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	<title>Ratschlag - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Die richtige Ernährung während der Schwangerschaft</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/die-richtige-ernahrung-wahrend-der-schwangerschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 14:53:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ratschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die neun Monate vor der Geburt sind aufregend und spannend. Neben den Geburtsvorbereitungen wie der Auswahl des Krankenhauses und dem Einrichten des Kinderzimmers <a href="https://www.familienwegweiser.com/die-richtige-ernahrung-wahrend-der-schwangerschaft/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neun Monate vor der Geburt sind aufregend und spannend. Neben den Geburtsvorbereitungen wie der Auswahl des Krankenhauses und dem Einrichten des Kinderzimmers geht es darum, die besten Voraussetzungen für das Baby zu schaffen. Hierbei spielt die Ernährung eine zentrale Rolle. Dass Alkohol und Nikotin tabu sind, versteht sich von selbst; interessant ist jedoch der Blick aufs Detail, was die üblichen Lebensmittel betrifft. Hinsichtlich einer Schwangerschaft gelten dabei nämlich spezielle Regeln.</strong><span id="more-3030"></span></p>
<h2>Darauf sollte verzichtet werden</h2>
<p>Viele landläufige Meinungen verlieren in der Schwangerschaft an Bedeutung. Vor allem, was die Ernährung angeht. So auch die These, dass Salat und Gemüse ausnahmslos empfehlenswert sind. Sprossen und Krautsalat gehören nämlich nicht auf den Ernährungsplan von Schwangeren. Darüber hinaus sollte auf sämtliche Lebensmittel mit Rohei verzichtet werden. Pudding ist ein gutes Beispiel dafür. Grundsätzlich gilt das auch für andere Lebensmittel im Rohzustand; Mett und Tartar mögen lecker und bei guter Qualität unbedenklich sein, in der Schwangerschaft sollten werdende Mütter jedoch die Finger davon lassen. Teewurst, Räucherschinken und Fleischsalat gehören ebenfalls auf die rote Liste. Dasselbe beim Käse: Rohmilcherzeugnisse wie viele Weichkäsesorten oder auch Sauermilchkäse sind nicht empfehlenswert, auch die Rinde wird vom Plan gestrichen.</p>
<p>Ohnehin ist Milch ein wichtiges Thema. Sie gilt schließlich als elementarer Grundstoff für alle Säugetiere, wie direkt nach der Geburt deutlich wird. Während der Schwangerschaft geht es allerdings um die Details. In jedem Fall sollte nur wärmebehandelte Milch getrunken werden. Das gilt auch für eventuelle Zusätze, etwa Fruchtzusätze. Wozu all diese Beschränkungen dienen, sollte inzwischen offensichtlich sein: Es geht um die Gefahr durch Keime und Bakterien, die bei sämtlichen Lebensmitteln im Rohzustand nie ganz ausgeschlossen werden können. Ergo: Das Essen für Zwei unterliegt gewissen Regeln. Auch der nächste Besuch im Sushi-Restaurant fällt folglich auf die verbotene Liste.</p>
<h2>Nach Herzenslust: das ist erlaubt</h2>
<p>Grundsätzlich benötigt der Körper während der Schwangerschaft umso mehr Vitamine und gesunde Nährwerte. Auf H-Milch, gegartes Obst und Gemüse, Hartkäse, durchgebratenen Fisch und Steaks muss also nicht verzichtet werden. Selbst die tägliche Tasse Kaffee ist nicht verboten, so lange sich der Konsum in Grenzen hält. Mit den richtigen Informationen muss eine Schwangerschaft somit keineswegs asketische Zustände bedeuten; wenn nebenbei das Baby im Bauch noch gut versorgt wird, umso besser. Auf so einem gesunden Fundament kann die Schwangerschaft in vollen Zügen genossen werden; auch die Sprüche zur Geburt, wie bei Kartenmacherei gezeigt, können in dieser Phase schon einmal im Geiste durchgegangen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eltern-Tipps</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/eltern-tipps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 11:09:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Experten Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Ratschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160;</p>
<p><strong>Junge Eltern stehen ihrer Aufgabe nach der Geburt des Kindes erst einmal etwas hilflos gegenüber. </strong></p>
<p>Tipps können z.B. bei folgendem obligatorischen <a href="https://www.familienwegweiser.com/eltern-tipps/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Junge Eltern stehen ihrer Aufgabe nach der Geburt des Kindes erst einmal etwas hilflos gegenüber. </strong><span id="more-2945"></span></p>
