungen treffen auf realistische Einschätzung</h2>
<p>Eine auffällige Diskrepanz gibt es gemäß der Studie bei den Wunschvorstellungen bezüglich des künftigen Familienlebens und den realistischen Erwartungen. So wünschen sich 60 Prozent der Befragten, dass beide Elternteile in Teilzeit berufstätig sind und sich die Kindeserziehung teilen. 46 Prozent rechnen aber damit, dass beide Eltern in Vollzeit arbeiten müssen und sich die Erziehung und Betreuung der Kinder größtenteils in Kita und Schule abspielt. Ausdrücklich wünschen tun das jedoch lediglich 8 Prozent der Studienteilnehmer.<br />
</br><br />
Bildquelle: Thinkstock, 464959725, iStock, omgimages </br></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>In der Weihnachtsbäckerei: Rezepte für Groß und Klein</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/in-der-weihnachtsbaeckerei-rezepte-fuer-gross-und-klein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 08:50:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Vorweihnachtszeit steht in den Startlöchern und unsere Kinder freuen sich schon jetzt auf die Weihnachtsbäckerei. Aber Vanillekipferl, Zimtsterne und Ausstechkekse kann doch <a href="https://www.familienwegweiser.com/in-der-weihnachtsbaeckerei-rezepte-fuer-gross-und-klein/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Vorweihnachtszeit steht in den Startlöchern und unsere Kinder freuen sich schon jetzt auf die Weihnachtsbäckerei. Aber Vanillekipferl, Zimtsterne und Ausstechkekse kann doch jeder. Wie wäre es mal mit etwas anderem?</strong></p>
<h2>Pecanmännchen</h2>
<h4>Zutaten für etwa 30 Stück</h4>
<p>250 g Marzipanrohmasse<br />
60 g Pecannusskerne + 45 ganze Pecannusskerne<br />
80 g Puderzucker<br />
1 Eiweiß<br />
20 g Mehl<br />
1 TL Rosenwasser<br />
1 Eigelb</p>
<h4>Zubereitung</h4>
<p>1. Zerkleinern Sie die Pecannusskerne in einem elektrischen Mixer zu einer Art Mehl.<br />
2. Versuchen Sie die Marzipanrohmasse grob zu raspeln und geben Sie sie zusammen mit dem Puderzucker in eine Schüssel. Dazu geben Sie das Eiweiß, das Rosenwasser, das Mehl sowie die gemahlenen Pecannüsse.<br />
3. Kneten Sie alles mit den Knethaken eines Handrührgerätes zu einem homogenen Teig.<br />
4. Aus dem Teig können Sie nun etwa 30 Kügelchen rollen. Damit das einfach und sorgfältig gelingt, sollten Sie Ihre Hände mit lauwarmem Wasser anfeuchten. So gelingt das rollen noch besser.<br />
5. Die Plätzchen setzten Sie nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.<br />
6. Halbieren Sie die Pekannüsse längsseitig. Pro Plätzchen drücken Sie nun jeweils drei Nusshälften an die Seiten.<br />
7. Rühren Sie das Eigelb mit einem Esslöffel Wasser an und bestreichen Sie damit die Pecanmännchen.<br />
8. Bei 150 Grad müssen die Plätzchen nun circa 15 Minuten auf mittlerer Höhe backen.</p>
<h2>Nougat-Kipferl</h2>
<h4>Zutaten für etwa 40 Stück</h4>
<p>100 g weiche Butter<br />
200 g weiches Nuss-Nougat<br />
300 g Mehl<br />
½ Tüte Backpulver<br />
1 Ei<br />
2 Packungen Vanillezucker<br />
1 Prise Salz<br />
100 g Kuchenglasur</p>
<h4>Zubereitung</h4>
<p>1. Schlagen Sie die Butter und das Nougat mit den Rührbesen des Handrührgerätes cremig. Mischen Sie anschließend das Mehl mit dem Backpulver zusammen. Dazu geben Sie die restlichen Zutaten sowie die Butter-Nougat-Mischung und verkneten alles miteinander.<br />
2. Teilen Sie den Teig in drei gleichgroße Stücke. Rollen Sie aus dem unterteilten Teig nun Schlangen mit einem ungefähren Durchmesser von 2 Zentimetern.<br />
3. Formen Sie nun etwa gleichgroße Kipferl daraus, die Sie auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech mit etwas Abstand legen.<br />
4. Bei etwa 180 Grad müssen die Kipferl nun 10 bis 15 Minuten backen. Schieben Sie dafür das Blech auf die zweittiefste Schiene.<br />
5. Lassen Sie die Kekse nach dem Backen abkühlen.<br />
