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	<title>Kleinkind - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Der große Horror: Fieberkrämpfe bei (Klein-)Kindern</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/der-grosse-horror-fieberkraempfe-bei-klein-kindern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 10:36:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Fieberkrämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Krampft ein Kind plötzlich am ganzen Körper, verdreht die Augen, ist bewusstlos und läuft vielleicht sogar blau an, ist die Panik bei den <a href="https://www.familienwegweiser.com/der-grosse-horror-fieberkraempfe-bei-klein-kindern/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Krampft ein Kind plötzlich am ganzen Körper, verdreht die Augen, ist bewusstlos und läuft vielleicht sogar blau an, ist die Panik bei den Eltern groß. Bei zwei bis fünf Prozent der Kinder bis vier Jahren kann ein Fieberkrampf auftreten. In 90 Prozent der Fällen bleiben keine Schäden zurück, doch um ernsthafte Erkrankungen wie eine Hirnhautentzündung auszuschließen, sollte sofort der Notarzt gerufen werden.</strong></p>
<h2>Ursachen des Fieberkrampfs</h2>
<p><strong> </strong>Nach ein paar Minuten ist der (einfache) Krampf vorbei, kann aber bei 30 Prozent der Kinder bei Fieber erneut auftreten. Mediziner sehen die Ursache in einem raschen Fieberanstieg, so dass im Vorfeld gar keine Zeit bleibt, fiebersenkende Mittel zu geben oder Maßnahmen zu ergreifen. Ganz erforscht ist der Fieberkrampf bisher noch nicht, gilt aber als erblich bedingt. Generell verursacht er keine geistigen oder körperlichen Schäden und auch die Angst der Eltern, das Kind könne während des Anfalls ersticken, ist unbegründet.</p>
<h2>Einfache oder komplexe Form</h2>
<p><strong> </strong>Unterschieden wird je nach Alter zwischen dem einfachen und komplexen Fieberkrampf.</p>
<p><strong>Der einfache Fieberkrampf</strong></p>
<ul>
<li>tritt bei Kinder zwischen sechs Monaten und vier Jahren auf.</li>
<li>dauert unter einer Viertelstunde und tritt einmal während eines Tages auf.</li>
<li>ist nicht ausgelöst durch eine Gehirnentzündung oder eine ähnliche Erkrankung</li>
<li>betrifft den ganzen Körper.</li>
</ul>
<p><strong>Der komplexe Fieberkrampf</strong></p>
<ul>
<li>tritt bei Kindern auf, die jünger sind als sechs Monate oder älter als fünf Jahre.</li>
<li>dauert länger als eine Viertelstunde und wiederholt sich an einem Tag.</li>
<li>kann Anzeichen für eine Epilepsie sein.</li>
<li>kann nur einzelne Körperteile betreffen und ohne Fieber auftreten. Die Ursachen sind ärztlich abklären zu lassen.</li>
</ul>
<h2>Verhalten während des Krampfes</h2>
<p><strong> </strong>Um das Kind vor Verletzungen zu schützen, sollte es während des Krampfens ausreichend Platz um sich haben und nicht festgehalten werden. Erbricht es, ist die stabile Seitenlage die richtige Körperhaltung. In jedem Fall sollte Ruhe bewahrt werden, da Fieberkrämpfe schlimmer aussehen als sie für das Kind sind. Der gerufene Notarzt verabreicht gegebenenfalls ein krampflösendes Mittel. Dieses Medikament kann den Eltern für zukünftige Krampfzustände bei der Vorstellung beim Kinderarzt oder Spezialisten in Form eines Zäpfchens oder als flüssige Lösung mitgegeben werden.</p>
<p>Foto: Thinkstock, 484617727, Stock, MarcoGovel</p>
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		<item>
