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	<title>Kinderziehung - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Helikopter-Eltern: Die Gefahr kommt aus dem Elternhaus</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/helikopter-eltern-die-gefahr-kommt-aus-dem-elternhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 11:24:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Seit Jahren kritisieren Pädagogen und Lehrer das Verhalten von überfürsorglichen sogenannten Helikopter-Eltern. Sie würden ihre Kinder am liebsten den gesamten Tag beobachten und <a href="https://www.familienwegweiser.com/helikopter-eltern-die-gefahr-kommt-aus-dem-elternhaus/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Jahren kritisieren Pädagogen und Lehrer das Verhalten von überfürsorglichen sogenannten Helikopter-Eltern. Sie würden ihre Kinder am liebsten den gesamten Tag beobachten und beschützen, triezen sie zum Erfolg in Schule, Musik und Sport. Wir stellen Ihnen eine Liste mit den Marotten vieler Helikopter-Eltern zusammen.</strong></p>
<p><span id="more-790"></span><br />
Ein Brief eines Schuldirektors aus Stuttgart schlug Wellen: Er bat die Eltern an seiner Grundschule den Schülerinnen und Schülern die Schulranzen und das Pausenbrot nicht mehr bis in die Klasse zu bringen oder täglich Mails und Brief an Lehrkräfte zu schicken weshalb, wieso  und warum ihr Kind eine 3 im Test bekommen hat. Vielmehr sollten sie ihre Kinder zu mehr Selbstständigkeit erziehen. </p>
<p>Wir unterstützen diese Einstellung. Forscher und Pädagogen haben die Gefahren dieses Erziehungsstils längst erkannt: Die Kinder lernen nicht mit Misserfolgen umzugehen und bleiben abhängig. Das zeigt sich spätestens im Studium, wenn Mama und Papa jede Hausarbeit korrigieren müssen und die WG-Mitbewohner über die Unselbstständigkeit meckern.</p>
<h2>Marotten der Helikopter-Eltern</h2>
<p><strong>Überspitzt, aber mit einem Hauch Wahrheit:</strong><br />
1.	Mama und Papa bringen Max mit dem Auto zur Schule. Direkt bis vor die Tür. Egal, ob erlaubt oder nicht!</p>
<p>2.	Daheim spricht man nicht nur Deutsch, sondern mindestens eine weitere Sprache. Lina soll schließlich Perspektive haben.</p>
<p>3.	Das Schulbrot ist gesund. Chips und Schokolade sind Tabu! Dazu Paprika- und Gurken-Schnittchen.</p>
<p>4.	Beim Kindergeburtstag gibt es eher einen Museumsbesuch. Alles andere ist verschenkte Zeit!</p>
<p>5.	Hobbys: Erfolg ist wichtiger als Spaß! Deshalb gibt es mindestens einen Musikunterricht – egal ob Talent oder nicht. Auch die Sportart wird nach Erfolgsaussichten ausgewählt.</p>
<p>6.	Mama und Papa rufen Herrn Schubert an: Die 2- in Deutsch muss ein Irrtum sein!</p>
<p>7.	Bei der späteren Besichtigung von WG-Zimmern kommt Mama mit. Sind die Mitbewohner auch vernünftig? Wie richte ich das Zimmer bloß ein?</p>
<p>8.	Vitamin B ist das A und O: Schon vor dem Schulabschluss steht der Arbeitsplatz.</p>
<p>9.	Wahl des Studiengangs: Bloß nichts Unsicheres oder gar Künstlerisches. Handfest soll es sein. Wie wäre es mit Medizin oder Jura?</p>
<p>10.	Aufräumen, Putzen und Waschen: na klar, macht Mama! Lennart braucht den Rücken frei zum Lernen. Eine 1,0 kommt nicht von irgendwo.</p>
<p><em>Welche Helikoptereltern-Marotten kennen Sie noch?</em></p>
<p>Bild: Thinkstockphotos, iStock, 461261699, monkeybusinessimages<br />
</br></p>
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		<item>