6. Währenddessen können Sie die Kuchenglasur nach Packungsanleitung schmelzen. Tauchen Sie nun beide Kipferlspitzen hinein und lassen Sie die Glasur trocknen. Fertig!</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Väter 2014 &#8211; Karriere oder Kinderbetreuung?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/vaeter-2014-karriere-oder-kinderbetreuung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 10:30:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Eine vor kurzem in Berlin vorgestellte Studie des renommierten FORSA Instituts ergab, dass Väter in Deutschland massive Probleme bei der Vereinbarkeit von Familie <a href="https://www.familienwegweiser.com/vaeter-2014-karriere-oder-kinderbetreuung/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine vor kurzem in Berlin vorgestellte Studie des renommierten FORSA Instituts ergab, dass Väter in Deutschland massive Probleme bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf haben. Die von der Zeitschrift Eltern in Auftrag gegebene Untersuchung macht deutlich, dass Anspruch und Realität einer partnerschaftlichen Aufteilung von Kindererziehung und Hausarbeit noch weit auseinander liegen.</strong></p>
<h2>Schwierige Situation für deutsche Väter</h2>
<p>Für die Studie wurden in einer repräsentativen Stichprobe insgesamt eintausend Väter befragt, die zwischen 20 und 55 Jahre alt waren. Die überwiegende Mehrheit von ihnen (81 Prozent) gab an, dass ein guter Vater so viel Zeit wie irgend möglich mit seinem Nachwuchs verbringen sollte. Gleichzeitig sieht sich aber auch ein großer Teil der befragten Väter (61 Prozent) nach wie vor in der traditionellen Rolle des Ernährers, der für das finanzielle Wohlergehen von Frau und Kindern die Hauptverantwortung trägt. Diese Ansprüche an ihre Funktion innerhalb der Familie sind allerdings nur schwer miteinander zu vereinbaren. Als Hauptverdiener müssen Männer einen Ganztagsjob ausüben, der oft mit vielen Überstunden verbunden ist. Die Arbeit lässt dann jedoch kaum noch genügend Zeit für die Beschäftigung mit den Kindern.</p>
<h2>Reduzierung der Arbeitszeit und längere Elternzeit werden abgelehnt</h2>
<p>Bei den Ergebnissen der Studien fallen große Unterschiede zwischen ostdeutschen und westdeutschen Vätern auf. Während Väter aus Ostdeutschland zu 51 Prozent angeben, Beruf und Familie miteinander vereinbaren zu können, waren nur 37 Prozent aller westdeutschen Familienväter dieser Auffassung. Doch insgesamt haben sich nur elf Prozent der Befragten dafür entschieden, in Elternzeit zu gehen und sich länger als sechs Monate um ihr Kind zu kümmern. Zu groß ist bei den meisten offenbar die Befürchtung, dass sich ein längerer Vaterurlaub negativ auf die Karriereaussichten auswirken könnte. Das Gleiche gilt für die Reduzierung der täglichen Arbeitszeit zugunsten der Familie. Übrigens genießen Kinder bei jungen Vätern offenbar deutlich Vorrang vor der Hausarbeit. Lediglich 38 Prozent aller befragten Männer übernehmen regelmäßig einen großen Teil der anfallenden Hausarbeit.</p>
<h2>Wandel der Einstellungen</h2>
<p>Die gegenwärtige Lage der meisten Väter ist vom Widerspruch zwischen Wunsch und Wirklichkeit gekennzeichnet. Daran wird sich aller Voraussicht nach erst dann etwas grundlegend ändern können, wenn Männer bereit sind, beruflich etwas zurückzustecken und ihre Arbeitszeit entsprechend zu reduzieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Familienurlaub im Winter &#8211; Skispaß für Groß und Klein</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/familienurlaub-im-winter-skispass-fuer-gross-und-klein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jul 2012 14:53:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderskikurse]]></category>
