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	<title>Neurodermitis - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Wenn die Kleinen quengeln – Quaddeln, Schuppen &#038; Co.</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/wenn-die-kleinen-quengeln-quaddeln-schuppen-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 17:06:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Fischschuppen-Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Milchschorf]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Haut von Kindern und Babys ist besonders zart und empfindlich, weshalb sie gut gepflegt und vor Umwelteinflüssen geschützt werden sollte. Schon die <a href="https://www.familienwegweiser.com/wenn-die-kleinen-quengeln-quaddeln-schuppen-co/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Haut von Kindern und Babys ist besonders zart und empfindlich, weshalb sie gut gepflegt und vor Umwelteinflüssen geschützt werden sollte. Schon die Kleinsten können mit Blutschwämmchen und Milchschorf aufwarten. Die Infektionskrankheiten im Kindesalter wie Masern, Scharlach oder Windpocken äußern sich auch durch typische Anzeichen auf der Haut. Da das Immunsystem von Babys und Kleinkindern noch nicht voll ausgeprägt ist, können auch Infektionen der Haut durch Viren oder Bakterien häufiger auftreten.</strong><br />
<span id="more-2230"></span></p>
<h2>Von Milchschorf und Fischschüppchen</h2>
<p>Wenn die Haut schuppt und rau ist, kann es sich beispielsweise um die Fischschuppen-Krankheit handeln, eine Verhornungsstörung der Oberhaut, die die Haut im schlimmsten Fall wie Reptilienhaut aussehen lässt. Hier können Bäder mit Kochsalz und Salben mit Milchsäure oder Harnstoff helfen. Wenn die Haut juckt und schuppt, vornehmlich an den Beugeseiten der Gelenke, im Gesicht oder am Hals, kann es sich um eine Neurodermitis handeln. Ein Hinweis auf die Entstehung dieser schwierig zu behandelnden Hautkrankheit kann der Milchschorf sein. Durch den starken Juckreiz müssen die Kinder sich oft kratzen, manchmal bis sie blutig sind. Dadurch kann es zu zusätzlichen Infektionen der Haut kommen. Die Neurodermitis kann mit beruhigenden Lotionen und Cremes behandelt werden. Produkte zur Pflege der an Neurodermitis erkrankten Haut finden Sie auf <a href="http://www.eucerin.de/produkte/atopicontrol/" target="_blank">www.eucerin.de</a>. Wenn die Haut silbrig schimmert und besonders die Streckseiten der Gelenke betroffen sind, kann es sich um eine Schuppenflechte handeln. Die betroffenen Stellen sind scharf von der gesunden Haut abgegrenzt. Da die Ursachen der Schuppenflechte bis heute nicht geklärt sind, kann man nur die Symptome behandeln.</p>
<h2>Bei Juckreiz und Quaddeln Kratzen vermeiden</h2>
<p>Wenn die Haut juckt und rötliche Quaddeln auf der Haut sichtbar werden, die wie nach einem Kontakt mit Brennnesseln aussehen, handelt es sich wahrscheinlich um eine Nesselsucht. Diese Quaddeln können infolge einer allergischen  Reaktion entstehen, aber auch durch eine Histaminfreisetzung durch Kälte, Licht oder Druck. Bei einer Nesselsucht ist es unbedingt notwendig den Auslöser für die Reaktion ausfindig zu machen – deshalb am besten gleich zum Kinder- oder Hautarzt. Wenn es größere Ansammlungen von Bläschen oder Quaddeln gibt, könnte es sich um Juckpöckchen handeln, die auch Lichen genannt werden. Auch hier ist es sinnvoll den Hautarzt aufzusuchen, bevor das Kind zu sehr kratzt und es zu zusätzlichen bakteriellen Infektionen der Haut kommt. Auch Lotionen oder Sprays mit dem Wirkstoff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Polidocanol" target="_blank2">Polidocanol</a> können den Juckreiz effektiv lindern und sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.</p>
<p>Bild: Thinkstock, 516593439, iStock, deucee_</br></br></p>
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		<title>Milchschorf und Ekzeme: So erkennen Sie Neurodermitis bei Ihrem Baby</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/milchschorf-und-ekzeme-so-erkennen-sie-neurodermitis-bei-ihrem-baby/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2014 15:38:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Auch die noch junge Haut eines Babys kann unter Beschwerden leiden. Die sehr sensible und empfindsame Haut eines Neugeborenen kann eine Neurodermitis entwickeln <a href="https://www.familienwegweiser.com/milchschorf-und-ekzeme-so-erkennen-sie-neurodermitis-bei-ihrem-baby/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch die noch junge Haut eines Babys kann unter Beschwerden leiden. Die sehr sensible und empfindsame Haut eines Neugeborenen kann eine Neurodermitis entwickeln und muss dann entsprechend behandelt werden. Rötungen und nässende, später verkrustete Ekzeme können den Körper des Säuglings befallen. Auch das Gesicht und der Kopf bleiben häufig nicht verschont. </strong><br />
