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	<title>Kita - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Eltern und Kind gehen zusammen zur Arbeit</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/eltern-und-kind-gehen-zusammen-zur-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 10:33:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Seit dem 1. August 2013 sind Kommunen gesetzlich verpflichtet, Eltern einen Kitaplatz für Kinder ab einem Alter von einem Jahr zu stellen. Dennoch <a href="https://www.familienwegweiser.com/eltern-und-kind-gehen-zusammen-zur-arbeit/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit dem 1. August 2013 sind Kommunen gesetzlich verpflichtet, Eltern einen Kitaplatz für Kinder ab einem Alter von einem Jahr zu stellen. Dennoch kommen längst nicht alle Kinder in den Genuss der „frühkindlichen Förderung in einer Tageseinrichtung“, so wie es das Sozialgesetzbuch formuliert.</strong></p>
<p>Einige Eltern müssen sich über das Ergattern einer der wenigen, verfügbaren Plätze wenig Gedanken machen: Sie genießen bei ihrem Arbeitsgeber den Luxus eines Betriebskindergartens. Dieses Konzept hat Vor- aber auch Nachteile. Welche das sind, wird im Folgenden erläutert.</p>
<h2>Aus betrieblicher Sicht</h2>
<p>Zwar bedeutet ein Betriebskindergarten höhere Kosten für das Unternehmen – wobei es zahlreiche Fördermöglichkeiten gibt –, doch gibt es auch positive Aspekte:</p>
<ul>
<li>Zum einen wirkt sich das zur Verfügung stellen eines Betriebskindergartens positiv auf das Image aus.</li>
<li>Der zweite Pluspunkt ist die erhöhte Wettbewerbsfähigkeit familienfreundlicher Unternehmen.</li>
</ul>
<p>Für potenzielle neue Fachkräfte mit Kindern kann es ein Anreiz sein, genau bei diesem Unternehmen einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben. Außerdem können sie besser an das Unternehmen gebunden werden, da sie sich in der Regel stärker mit dem Unternehmen identifizieren, motivierter arbeiten und dadurch ein positives Betriebsklima erzeugen.</p>
<h2>Aus Arbeitnehmer-Sicht</h2>
<p>Meist liegen die Betriebskindergärten direkt neben dem Arbeitsplatz. Umwege zur Arbeit, die vor allem Zeit und Nerven kosten, fallen weg. Außerdem berichten vor allem Frauen, dass es ihnen ein gutes Gefühl gibt, die Kinder in unmittelbarer Nähe zu wissen. Ein weiterer Vorteil sind die bedarfsorientierten Betreuungszeiten. Die Betriebskindergärten öffnen schon vor dem Arbeitsbeginn und haben länger geöffnet als öffentliche oder private Einrichtungen. Ferien- oder Urlaubszeiten gibt es in der Regel nicht und der Einstieg der Mutter zurück in den Beruf kann besser geplant werden. So kann ein Kind in Absprache auch nur an drei Tagen in die Betreuung gegeben werden. Eben dann, wenn es nötig ist.</p>
<p>Allerdings ist der Platz im Betriebskindergarten meist an die Betriebszugehörigkeit eines Elternteils gebunden. Wird der Arbeitsplatz gewechselt, muss eine neue Betreuungseinrichtung gefunden werden und für den Nachwuchs heißt es, sich in einer Kita und Gruppe zurechtzufinden. In großen Betrieben gibt es außerdem auch immer wieder Wartelisten. Zu begehrt sind auch hier die Plätze.</p>
<h2>Betriebskindergärten in Zahlen</h2>
<p>676 Betriebskindergärten gab es 2016 in Deutschland. Zehn Jahre zuvor gab es mit 3007 Kindergärten nicht einmal die Hälfte (Quelle: Statista). Meist überträgt das Unternehmen die Verantwortlichkeit für die Kita an externe Träger oder einen Trägerverein.  Auch hier ist die professionelle Betreuung von Erziehern, Pädagogen oder Sozialassistenten im genauen Betreuungsschlüssel der einzelnen Länder gegeben. Die Elternbeiträge richten sich meist nach dem Einkommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>„KitaPlus“: Politik fördert flexible Betreuungs&#173;angebote</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/kitaplus-politik-foerdert-flexible-betreuungsangebote/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 14:52:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuungsangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[KitaPlus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Vater Staat fördert die Kinderbetreuung: Bis zum Jahr 2018 initiiert der Bund das Förderprogramm KitaPlus mit einem Investitionsvolumen von 100 Millionen Euro. Das <a href="https://www.familienwegweiser.com/kitaplus-politik-foerdert-flexible-betreuungsangebote/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vater Staat fördert die Kinderbetreuung: Bis zum Jahr 2018 initiiert der Bund das Förderprogramm KitaPlus mit einem Investitionsvolumen von 100 Millionen Euro. Das Programm soll vor allem berufstätigen Eltern zugutekommen: Es soll die Kitas in die Lage versetzen, die Kleinen in zeitlicher Hinsicht flexibler betreuen zu können.</strong></p>