		<title>Bilinguale Erziehung: was ist zu beachten?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/bilinguale-erziehung-was-ist-zu-beachten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2015 13:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Mama und Papa kommen aus verschiedenen Ländern. Da liegt es nahe, die Kinder zweisprachig zu erziehen. Doch das ist schwerer als man vielleicht <a href="https://www.familienwegweiser.com/bilinguale-erziehung-was-ist-zu-beachten/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mama und Papa kommen aus verschiedenen Ländern. Da  liegt es nahe, die Kinder zweisprachig zu erziehen. Doch das ist schwerer als man vielleicht meint. Damit die Kinder also profitieren und nicht ernüchtern, sind diese Tipps zu beachten.</strong></p>
<p><span id="more-804"></span></p>
<p>1.	Machen Sie sich vorher klar, wer mit dem Kind welche Sprache spricht (gerade, wenn beide Eltern aus demselben Land, aber nicht Deutschland kommen) und welche Sprache Sie untereinander sprechen.</p>
<p>2.	Schaffen Sie für die mehrsprachige Erziehung klare Sprach-Regeln.</p>
<p>3.	Sie müssen mit der bilingualen Erziehung nicht gleich ab Geburt beginnen. Psychologen haben herausgefunden, dass eine zweisprachige Erziehung ab dem Kindergartenalter ausreicht.</p>
<p>4.	Sprechen Sie die mit Ihrem Partner abgesprochene Sprache konsequent. Nicht zwischen den Sprachen hin und her springen. Das verwirrt die Kinder.</p>
<p>5.	Jede Sprache muss mit genau einem Elternteil verbunden werden können.</p>
<p>6.	Beide Sprachen müssen selbstverständlich in den Lebensalltag der Familie eingebunden werden. </p>
<p>7.	Ziel ist kein bewusster Lernprozess. Wörter sollen also nicht wiederholt werden. Stattdessen geht es um Konversation.</p>
<p>8.	Es ist ebenso möglich zu Hause konsequent Ihre Muttersprache zu sprechen und draußen die Sprache Deutsch. Hauptsache Sie verfolgen die von Ihnen aufgestellten Sprach-Regeln konsequent (siehe Punkt 2)!</p>
<p>9.	Nicht wundern, wenn Ihr Kind etwa bis zum vierten oder fünften Lebensjahr beide Sprachen vermischt. Das ist ganz normal. Kinder benutzen dann die Wörter und Strukturen, die ihnen leichter fallen. Beide Sprachen sind unterschiedlich ausgeprägt!</p>
<p>10.	Nicht weniger normal ist es, wenn ihr Kind Zeit braucht um selber zu sprechen. Der erste Schritt ist das Verstehen. Das Sprechen wird früh genug beginnen!</p>
<p>11.	Setzen Sie ihre Kinder unter keinen Umständen unter Druck, denn auf Druck reagieren Kinder negativ. So kann es sein, dass der Fremdsprachenerwerb als Folge dessen ein Leben lang schwerfällt. Negative Erfahrungen bleiben uns ewig im Gedächtnis und haben Einfluss auf unser Verhalten.</p>
<p>12.	Auch der Kinderarzt kann weiter helfen, wenn Sie das Gefühl haben, dass Probleme auftreten.</p>
<p>Wenn Sie die Möglichkeit haben Ihre Kinder bilingual zu erziehen, sollten Sie die Chance dringen nutzen. Denn: Mädchen und Jungen die mehrsprachig aufwachsen, haben oftmals ein besseres Gespür für Sprachen und lernen neue Sprachen schneller, da sie sich anders darauf einstellen können. Außerdem fördert es die Gehirnleistung und ist eine wichtige Ressource für die persönliche Zukunft.</p>
<p>Foto: Thinkstockphotos, iStock, 4774344sean<br />
</br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tipps für das Erzählen und Vorlesen von Geschichten</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/tipps-fuer-das-erzaehlen-und-vorlesen-von-geschichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 15:22:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderziehung]]></category>