</br></br></p>
<h2>Milchschorf erkennen</h2>
<p>Der <a href="http://www.apotheken-umschau.de/Neurodermitis/Neurodermitis-Symptome-11922_3.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pathologische Milchschorf</a> tritt frühestens nach dem drittem Lebensmonat auf und wird als ein erstes Zeichen der Neurodermitis wahrgenommen. Viele der Kinder, die im Säuglingsalter an Milchschorf erkranken, haben auch im Erwachsenenalter mit Neurodermitis zu kämpfen. Zunächst tritt er als trockene Schuppung auf, die weiß gefärbt ist. Ein Kratzen bewirkt, dass die betroffene, trockene Haut blutet und sich Verkrustungen bilden. Läuten Sie jedoch nicht gleich bei jeder Hautveränderung Ihres Kindes falschen Alarm ein. Gerade bei Säuglingen ist bekannt, dass der Kopf eine übermäßige Talgbildung verzeichnet. Dieser Vorgang hat dann nichts mit einer Erkrankung gemein und verläuft ganz natürlich. Vom Laien wird dies auch gerne als Milchschorf bezeichnet, steht aber in keiner krankhaften Verbindung. </p>
<h2>Neurodermitis beim Baby behandeln</h2>
<p>Oftmals ist der ganze Körper des Babys betroffen. Ekzeme mit Talgbildung treten meist ab dem zweiten Lebensjahr auch an Kniekehlen und Armbeugen auf. Eine adäquate Therapie des Kindes ist natürlich zwingend notwendig. Die richtige Creme kann schnell Linderung bringen. Auch eine Maßnahme zur Vorbeugung gibt es. Halten Sie die Haut Ihres Sprösslings sauber und gepflegt, denn eine trockene und rissige Haut begünstigt die Verbreitung der Neurodermitis. Da diese Erkrankung genetisch bedingt ist und die Ursache bis jetzt nicht wirklich geklärt werden konnte, können Sie in erster Linie prophylaktisch arbeiten. Eine gute und regelmäßige Hautpflege kann das Ausmaß der Neurodermitis etwas vermindern – mehr dazu hier. </p>
<h2>Es muss nicht immer Neurodermitis sein</h2>
<p>Nicht immer lässt sich der Unterschied zwischen Milchschorf und einer atopischen Neurodermitis klar erkennen. Stellen Sie Ihr Kind einem Facharzt für Hautkunde vor und überlassen Sie die Diagnose dem Experten. </p>
<p>IMG: Thinkstock, iStock, Philip Lange</br></br></p>
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		<item>
		<title>Neurodermitis: große Belastung für die Kleinen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/neurodermitis-grosse-belastung-fuer-die-kleinen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Dec 2014 18:59:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Hautkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hautpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>In Deutschland leiden rund zehn Prozent aller Säuglinge und Kleinkinder unter Neurodermitis. Die chronische Hautkrankheit stellt insbesondere aufgrund des quälenden Juckreizes eine große <a href="https://www.familienwegweiser.com/neurodermitis-grosse-belastung-fuer-die-kleinen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Deutschland leiden rund zehn Prozent aller Säuglinge und Kleinkinder unter Neurodermitis. Die chronische Hautkrankheit stellt insbesondere aufgrund des quälenden Juckreizes eine große Belastung für die Kleinen und für ihre Eltern dar. Erfahren Sie hier, mit welchen Maßnahmen Sie den Leidensdruck bei Neurodermitis Schritt für Schritt verringern können.</strong></p>
<h2>Eine Krankheit &#8211; viele Ursachen</h2>
<p>Die eine Ursache für Neurodermitis existiert nicht, was die Behandlung erheblich erschwert. <a href="http://www.stern.de/gesundheit/allergie/erkrankungen/neurodermitis-bei-kindern-hilfe-gegen-den-juckreiz-584914.html" target="_blank" rel="noopener">Betroffene Kinder</a> leiden häufig unter Pollen- oder Nahrungsmittelallergien &#8211; das allein ist jedoch in den wenigsten Fällen der alleinige Auslöser der entzündlichen Hautkrankheit. So können Hitze, Kälte, Hausstaubmilben und starkes Schwitzen ebenso zu einem Krankheitsschub führen wie Stress und emotionale Belastungen. Eltern von betroffenen Kindern müssen also in einem besonders hohen Maße darauf achten, was ihre Kinder zu sich nehmen und welchen Substanzen und Belastungen sie in ihrem Alltag ausgesetzt sind. Bei vielen Kindern lassen die Symptome mit den Jahren nach &#8211; grundsätzlich handelt es sich jedoch um eine unheilbare Krankheit, die jederzeit wieder ausbrechen kann. Auch die Anfälligkeit für Asthma und Nahrungsmittelallergien bleibt in der Regel bestehen. Mehr zu den Symptomen von Neurodermitis bei Kindern finden Sie auf www.neurodermitis-hautwissen.de.</p>