<h2>Flexible Angebote von Tageseltern und Kitas</h2>
<p>Viele berufstätige Eltern sind häufig in einer ganz schwierigen Situation, wenn es um die Betreuung ihres Nachwuchses geht. Um dem entgegenzuwirken, unterstützt der Bund nun Betreuungsangebote von Einrichtungen, die Kinder zu anderen als den üblichen Zeiten aufnehmen können – an den Wochenenden, früh morgens oder auch nachts. Das Förderprogramm KitaPlus ist 100 Millionen Euro schwer und wurde jetzt vom Familien- und Arbeitsministerium vorgestellt.</p>
<h2>Mehr zeitliche Flexibilität fördern</h2>
<p>Seitens des Familienministeriums wurde betont, dass es nicht um eine Verlängerung der Betreuungszeiten, sondern um eine zeitliche Erweiterung selbiger gehe. Sie soll beispielsweise Eltern zugutekommen, die im Schichtdienst arbeiten. Bisher haben sich über 560 Einrichtungen für die Förderung beworben, bei 160 von ihnen kann sofort mit der Förderung begonnen werden. Bei ihnen handelt es sich bei zwei Dritteln um Kitas, den Rest stellen Tagesmütter und -väter. Kitas sind mit bis zu 200.000 Euro im Jahr förderungswürdig, wenn sie die nötigen Voraussetzungen mitbringen, Tageseltern erhalten bei Eignung jährlich bis zu 15.000 Euro.</p>
<h2>Vorteile für die deutsche Wirtschaft</h2>
<p>Neben den Vorteilen für die im Schichtdienst und am Wochenende arbeitenden Eltern soll das Förderprogramm KitaPlus auch der Wirtschaft zugutekommen: Fachkräfte, die sonst in diesem Zeiträumen nicht zur Verfügung stehen, könnten nun arbeiten. Im Moment arbeiten 26 Prozent aller Erwerbstätigen am Wochenende, und neun Prozent in der Nacht.<br />
Ein weiterer positiver Effekt von KitaPlus könnte junge, alleinerziehende Mütter betreffen – und indirekt so auch der Armutsbekämpfung dienen: Rund 40 Prozent der alleinerziehenden Mütter sind auf staatliche Unterstützung angewiesen, da sie in ihrer jetzigen Situation nur in Teilzeit arbeiten können. Flexiblere Betreuungsangebote könnten es gerade ihnen nun ermöglichen, in eine Vollzeitstelle zu wechseln.</p>
<p>Img: Thinkstock, 461202777, iStock, boggy22</p>
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		<item>
		<title>Nur das Beste für mein Kind &#8211; So finden Sie die ideale Kita</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/nur-das-beste-fuer-mein-kind-finden-sie-die-ideale-kita/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2015 16:33:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesstätte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Sie sind auf der Suche nach einer Tagesstätte für Ihr Kind? Verständlich, wenn Ihr Qualitätsanspruch hier besonders hoch ist. Die Realität entspricht diesem <a href="https://www.familienwegweiser.com/nur-das-beste-fuer-mein-kind-finden-sie-die-ideale-kita/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie sind auf der Suche nach einer Tagesstätte für Ihr Kind? Verständlich, wenn Ihr Qualitätsanspruch hier besonders hoch ist. Die Realität entspricht diesem jedoch in vielen Fällen so gar nicht: Es mangelt an Personal und damit häufig auch an einem ausreichenden Betreuungsangebot. Worauf Sie bei der Auswahl einer Kita achten sollten, lesen Sie hier.</strong></p>
<h2>Ohne das geht gar nichts</h2>
<p>Einige Grundvoraussetzungen müssen Kitas auf jeden Fall erfüllen: Betreuungszeiten, die die Ausübung eines Berufes erlauben, eine gute Erreichbarkeit sowie genügend Erzieher gehören genauso dazu wie kindersichere Räume mit Tobe- und Ruhebereichen und abwechslungsreiches Essen. Wichtig sind selbstverständlich auch ein Garten oder Spielplätze in unmittelbarer Nähe und hohe Hygienestandards. Auch Schlafplätze für die Kleinen, ausreichend Spielzeug, Bastelmaterialien sowie Bilderbücher sollten in der Kita vorhanden sein. Tatsächlich sollen Kitas oft Ansprüche erfüllen, die nichts mit den Kindern, sondern ausschließlich mit Erwachsenenideen zu tun haben. So wird gewünscht, dass frühkindliche Exzellenz gefördert oder Integration erleichtert werden, sollen schwierige Familienverhältnisse kompensiert oder gestresste Eltern entlastet werden – tatsächlich müsste es jedoch eigentlich nur darum gehen, dass verschiedene Kinder einige Stunden täglich miteinander verbringen und sich dabei möglichst wohl fühlen. Kitas, die elterlichen Qualitätsbedürfnissen zu sehr entsprechen wollen, sollte man eher kritisch betrachten – schließlich sollten Kinder nicht schon mit drei oder fünf Jahren damit beginnen müssen, privilegierter oder besser sein zu müssen als andere.</p>
<h2>Respekt und Toleranz</h2>