		<title>Sieben Leitsätze für die Kinderernährung</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/sieben-leitsaetze-fuer-die-kinderernaehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 14:03:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptmahlzeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>In den ersten Monaten haben Eltern es noch leicht: Das Baby ernährt sich zunächst nur von Milch, irgendwann folgen die ersten Breie. Doch <a href="https://www.familienwegweiser.com/sieben-leitsaetze-fuer-die-kinderernaehrung/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den ersten Monaten haben Eltern es noch leicht: Das Baby ernährt sich zunächst nur von Milch, irgendwann folgen die ersten Breie. Doch spätestens, wenn der Nachwuchs mit am Esstisch sitzt und selbstständig entscheidet, was ihm schmeckt und was nicht, stehen Eltern vor der Frage: Wie ernähre ich mein Kind richtig?</strong></p>
<p><strong>Wovon wie viel? Die Leitsätze zeigen’s</strong></p>
<p>Die richtige Kinderernährung ist zum Glück gar nicht so schwer! Selbst wenn Tochter oder Sohn vermeintliche Obst- und Gemüseverächter sind, kann man ihnen hier und da wichtige Vitamine und Mineralstoffe unterjubeln. Denn so bleibt die Nahrung ausgewogen, vollwertig und gesund – aber was bedeutet das eigentlich? Das zeigen diese sieben Leitsätze für die Kinderernährung, die hauptsächlich vom Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) festgelegt wurden:</p>
<ol>
<li>Täglich sollten Kinder drei <strong>Hauptmahlzeiten</strong> serviert bekommen, zwei davon sind kalt, eine warm. Zwei weitere Zwischenmahlzeiten sorgen zusätzlich für Energie und Nährstoffe, die das Kind für die geistige und körperliche Entwicklung benötigt.</li>
<p></br></p>
<li>Die <strong>Menge</strong> der Speisen richtet sich nach dem Alter und daran, wie viel sich das Kind bewegt. Prinzipiell gilt: Je älter das Kind ist und je mehr es sich bewegt, desto mehr muss es essen.</li>
<p></br></p>
<li>Als <strong>Grundlage</strong> der Kinderernährung dienen Getreideprodukte (am besten aus Vollkorn), Kartoffeln, frisches Gemüse und Obst. Weil diese empfohlenen Lebensmittel in Bezug zu ihrem Energiegehalt eine hohe Dichte an Mineralstoffen und Vitaminen aufweisen, sollten 55 Prozent der Nahrungsenergie aus dieser Gruppe stammen.<br />
Gemüse und Obst können gut als Zwischensnack angeboten werden, am besten bereits klein geschnitten – dann greifen Kinder viel lieber zu. Obst ersetzt Naschereien. Gemüse kann auch klein geschnitten in Soßen gemogelt werden.</li>
<p></br></p>
<li>Milch und Milchprodukte, Fleisch, Fisch und Eier bilden eine weitere, kleinere Gruppe. Sie liefern wichtiges <strong>Protein</strong> und Kalzium, das wichtig für starke Knochen ist. Wie man eiweißreiche Speisen zubereitet, die der gesamten Familie schmecken, kann man im <a href="http://www.mein-q.de/" target="_blank">Mein Q Magazin</a> nachlesen.<br />
Eier, Fleisch, Wurst und Fisch sollten immer nur als Beilage serviert werden und nicht den Hauptbestandteil einer Mahlzeit ausmachen.</li>
<p></br></p>
<li><strong>Fette</strong> sollten nur sparsam eingesetzt werden. Als gesund gelten vor allem Pflanzenöle von Raps und Oliven. Auch Leinöl kann den Speiseplan – sparsam eingesetzt – sinnvoll ergänzen. Fettreduzierte Milchprodukte bieten sich oftmals ebenso an.</li>
<p></br></p>
<li><strong>Süßigkeiten</strong> wie süßer Brotaufstrich, Kuchen und andere zuckrige Produkte sind lediglich geduldet, weil sie zwar viel Energie aber kaum bis gar keine Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Solche Naschereien sollten bei Kindern nicht mehr als zehn Prozent der täglichen Ernährung ausmachen. Bei Zwei- bis Dreijährige entspricht das etwa 110 Kalorien, also einem Doppelkeks oder einem Schokokuss, bei Zehn- bis Zwölfjährigen in etwa das Doppelte.</li>
