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	<title>Milch - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Pflanzenmilch statt Kuhmilch – wir haben sie getestet!</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/pflanzenmilch-statt-kuhmilch-wir-haben-sie-getestet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2014 15:22:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Vegan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Nicht nur Veganer möchten weg von der Kuhmilch und eine Alternativ finden. Zu viele Menschen nämlich leiden an einer Laktose-Intoleranz – Tendenz steigend. <a href="https://www.familienwegweiser.com/pflanzenmilch-statt-kuhmilch-wir-haben-sie-getestet/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht nur Veganer möchten weg von der Kuhmilch und eine Alternativ finden. Zu viele Menschen nämlich leiden an einer Laktose-Intoleranz – Tendenz steigend. Fünf Alternativen aus der Pflanzenwelt haben wir nun getestet…</strong></p>
<p><span id="more-429"></span></p>
<h2>Sojadrink</h2>
<p>Der Sojadrink ist die bislang bekannteste Alternative zur Kuhmilch und bereits weit verbreitet. Hierbei werden Sojabohnen eingeweicht, püriert, gekocht und gefiltert. Geschmacklich ist der Sojadrink leicht nussig und weniger süß.</p>
<p>Der Sojadrink ist ein Allround-Talent und kann zum Backen zum Kaffee oder zum Müsli verwendet werden!</p>
<h2>Reisdrink</h2>
<p>Bei der Herstellung von einem Reisdrink wird Vollkornreis gemahlen, in Wasser gekocht, fermentiert (Zugabe von Bakterien zur Haltbarmachung) gefiltert und mit Öl emulgiert. </p>
<p>Der Reisdrink ist leicht süßlich und mild im Geschmack. Einige Produkte aber haben eine leicht schleimige Konsistenz und sind deshalb weniger genießbar. Ist aber eine nette Idee bei der Zubereitung von Speiseeis. </p>
<h2>Mandeldrink</h2>
<p>Geröstete Mandelkerne werden bei der Herstellung des Mandeldrinks gemahlen und anschließend mit kochendem Wasser übergossen, eingeweicht und gesiebt. Schon ist die Mandelmilch fertig!</p>
<p>Diese Milch schmeckt erkennbar nach Mandel und passt deshalb am besten zu Süßspeisen wie Puddings oder auch zum morgendlichen Müsli.</p>
<h2>Haferdrink</h2>
<p>Hüllenlose Haferkörner werden hier bei der Herstellung geschrotet, in Wasser gegart, die Flüssigkeit einige Stunden fermentiert und anschließend gesiebt. Stärke verwandelt sich in Zucker und sorgt für eine leichte Süße der Milch. </p>
<p>Die gesiebte Flüssigkeit wird mit Öl emulgiert und erhält so die typische milchähnliche Farbe und Konsistenz.<br />
Geschmacklich ist der Haferdrink super. Er eignet sich sowohl für herzhafte als auch süße Speisen. Im Abgang ist er etwas nussig.</p>
<h2>Dinkeldrink</h2>
<p>Für die Herstellung des Dinkeldrinks wird das Getreide ebenfalls in Wasser gekocht, fermentiert, gefiltert und mit Öl emulgiert. Bei der Fermentation hat sich Stärke zu Zucker abgebaut. Die Ersatzmilch also ist leicht süßlich.</p>
<p>Allerdings enthält Dinkel Gluten. Bei einer Glutenunverträglichkeit also nicht zu empfehlen. </p>
<p>Bild: Thinkstockphotos, Photodisc, Christopher+Robbins<br />
</br></p>
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		<title>Stillen ist gut für die Gesundheit ihres Kindes</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/stillen-ist-gut-fuer-die-gesundheit-ihres-kindes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 09:59:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Muttermiclh]]></category>
		<category><![CDATA[stillen]]></category>
		<category><![CDATA[Stillzeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Dass Muttermilch und Stillen gut für das Baby sind, ist weithin bekannt. Durch die spezielle Zusammensetzung der Muttermilch wird das Kind optimal mit <a href="https://www.familienwegweiser.com/stillen-ist-gut-fuer-die-gesundheit-ihres-kindes/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass Muttermilch und Stillen gut für das Baby sind, ist weithin bekannt. Durch die spezielle Zusammensetzung der Muttermilch wird das Kind optimal mit Nährstoffen versorgt. Wer sich lieber durch Zahlen überzeugen lässt, für den gibt es unzählige Studien, die die positive Wirkung bestätigen. Eine weitere aktuelle Studie fügt sich in diese Reihe ein, und lässt vermuten, dass Zuckerverbindungen in der Muttermilch überaus wichtig für die Entwicklung einer gesunden Darmflora sind und Allergien vorbeugen.</strong></p>
<h2>Bestandteile in der Muttermilch</h2>
<p>In der Brustdrüse werden bis zu zweihundert verschiedene Mehrfachzucker, aus fünf unterschiedlichen Bausteinen, zusammengesetzt. Die chemische Zusammensetzung kann dabei zwischen verzweigten, unverzweigten, kurzen und langen Ketten variieren. Diese Humanen Milcholigosaccharide (HMO) sind unempfindlich gegenüber Magensäure und Verdauungsenzymen. Sie sind schon mehr als 50 Jahre bekannt und doch geben sie Wissenschaftlern heute noch Rätsel auf.<br />
Der nahezu keimfreie Darm des Babys wird erst nach der Geburt mit Bakterien kolonisiert. „Gute“ Bakterien wie Laktobazillen und Bifidobakterien sollen dabei schädlichen Arten keinen Spielraum einräumen. Das Kind kann dadurch vor Durchfallerregern und Giften geschützt werden und zusätzlich haben gute Bakterien einen positiven Einfluss auf das Immunsystem. HMOs der Muttermilch dienen nur zum Teil als Nahrung für erwünschte Bakterienkulturen, während ein Großteil vermeintlich unverdaut wieder ausgeschieden wird. Das lässt darauf schließen, dass sie noch über andere positive Eigenschaften verfügen müssen.</p>
<h2>Krankheitserreger werden ausgeschieden</h2>
<p>Krankheitserreger verfügen über spezifische Ankerplätze auf der Zuckerhülle. Diese Oberflächenstruktur findet das passende Gegenstück, wie in einem Puzzle-Spiel, in den unterschiedlichen HMO-Strukturen. Die Krankheitserreger können sich auf diese Weise an die Zuckermoleküle „anheften“ und über den Stuhl ausgeschieden werden. Der Einsatz der HMO beginnt dabei schon in Mund und Speiseröhre, bevor der Weg weiter in den Darm führt.<br />
Kuhmilch und auf Kuhmilch basierende Flaschenmilch kann nur bedingt mit der einzigartigen Zusammensetzung von Frauenmilch mithalten. Obwohl sie über Spuren von Inhaltsstoffen der Frauenmilch verfügt werden von Herstellern Ersatzstoffe (Galacto- und Fructo-Oligosaccharide) zugesetzt. Diesen Ersatzzuckern wurde nachgewiesen, dass sie wie beim Stillen, die Häufigkeit von Allergien senken konnte. Auch wenn ähnliche Ergebnisse erzielt wurden, sollte man, wenn möglich, Frauenmilch bevorzugen, da man noch nicht weiß, wie sich die künstlichen Inhaltsstoffe im Körper des Kleinkindes verhalten. Andererseits kann zu langes Stillen wiederum Allergien fördern. Eltern Ratgeber kommen daher zum Schluss, dass ab dem vierten Monat mit der Beikost begonnen werden sollte.</p>
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