<p>Ganz klar – auch Zwei- oder Vierjährige brauchen Regeln. Ohne ein Verbot von Hauen beispielsweise kann kein angenehmes Miteinander entstehen! Gute Kitas gehen jedoch auch auf unterschiedliche Charaktere ein, geben ängstlicheren Kindern kleine Aufgaben, die ihr Selbstbewusstsein stärken, trösten, wenn ein Kind traurig ist, zwingen nicht zum Schlafen oder Essen und erlauben, dass zum Beispiel eigene Kuscheltiere mitgebracht werden dürfen. Hier treffen verschiedenste Kulturen und Persönlichkeiten aufeinander – gute Kitas verstehen es, aus dieser Tatsache etwas Gutes zu machen.</p>
<h2>Eltern mit einbeziehen und Grenzen setzen</h2>
<p>Auch das ist eine Tatsache: Heutige Eltern können ziemliche Nervensägen sein. Für sie sind ihre eigenen Kinder hochbegabt, unterfordert und hypersensibel – die anderen hingegen grob und schlecht erzogen. Häufig wird verlangt, dass der Nachttisch verwehrt wird, weil es zuhause auch keinen Zucker gibt oder werden stundenlange Diskussionen über die Nachteile des Impfens geführt – in einer Kita einfach nur fehl am Platz. Eine gute Kita zieht auch Eltern Grenzen und zeigt auf diese Weise, dass sie nicht nur ein Dienstleister für Eltern, sondern vor allem für die Kinder da ist.</p>
<p>Fotoquelle: Thinkstock, 461202777, iStock, boggy22</br></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie finde ich die richtige Kita für mein Kind?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/wie-finde-ich-die-richtige-kita-fuer-mein-kind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2013 09:50:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: left"> Wer berufstätig ist und ein Kind unterhalb des Schulalters hat, der wird sich schnell Gedanken über einen Platz in einer <a href="https://www.familienwegweiser.com/wie-finde-ich-die-richtige-kita-fuer-mein-kind/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">
<b>Wer berufstätig ist und ein Kind unterhalb des Schulalters hat, der wird sich schnell Gedanken über einen Platz in einer Kindertagesstätte machen müssen. Doch wo ist das eigene Kind am besten aufgehoben und welche Kriterien sollten erfüllt werden, damit man guten Gewissens zur Arbeit gehen und sein Kind dort lassen kann?</b></p>
<h2>Die Kindertagesstätte als Ort für Spiel und Bewegung</h2>
<p>Wenn Sie auf der Suche nach einem KiTa-Platz sind, sollten Sie sich ein eigenes Bild machen und die KiTa vor Ort besuchen. Sieht das Gebäude ansprechend aus, sind die Räume freundlich gestaltet und sauber? Ist genügend Spielzeug und ein Garten vorhanden? Sie sollten mit einem guten Gefühl nach Hause gehen können, wenn Sie Ihr Kind dorthin gebracht haben. Wie sieht es mit der Verpflegung aus? Informieren Sie sich im Vorfeld, ob in der KiTa selbstgekocht beziehungsweise geliefert wird oder ob Sie für Ihr Kind Essen und Trinken mitbringen müssen. Eine ganzjährige Öffnung bietet Ihnen Flexibilität. Nicht zuletzt sollten Sie ein pädagogisches Konzept der Einrichtung erkennen können, denn unter Umständen legen Sie besonderen Wert auf individuelle Förderung.</p>
<h2>Im Kindergarten Max and Mary sicher aufgehoben</h2>
<p>Der Kindergarten Max and Mary in Bonn ist ein Beispiel für hervorragende Betreuung und Förderung. Geboten wird eine ganzjährige Öffnung ohne Ferienzeiten, damit jederzeit eine professionelle Betreuung gewährleistet werden kann. Die Kinder erfahren dort nicht nur Grundlagen spannender Wissensbereiche wie Mathematik, Biologie oder Geschichte, alltägliche Fertigkeiten wie Kochen, Basteln und Sport stehen ebenfalls auf dem Tagesplan. So ist es möglich, individuelle Förderung nach Wunsch der Eltern mit einer abwechslungsreichen Gestaltung des Kindergartenalltags durch ein pädagogisches Konzept zu vereinbaren. Das liebevolle fünfköpfige Kindergarten-Team aus Bonn bemüht sich außerdem um einen impliziten, nebenher laufenden Erwerb der englischen Sprache und interkultureller Erfahrungen, ohne die Kinder zu überfordern. In dieser Einrichtung können Sich Eltern selbstverständlich einer altersgemäßen Umgebung und gesunden Ernährung sicher sein.</p>
<h2>Jedem Kind einen Betreuungsplatz</h2>