		<category><![CDATA[vorlesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Das Vorlesen von Büchern ist besonders für die frühkindliche Erziehung von besonders großer Bedeutung, denn es unterstützt das Sprechenlernen, macht den Nachwuchs schlau <a href="https://www.familienwegweiser.com/tipps-fuer-das-erzaehlen-und-vorlesen-von-geschichten/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Vorlesen von Büchern ist besonders für die frühkindliche Erziehung von besonders großer Bedeutung, denn es unterstützt das Sprechenlernen, macht den Nachwuchs schlau und weckt das Interesse an Büchern, denn besonders im Zeitalter der Tablets und Smartphones können wir Eltern nicht genug Mühe in das Lesen von Büchern und Co. investieren. </strong></p>
<p><span id="more-682"></span></p>
<h2>Unsere Tipps:</h2>
<p>1. Auch Kindern unter zwölf Monaten können und sollten Sie Geschichten erzählen. Das Erzählen von Geschichten aber ist dabei empfehlenswerter als das Vorlesen. Denn beim Erzählen kann besser auf das Befinden Ihres Babys eingegangen werden. Spüren Sie Furcht bei Ihrem Kind, können Sie es besänftigen und von fröhlicheren Situationen erzählen.</p>
<p>2. Wenn es Ihnen am Anfang schwer fällt sich eine schlüssige Geschichte auszudenken, können Sie sich in Büchern oder im Internet Inspirationen holen. Oder erzählen Sie den Plot Ihres letzten Lieblingsromans und verpacken diesen Kindgerecht und detailreich.</p>
<p>3. Schaffen Sie vor und für das Erzählen bzw. Vorlesen eine gemütliche Atmosphäre. Störende Nebengeräusche sollten dringen ausgeschaltet werden. So fokussieren Sie die Aufmerksamkeit Ihres Kindes auf die Geschichte.</p>
<p>4. Versuchen Sie auf die Wünsche Ihres Kindes einzugehen. Ihr Kind soll sich das Buch aussuchen. Themen sollten am derzeitigen Interesse Ihres Kindes ausgewählt werden. Zu viel Gewalt aber sollten die Bücher nicht beinhalten.</p>
<p>5. Ganz besonders wichtig ist es außerdem – besonders bei kleinen Kindern – mit vielsprachlichem Ausdruck und Mimik zu lesen. Das ist nicht peinlich, sondern fördert Ihr Kind!</p>
<p>Seit Jahrzehnten ist bewiesen, dass das frühzeitige und regelmäßige Lesen Kinder fördert und zu einem höheren IQ beiträgt. Außerdem bereitet es Eltern und Kindern große Freude und baut zusätzlich eine intensive Bindung auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die schönsten Kinderlieder: So fördern Sie Ihr Kind</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/die-schoensten-kinderlieder-foerdern-sie-ihr-kind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 10:13:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[singen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die meisten Kinder lieben Musik und besonders auch das Singen. Schön an Kinderliedern ist, dass sie nicht nur Freude bereiten, sondern auch Kinder <a href="https://www.familienwegweiser.com/die-schoensten-kinderlieder-foerdern-sie-ihr-kind/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die meisten Kinder lieben Musik und besonders auch das Singen. Schön an Kinderliedern ist, dass sie nicht nur Freude bereiten, sondern auch Kinder in ihrer jeweiligen Entwicklung fördern. Schon ein Kind im Alter von sechs Monaten kann sich zu Musik bewegen. Mit etwa zwei bis drei Jahren beginnen Kinder dann, vorgesungene Lieder nachzusingen, wobei sie die Melodie jedoch noch leichter aufnehmen. In dieser Zeit wird noch weitestgehend gesummt und geträllert. Zwischen drei und vier Jahren dann lernen die Kleinen auch einmal still zu sitzen und nur zuzuhören, um ein Lied zu lernen. Ab vier bis fünf Jahren wird ein Kind immer rascher und selbstsicherer und sein Lieblingslied bald ohne Schwierigkeiten auswendig vorsingen können.</strong>  </p>