<h2>Den Juckreiz lindern</h2>
<p>Eine intensive Pflege ist bei Neurodermitis unerlässlich. Eltern sollten hier niemals nachlässig werden und ihrem Sprössling so früh wie möglich erklären, wie wichtig die Hautpflege ist. Die Pflegeprodukte müssen sorgfältig ausgewählt werden. Empfehlenswert sind pH-neutrale Waschlotionen und Haarshampoos, die frei von Duft- und Konservierungsstoffen sind. Duschen ist grundsätzlich besser als langes Baden in heißem Wasser. Darüber hinaus muss die Haut häufig eingecremt werden, damit sie nicht austrocknet und geschmeidig bleibt. Werden die Salben gekühlt, lindern sie zudem den Juckreiz. In der Regel sollte die Haut drei bis sechs Mal pro Tag eingecremt werden. Bei akuten Schüben verschreibt der Hautarzt entzündungshemmende Salben, deren Wirkstoff in erster Linie vom Alter des Kindes abhängig ist. Bei einer stark ausgeprägten Neurodermitis sind kurzzeitige Therapien mit Kortison meist unvermeidbar.</p>
<h2>Für einen unbeschwerten Alltag</h2>
<p>Für die kindliche Entwicklung ist ein unbeschwerter Alltag besonders wichtig. Damit Neurodermitis den Kleinen nicht den Spaß am Spielen und Toben raubt und damit ein erholsamer Schlaf gewährleistet ist, sollten Eltern penibel auf die richtige Hautpflege achten und ihre Kinder möglichst frühzeitig an dieses Thema heranführen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Es juckt und kratzt: Neurodermitis bei Erwachsenen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/es-juckt-und-kratzt-neurodermitis-bei-erwachsenen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2014 20:20:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Neurodermitis ist eine chronische Erkrankung der Haut, die mit Rötungen und starkem Juckreiz einhergeht. Die Verbreitung der Krankheit ist bei Kindern und Säuglingen <a href="https://www.familienwegweiser.com/es-juckt-und-kratzt-neurodermitis-bei-erwachsenen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neurodermitis ist eine chronische Erkrankung der Haut, die mit Rötungen und starkem Juckreiz einhergeht. Die Verbreitung der Krankheit ist bei Kindern und Säuglingen besonders groß, aber auch ein bis zwei Prozent der Erwachsenen sind betroffen. Wissenswertes über mögliche Ursachen und moderne Therapieformen erfahren Sie in diesem Gesundheitsratgeber.</strong></p>
<h2>Ursachen für Neurodermitis im Erwachsenenalter</h2>
<p>Die Symptome von <a href="http://www.stern.de/gesundheit/allergie/erkrankungen/neurodermitis-im-teufelskreis-von-jucken-und-kratzen-584645.html" target="_blank" rel="noopener">Neurodermitis</a> bei Erwachsenen sind im Wesentlichen mit denen bei Kindern identisch: Die Haut rötet sich, trocknet aus und juckt sehr stark. Darüber hinaus reagieren Betroffene meist sehr empfindlich auf diverse Allergene. Besonders Nüsse, Kuhmilch, Weizenmehl und Pollen führen häufig zu einem Krankheitsschub. Auch Duftstoffe und Chemikalien in der Kleidung werden in der Regel schlecht vertragen. Der Hautzustand von Neurodermitikern verschlechtert sich außerdem bei emotionalen Belastungen und Stress. Grundsätzlich unterscheiden sich die Auslöser von Person zu Person. Betroffene müssen daher ihren Körper genau beobachten und ihren individuellen Lebensstil unter die Lupe nehmen, um auslösende Substanzen zukünftig zu meiden. Auch der Hautarzt kann mithilfe spezieller Allergietests herausfinden, welche Faktoren für die Krankheitsschübe verantwortlich sind.</p>
<h2>Behandlungsmöglichkeiten</h2>
<p>Eine gute Basispflege ist die wichtigste Säule bei der Behandlung von Neurodermitis. Pflegeprodukte müssen sorgfältig ausgewählt werden, damit sie den Zustand der Haut nicht verschlechtern. Empfehlenswert sind spezielle Produkte aus der Apotheke, denn diese sind genau auf die speziellen Bedürfnisse der Haut abgestimmt. Bewährt haben sich zum Beispiel die Wirkstoffe Urea, Nachtkerzenöl und Dexpanthenol. Darüber hinaus können rückfettende Ölbäder dazu beitragen, dass die Haut sich beruhigt und Juckreiz gelindert wird. In akuten Krankheitsphasen können antibiotische Salben vom Hautarzt zum Einsatz kommen. Die Verwendung von Kortison ist hingegen nur bei einer sehr stark ausgeprägten Neurodermitis ratsam, da Kortison starke Nebenwirkungen hervorrufen kann. Nicht zuletzt müssen Betroffene einen gesunden, ausgeglichenen Lebensstil pflegen, um das Risiko für Krankheitsschübe zu minimieren. Mehr Informationen und die richtige Behandlung für Neurodermitispatienten <a href="http://www.neurodermitis-hautwissen.de/Behandlung/behandlung.html" target="_blank" rel="noopener" class="broken_link">gibt es unter diesem Link</a>.</p>