<p>Kinder verlangen nach einer ansprechenden Betreuung in einem Umfeld, das sie zum Entdecken und Lernen anregt. Doch selbst bei akutem Mangel an angemessenen Betreuungsplätzen sollten Sie als Eltern nicht zu viele Abstriche bei der Kindergarten-Wahl für Ihr Kind machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Suche nach der richtigen Kita: für viele Eltern ein schwieriges Unterfangen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/die-suche-nach-der-richtigen-kita-fur-viele-eltern-ein-schwieriges-unterfangen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 14:20:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindertagesstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wer sich für ein Kind entscheidet, muss auch damit rechnen, dass häufig nicht immer alles Gold ist, was glänzt. Das geht bereits frühzeitig <a href="https://www.familienwegweiser.com/die-suche-nach-der-richtigen-kita-fur-viele-eltern-ein-schwieriges-unterfangen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer sich für ein Kind entscheidet, muss auch damit rechnen, dass häufig nicht immer alles Gold ist, was glänzt. Das geht bereits frühzeitig los, denn schon wer sich auf die Suche nach einer passenden Kita machen muss, wird vor großen Hürden stehen. Denn Kitas sind nicht mehr nur in einzelnen Ortschaften Mangelware, sondern der Mangel ist bereits weit verbreitet. Wenn es hart auf hart kommt, muss man dann als Elternteil auch lernen, dass sowohl die Suche, als auch das Bekommen des Kita-Platzes schwerwiegende Unterfangen sind.</strong></p>
<h2>Die Qual der Wahl &#8211; wie richtig agieren?</h2>
<p>Die Qual der Wahl des richtigen Kita Platzes ist dabei das größte Problem. Denn bei der Auswahl der richtigen Kindertagesstätte hat man als Elternteil Ansprüche, die nicht immer befriedigt werden können. So ist es üblich, dass man sich natürlich eine Tagesstätte wünscht, die sich auf dem Arbeitsweg befindet, um hier unnötige Umwege zu sparen. Das ist nicht immer einfach, denn besonders, wenn die Kitas überfüllt sind und lange Wartezeiten eingeplant werden müssen, ist es nicht gewiss, dass man den Kita-Platz erhält, den man sich wünscht und das vor allem auch nicht in der Kita-Tagesstätte, die man favorisiert.</p>
<p>Anforderungen, die an eine Kindertagesstätte gestellt werden, sind unter anderem folgende:</p>
<p>&#8211;          Spielmöglichkeiten für die Kinder</p>
<p>&#8211;          Aufsichtspersonal genügend vorhanden und ausreichend geschult</p>
<p>&#8211;          Eindruck der Einrichtung und der Betreuer</p>
<p>&#8211;          ausreichend Möglichkeiten zum Austoben, auch im Außenbereich</p>
<p>&#8211;          Gruppengröße</p>
<p>&#8211;          Einbindung der Eltern</p>
<p>&#8211;          Anbindung an aktuellen Arbeitsweg und Wohnort</p>
<p>&#8211;          Kosten</p>
<p>&#8211;          Tagesprogramm</p>
<h2>Wann den Kindergartenplatz &#8222;reservieren&#8220;?</h2>
<p>Es ist kein Geheimnis mehr, dass es zu wenige Kita-Plätze für zu viele Kinder gibt. Das bedeutet auch, dass man sich frühzeitig mit diesem Thema beschäftigen muss, auch wenn es eigentlich noch gar nicht auf dem Tagesplan der Eltern steht. Viele Eltern kümmern sich daher gezwungenermaßen schon knapp nach der Geburt ihres Babys um einen entsprechenden Platz in einer Einrichtung ihrer Wahl. Die wirklich guten Angebote, was Kita-Plätze betrifft, sind schnell vergriffen, besonders, wenn man im städtischen Raum wohnt. Daher solle man sich frühzeitig für die städtischen und guten Angebote bewerben und eine eventuelle Wartezeit in Kauf nehmen.</p>
<h2>Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!</h2>
<p>Alles in allem kann man sagen, dass die Suche nach dem Kita-Platz, z.B. bei Kita Bonn,  keinesfalls auf die lange Bank geschoben werden, sondern frühzeitig bedacht werden sollte. Nur so kann man sicherstellen, dass man einen geeigneten Platz erhält, der den eigenen Anforderungen entspricht und natürlich auch Ihr Kind glücklich macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Bobby-Car: Spielzeug und Kult</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/das-bobby-car-spielzeug-und-kult/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:14:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Das Bobby-Car ist wohl das bekannteste Spielzeug made in Germany. Auf jeden Fall ist der Klassiker aber unumstrittener Export-Weltmeister unter den Kinder-Rutsch-Autos.</strong></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Bobby-Car ist wohl das bekannteste Spielzeug made in Germany. Auf jeden Fall ist der Klassiker aber unumstrittener Export-Weltmeister unter den Kinder-Rutsch-Autos.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Das <strong>Bobby-Car</strong> ist ein Spiel-Auto, welches entwickelt wurde, um <strong>Kleinkindern ab 12 Monaten</strong> das <strong>Laufenlernen </strong>spielerisch zu erleichtern. <strong>Seit 1972 </strong>wird der rote Klassiker von dem deutschen Unternehmen <strong>BIG </strong>produziert, das 2003 von der Simba-Dickie-Group übernommen wurde. Das Bobby-Car wird wohl auch in diesem Jahr wieder unter zahlreichen Weihnachtsbäumen landen, wobei inzwischen auch diverse <strong>Sondereditionen </strong>und <strong>Modellvarianten </strong>auf dem Markt erhältlich sind. Dass sich das Spielzeug zu einem wahren <strong>Kult </strong>entwickelte, liegt einerseits sicher an der simplen aber effektiven Idee, Spielen und Lernen optimal zu verbinden, aber wohl ebenso daran, dass inzwischen auch <strong>Erwachsene </strong>den Mini-Flitzer für sich entdeckt haben.<span id="more-1678"></span></p>