		<category><![CDATA[Skiurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[www.snowtrex.de]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.familyinformationsource.com/?p=501</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Auch wenn wir noch Sommer haben, lohnt es sich, langsam an den kommenden Winterurlaub zu denken. Vor allem für eine Familie ist eine <a href="https://www.familienwegweiser.com/familienurlaub-im-winter-skispass-fuer-gross-und-klein/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch wenn wir noch Sommer haben, lohnt es sich, langsam an den kommenden Winterurlaub zu denken. Vor allem für eine Familie ist eine rechtzeitige Planung notwendig, da sie nicht so flexibel reisen können, wie Alleinstehende. Zudem ist es möglich, eine Menge Geld zu sparen, wenn man seinen Skiurlaub möglichst früh bucht. </strong></p>
<h2>Ein Spaß für die ganze Familie</h2>
<p>Jedes Skigebiet ist anders und hat seine Eigenheiten. Einige sind besonders für Familien mit Kindern geeignet. Hier findet sich dann auch eine ausgezeichnete Kinderbetreuung, sodass Groß und Klein einen traumhaften Winterurlaub verbringen können. Unter www.snowtrex.de kann der Winterurlaub in verschiedenen Skigebieten gebucht werden. Wer nicht so gerne Ski fährt, kann den Skiurlaub natürlich auch zum Snowboarden nutzen, denn die meisten Skigebiete bieten auch für dieses Hobby entsprechende Pisten und Kurse. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Die Vielfalt der Wellnessangebote bietet ausreichend Möglichkeiten, um sich nach einem tollen Tag auf der Piste zu entspannen. Winterurlaube sind deshalb so beliebt, weil hier jeder das machen kann, was ihm gefällt.</p>
<h2>Alles vor Urlaubsbeginn organisieren</h2>
<p>Damit man in seinem Winterurlaub keinen Stress hat und der Urlaub sofort nach der Ankunft beginnen kann, gibt es die Möglichkeit, auch den Skipass in Deutschland zu buchen. Viele Anbieter von Winterreisen haben diesen Service im Angebot. Bei www.snowtrex.de ist der Skipass in der Regel schon im Reisepreis inbegriffen. Mit dem Skipass können Groß und Klein auf den angemessenen Pisten ihren Spaß haben. Damit Erwachsene auch allein unterwegs sein können, gibt es an den Wintersportorten auch Kinderskikurse und diverse andere Angebote für die Kinderbetreuung. So kommen auch die kleinen und größeren Kinder voll und ganz auf ihre Kosten.</p>
<h2>Alles bereit für den Winterurlaub</h2>
<p>Passende Angebote für den Winterurlaub sind unter www.snowtrex.de zu finden. Neben der eigentlichen Reise können Urlauber auch ihre Skipässe und sogar das Material vorab bestellen. So muss man sich nach Urlaubsbeginn um nichts mehr kümmern, sodass der Urlaub gleich beginnen kann.</p>
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		<title>Mehr Zeit für den Partner – Dank Kinderbetreuung</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/mehr-zeit-fuer-den-partner-dank-kinderbetreuung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 08:05:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Romantische Stunden zu zweit sind in einer Partnerschaft wichtig und fördernd. Gehört jedoch ein Kleinkind zur Familie, ist es für Mutti und Papi <a href="https://www.familienwegweiser.com/mehr-zeit-fuer-den-partner-dank-kinderbetreuung/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Romantische Stunden zu zweit sind in einer Partnerschaft wichtig und fördernd. Gehört jedoch ein Kleinkind zur Familie, ist es für Mutti und Papi nicht einfach, Zeit für sich allein zu finden. Kinderbetreuung ist gefragt. Immer mehr Eltern entscheiden sich bewusst für diesen Weg. </strong></p>
<h2>Zuverlässige Kinderbetreuung finden</h2>
<p>Schnell ist eine Person für das Babysitting im eigenen Haus gefunden: Über das Internet bieten zahlreiche erfahrene Betreuer ihre Dienste an und dank geprüfter Plattformen brauchen sich Eltern nicht vor unseriösen Angeboten fürchten. Bewertungssysteme erleichtern die Suche für Familien, denen Zuverlässigkeit besonders wichtig ist. Vor dem ersten Babysitting sollte der Betreuer natürlich persönlich inspiziert werden. Passt alles, kann die Kinderbetreuung beginnen und Mama und Papa genießen endlich wieder einen Abend außerhalb der eigenen vier Wände.</p>
<h2>Tagesmutter für den Alltag</h2>