<h2>Gemeinsames Singen</h2>
<p>Jeder kann singen. Im Grunde ist es einfach und unkompliziert. Die Stimme hat man stets bei sich und prinzipiell kann jedes Kind von Geburt an singen. Aber erst durch gezieltes Fördern entwickelt sich diese Gabe weiter oder bei Ausbleiben eben nicht. Daher ist es ratsam, früh mit dem Singen zu beginnen. Kleine Kinder singen besonders gern mit ihren Eltern. Eine Melodie und einen Text zusammen zu erlernen und einzustudieren erzeugt das Gemeinschaftsgefühl.</p>
<p>Besonders an Kinderliedern ist, dass sie bezüglich ihrer Komplexität auf Kinder zugeschnitten sind. Mit anderen Worten: unkomplizierte und eingängige Rhythmen treffen auf eine leicht zu merkende Struktur aus Strophe, Refrain, Strophe, Refrain und so weiter. Hinzukommend handeln sie von der Gefühls- und Erfahrungswelt der Kinder. Ebenso gibt es unsinnige und lustige Lieder, die Kinder prinzipiell toll finden.</p>
<h2>Kinderlieder sind gesund </h2>
<p>Regelmäßiges Singen mit dem Kind fördert die Konzentrationsfähigkeit, das Erinnerungsvermögen und das Improvisationstalent. Darüber hinaus wird ein Kind durch das Singen emotional stabiler, selbstsicherer und bleibt meist gesünder. </p>
<h2>Kinderlieder und Reime </h2>
<p>Ab den ersten Monologen in „Lallform“, in denen die Laute vom Kind ausgetestet und variiert werden – so entstehen nebenbei bei allen Kindern auf der Welt die Worte „Mama“ und „Papa“ – begünstigen Fingerspiele die Sprechentwicklung und den Spaß am Sprechen. Häufig wiederholen Fingerspiele aufgrund des Reims auch bestimmte Laute.<br />
Beispiel Laute au und ei:<br />
Das ist der Daumen,<br />
der schüttelt die Pflaumen,<br />
der klaubt sie ein,<br />
der trägt sie heim<br />
&#8230;und der kleine Schlingelschlangel isst sie ganz allein.</p>
<p>Traditionelle Kinderlieder<br />
Im Folgenden sind ein paar <a href="http://www.real.de/kinderlieder" target="_blank" class="broken_link">besonders schöne Volks- und Kinderlieder</a> gelistet:<br />
•	„Alle meine Entchen“<br />
•	„Alle Vögel sind schon da“<br />
•	„Auf der Mauer, auf der Lauer“<br />
•	„Backe, backe Kuchen“<br />
•	„Bruder Jakob“<br />
•	„Drei Chinesen mit dem Kontrabass“<br />
•	„Ein Männlein steht im Walde“<br />
•	„Grün, grün, grün“<br />
•	„Hänschen klein“<br />
•	„Ich geh mit meiner Laterne“<br />
•	„Lasst uns froh und munter sein“<br />
•	„Schlaf, Kindlein, schlaf“<br />
•	„Schneeflöckchen, Weißröckchen“<br />
•	„Wer will fleißige Handwerker sehn“</p>
<p>Bildquelle: Thinkstock, iStock, m-imagephotography</br></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lern- und Verhaltensstörungen bei Kindern – was tun?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/lern-und-verhaltensstoerungen-bei-kindern-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2015 15:31:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Es gibt viele verschiedene Modelle für die Erklärung von Lern- und Verhaltensstörungen. Das biopsychosoziale Modell gilt dabei als ein sehr aktuelles Konzept zur <a href="https://www.familienwegweiser.com/lern-und-verhaltensstoerungen-bei-kindern-tun/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt viele verschiedene Modelle für die Erklärung von Lern- und Verhaltensstörungen. Das biopsychosoziale Modell gilt dabei als ein sehr aktuelles Konzept zur Prävention und Erklärung von Störungen und Dysfunktionen – gerade bei Kindern und Jugendlichen.</strong></p>
<p><span id="more-588"></span><br />
Viele Menschen leiden unter Lern- und Verhaltensstörungen. Diese zeigen und bilden sich schon im jungen Alter heraus. Für sie gibt es mehrere Auslöser. Einer von ihnen ist das Elternhaus…</p>