<h3><strong>Das Bobby-Car für Kinder</strong></h3>
<p>Das <strong>klassische Big Bobby Car</strong> ist ein 60 cm langes und 40 cm hohes <strong>Lauflernfahrzeug </strong>aus rotem Kunststoff mit einer <strong>Sitzschale </strong>und voll funktionsfähigen <strong>Lenkung</strong>. Kleinkinder können darauf wie auf einem Motorrad Platz nehmen und das Auto mittels <strong>Paddelbewegungen der Beine </strong>fortbewegen. Die Bauweise des kleinen Flitzers ist <strong>leicht </strong>aber dennoch besonders <strong>kompakt </strong>und äußerst <strong>robust</strong>, sodass es ein fast unverwüstliches Spielzeug darstellt, das ohne Probleme mehrere Generationen überleben kann, weshalb es auch besonders in <strong>Kitas </strong>oder anderen <strong>Betreuungs-Einrichtungen </strong>ausgesprochen beliebt ist. Diverse <strong>Zubehörteile </strong>oder <strong>Sonderausstattungen </strong>wie Flüsterreifen, Anhänger oder Schubstangen machen ein Bobby Car für wahrscheinlich jedes Kind interessant, was  auch eine ideale <strong>Geschenkidee </strong>für die Kleinen darstellt.</p>
<h3><strong>Ein Bobby-Car: Nicht nur für Kinder</strong></h3>
<p>Aus dem reinen <strong>Kinder-Spielzeug </strong>hat sich ein wahres <strong>Kultobjekt </strong>entwickelt, dem inzwischen auch zahlreiche Erwachsene weltweit erlegen sind. In den <strong>1990er Jahren</strong> gab es die ersten offiziellen <strong>Bobby-Car-Rennen</strong> zwischen Fahrern jenseits des Kindesalters, die sich in speziellen <strong>Vereinen </strong>organisieren und an ihren <strong>Fahrtechniken </strong>und Mini-Autos feilen. Die stabile Plastikkarosserie hält auch das Gewicht eines Erwachsenen stand, die Achse und Lenkung müssen jedoch entsprechend verändert und angepasst werden. Da ein Bobby Car nicht über einen eigenen Antrieb verfügt, finden die Wettkämpfe normalerweise in Form von <strong>Down-Hill-Rennen</strong>, also Berg abwärts statt, wofür die <strong>Profis </strong>ihre Modelle sogar<strong> mit Beton ausgießen</strong>, um eine höhere <strong>Geschwindigkeit </strong>zu erlangen. Der offizielle <strong>Rekord </strong>liegt derzeit bei <strong>112 km/h </strong>und wurde von <strong>Ray Oppel </strong>vom Bobby-Car-Club Coburg aufgestellt. Aber die Fans des kleinen Spielzeug-Autos statten diese auch teilweise mit einem <strong>Motor </strong>aus, was bereits Geschwindigkeiten von bis zu<strong> 85 km/h</strong> auf gerader Fahrbahn möglich machte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der gesetzliche Anspruch auf einen Kindergartenplatz</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/gibt-es-einen-rechtlichen-anrecht-auf-einen-kindergartenplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:59:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.familyinformationsource.com/?p=12</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Kurz gesagt: ja. Ab dem dritten Lebensjahr bis zum Schulbeginn hat jedes Kind in Deutschland nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz ( kurz KJHG) <a href="https://www.familienwegweiser.com/gibt-es-einen-rechtlichen-anrecht-auf-einen-kindergartenplatz/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kurz gesagt: ja. Ab dem dritten Lebensjahr bis zum Schulbeginn hat jedes Kind in Deutschland nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz ( kurz KJHG) einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz (BVerfG im Urteil zum § 218 StGB). Diese Regelung besteht bereits seit 1996.</strong><span id="more-3039"></span></p>
<h2>Was schließt der Rechtsanspruch ein</h2>
<p>Der Rechtsanspruch sagt allerdings nichts darüber aus, dass man Ihnen einen Ganztagsplatz zusichern muss. Rechtlich gesichert ist lediglich ein Halbtagsplatz. Natürlich besteht die Möglichkeit, dass überhaupt kein Kindergartenplatz in Ihrem Wunschkindergarten frei ist. Prinzipiell muss Ihre Gemeinde oder Stadt Ihnen dann aber einen Platz in einem anderen Kindergarten zur Verfügung stellen. Sollte ihre Gemeinde Ihnen einen Kinderplatz verwehren, steht es ihnen natürlich zu, diesen gerichtlich einzufordern. Dieser Vorgang kann aber sicher eine lange Zeit in Anspruch nehmen. Sie bekommen sicher schneller Hilfe, wenn Sie sich an das Jugendamt wenden. Bei einer rechtzeitigen Bewerbung um einen Kindergartenplatz werden sie diesen in der Regel aber auch problemlos bekommen. In einigen Bundesländern, ist der Rechtsanspruch so geregelt, dass zum Beispiel Kinder von berufstätigen Eltern oder Alleinerziehenden Vorrang auf einen Platz haben.</p>
