<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Prävention - Familienwegweiser</title>
	<atom:link href="https://www.familienwegweiser.com/tag/praevention/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Oct 2025 13:06:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.4.2</generator>
	<item>
		<title>Mediensucht bei Kindern: Über ein Viertel der 10- bis 17-jährigen sind betroffen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/mediensucht-bei-kindern-ueber-ein-viertel-der-10-bis-17-jaehrigen-sind-betroffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Content Fleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 13:06:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Mediensucht]]></category>
		<category><![CDATA[negative Folgen]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.familienwegweiser.com/?p=7863</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mediensucht bei Kindern und Jugendlichen ist 2025 in Deutschland ein großes gesellschaftliches Problem. <a href="https://www.dak.de/presse/bundesthemen/kinder-jugendgesundheit/dak-suchtstudie-millionen-kinder-haben-probleme-durch-medienkonsum-_91832" target="_blank" rel="noopener">Laut einer DAK-Studie</a> zeigen mehr als ein <a href="https://www.familienwegweiser.com/mediensucht-bei-kindern-ueber-ein-viertel-der-10-bis-17-jaehrigen-sind-betroffen/" class="read_more">mehr...</a></p>
<p>The post <a href="https://www.familienwegweiser.com/mediensucht-bei-kindern-ueber-ein-viertel-der-10-bis-17-jaehrigen-sind-betroffen/">Mediensucht bei Kindern: Über ein Viertel der 10- bis 17-jährigen sind betroffen</a> appeared first on <a href="https://www.familienwegweiser.com">Familienwegweiser</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mediensucht bei Kindern und Jugendlichen ist 2025 in Deutschland ein großes gesellschaftliches Problem. <a href="https://www.dak.de/presse/bundesthemen/kinder-jugendgesundheit/dak-suchtstudie-millionen-kinder-haben-probleme-durch-medienkonsum-_91832" target="_blank" rel="noopener">Laut einer DAK-Studie</a> zeigen mehr als ein Viertel der 10- bis 17-Jährigen eine riskante oder krankhafte Nutzung digitaler Medien, das sind 1,3 Millionen.</p>
<p>Dabei gelten sogar 4,7 Prozent als süchtig, das heißt, ihr Medienkonsum beeinträchtigt Gesundheit, Alltag und Sozialleben erheblich.</p>
<h2>Steigende Nutzung von sozialen Medien, Gaming und Streaming</h2>
<p>Dabei liegt die durchschnittliche Nutzungsdauer digitaler Medien an Werktagen schon bei <a href="https://www.zdfheute.de/wissen/mediensucht-kinder-jugendliche-online-dak-studie-100.html" target="_blank" rel="noopener">insgesamt vier Stunden</a>, wobei Social-Media-Plattformen wie TikTok, Instagram oder WhatsApp im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>157 Minuten täglich surfen Jugendliche durchschnittlich in sozialen Netzwerken, am Wochenende oft sogar noch länger. Ergänzt wird dies durch Gaming und Streaming: Beim Spielen digitaler Games sind werktags 105 Minuten, beim Streaming 93 Minuten die Regel. Im Herbst 2024 nutzen 94 Prozent der Mädchen und 90 Prozent der Jungen soziale Medien regelmäßig, fast drei Viertel täglich.</p>
<h2>Gaming mit Folgen</h2>
<p>Besonders Gaming und Streaming wirken sich negativ auf junge Menschen aus. Bei Computerspielen erfüllen 3,4 Prozent die Kriterien einer pathologischen Nutzung, weitere 12 Prozent verhalten sich problematisch.</p>
<p>Zu den negativen Folgen zählen schlechtere Schulleistungen, Schlafstörungen, Rückzug aus Freundschaften und ein sinkendes Selbstwertgefühl. Psychiater und Experten sprechen von einem „Tsunami an Suchtstörungen“, der längst nicht nur Randgruppen betrifft.</p>
<h2>Corona-Pandemie als Katalysator</h2>
<p>Die Übergänge von normaler zu problematischer Mediennutzung sind oft fließend. Die Coronajahre haben einen massiven Anstieg psychischer Belastungen und Medienzeiten bewirkt; Experten beobachten, dass besonders Jungen von Mediensucht betroffen sind – mit sechs Prozent fast doppelt so häufig wie Mädchen.</p>
<p>Die digitale Alltagswelt wirkt zunehmend wie ein Ersatz für reale soziale Kontakte und belastet die psychische Gesundheit: Cybermobbing, Schlafprobleme und Ängste treten vermehrt auf. <a href="https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/oecd-bildschirmzeit-kinder-100.html" target="_blank" rel="noopener">Eine OECD-Studie</a> warnt zudem vor negativen Wirkungen auf Schlaf und Entwicklung, wenn digitale Geräte dauerhaft im Kinderzimmer sind.</p>
<h2>Negative Folgen für Gesundheit und Psyche</h2>
<p>Die Folgen von Mediensucht sind vielfältig: So leiden viele betroffene Kinder und Jugendliche unter geringerer Schlafqualität, Konzentrationsproblemen, Stimmungsschwankungen und wachsender sozialer Isolation.</p>
<p>Auch Cybermobbing und problematische Onlineinhalte führen vermehrt zu Ängsten, <a href="https://www.familienwegweiser.com/depression-bei-jugendlichen-das-kann-man-tun/" target="_blank" rel="noopener">Depressionen</a> und einem vermindertem Selbstwertgefühl. Eltern bemerken die Gefahren oft spät oder sind selbst zunehmend von übermäßigem Medienkonsum betroffen, was Experten als risikoverstärkend einstufen.</p>