<h2>Die Grundannahmen des biopsychosozialen Modells</h2>
<p>Das Modell geht von sechs Grundannahmen aus, die zu einer psychischen Störung führen können. Sie alle stehen in einer bedeutenden Wechselwirkung. Ob und wie weit sich einer oder mehrere dieser Aspekte auf den jungen Menschen auswirken ist verschieden. Zudem kann ein und derselbe Faktor bei jedem Menschen zu unterschiedlichen Störungen führen. Gründe sind die individuelle Vulnerabilität (Verwundbarkeit) und weitere Kontextbedingungen. Diesen Prozess nennt man Multifinalität. Neben genetischen Aspekten sind Beeinflussungen der Umwelt von sehr hoher Bedeutung. Im Frühkindsalter sind es vor allem die Lernerfahrungen im Elternhaus, die das Verhalten der Kinder stark beeinflussen.</p>
<p>Die bereits erwähnten Grundannahmen der Modelle der Biopsychosozialforschung stellen sich aus sechs Faktoren zusammen:</p>
<p>• Jeder Mensch unterscheidet sich in seiner Erwiderung von Reizen aus der Umwelt<br />
• Jeder Mensch steht in einer andauernden Wechselwirkung von Sich und seiner Umwelt<br />
• Diese Wechselwirkungen sind in breitere ökologische Kontexte, wie beispielsweise Familie und Freundeskreise, eingebettet<br />
• Jeder Mensch reagiert und agiert aktiv und nicht passiv, Umwelteinflüsse werden verarbeitet und führen zu Verhaltensänderungen oder –beibehaltungen<br />
• Jeder Mensch beeinflusst seine Erfahrungen in den jeweiligen Umwelten aktiv, indem er sich seine Umwelten selbst auswählt<br />
• Jeder Mensch verändert sich über die Zeit. Gründe hierfür sind genetische Faktoren und Einflüsse aus der Umwelt</p>
<p>An der Ursache und Aufrechterhaltung von Lern- und Verhaltensstörungen sind sowohl biologische, psychische als auch soziale Faktoren beteiligt. Dabei kommen derzeitige Modelle der Biopsychosozialforschung zu Ergebnissen, die auf Basis empirischer Befunde erstellt wurden. Sie schaffen Ansatzpunkte für die Diagnostik und haben in den letzten Jahren die vielen beteiligten Ebenen einbezogen, die zu Lern- und Verhaltensstörungen führen können.</p>
<p>Für die Diagnostik und Intervention sind sowohl die verschiedenen Ebenen, als auch die frühe und schrittweise Durchführung von hoher Bedeutung. Denn jedes Kind entwickelt sich anders, wird von unterschiedlichen Faktoren mehr oder weniger beeinflusst und entwickelt demnach verschiedene Grade der Lern- und Verhaltensstörung. Durch die frühe Intervention können Risikofaktoren abgeschwächt oder Schutzfaktoren gestärkt werden.</p>
<h2>Was Sie als Eltern tun können</h2>
<p>Beobachten Sie Ihre Kinder durchgehend. Wie ist ihr Verhalten und ihre Laune nach einem Tag im Kindergarten oder der Schule. Reden sie mit ihren Kindern über ihren Alltag. Nur so können Sie auch das ein oder andere Geheimnis herauskitzeln.</p>
<p>Schenken Sie Ihren Kindern immer die verdiente Aufmerksamkeit die sie brauchen. Unterstützung ist das A und O. Gerade die frühkindliche Erziehung ist wichtig, Kinder sollen und müssen ein enges Vertrauensverhältnis zu ihren Eltern aufbauen können.</p>