<h2>Mit der Krankheit leben</h2>
<p>Die Auslöser für Neurodermitis sind ebenso vielfältig wie die Behandlungsmöglichkeiten. Eine gute Basispflege ist die wichtigste Grundlage, um die Krankheit in Schach zu halten. Darüber hinaus müssen Betroffene ihre Ernährungsweise und ihren allgemeinen Lebensstil überdenken, um den Alltag mit der Krankheit zu erleichtern.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Neurodermitis bei Kindern – das sollten Eltern wissen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/neurodermitis-bei-kindern-das-sollten-eltern-wissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2014 09:29:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Neurodermitis ist eine nicht ansteckende Hautkrankheit, die besonders bei Kindern bis sechs Jahren sehr häufig auftritt. Die Ursachen sind oft schwer auszumachen, gerade <a href="https://www.familienwegweiser.com/neurodermitis-bei-kindern-das-sollten-eltern-wissen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neurodermitis ist eine nicht ansteckende Hautkrankheit, die besonders bei Kindern bis sechs Jahren sehr häufig auftritt. Die Ursachen sind oft schwer auszumachen, gerade deshalb geht die Diagnose mit großen körperlichen und seelischen Belastungen für die betroffenen Kinder und deren Familien einher. Es gibt jedoch Maßnahmen, die helfen, die Lebensqualität der Erkrankten zu verbessern und ihnen Linderung verschaffen.</strong></p>
<h2>Neurodermitis bei Kindern – Symptome und Ursachen</h2>
<p>In Deutschland sind etwa acht Prozent der Kinder im Alter bis sechs Jahren an Neurodermitis erkrankt. Die ersten Anzeichen für die Krankheit können sich schon bei Neugeborenen zeigen, beispielsweise in Form von geröteten, juckenden und nässenden Hautstellen. Häufig sind Gelenkbeugen betroffen – dort bilden sich stark juckende Ekzeme, die die Kinder nachts oft um den Schlaf bringen. Der Verlauf der Krankheit ist individuell verschieden. Bei einigen Kindern lassen die Symptome bis zum Schuleintritt spürbar nach oder verschwinden ganz. Es kann jedoch auch zu einer Verlagerung der Krankheit kommen: Da Neurodermitis oft durch Allergene hervorgerufen wird, leiden viele ehemals betroffene Kinder im Grundschulalter an allergischen Reaktionen wie Asthma oder Heuschnupfen.</p>
<p>Alarmsignale, die auf eine Neurodermitis-Erkrankung hindeuten, können sein:</p>
<ul>
<li>eine genetische Veranlagung – Tritt die Krankheit bei Eltern oder Geschwistern auf, so erhöht sich das Risiko für einen Ausbruch.</li>
<li>eine Verschlechterung des Hautbildes durch Umwelteinflüsse wie Stress, bestimmte Nahrungsmittel, Allergien</li>
<li>Ekzembildung und nässende, schuppige Haut</li>
<li>extremer Juckreiz</li>
</ul>
<p>Eine genaue Diagnose kann jedoch nur der Kinderarzt stellen. Dieser wird auch entscheiden, ob spezielle Salben oder Cremes dem Kind helfen können.</p>
<h2>Was kann Kindern mit Neurodermitis helfen?</h2>
<p>Kinder, die von Neurodermitis betroffen sind, leiden nicht nur körperlich. Sie sind, je nachdem welche Hautpartien betroffen sind, sichtbar von der Krankheit gezeichnet. Neben der Behandlung der Wunden und der Linderung des Juckreizes sollten Eltern vor allem das Selbstbewusstsein ihres Kindes stärken. Informieren Sie daher Kindergarten und Schule über mögliche Ursachen für akute Schübe und bitten Sie darum, die Krankheit zu thematisieren. So kann verhindert werden, dass betroffene Kinder zusätzlich unter Hänseleien leiden müssen.</p>
<h2>Gemeinsam gegen die Krankheit – wie Kinder mit Neurodermitis leben lernen</h2>
<p>Niemand kann genau vorhersehen, wie die Hautkrankheit Neurodermitis verläuft. Wichtig ist, bereits bei Säuglingen auf die typischen Alarmsignale zu achten. Außerdem: Wird ein Baby bis zum vollendeten vierten Lebensmonat ausschließlich gestillt, sinkt das Risiko für eine Erkrankung an Neurodermitis nachweislich.</p>
<p>Weitere Informationen zur Neurodermitis, ihren Ursachen und den Auslösern <a href="http://www.neurodermitis-hautwissen.de/Basiswissen/definition.html" target="_blank" class="broken_link">finden Sie auch hier</a>.</p>
