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	<title>Politik - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>„KitaPlus“: Politik fördert flexible Betreuungs&#173;angebote</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 14:52:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuungsangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Vater Staat fördert die Kinderbetreuung: Bis zum Jahr 2018 initiiert der Bund das Förderprogramm KitaPlus mit einem Investitionsvolumen von 100 Millionen Euro. Das <a href="https://www.familienwegweiser.com/kitaplus-politik-foerdert-flexible-betreuungsangebote/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vater Staat fördert die Kinderbetreuung: Bis zum Jahr 2018 initiiert der Bund das Förderprogramm KitaPlus mit einem Investitionsvolumen von 100 Millionen Euro. Das Programm soll vor allem berufstätigen Eltern zugutekommen: Es soll die Kitas in die Lage versetzen, die Kleinen in zeitlicher Hinsicht flexibler betreuen zu können.</strong></p>
<h2>Flexible Angebote von Tageseltern und Kitas</h2>
<p>Viele berufstätige Eltern sind häufig in einer ganz schwierigen Situation, wenn es um die Betreuung ihres Nachwuchses geht. Um dem entgegenzuwirken, unterstützt der Bund nun Betreuungsangebote von Einrichtungen, die Kinder zu anderen als den üblichen Zeiten aufnehmen können – an den Wochenenden, früh morgens oder auch nachts. Das Förderprogramm KitaPlus ist 100 Millionen Euro schwer und wurde jetzt vom Familien- und Arbeitsministerium vorgestellt.</p>
<h2>Mehr zeitliche Flexibilität fördern</h2>
<p>Seitens des Familienministeriums wurde betont, dass es nicht um eine Verlängerung der Betreuungszeiten, sondern um eine zeitliche Erweiterung selbiger gehe. Sie soll beispielsweise Eltern zugutekommen, die im Schichtdienst arbeiten. Bisher haben sich über 560 Einrichtungen für die Förderung beworben, bei 160 von ihnen kann sofort mit der Förderung begonnen werden. Bei ihnen handelt es sich bei zwei Dritteln um Kitas, den Rest stellen Tagesmütter und -väter. Kitas sind mit bis zu 200.000 Euro im Jahr förderungswürdig, wenn sie die nötigen Voraussetzungen mitbringen, Tageseltern erhalten bei Eignung jährlich bis zu 15.000 Euro.</p>
<h2>Vorteile für die deutsche Wirtschaft</h2>
<p>Neben den Vorteilen für die im Schichtdienst und am Wochenende arbeitenden Eltern soll das Förderprogramm KitaPlus auch der Wirtschaft zugutekommen: Fachkräfte, die sonst in diesem Zeiträumen nicht zur Verfügung stehen, könnten nun arbeiten. Im Moment arbeiten 26 Prozent aller Erwerbstätigen am Wochenende, und neun Prozent in der Nacht.<br />
Ein weiterer positiver Effekt von KitaPlus könnte junge, alleinerziehende Mütter betreffen – und indirekt so auch der Armutsbekämpfung dienen: Rund 40 Prozent der alleinerziehenden Mütter sind auf staatliche Unterstützung angewiesen, da sie in ihrer jetzigen Situation nur in Teilzeit arbeiten können. Flexiblere Betreuungsangebote könnten es gerade ihnen nun ermöglichen, in eine Vollzeitstelle zu wechseln.</p>
<p>Img: Thinkstock, 461202777, iStock, boggy22</p>
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		<title>Demografischer Wandel: immer größere Zahl an Pflegebedürftigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Sep 2013 17:25:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[demografische Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegenotstand]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Deutschen werden im Schnitt zunehmend älter, dadurch erhöht sich der Pflegeaufwand. Vielerorts mangelt es bereits an Fachkräften. Politiker aller Parteien sehen das <a href="https://www.familienwegweiser.com/demografischer-wandel-immer-groessere-zahl-an-pflegebeduerftigen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Deutschen werden im Schnitt zunehmend älter, dadurch erhöht sich der Pflegeaufwand. Vielerorts mangelt es bereits an Fachkräften. Politiker aller Parteien sehen das Problem und schlagen unterschiedliche Lösungsansätze vor.</strong></p>
<p><span id="more-2901"></span></p>
<h2>Starke Zunahme an Pflegebedarf</h2>
<p>Der demografische Wandel wirkt sich nicht nur in der gesetzlichen Rentenversicherung aus, sondern auch in der Pflegeversicherung: In jüngerer Vergangenheit kam es bereits zu einer Beitragserhöhung, doch diese reicht nicht aus. Auch die staatliche Förderung der privaten Pflegevorsorge in Form des Pflege-Bahrs genügt nicht. <!--more-->Nur wenige Menschen sichern sich momentan auf diesem Weg die spätere Lebensqualität. Kanzlerin Merkel hat deshalb durchblicken lassen, dass es eine weitere Beitragserhöhung in der gesetzlichen Pflegeversicherung geben wird. Die SPD macht sich schon länger dafür stark. Da die Lage immer dramatischer wird, besteht dringender Handlungsbedarf.  Auf im-alter-sorglos.de finden Sie weitere Informationen.</p>
<h2>Wie sich der Pflegenotstand lösen lässt</h2>
<p>Viele Pflegeheime suchen händeringend nach Personal. Die Anzahl der offenen Stellen übersteigt seit Langem die Zahl potenzieller Beschäftigter. Das liegt unter anderem an den Arbeitsbedingungen: Pflegekräfte müssen hart arbeiten, verdienen aber vergleichsweise wenig. Nur mit höheren Löhnen dürften sich mehr Menschen für eine Ausbildung gewinnen lassen. Dazu bedarf es zusätzliches Geld zu dem sowieso steigenden Kosten. Bisherige Maßnahmen wie das gezielte Anwerben ausländischer Fachkräfte haben nicht das erwünschte Ergebnis gebracht. Letztlich verspricht nur ein Mehr an Geld Abhilfe, welches am besten durch eine Erhöhung der Pflegebeiträge erreicht werden kann. Zusätzlich könnte sich der Gesetzgeber dazu entscheiden, das private Vorsorgen ähnlich wie bei der Riester-Rente attraktiver zu gestalten. Bisher erhalten Bürger nur fünf Euro Zuschuss im Monat, kaum jemand nutzt diese Förderung.</p>
<h2>Pflegepolitik vor großen Aufgaben</h2>
<p>Immer mehr Menschen brauchen Pflege, zugleich fehlt es angesichts geringer Löhne an Fachkräften: Nur mit mehr Geld können die künftigen Herausforderungen bewältigt werden. Es bietet sich eine Beitragserhöhung in der gesetzlichen Pflegeversicherung an, zusätzlich könnte die private Pflegevorsorge stärker gefördert werden.<br />
</br><br />
Bild: Thinkstock, 467579823, iStock, AlexRaths </br></br></p>
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