<p>Sollten Sie Störungen bei Ihren Kindern beobachten und nicht weiter wissen, kontaktieren Sie einen Arzt, er wird Ihnen, wenn nötig, einen geeigneten Kinderpsychologen empfehlen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lern- und Verhaltensstörungen bei Kindern – was tun?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/lern-und-verhaltensstoerungen-bei-kindern-tun-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2015 11:02:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Es gibt viele verschiedene Modelle für die Erklärung von Lern- und Verhaltensstörungen. Das biopsychosoziale Modell gilt dabei als ein sehr aktuelles Konzept zur <a href="https://www.familienwegweiser.com/lern-und-verhaltensstoerungen-bei-kindern-tun-2/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt viele verschiedene Modelle für die Erklärung von Lern- und Verhaltensstörungen. Das biopsychosoziale Modell gilt dabei als ein sehr aktuelles Konzept zur Prävention und Erklärung von Störungen und Dysfunktionen – gerade bei Kindern und Jugendlichen.</strong></p>
<p><span id="more-608"></span><br />
Viele Menschen leiden unter Lern- und Verhaltensstörungen. Diese zeigen und bilden sich schon im jungen Alter heraus. Für sie gibt es mehrere Auslöser. Einer von ihnen ist das Elternhaus…</p>
<h2>Die Grundannahmen des biopsychosozialen Modells</h2>
<p>Das Modell geht von sechs Grundannahmen aus, die zu einer psychischen Störung führen können. Sie alle stehen in einer bedeutenden Wechselwirkung. Ob und wie weit sich einer oder mehrere dieser Aspekte auf den jungen Menschen auswirken ist verschieden. Zudem kann ein und derselbe Faktor bei jedem Menschen zu unterschiedlichen Störungen führen. Gründe sind die individuelle Vulnerabilität (Verwundbarkeit) und weitere Kontextbedingungen. Diesen Prozess nennt man Multifinalität. Neben genetischen Aspekten sind Beeinflussungen der Umwelt von sehr hoher Bedeutung. Im Frühkindsalter sind es vor allem die Lernerfahrungen im Elternhaus, die das Verhalten der Kinder stark beeinflussen.</p>
<p>Die bereits erwähnten Grundannahmen der Modelle der Biopsychosozialforschung stellen sich aus sechs Faktoren zusammen:</p>
<p>&#8211; Jeder Mensch unterscheidet sich in seiner Erwiderung von Reizen aus der Umwelt<br />
&#8211; Jeder Mensch steht in einer andauernden Wechselwirkung von Sich und seiner Umwelt<br />
&#8211; Diese Wechselwirkungen sind in breitere ökologische Kontexte, wie beispielsweise Familie und Freundeskreise, eingebettet<br />
&#8211; Jeder Mensch reagiert und agiert aktiv und nicht passiv, Umwelteinflüsse werden verarbeitet und führen zu Verhaltensänderungen oder –beibehaltungen<br />
&#8211; Jeder Mensch beeinflusst seine Erfahrungen in den jeweiligen Umwelten aktiv, indem er sich seine Umwelten selbst auswählt<br />
&#8211; Jeder Mensch verändert sich über die Zeit. Gründe hierfür sind genetische Faktoren und Einflüsse aus der Umwelt</p>
<p>An der Ursache und Aufrechterhaltung von Lern- und Verhaltensstörungen sind sowohl biologische, psychische als auch soziale Faktoren beteiligt. Dabei kommen derzeitige Modelle der Biopsychosozialforschung zu Ergebnissen, die auf Basis empirischer Befunde erstellt wurden. Sie schaffen Ansatzpunkte für die Diagnostik und haben in den letzten Jahren die vielen beteiligten Ebenen einbezogen, die zu Lern- und Verhaltensstörungen führen können.</p>
<p>Für die Diagnostik und Intervention sind sowohl die verschiedenen Ebenen, als auch die frühe und schrittweise Durchführung von hoher Bedeutung. Denn jedes Kind entwickelt sich anders, wird von unterschiedlichen Faktoren mehr oder weniger beeinflusst und entwickelt demnach verschiedene Grade der Lern- und Verhaltensstörung. Durch die frühe Intervention können Risikofaktoren abgeschwächt oder Schutzfaktoren gestärkt werden.</p>
<h2>Was Sie als Eltern tun können</h2>
<p>Beobachten Sie Ihre Kinder durchgehend. Wie ist ihr Verhalten und ihre Laune nach einem Tag im Kindergarten oder der Schule. Reden sie mit ihren Kindern über ihren Alltag. Nur so können Sie auch das ein oder andere Geheimnis herauskitzeln.</p>