<p>Artikelfoto: Thinkstock, iStock, Philip Lange </br></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Von Masern bis Windpocken: Häufige Kinderkrankheiten und ihre Erkennungsmerkmale</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/von-masern-bis-windpocken-haeufige-kinderkrankheiten-und-ihre-erkennungsmerkmale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2014 17:54:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Masern]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Windpocken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Liste der typischen Kinderkrankheiten ist lang und reicht von Masern und Mumps bis hin zu Windpocken. Damit Eltern im Ernstfall wissen, worunter <a href="https://www.familienwegweiser.com/von-masern-bis-windpocken-haeufige-kinderkrankheiten-und-ihre-erkennungsmerkmale/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Liste der typischen Kinderkrankheiten ist lang und reicht von Masern und Mumps bis hin zu Windpocken. Damit Eltern im Ernstfall wissen, worunter ihr Sprössling leidet und ob ein Arztbesuch notwendig ist, sollten sie über die Symptome dieser Erkrankungen gut informiert sein. Die wichtigsten Fakten werden hier geliefert.</strong></p>
<h2>Häufige Kinderkrankheiten: Masern und Mumps</h2>
<p>Ist ein Kind nicht gegen Masern geimpft, besteht eine 90-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass es im Laufe der Kindheit mit dieser hoch ansteckenden Krankheit infiziert wird. Die Erkrankung beginnt meist mit Husten und Schnupfen, weshalb viele Eltern zunächst von einer gewöhnlichen Erkältung ausgehen. Anschließend kommt es zu rotem Hautausschlag und hohem Fieber. Auch die Mundschleimhaut ist häufig von kleinen weißen Punkten bedeckt. Hat ihr Kind die Masernerkrankung überstanden, ist es ein Leben lang immun.<br />
So wie Masern ist auch Mumps, im Volksmund „Ziegenpeter“ genannt, hoch ansteckend. Das Fatale: Selbst dann, wenn Ihr Kind noch keine Symptome aufweist, ist es bereits infektiös, sodass die Krankheit sich sehr schnell ausbreiten kann. Da die Speicheldrüsen anschwellen, kommt es zu einer <a href="http://www.apotheken-umschau.de/Medizin/Schwellung-am-Hals--Ursachen-Speicheldruesen-Mumps--Co.-52654_6.html" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Schwellung im Kieferbereich</a>. Das Kind hat Schluckbeschwerden und kann den Kopf schlecht drehen. Auch leichtes Fieber kann auftreten. Therapierbar ist die Viruserkrankung nicht, die Beschwerden gehen nach einiger Zeit von selbst zurück.</p>
<h2>Windpocken und Neurodermitis</h2>
<p>Hat Ihr Kind sich mit Windpocken angesteckt, kommt es eine Woche später zu stark juckendem Hautausschlag. Zunächst bilden sich erbsengroße Flecken, die sich im Verlauf der Krankheit in wässrige Bläschen umwandeln. Dazu kommen gelegentlich hohes Fieber sowie Abgeschlagenheit. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind sich nicht kratzt, um Narben zu vermeiden. Ärztlich verordnete Lotionen können den Juckreiz lindern.<br />
Neben typischen Kinderkrankheiten kommt auch Neurodermitis bei Kindern und Babys sehr häufig vor. Es handelt sich um eine chronische Erkrankung der Haut, die mit schuppenden, geröteten Hautstellen und starkem Juckreiz einhergeht. Eine Heilung gibt es bisher nicht – die Beschwerden können lediglich gelindert werden (mehr Informationen dazu hier).</p>
<h2>Der Kinderarzt weiß Rat</h2>
<p>Dass Kinder und Babys hin und wieder erkranken, ist völlig normal und zudem wichtig für die Ausbildung des Immunsystems. Insbesondere typische Kinderkrankheiten wie Mumps, Masern und Windpocken sind in der Regel harmlos – dennoch sollte die Behandlung in jedem Fall durch einen Arzt begleitet werden, um Komplikationen und Folgeschäden zu vermeiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.familienwegweiser.com/von-masern-bis-windpocken-haeufige-kinderkrankheiten-und-ihre-erkennungsmerkmale/">Von Masern bis Windpocken: Häufige Kinderkrankheiten und ihre Erkennungsmerkmale</a> appeared first on <a href="https://www.familienwegweiser.com">Familienwegweiser</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neurodermitis nicht auf die leichte Schulter nehmen: Worauf ist bei Kinderhaut zu achten?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/neurodermitis-nicht-auf-die-leichte-schulter-nehmen-worauf-ist-bei-kinderhaut-zu-achten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 13:18:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.aktive-kindheit.ch/?p=75</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Neurodermitis ist auch als atopisches Ekzem, endogenes Ekzem, Kleinkinder Ekzem und atopische Dermatitis bekannt. Kinder leiden besonders häufig unter dieser Erkrankung. Quälender Juckreiz, <a href="https://www.familienwegweiser.com/neurodermitis-nicht-auf-die-leichte-schulter-nehmen-worauf-ist-bei-kinderhaut-zu-achten/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neurodermitis ist auch als atopisches Ekzem, endogenes Ekzem, Kleinkinder Ekzem und atopische Dermatitis bekannt. Kinder leiden besonders häufig unter dieser Erkrankung. Quälender Juckreiz, kratzen bis es blutet und schlaflose Nächte sind häufig die Folge. Unter den Folgen einer Neurodermitis leiden Eltern und Kinder gleichermaßen. Eltern fühlen sich angesichts des Leids ihrer Kinder oftmals hilflos.</strong></p>