<p>Für eine regelmäßige Kinderbetreuung – vor allem tagsüber – bietet sich eineTagesmutter an. Sie passt auf Klein- und (Vor-)Schulkinder auf, während deren Eltern zeitlich verhindert sind oder arbeiten. Eine Tagesmutter übernimmt das Spielen, Kochen, Anziehen, Waschen sowie die Hausaufgabenbetreuung und stellt somit eine erhebliche Entlastung für Familien mit Kindern dar. Tagesmütter werden über das Jugendamt vermittelt und verfügen in diesem Fall über ausreichend Qualifikation. Doch auch Onlineplattformen sind für die Suche nach erfahrenen Betreuern bestens geeignet.</p>
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		<title>Alles rund um den Kindergarten</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/alles-rund-um-den-kindergarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 17:08:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Gerade eben strahlt einen das eigene Kind noch zahnlos und mit Windelhintern an, und nun schon geht es auf in den Kindergarten. Die <a href="https://www.familienwegweiser.com/alles-rund-um-den-kindergarten/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerade eben strahlt einen das eigene Kind noch zahnlos und mit Windelhintern an, und nun schon geht es auf in den Kindergarten. Die Zeit vergeht wie im Fluge – so kommt es zumindest den meisten Eltern vor. Damit der Eintritt in den Kindergarten ein voller Erfolg wird, verraten wir die besten Tipps und Tricks rund um den Kindergarten.</strong></p>
<h2>Was macht einen guten Kindergarten aus?</h2>
<p>Der Kindergarten will gut gewählt sein. Denn Kindergarten ist nicht gleich Kindergarten – von nun an wird das Kind die meiste Zeit hier verbringen. Da möchten die Eltern davon ausgehen können, dass es hier auch rundum versorgt wird und das Umfeld stimmt. Deswegen investieren die meisten Eltern viel Zeit in die Suche nach einem passenden Kindergarten. Ein guter Kindergarten bietet den Kindern viel Platz zum Spielen und Toben. Helle Räumlichkeiten führen schon bei kleinen Kindern zu einer positiveren Einstellung zum Kindergarten.</p>
<p>Es müssen allerdings auch Rückzugsecken verfügbar sein, wenn die Kinder von vielen Spielen müde geworden sind. Ein Kindergarten braucht deshalb Lese- und Kuschelecken, in denen die Kinder sich entspannen können. Ideal ist es natürlich, wenn der Kindergarten auch einen Außenbereich mit Spielburgen oder Sandkästen hat, damit das gute Wetter ausgenutzt werden kann. Auch die Ausstattung des Kindergartens ist gerade für kleinere Kinder von großem Interesse: Gibt es Bastelausrüstung, genug Spielzeug für alle, Bücher und auch sonst alles, was das Kinderherz begehrt?</p>
<h2>Positives für Eltern und Kinder</h2>
<p>Aber bei einem Kindergarten spielen nicht nur die Wünsche des Kindes eine Rolle. Der Kindergarten muss so organisiert sein, dass er sich auch möglichst reibungslos in das Leben der Eltern einfügt. So sind die Öffnungszeiten beispielsweise ein wichtiger Punkt: Überschneiden sie sich mit den Arbeitszeiten, sind die Erzieherinnen eventuell flexibel? Oft kommt es vor, dass ein Kindergarten die Eltern in den Kindergartenalltag integriert, doch das bedeutet auch, dass die Eltern mehr Zeit investieren müssen. Gerade bei Ausflügen im Rahmen des Kindergartens oder Veranstaltungen wie Keksebacken zu Weihnachtszeit, die die Gemeinschaft im Kindergarten und die Bekanntschaften der Eltern stärken sollen, kommt es ganz darauf an, wie viel Zeit man als Elternteil dem Kindergarten widmen möchte.</p>