<p>Schenken Sie Ihren Kindern immer die verdiente Aufmerksamkeit die sie brauchen. Unterstützung ist das A und O. Gerade die frühkindliche Erziehung ist wichtig, Kinder sollen und müssen ein enges Vertrauensverhältnis zu ihren Eltern aufbauen können.</p>
<p>Sollten Sie Störungen bei Ihren Kindern beobachten und nicht weiter wissen, kontaktieren Sie einen Arzt, er wird Ihnen, wenn nötig, einen geeigneten Kinderpsychologen empfehlen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kindererziehung: Toben ist wichtig für eine gesunde Entwicklung</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/kindererziehung-toben-ist-wichtig-fuer-eine-gesunde-entwicklung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2014 10:39:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Toben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Oft hört man von Eltern, dass zu ihrer Kindheit vieles besser, jedenfalls anders war. Dann erzählen sie, wie sie auf den großen Kirschbaum <a href="https://www.familienwegweiser.com/kindererziehung-toben-ist-wichtig-fuer-eine-gesunde-entwicklung/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oft hört man von Eltern, dass zu ihrer Kindheit vieles besser, jedenfalls anders war. Dann erzählen sie, wie sie auf den großen Kirschbaum am Wegrand geklettert sind, über Baumstämme balancierten oder von Fels zu Fels springend, kleine Wasserläufe überquerten. Leider sind es aber gerade die heutigen Generationen von Eltern, die ihren Kindern diese wichtigen Erfahrungen versagen, indem sie sie in Watte packen und vor jeder nur vorstellbaren Gefahr schützen wollen.</strong></p>
<h2>Kinder müssen etwas Wagen dürfen</h2>
<p>Viele Eltern ziehen aus den eingangs erwähnten Aussagen nicht den richtigen Schluss. Statt ihren Kindern zu erlauben, Abenteuer zu bestehen, leben sie in einer Art paranoiden Welt, in der jeder unbegleitete Schritt ihrer Kinder einen bunten Strauß von Gefahren vor ihr Auge führt. Das Kind darf zum Spielplatz, allerdings nur, wenn Vater oder Mutter es begleitet. Dabei wird leider übersehen, dass solch beschützte Kinder es sehr schwer haben, ihre Grenzen ausloten zu können oder den Reiz zu empfinden, etwas Riskantes auszuprobieren. Dieses Spielen mit einem Wagnis aber, ist eine Voraussetzung für Kinder, die Ängste, die sie vielleicht verspüren, zu überwinden.</p>
<h2>Wer sich nicht bewegt, wird nicht schlau</h2>
<p>Keine Frage, die meisten Eltern wissen um die Bedeutung einer ausreichenden Bewegung. Gerne wird jedoch nur zum halbrichtigen Mittel gegriffen. Zu oft wird Bewegung auf Sport reduziert. Dabei hält die Natur vielfältige Anreize bereit, die wir uns weder vorstellen, geschweige denn durch Sport nachahmen können. Spielen im Wald oder auf einer Wiese hat den unschätzbaren Beigeschmack von Abenteuer. Etwas Neues zu entdecken, sich etwas vorzustellen, die Angst zu überwinden und die Herausforderung zu meistern, formt den Geist eines Kindes für die Anforderungen des Lebens.</p>
<h2>Lebensräume erfahren</h2>
<p>Dabei spielt gerade die Natur eine entscheidende Rolle. Sie ist nicht nur lebendig, nicht nur voller Überraschungen und Geheimnisse. Sie ist eine Lehrmeisterin, die für viele unserer technischen Errungenschaften das Vorbild war. Mit Natur ist auch der städtische Lebensraum gleichzusetzen. Kinder müssen die Chance haben, ihre Erfahrungen in ihrem Lebensumfeld sammeln zu dürfen, damit sie sich darin sicher bewegen können.</p>
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