<h2>Kindergarten fördert den sozialen Umgang</h2>
<p>Ein Kindergartenaufenthalt soll vor allem dafür sorgen, dass ein Kind am sozialen Leben teilhaben kann und eigenverantwortlich wird. Für ein Kind ist es sehr wichtig, Kontakt mit Gleichaltrigen zu haben. Gerade wenn ein Kind keine Geschwister hat, kann es im Kindergarten Kontakte zu anderen Kindern knüpfen. Der Aufenthalt im Kindergarten sorgt nicht nur für soziale Kontakte, sondern auch dafür, dass Kinder viel lernen. So wird im Kindergarten mit den Kindern viel gesungen, gemalt und gespielt. Auch die ersten Zahlen und Buchstaben und sogar das Schreiben des eigenen Namens, lernt ein Kind meist schon im Kindergarten.</p>
<h2>Verschiedene Regelungen in den Bundesländern möglich</h2>
<p>Die Regelungen unterscheiden sich in jedem Bundesland. Sollten Sie umziehen, dann informieren Sie sich möglichst genau über die Regelungen des Bundeslandes, in das Sie ziehen. In Berlin etwa sind die letzten drei Jahre vor der Schulpflicht seit 2011 kostenfrei. Das beutet, dass die Eltern nur noch für die Versorgung der Kinder aufkommen müssen. Diese Versorgung beträgt eine Pauschale von 23 EUR. Die Bundesländer Hessen, Niedersachsen und Saarland bieten seit dem Jahr 2007 zum Beispiel Kostenfreiheit für das letzte Kindergartenjahr an. Kindergartengebühren kann man aber auch in der Steuererklärung geltend machen. So haben auch Kinder, deren Eltern kein hohes Einkommen haben, die Möglichkeit einen Kindergarten zu besuchen und Kontakte zu knüpfen. Für Eltern ist ein Kindergartenplatz wichtig, um Familie und Beruf gut miteinander verbinden zu können. Kind und Karriere sollte sich nicht ausschließen.</p>
<h2>Informationspflicht des Jugendamtes</h2>
<p>Jungendämter sind seit dem Jahr 2005 verpflichtet, Familien über das Kindergartenangebot, Betreuungsmöglichkeiten und freie Betreuungsplätze zu informieren. Sie sollten sich rechtzeitig darüber informieren, welche Möglichkeiten zur Betreuung ihr Bundesland und besonders ihre Gemeinde anbietet. Mit einer frühzeitigen Anmeldung im Kindergarten ihrer Wahl, stellen sie sicher, dass dieser auch ein Platz für ihr Kind frei hat. Sollten sie sich nicht frühzeitig anmelden, steht ihnen zwar ein Platz zu, dieser wird ihnen aber in einem freien Kindergarten ihre Gemeinde zugeteilt. Melden sie ihr Kind also rechtzeitig an, um zu vermeiden, dass es einen Kindergarten besuchen muss, der ihnen und ihrem Kind nicht gefällt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Immunsystem: Warum ist mein Kind so anfällig gegen Krankheiten?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/immunsystem-warum-ist-mein-kind-so-anfaellig-gegen-krankheiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2011 10:10:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Ein funktionierendes Immunsystem ist die Grundlage für Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Damit ihr Kind weniger anfällig gegenüber Krankheiten ist, ist eine sanfte Abhärtung notwendig.</strong></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein funktionierendes Immunsystem ist die Grundlage für Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Damit ihr Kind weniger anfällig gegenüber Krankheiten ist, ist eine sanfte Abhärtung notwendig.</strong></p>
<p>Damit der Kampf gegen krankheitserregende Übeltäter lückenlos vollzogen werden kann, sind ein <strong>guter Versorgungsnachschub </strong>und ein dauerhaftes Training der „Immunschutztruppe“ erforderlich.</p>
<h3><strong>Das Immunsystem – Kampf gegen Krankheitserreger</strong></h3>
<p>Um das Immunsystem bestmöglich für den Kampf gegen Krankheitserreger zu wappnen, sollten sich die Kinder regelmäßig an der frischen Luft aufhalten, <strong>ausreichend schlafen</strong> und sich gesund und ausgewogen ernähren, damit der Körper mit allen notwendigen <strong>Vitaminen </strong>und Mineralstoffen versorgt wird.<span id="more-1659"></span></p>
<p>Zudem sollten Sie beachten, dass die Schlaftemperatur <strong>nicht über 18 Grade Celsius</strong> liegt und dass sich das Kind ausreichend bewegt. Auch bei kaltem und nassem Wetter ist es empfehlenswert, wenn sich der Nachwuchs ein bis zwei Stunden täglich an der frischen Luft aufhält.</p>
<h3><strong>Stärkung des Immunsystems</strong></h3>