<p></br></p>
<li>Neben fester Nahrung ist auch die <strong>Flüssigkeitszufuhr</strong> bei Kindern wichtig für das Wachstum und die Entwicklung. Zu jeder Mahlzeit und zwischendurch sollten Kinder immer die Möglichkeit haben, ausreichend Wasser, ungesüßte Tees oder stark verdünnte Fruchtsaftschorlen zu trinken. Limonaden oder pure Säfte enthalten zu viel Zucker und sollten gar nicht erst angeboten werden.</li>
</ol>
<p></br>Bildquelle: Thinkstock, 179637029, iStock, boumenjapet </br></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Spielen mit Spaß &#8211; welches Spielzeug passt für welches Alter?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/spielen-mit-spass-welches-spielzeug-passt-fuer-welches-alter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 08:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzeug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Spielen macht nicht nur Spaß, sondern schärft auch die Sinne: Schon Babys erforschen spielend die Welt! Beim Klötzchenbauen beispielsweise lernen sie viel über <a href="https://www.familienwegweiser.com/spielen-mit-spass-welches-spielzeug-passt-fuer-welches-alter/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spielen macht nicht nur Spaß, sondern schärft auch die Sinne: Schon Babys erforschen spielend die Welt! Beim Klötzchenbauen beispielsweise lernen sie viel über die Schwerkraft, beim Betrachten von Bilderbüchern neue Wörter, Tiere oder Gegenstände. Gutes Spielzeug ist also auch gut für die Entwicklung des Kindes: Wichtig ist nur, dass es auch seinem jeweiligen Alter entspricht.</strong></p>
<h2>Die ersten Wochen und Monate</h2>
<p>In ihren ersten Lebenswochen haben Babys noch ein reduziertes Sehvermögen und können nur Gegenstände erkennen, die etwa 20 bis 30 Zentimeter entfernt sind. In dieser Zeit brauchen sie noch kein Spielzeug – geht es doch jetzt erst einmal darum, sich an Geräusche und Stimmen zu gewöhnen, an Licht und Schatten, an die Stimme der Mama oder das Gesicht von Papa. Ganz schnell nimmt das Kleine seine Umwelt jedoch immer mehr wahr: In dieser Phase lieben Babys es, bewegte Dinge zu beobachten! Ein Mobile oder eine Kinderwagenkette können begeistertes Staunen auslösen – zusätzlich werden der Seh- und der Tastsinn gefördert.</p>
<h2>Zwischen sechs Monaten und zwei Jahren</h2>
<p>Jetzt ist Greifen angesagt – alles muss festgehalten und in den Mund gesteckt werden. Gern lassen Kleinkinder auch Dinge immer wieder fallen – schon, weil sie das dabei entstehende Geräusch so mögen. Rasseln, Stoffbälle oder –würfel sind sinnvolle Spielzeuge, auch Fühlbücher machen den Kleinen viel Spaß. Zu baden und dabei den Entchen in der Wanne beim Schwimmen zuzusehen, gefällt ebenfalls allen Babys. Ab etwa einem Jahr muss auch das Spielzeug robuster ausfallen. Reißfeste Bilderbücher, Bauklötzchen, aber auch Sandkastenspielzeug wie Eimer und Schaufeln sind in diesem Alter genau das Richtige.</p>
<h2>Wenn kleine Kinder größer werden</h2>