<h2>Neurodermitis bei Kindern</h2>
<p>Neurodermitis ist zwar keine lebensbedrohliche Erkrankung, aber diese Erkrankung hat dennoch einen großen Einfluss auf die Lebensqualität von Eltern und Kindern. Es handelt sich hierbei um eine chronische Hauterkrankung, die mit Entzündungsreaktionen und starkem Juckreiz einhergeht. Kleinkinder und Säuglinge sind besonders häufig davon betroffen. Bis zu zehn Prozent der Kinder leiden unter dieser Erkrankung.</p>
<p>Neurodermitis ist jedoch nicht nur für die Kinder belastend, auch die Eltern leiden darunter und fühlen sich hilflos. Der Gang zum Arzt führt nicht immer zu befriedigenden Ergebnissen, denn Ärzte fühlen sich ebenfalls häufig überfordert und können nicht die richtige Hilfe bieten. Für Eltern betroffener Kinder ist es daher besonders wichtig, sich frühzeitig über diese Erkrankung zu informieren, um dem Kind bestmöglich helfen zu können. Als Auslöser von Neurodermitis kommen mehrere Faktoren in Frage. Genetische Veranlagung, Ernährung, Allergien und die Psyche spielen eine Rolle.</p>
<h2>Neurodermitis rechtzeitig erkennen</h2>
<p>Die Symptome einer Neurodermitis sind Juckreiz, gerötete, trockene und schuppige Haut. In manchen Fällen bilden sich auch Bläschen und nässende Stellen. Kinder werden von der juckenden, schmerzenden Haut sehr gequält, was sich oftmals auch auf die Psyche des Kindes auswirkt. Kinder, die aufgrund juckender Haut nicht schlafen können, sind oft gereizt, unruhig und schlecht gelaunt. Oftmals erfahren betroffene Kinder auch Ablehnung von anderen aufgrund der ungewöhnlich aussehenden Haut.</p>
<p>Ob eine Neurodermitis vorliegt, kann der behandelnde Kinderarzt oder Hautarzt feststellen. Es gibt keinen Test, der eine eindeutige Diagnose ermöglicht, aber anhand der Symptome lässt sich die Erkrankung gut erkennen. Durch genaue Beobachtung müssen Eltern, Kinder und der behandelnde Arzt dann Schritt für Schritt herausfinden, was den Zustand der Haut verbessert oder verschlimmert.</p>
<h2>Konsequente Hautpflege ist wichtig</h2>
<p>Zur Behandlung einer Neurodermitis gehören der Verzicht auf Allergie auslösende Stoffe und Lebensmittel sowie das Tragen von nicht reizender Kleidung. Außerdem muss die Haut regelmäßig mit passenden Pflegeprodukten versorgt werden. Pflegeprodukte wie beispielsweise eine Creme müssen natürlich auf die Bedürfnisse empfindlicher Neurodermitis-Haut abgestimmt sein. Für weitere Informationen folgen Sie diesem Lesetipp.</p>
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		<title>Neurodermitis: Nur eine erbliche Veranlagung?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/neurodermitis-nur-eine-erbliche-veranlagung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 16:27:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Veranlagung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wie bei jeder atopischen Erkrankung (Atopie beschreibt die Neigung zu Überempfindlichkeitsreaktionen) spielt die genetische Veranlagung auch bei der Neurodermitis eine große Rolle. Allerdings <a href="https://www.familienwegweiser.com/neurodermitis-nur-eine-erbliche-veranlagung/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie bei jeder atopischen Erkrankung (Atopie beschreibt die Neigung zu Überempfindlichkeitsreaktionen) spielt die genetische Veranlagung auch bei der Neurodermitis eine große Rolle. Allerdings ist der Ausbruch dieser Erbkrankheit nicht allein auf die Gene zurückzuführen. Es lässt sich jedoch feststellen, dass das Risiko, an einer Neurodermitis zu erkranken, höher ist, wenn Eltern oder Geschwister betroffen sind.<br />
</strong></p>
<h2>Die Gene spielen eine Rolle</h2>