<p>Allerdings benötigt das Immunsystem auch den Kampf gegen Krankheiten, um sich zu stärken. Infekte und Kinderkrankheiten sorgen dafür, dass das noch unreife Immunsystem gestärkt wird. Bei Kleinkindern liegt die <strong>Infektionsrate besonders hoch</strong>, da das Immunsystem noch nicht ausgeprägt ist. Besonders in der Kinderkrippe oder <a href="/tag/kita/" target="_blank">Kita</a> besteht ein <strong>erhöhtes Infektionsrisiko</strong>.</p>
<p>Durchschnittlich erkranken Kinder von der Geburt bis zum Alter von vier Jahren <strong>fünf Mal pro Jahr </strong>an einer virusbedingten Infektion der Atemwege, ohne dass das Immunsystem defekt ist. Auch im Alter besteht eine erhöhte Infektionsgefahr, da das körpereigene Abwehrsystem ebenfalls dem <strong>Alterungsprozess </strong>unterworfen ist.</p>
<h3><strong>Schwangerschaft – Versorgung mit Antikörper</strong></h3>
<p>Wie verhält es sich während der Schwangerschaft mit dem Kampf gegen Krankheitserreger? Selbst zum Ende der Schwangerschaft, in der 36. Schwangerschaftswoche,<strong> </strong> hat das Kind noch kein eigenes Abwehrsystem. Aus diesem Grund wird das ungeborene Kind über die Plazenta mit <strong>Antikörpern </strong>versorgt.</p>
<p>Viel Bewegung an der frischen Luft, <strong>gesunde Ernährung</strong> und ausreichend Schlaf können das kindliche körpereigene Abwehrsystem stärken, wodurch der <a href="/tag/gesundheit/" target="_blank">Gesundheit</a>sschutz erhöht ist.</p>
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		<title>Neid und Eifersucht unter Geschwistern unterbinden!?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/neid-und-eifersucht-unter-geschwistern-unterbinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2011 08:38:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Das Thema Neid und Eifersucht unter Geschwistern spielt eine große Rolle in den verschiedensten Bereichen wie Psychologie und Forschung. So anstrengend Neid auch <a href="https://www.familienwegweiser.com/neid-und-eifersucht-unter-geschwistern-unterbinden/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Thema Neid und Eifersucht unter Geschwistern spielt eine große Rolle in den verschiedensten Bereichen wie Psychologie und Forschung. So anstrengend Neid auch sein kann, so eine starke Bindung kann er hervorrufen.</strong></p>
<p>&lt;!&#8211;</p>
<p>Welche Vorteile die Komponenten <strong>Eifersucht und Neid</strong> für die Entwicklung der Kinder haben können, erfahren Sie im Folgenden.</p>
<h3><strong>Neid und Eifersucht unter Geschwistern – Die Rolle innerhalb der Familie</strong></h3>
<p>Aus psychologischer Sicht hat jedes Kind eine andere Stellung innerhalb der Familie, was die Einzigartigkeit jedes Kindes begründet. Und gerade in dieser <strong>Einzigartigkeit </strong>wollen die Kinder gewürdigt werden.  Es ist von Anfang an Aufgabe der Eltern, das Kind in eben dieser Individualität zu bestätigen, und das ist wahrlich keine leichte Aufgabe.<span id="more-1658"></span></p>
<p>Auch wenn die Eltern nämlich der Meinung sind, dass sie ihre <strong>Zuneigung </strong>zu gleichen Teilen an ihre Kinder weitergeben, so muss das nicht heißen, dass die Kinder dies auch so empfinden, da jedes Kind individuell und besonders ist.</p>
<h3><strong>Was ist Neid?</strong></h3>
<p>Neid ist eine Mischung aus Hass und Wut, <strong>Unzufriedenheit</strong>, Ärger und Missvergnügen. Er dient aber auch der <strong>Abwehr von Gefühlen</strong> der Kränkung und zur Trauervermeidung. Er hat stets mit dem Selbstwert und den Beziehungen zu anderen Personen zu tun.</p>
<p>Beziehungen zwischen Geschwistern sind von <strong>sehr großer Bedeutung</strong>. Für das Kind ist es letztendlich wichtig, dass es auch Neiderfahrungen macht, da es auf diesem Weg die eigene Identität aufbaut, und lernt, sich <strong>abzugrenzen </strong>und selbst zu behaupten.</p>
<h3><strong>Der Umgang mit Neid und Eifersucht kann erlernt werden</strong></h3>
<p>Der Umgang mit diesen Gefühlen ist prägend und jede Person ist diesen in einem gewissen Maß ausgesetzt. Aber der Umgang mit diesen Gefühlen kann erlernt werden. Sei es im Umgang mit Geschwistern oder anderen Kindern in der Kita. Starke Neidgefühle können mitunter das ganze Leben lang andauern, wenn das Kind nicht lernt, <strong>konstruktiv </strong>damit umzugehen.</p>
<p>Rivalität unter Geschwisterkindern ist bis zu einem gewissen Maß absolut normal. Zum Problem wird dies erst, wenn sich die Kinder ihrer Position innerhalb der Familie <strong>nicht bewusst</strong> sind. Wichtig ist, dass die Eltern auf die jeweiligen Bedürfnisse ihrer Kinder eingehen und mögliche Enttäuschungen von Seiten der Kinder (z.B. ein neues Spielzeug für den Bruder) mit Verständnis behandeln, damit das Kind den Rückschlag schnell und leicht verarbeiten kann.</p>