<p>Neben Ausstattung und Organisation gilt es aber auch, sich bei der Wahl des richtigen Kindergartens mit dem pädagogischen Konzept zu beschäftigen. Ein Kindergarten ist schließlich nicht einfach nur ein Ort, wo das Kind morgens abgesetzt und abends wieder eingesammelt wird. Für ein Kind ist die Zeit im Kindergarten unter Umständen prägend – viele Eltern legen deshalb Wert darauf, dass ihr Kind bereits im Kindergarten gefördert wird. Dazu gehören zum Beispiel gemeinsamer Sport oder Lesestunden für die Älteren, bei denen die Kinder schon im Kindergarten spielerisch den Umgang mit Buchstaben und Schrift lernen. Hier kommt es dann zu einer Trennung nach Altersgruppen, die gerade bei Aktivitäten sinnvoll ist, die ein wenig mehr Konzentration beim Kind erfordern. Viele Kindergärten punkten auch mit einem Integrations-Konzept – hier werden die ausländischen Kinder integriert. Das fordert allerdings besonderes Engagement auf Seiten der Erzieher, wenn ein Kind etwa mit mangelnden Deutschkenntnissen im Kindergarten auftaucht. Auch das Personal ist deshalb ein wichtiger Punkt bei der Wahl des richtigen Kindergartens.</p>
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		<title>Kindermädchen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/kindermaedchen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 10:03:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindermädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Nanny]]></category>
		<category><![CDATA[Supernanny]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Bei einem Kindermädchen handelt es sich um eine Hausangestellte, die eine qualifizierte Ausbildung in einem pädagogischen oder Pflegeberuf genossen hat. </strong> Als Kindermädchen <a href="https://www.familienwegweiser.com/kindermaedchen-2/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei einem Kindermädchen handelt es sich um eine Hausangestellte, die eine qualifizierte Ausbildung in einem pädagogischen oder Pflegeberuf genossen hat.<br />
</strong><span id="more-2940"></span><br />
Als Kindermädchen arbeiten können so zum Beispiel gelernte Erzieherinnen, Kinderkrankenschwestern und Kinderpflegerinnen.</p>
<h2>Aufgaben eines Kindermädchens früher und heute</h2>
<p>Ein Kindermädchen hat die Aufgabe der Umsorgung, der Pflege und der Erziehung der ihr durch ihren Dienstherren anvertraute Kinder. Heute ist das Arbeitsverhältnis von einem Kindermädchen meist so geregelt, dass dieses nicht im Haus mit der Familie zusammenwohnt, sondern in einer eigenen Wohnung,. Früher war dies anders. Dem Kindermädchen wurde häufig ein Zimmer im Haus des Dienstherren gestellt und musste auch in der Nacht für das / die ihr anvertrauten Kind/er da sein. Heute hingegen ist die Tätigkeit von einem Kindermädchen entsprechenden den allgemeinen arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen geregelt. Die Kindermädchen von heute unterscheiden sich auch noch in einer anderen Weise von den Kindermädchen von einst. Und zwar gab es früher auch Kindermädchen, die ein Uniform tragen mussten. Dabei gehörte das Kindermädchen einst zum so genannten Gesinde. Ein dem Kindermädchen verwandter Beruf ist der der Amme. Zu ihr hatten die Kinder meist eine stärkere Bindung als zur eigenen Mutter. Als Bonne bezeichnete man hingegen früher ein Kindermädchen, dass den Kinder des Dienstherren die Französische Sprache näher brachte. Der moderne Nachfolge“beruf“ ist heute das Aupair-Mädchen, die den Kindern ihrer Gastfamilie in der Zeit ihres Aufenthatles möglich ihre eigene Sprache nahe bringen soll. Im Gegenzug aber auch etwas von der Kultur des Gastlandes kennenlernen soll. Weitere hilfreich Erziehungstipps, die die Erziehung der Kinder erleichtern.</p>
<h2>Das Bild des Kindermädchens in Film und Literatur</h2>
<p>In der Literatur und Filmgeschichte gibt es einige extreme Beispiel von Kindermädchen, die zum Teil als hilfreiche Geister eine ganzen Familie verändern, wie die Nanny McPhee und Mary Poppins. Dann gibt es aber auch noch einige abschreckende Beispiel, wo sich jede Familie sicherlich zweimal überlegt, ob sie wirklich ein Kindermädchen anstellen, wie<br />
Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen (eine Paraderolle für Robin Williams) und Die Nanny (der Mega Hit von Fran Drescher).</p>
<p>Themenrelevante Informationen rund um Kinder: Takko Online Shop</p>
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