<p>Die genetische Veranlagung hat durchaus einen Einfluss auf die Entstehung der <a href="http://www.stern.de/gesundheit/allergie/erkrankungen/neurodermitis-bei-kindern-hilfe-gegen-den-juckreiz-584914.html" target="_blank" rel="noopener">Neurodermitis</a>. Dies gilt insofern, als dass Kinder, deren Verwandte ersten Grades allergische Reaktionen zeigen, ein erhöhtes Risiko haben, ebenfalls allergisch zu reagieren. Ist beispielsweise ein Elternteil erkrankt, dann liegt das Risiko bei 20 bis 40 Prozent. Im Vergleich dazu: Das allgemeine Risiko, von Neurodermitis betroffen zu sein, liegt bei 5 bis 15 Prozent. Ist ein Kind erkrankt, besteht ein Risiko von 25 bis 35 Prozent für den weiteren Nachwuchs. Sind beide Elternteile von atopischen Erkrankungen betroffen, sprechen Experten von einem Risiko von 40 bis 60 Prozent. Leiden beide Elternteile unter der gleichen Allergie, beziehungsweise der gleichen atopischen Erkrankung, beträgt das Risiko sogar bis zu 70 Prozent. Dennoch ist Neurodermitis keine klassische Erbkrankheit. Ob es bei einer entsprechenden Veranlagung zum Ausbruch kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab.</p>
<h2>Der Erkrankung vorbeugen</h2>
<p>Mittlerweile liegen Experten Hinweise vor, dass es eventuell Möglichkeiten gibt, dem Ausbruch einer Neurodermitis vorzubeugen. Atopische Erkrankungen wie die Neurodermitis können durch verschiedene innere und äußere Auslöser begünstigt werden. Diese Auslöser gilt es möglichst zu vermeiden. Es scheint nicht ausgeschlossen zu sein, dass man das Risiko von Babys verringern kann, indem man bereits während der Schwangerschaft auf eine möglichst allergenarme Ernährung achtet. Die Mutter sollte gängige Allergieauslöser vorsichtshalber meiden, sich aber dennoch vitamin- und mineralstoffreich ernähren, am besten lassen sich betroffene Mütter beraten. Mehr Informationen zur Krankheit finden Sie <a href="http://www.neurodermitis-hautwissen.de/" target="_blank" rel="noopener">zum Beispiel auf www.neurodermitis-hautwissen.de</a>. Als die beste Vorsorge gegen Neurodermitis gilt eine möglichst lange Stillperiode. Die Mutter sollte ihr Kind mindestens sechs Monate stillen und in dieser Zeit kein Fremdeiweiß zufüttern.</p>
<h2>Lassen Sie sich beraten</h2>
<p>Sie leiden unter Neurodermitis und befürchten, dass auch Ihr Kind betroffen sein könnte? Lassen Sie sich möglichst frühzeitig zum Thema ‚richtige Ernährung während der Schwangerschaft‘ beraten, vermeiden Sie die gängigen Auslöser und versuchen Sie Ihr Kind so lange wie möglich zu stillen. Die Gene allein entscheiden nicht über diese Erkrankung.</p>
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		<title>Neurodermitis: schon ab der Schwangerschaft richtig vorbeugen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/neurodermitis-schon-ab-der-schwangerschaft-richtig-vorbeugen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2013 14:30:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Jedes dritte Kind ist bereits in den ersten sechs Lebensmonaten von einer Allergie betroffen. Oftmals entstehen aus diesen Allergien Folgeerkrankungen wie allergisches Asthma, <a href="https://www.familienwegweiser.com/neurodermitis-schon-ab-der-schwangerschaft-richtig-vorbeugen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jedes dritte Kind ist bereits in den ersten sechs Lebensmonaten von einer Allergie betroffen. Oftmals entstehen aus diesen Allergien Folgeerkrankungen wie allergisches Asthma, Nesselsucht und Neurodermitis. Bei vielen Kindern verschwindet die Neurodermitis im Laufe des Lebens. Allerdings kann diese Erkrankung auch bestehen bleiben und dann ist eine Behandlung sehr schwierig. Werdende Mütter können dem Krankheitsausbruch bei ihrem Kind durch die richtigen Nahrungsmittel in der Schwangerschaft vorbeugen.</strong></p>
<h2>Neurodermitis vorbeugen durch die richtige Ernährung</h2>
<p>Der Ausbruch einer Neurodermitis lässt sich durch die richtige Ernährung zwar nicht zu hundert Prozent ausschließen, aber das Risiko kann verringert werden. Durch die Wahl der richtigen Nahrungsmittel und das <a href="http://www.eltern.de/baby/gesundheit-und-ernaehrung/allergene.html" target="_blank" rel="noopener">Vermeiden typischer Allergieauslöser</a> können werdende Mütter dafür sorgen, dass ihr ungeborenes Kind nicht mit starken Allergenen in Berührung kommt. Dazu gehören beispielsweise Sojaprodukte, Erdbeeren und Nüsse. Auf Alkohol und Nikotin sollten Schwangere ebenfalls verzichten. Interessierte finden beispielsweise auf diesem <a href="http://www.neurodermitis-hautwissen.de/" target="_blank" rel="noopener">Informationsportal</a> weiterführende Informationen.</p>
<h2>Babys sollten möglichst lange gestillt werden</h2>