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		<title>Patchworkfamilie: Tipps für ein harmonisches Zusammenleben</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/patchworkfamilie-tipps-fuer-ein-harmonisches-zusammenleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 09:22:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Patchworkfamilie verbreitet sich immer mehr, was nicht zuletzt an der steigenden Zahl der Trennungen liegt. Damit das Zusammenleben in der neuen zusammengewürfelten <a href="https://www.familienwegweiser.com/patchworkfamilie-tipps-fuer-ein-harmonisches-zusammenleben/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Patchworkfamilie verbreitet sich immer mehr, was nicht zuletzt an der steigenden Zahl der Trennungen liegt. Damit das Zusammenleben in der neuen zusammengewürfelten Großfamilie gelingt, müssen einige Punkte beachtet werden.</strong></p>
<p>&lt;!&#8211;</p>
<p>Pro Jahr lassen sich etwa 200.000 Paare in Deutschland scheiden, aber der Traum von der Familie bleibt bestehen. Finden sich neue Partner, kommen es oft zu einer <strong>neuen Familienkonstellation</strong>, die sehr unterschiedliche Formen haben kann.<span id="more-1652"></span></p>
<h3><strong>Patchworkfamilie – Neue Form der Lebensgemeinschaft</strong></h3>
<p>Früher wurde der neue Lebenspartner eines Elternteiles als Stiefvater oder Stiefmutter bezeichnet, wobei meist ein <strong>negativer Grundton</strong> durchdrang. Stiefmütter bzw. -väter hatten oft den Ruf, gemein und böse zu sein.</p>
<p>Heutzutage werden diese Familien als Patchworkfamilien bezeichnet, was sich sehr viel sympathischer und lustiger anhört als die Bezeichnung Stieffamilie. Und die neue Familienform verbreitet sich übrigens immer mehr und löst die herkömmliche Familie, die aus Mutter, Vater und Kind besteht, ab.</p>
<h3><strong>Formen der Patchworkfamilie</strong></h3>
<p>Schätzungen zufolge lebt in Deutschland etwa <strong>jede siebte Familie</strong> in der neuen Form zusammen. Ob nun die Mutter oder der Vater die eigenen Kinder in die neue Familie mitbringt oder ob beide Partner ihre Kinder mitbringen spielt keine Rolle. Mitunter leben auch Kinder aus früheren Beziehungen bei den Exlebenspartner und kommen nur an den Wochenenden zusammen.</p>
<p>Dass dieser Umstand für viele Kinder zunächst sehr <strong>gewöhnungsbedürftig </strong>ist, liegt auf der Hand. Wie sich aber das Leben in der neuen Großfamilie am Besten und unkompliziertesten für alle Beteiligten gestalten lässt, erfahren Sie im Folgenden.</p>
<h3><strong>Wie erleichtern Sie ihrem Kind die neuen Umstände?</strong></h3>
<p>Für ein Kind ist es immer schwer, wenn ein neuer Lebensgefährte die Familie beglückt und es sollte gut überlegt sein, wie dieser dem Kind vorgestellt wird. Sollte es am Morgen zu einer ersten Begegnung im Badezimmer kommen, könnte sich ihr Nachwuchs <strong>übergangen </strong>fühlen. Ideal sind <strong>gemeinsame Ausflüge</strong>, wobei sich alle näher kommen können.</p>
<p>Sollte ihr Kind noch sehr klein sein, dann ist es wichtig, dass es eine Hauptbezugsperson hat, bei der es im Fall einer Trennung bleiben kann, da es dann die Trennung der Eltern leichter verkraften kann. Kinder, die noch in die Kita oder schon in die <strong>Grundschule </strong>gehen, brauchen meistens viel Zeit, um die Trennung der Eltern zu verkraften. Oftmals reagieren sie wütend, <strong>eifersüchtig </strong>oder zornig. Der neue Partner sollte solche Reaktionen nicht persönlich nehmen, sondern vielmehr versuchen, auf das Kind einzugehen.</p>
<p>Am schwersten haben es Kinder im Alter zwischen <strong>sechs und zwölf Jahren</strong>. Da sie sich aufgrund der Trennung von einem geliebten Elternteil trennen müssen und sich auf einen Ersatzpapa bzw. eine Ersatzmama einstellen müssen, kommt es oft zu einem so genannten <strong>Loyalitätskonflikt</strong>. Mögen sie den neuen Partner, fühlen sie sich als <strong>Verräter </strong>gegenüber des Expartners.</p>
<p>Generell sollten die Eltern nichts überstürzen und nicht bereits am Anfang zu viel Hoffnung in die neue Familie setzen. Es wird immer irgendwelche Probleme geben, die aber mit viel <strong>Einfühlungsvermögen </strong>und Geduld gelöst werden können. Wichtig ist auch, dass den Kindern Zeit gegeben wird, sich an die neuen Umstände zu gewöhnen.</p>
<p>Sollten die Probleme schwerwiegender sein, können Sie bestimmte Einrichtungen und <strong>Beratungsstellen </strong>aufsuchen, die Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.</p>
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