<h2>Prävention als Gegenmittel</h2>
<p>Eltern und Schulen stehen unter großem Druck, <a href="https://www.familienwegweiser.com/kindern-schon-frueh-medienkompetenz-vermitteln/" target="_blank" rel="noopener">die Medienkompetenz</a> der Jugendlichen zu stärken. Hilfsangebote wie Mediensuchtscreenings, Früherkennung und Elternberatungen werden weiter ausgebaut, während einige Suchtexperten sogar ein eigenes Schulfach wie „Gesundheit und Medien“ fordern.</p>
<p>Handyverbote alleine gelten allerdings als wenig wirksam. Weitaus effektiver sind offene Gespräche, klare Regeln und eine elterliche Vorbildfunktion beim Medienverhalten.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 315907, PublicDomainPictures</p>
<p>The post <a href="https://www.familienwegweiser.com/mediensucht-bei-kindern-ueber-ein-viertel-der-10-bis-17-jaehrigen-sind-betroffen/">Mediensucht bei Kindern: Über ein Viertel der 10- bis 17-jährigen sind betroffen</a> appeared first on <a href="https://www.familienwegweiser.com">Familienwegweiser</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Burnout Coaching – Prävention ist ein absolutes Muss</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/burnout-coaching-praevention-ist-ein-absolutes-muss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 22:39:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentationen]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Symptomgruppe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.familyinformationsource.com/?p=479</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Dass ein Burnout heute wirklich jeden treffen kann zeigen Dokumentationen im Fernsehen genauso auf wie Artikel in Zeitungen und Magazinen. Selbst erfolgreiche VIPs <a href="https://www.familienwegweiser.com/burnout-coaching-praevention-ist-ein-absolutes-muss/" class="read_more">mehr...</a></p>
<p>The post <a href="https://www.familienwegweiser.com/burnout-coaching-praevention-ist-ein-absolutes-muss/">Burnout Coaching – Prävention ist ein absolutes Muss</a> appeared first on <a href="https://www.familienwegweiser.com">Familienwegweiser</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass ein Burnout heute wirklich jeden treffen kann zeigen Dokumentationen im Fernsehen genauso auf wie Artikel in Zeitungen und Magazinen. Selbst erfolgreiche VIPs brechen scheinbar von heute auf morgen komplett zusammen. Doch so ist es nicht. Ein solcher Zusammenbruch ist das Ergebnis einer Entwicklung, die sich über Monate und Jahre hinziehen kann. Therapieansätze gehen davon aus, dass Ruhe dem Patienten genau das gibt, was er braucht. Und sie nehmen dem Patienten gleichzeitig auch genau das, was er nicht mehr braucht, nämlich Stress.</strong></p>
<p>Beim Burnout Syndrom, das durch eine auffällige Häufung von Fällen unter Medizinern und Pflegekräften in den USA in den 70er Jahren bekannt wurde, werden drei große Symptomgruppen verzeichnet. Die erste zeigt Anzeichen einer deutlichen emotionalen Erschöpfung. Die zweite Symptomgruppe kennzeichnet sich durch eine Depersonalisierung &#8211; die Betroffenen wirken dem Umfeld gegenüber immer gleichgültiger. Sie können sich an ihren Erfolgen nicht mehr angemessen freuen. Daraus entsteht der Anspruch, immer mehr leisten zu müssen, was gleichzeitig der dritten Symptomgruppe zuzuordnen ist. Der Übergang zwischen Burnout und Depression ist oftmals fließend.</p>
<h2>Analyse und Prävention des Burnouts</h2>
<p>Sie fühlen sich wie „in einem Hamsterrad, das sich immer schneller dreht“. Wer es nicht dazu kommen lassen möchte, sollte sich frühzeitig ein <a href="http://www.pezett.com/" target="_blank" rel="noopener">Burnout Coaching</a> gönnen. Eine intensive und vor allem ehrliche Analyse der vorhandenen Bedingungen zusammen mit der Maslach Burnout Inentory zeigt, wie weit die Entwicklung schon fortgeschritten ist.</p>
<p>Die zweite Aufgabe des Burnout Coaching besteht dann in der Suche nach Möglichkeiten, wie die aktuell vorhandenen Belastungen sofort und dauerhaft verringert werden können. In den meisten Fällen ist es notwendig, in diese Bemühungen die gesamte Familie miteinzubeziehen. Auch werden Kontakte mit dem Arbeitgeber hergestellt, sie dienen dazu, nachzusehen, inwieweit dieser bereit ist, Kompromisse zugunsten der Verbesserung allgemeiner Arbeitsbedingungen für seine Angestellten einzugehen. Sein Interesse an der Prävention sollte allein schon deshalb vorhanden sein, weil ein Burnout Syndrom immer mit einem längerfristigen Arbeitskräfteausfall verbunden ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.familienwegweiser.com/burnout-coaching-praevention-ist-ein-absolutes-muss/">Burnout Coaching – Prävention ist ein absolutes Muss</a> appeared first on <a href="https://www.familienwegweiser.com">Familienwegweiser</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