<p>Einen zusätzlichen Schutz können werdende Mütter ihren ungeborenen Kindern gewähren, indem sie auf eine gesunde Haut, intakte Schleimhäute und einen gesunden Darm achten. Ist die Haut geschädigt, können Krankheitserreger leicht eindringen und auch das Kind gefährden. Infekte sollten möglichst früh behandelt werden, damit das Kind nicht mit den Krankheitserregern in Berührung kommt, was das Allergierisiko erhöhen würde. Neben der richtigen Ernährung während der Schwangerschaft spielt auch die Ernährung danach eine wichtige Rolle. Babys sollten möglichst lange gestillt werden, damit sie mit Allergieauslösern wie Ei, Hefe, Soja und Kuhmilch möglichst spät in Kontakt kommen. Diese Allergene sind oftmals auch in Babynahrung enthalten. Viele Babys vertragen Babynahrung nach dem Abstillen gut, bei einigen kann der Ausbruch einer Allergie durch Babynahrung mit Soja oder Kuhmilch jedoch begünstigt werden. Eltern sollten diesbezüglich Rücksprache mit ihrem Arzt halten.</p>
<h2>Schonen Sie Ihr Baby</h2>
<p>Bringen Sie Ihr Baby in den ersten Lebensmonaten mit so wenig Allergieauslösern wie möglich in Kontakt. Das gilt auch für parfümierte Pflegeprodukte. Greifen Sie bevorzugt zu milden, unparfümierten Produkten.</p>
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		<title>Neurodermitis im Kindesalter: Tipps zur Behandlung</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/neurodermitis-im-kindesalter-tipps-zur-behandlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 16:52:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindesalter]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-elternzeit.de/?p=1633</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Auch wenn Neurodermitis keine klassische Kinderkrankheit ist, kennt sie wohl jeder Kinderarzt aus seiner Praxis. Immerhin sind ca. 12 bis 20 Prozent aller <a href="https://www.familienwegweiser.com/neurodermitis-im-kindesalter-tipps-zur-behandlung/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch wenn Neurodermitis keine klassische Kinderkrankheit ist, kennt sie wohl jeder Kinderarzt aus seiner Praxis. Immerhin sind ca. 12 bis 20 Prozent aller Kinder davon betroffen. Die auch als atopische Dermatitis bezeichnete Hautkrankheit geht einher mit starkem Juckreiz und entzündeten Hautstellen. Sie tritt oft schon im Babyalter auf. Die Ursachen sind vielfältig und häufig wird die Veranlagung zur Neurodermitis vererbt. Mittlerweile gibt es aber Möglichkeiten schon früh sinnvoll und effektiv gegen die Krankheit vorzugehen.</strong></p>
<h2>Was ist Neurodermitis?</h2>
<p>Diese extrem juckende, entzündliche Hautkrankheit wird häufig auch als atopische Dermatitis bezeichnet. Sie verläuft schubweise. Das Hautjucken quält die betroffenen Kinder vor allem in der Nacht. Die Ursachen der Krankheit sind weitgehend ungeklärt. Es spielen aber sowohl eine erbliche Veranlagung als auch Umweltfaktoren eine Rolle. Meist tritt die Neurodermitis schon im Säuglingsalter auf. Das Risiko einer Erkrankung kann durch eine lange Stillzeit von mindestens vier Monaten und möglichst später Gabe von Beikost gemindert werden. Vor allem, wenn schon jemand in der Familie an Neurodermitis erkrankt ist, sollte man diese Möglichkeit nutzen. Viele Kinder, die unter Neurodermitis leiden, haben eine oder mehrere Allergien. Relativ häufig treten in diesem Zusammenhang auch Nahrungsmittel- oder Hausstauballergien auf. Weiter Informationen finden Sie auch im Infoportal: neurodermitis-hautwissen.de.</p>
<h2>Wie kann man Neurodermitis bei Kindern behandeln?</h2>
<p>Eine einheitliche Behandlung für Neurodermitis gibt es nicht, dafür ist die Krankheit zu vielschichtig. Am Beginn der Behandlung sollte jedoch ein Allergietest stehen. Oberstes Gebot ist es, sämtliche Allergene so weit wie möglich zu meiden. Das ist nicht immer einfach. Da auch die Psyche des Kindes unter der Krankheit leidet, ist ein möglichst geregeltes Leben für die Kinder von großer Bedeutung. Stress kann leicht einen neuen Schub auslösen. Bei der Behandlung am wichtigsten ist, dass der Haut möglichst viel Pflege zukommt und sie mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird. Zu häufiges Baden oder Duschen sorgt beispielsweise für eine Austrocknung der Haut und sollte vermieden werden. Auch bei der Auswahl der Bekleidung sollte darauf geachtet werden, hautverträgliche Stoffe zu tragen. Viele Stoffe reizen die Haut zusätzlich und verschlimmern somit den Juckreiz unnötig.</p>
<h2>Nicht heilbar, aber therapierbar</h2>
<p>Zwar gilt die Neurodermitis als chronische Krankheit und als nicht heilbar, mit einer guten Therapie und einer allergenfreien Ernährung können die Symptome aber deutlich gemildert werden. Viele Kinder leben damit sogar völlig symptomfrei. Mit Beginn der Pubertät verschwindet die Krankheit oft von selbst, wenn man früh genug Gegenmaßnahmen ergriffen hat. Lediglich die Neigung zu einer empfindlichen Haut begleitet durch das weitere Leben.</p>
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