<p>Ab zwei Jahren ist alles spannend, was Mama und Papa machen: In Kinderküchen zum Beispiel können die Kleinen mit Töpfen und Pfannen hantieren und Mahlzeiten für Puppen oder Kuscheltiere zubereiten. Dreijährige lieben es zu toben – und das am liebsten draußen. Sie sausen mit dem Dreirad umher und powern sich auf dem Spielplatz aus. Zuhause machen Rollenspiele Spaß: zum Beispiel mit dem Kasperltheater oder dem Kaufmannsladen. Ab vier Jahren werden andere Kinder immer wichtiger, es bilden sich erste Freundschaften. Gesellschafts- und Kartenspiele sind jetzt besonders sinnvoll – aber auch fantasiebildende Spielzeuge wie Ritterburgen oder Puppenhäuser faszinieren jeden Tag wieder. Im Vorschulalter macht sich ein großer Wissensdrang bemerkbar. Bilderbücher, die die Welt erklären sind in diesen Jahren unverzichtbar! Zudem wird alles begehrt, was mit der Schule zusammenhängt: Bunte Stifte, Tuschkästen, Bastelzubehör oder Magnetbuchstaben. Gut für das Körpergefühl und die Motorik sind Ballspiele aller Art: Bewegung baut Stress ab und kann auch nach der Vorschule oder Schule ein geeigneter Ausgleich sein.</p>
<p>Bild: Thinkstock, 153270761, iStock, Sergey Novikov </br></br></p>
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		<item>
		<title>Von Baby zum Kleinkind</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/von-baby-zum-kleinkind-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:21:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsstufen]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorgeuntersuchung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Der Weg von Baby zum Kleinkind kann sehr beschwerlich sein. Und zwar nicht nur für das Kind selbst, sondern auch für die Eltern. <a href="https://www.familienwegweiser.com/von-baby-zum-kleinkind-2/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Weg von Baby zum Kleinkind kann sehr beschwerlich sein. Und zwar nicht nur für das Kind selbst, sondern auch für die Eltern.<br />
Dabei ist das Baby erst einmal zum Kleinkind geworden, so wünschen viele Eltern dass diese Zeitspanne von einem Jahr (bis zum 1. Lebensjahr des Kindes wird es nämlich als Baby bezeichnet, danach als Kleinkind) doch etwas länger hätte dauern können. Der Grund liegt darin, dass ein Kind auf dem Weg von Baby zum Kleinkind nicht gerade pflegeleichter wird. </strong><span id="more-2953"></span></p>
<h2>Der eigene Kopf – auch Dickkopf genannt?</h2>
<p>Denn insbesondere entwickelt ein Kind im 1. Lebensjahr die ersten Schritte hin zu seinem „eigenen Dickkopf“. Darüber hinaus erscheinen in diesem Zeitraum auch die ersten Zähne, meist 8 bis 10 Zähne. Aber auch in anderer Hinsicht absolviert ein Kind auf dem Weg von Baby zum Kleinkind im Bezug auf seine Entwicklung sehr viel. Insbesondere entwickelt es auch ein Sozialverhalten, denn schon mit zarten zwei Monaten kann ein Baby durch Lächeln Kontakt aufnehmen. Mit ca. neun Monaten allerdings beginnt bei Säuglingen dann auch das „Fremdeln“. Das heißt ein Baby fängt an zu unterscheiden zwischen bekannten und fremden Personen.</p>
<h2>Die Sprachentwicklung</h2>
<p>Zu „lallen“, bzw. zu „brabbeln“ fängt ein Baby schon mit 3 bis 4 Monaten an. Diese und jeder weitere Entwicklungsschritt auf dem Weg von Baby zum Kleinkind sind natürlich für die Eltern jedes Mal aufs Neue eine Bestätigung dafür, dass sie alles richtig gemacht und mit ihrem Kind auch alles in Ordnung ist.</p>
<h2>Vorsorgeuntersuchungen</h2>
<p>Der Weg von Baby zum Kleinkind ist in Deutschland ja auch von ärztlicher Seite her gut begleitet. In der Zeit vom der Geburt an stehen insgesamt sechs Vorsorgeuntersuchungen an, bei denen ein Arzt den Entwicklungsstand des Kindes kontrollieren. Auf dem Weg von Baby zum Kleinkind – also innerhalb von 12 Monaten nach der Geburt – werden Kinder auch immer mobiler. Die ersten Stehversuche und das freie Laufen ist von Kind zu Kind verschieden. Diese Entwicklungsschritte finden aber meist zwischen dem 8. und 12. Monat statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Von Baby zum Kleinkind</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/von-baby-zum-kleinkind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 10:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[kleines Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Nach dem ersten Geburtstag wird aus dem Säugling ein Kleinkind. Im 2. und 3. Lebensjahr, so lang trägt das Kleinkind diese Bezeichnung, lernt <a href="https://www.familienwegweiser.com/von-baby-zum-kleinkind/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem ersten Geburtstag wird aus dem Säugling ein Kleinkind. Im 2. und 3. Lebensjahr, so lang trägt das Kleinkind diese Bezeichnung, lernt es täglich eine Vielzahl neuer Eindrücke und Erlebnisse kennen. Gerade noch selig in der Wiege geschlummert, entdeckt das Kleinkind seine Welt allein. </strong></p>
<h2>Kleinkind: Achtung! Gegenstände in greifbarer Nähe!</h2>
<p>Erst krabbelt es auf allen Vieren, dann hält es sich an allen möglichen Gegenständen fest und ehe man sich versieht läuft es. Von nun an heißt es doppelt so gut aufpassen. Alles ist neu und will vom Kleinkind erkundet werden. Durch tasten und fühlen und am liebsten mit dem Mund. Das bringt natürlich auch jede Menge neuer Gefahren mit sich. Es sollten nun keine kleinen verschluckbare Gegenstände in greifbarer Nähe des Kleinkindes sein. Steckdosen sind aber genauso interessant wie der heiße Ofen. Hier gibt es im Fachhandel entsprechende Schutzvorrichtungen damit das Kleinkind seine Umwelt unbeschwert entdecken kann.</p>
<p><strong>Damit es auf der Entdeckertour nicht zu Unfällen kommt:</strong></p>
<div align="center"></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Kleinkinder müssen Zähne putzen!</h2>
<p>Auch ändert sich in dieser Lebensphase das Ess- und Trinkverhalten. Nach Bekommen der ersten Zähne, möchten diese auch benutzt werden. Brei und passierte Kost finden jetzt wenig Gefallen. Unser Kleinkind möchte knabbern. Das Zähne putzen sollte nun einen festen Rhythmus bekommen. Auch hier bietet der Handel altersgerechte Zahnpasta mit einem hohen Fluorid Gehalt an. Den ersten Zahnarztbesuch kann man jetzt auch einplanen. Reichte dem Säugling noch seine Milchflasche um genügend Flüssigkeit aufzunehmen braucht das Kleinkind hier mehr. Mindestens einen halben Liter sollten Kinder in diesem Alter an reiner Flüssigkeit zu sich nehmen. Süße Limonade oder künstlich gesüßten Getränke sind aber damit nicht gemeint. Bietet man dem Kleinkind diese vom Beginn nicht an, wird es genauso gerne ungesüßte Tees trinken.</p>
<h2>Erst mal „Mama!“ und dann „warum, denn Mama? Warum?“…</h2>
<p>Zu Beginn dieser Lebensphase redet das Kind ein bis zwei Wörter, meistens ist das erste Wort Mama. Zum Ende hin ist das Kleinkind dann in der Lage einen ganzen Satz zu reden, auch stellt es die berühmten „Warum“ Fragen. Wer kennt Sie nicht? Warum ist das hier so, und das hier so und warum ist es so wenn es so ist? Aber keine Angst auch diese Phase geht vorbei. Aber nicht das Verhalten ändert sich. Auch die Notwendigkeiten werden immer mehr. Dazu zählen Babyschuhe, Spielzeug und weitere Dinge.</p>
<p><strong>Anregungen und Informationen zum Thema Kleinkind gibt es hier:</strong></p>
<div align="center"></div>
<p>&nbsp;</p>
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