<p>Tipps können z.B. bei folgendem obligatorischen Problem helfen könne: Das Baby schläft nicht durch. Nützlich können hier jede Art von Eltern-Tipps sein. Derartige Ratschläge, die in der Regel von Experten oder aber von Eltern mit Erfahrung, sprich mit Kindern, die schon aus dem die Eltern-Tipps betreffenden Alter des Kindes heraus sind, stammen, können sich vom Säuglingsalter bis in Jugendalter erstrecken. Insbesondere aber die Eltern-Tipps für Kinder im Säuglingsalter können sehr wertvoll sein, weil die Eltern allgemein in den ersten Lebenswochen und Lebensmonaten ihres Kindes doch noch sehr unsicher sind, was den Umgang mit dem kleinen Lebewesen angeht. Die Unsicherheit der jungen Eltern ist es auch, was diese für die Aufnahme der Eltern-Tipps sehr empfänglich macht.</p>
<h2>Tipps von den eigenen Eltern</h2>
<p>Von wem diese Eltern-Tipps auch kommen, sie können letztlich allerdings so unterschiedlich sein, wie die Ratgeber selbst. Viele junge Eltern nehmen Eltern-Tipps insbesondere von ihren eigenen Eltern an. Diese haben in der Regel meist selbst mehrere Kinder erzogen und auch vielleicht auch schon bereits weitere Enkelkinder miterzogen, bzw. schon ihren anderen Kindern nützliche und bewährte Eltern-Tipps gegeben und so zur gesunden Entwicklung ihrer Enkelkinder maßgeblich beigetragen haben. Ein Tipp könnte sein, was geeignete Taufegeschenke sind.</p>
<h2>Expertentipps von der Hebamme</h2>
<p>Insbesondere Unterstützung durch Eltern-Tipps benötigen junge Eltern insbesondere unmittelbar nach der Geburt was das Stillen und die Babypflege angeht. Hier kommen aber auch oftmals Außenstehende mit ins Boot, wie zum Beispiel eine Hebamme, die die junge Mutter nicht nur vor der Geburt bereits begleitet hat, sondern auch nach der Geburt und der Rückkehr aus dem Krankenhaus ihr hilfreich zur Seite steht. Während eine Hebamme insbesondere in den ersten Lebenstagen und Lebenswochen mehrmals vorbei sieht und nützliche Eltern-Tipps erteilt, steht sie insbesondere auch in der Folgezeit über Telefon der Mutter immer noch hilfreich zur Seite. Etwa wenn es zu Koliken beim Kind oder zu Stillproblemen bei der Mutter kommt. Eltern-Tipps in späteren Jahren, etwa den Zugang zum Internet betreffend, bieten diverse Beratungsstellen an. Praktische Tipps sind z.B. die Anschaffung und Verwendung eines Babyfon.</p>
<h2>Babyfon zur Kontrolle</h2>
<p>Junge Eltern kennen das mulmige Gefühl. Der Abend zieht auf, das Kind ist im Bett, der Fernseher5 läuft &#8211; aber war da was? Schläft das Baby? Fühlt sich der Nachwuchs wohl oder war da ein Schluchzen? Diese Gefühle sind völlig normal und lassen sich nicht abstellen. Nur mildern. Etwa mit einem Babyfon. Es gibt diverse Modelle, auch solche mit Kamera. Dann kann man nicht nur hören, was die lieben Kleinen träumen, man kann ihnen beim Schlafen auch noch zusehen. Gute Nacht!</p>
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		<title>Gutgemeinter Ratschlag</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/gutgemeinter-ratschlag-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 11:01:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[gutgemeinter Rat]]></category>
		<category><![CDATA[Ratschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>So mancher Gutgemeinter Ratschlag kann – egal in welcher Lebenssituation – regelrecht nach hinten los gehen. Von Sinn und Unsinn eines derartigen Gutgemeinten <a href="https://www.familienwegweiser.com/gutgemeinter-ratschlag-2/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_41" style="width: 235px" class="wp-caption alignleft"><p id="caption-attachment-41" class="wp-caption-text">Ratschlag, Foto:© Bobbieo - istockphoto.com</p></div><strong>So mancher Gutgemeinter Ratschlag kann – egal in welcher Lebenssituation – regelrecht nach hinten los gehen. Von Sinn und Unsinn eines derartigen Gutgemeinten Ratschlages kann so manches junges Elternpaar „ein Lied singen“.  </strong><span id="more-2944"></span></p>
<h2>Rat von allen Seiten</h2>
<p>Das Problem ist für die jungen Eltern insbesondere die Frage, auf wen sie hören sollten. Ein Gutgemeinter Ratschlag, bzw. gleich eine Anhäufung davon kommen natürlich in erster Linie von den Großeltern, und zwar gleich in vierfacher Ausführung (je von Oma und Opa mütterlicher und väterlicherseits). Sei es zu Themen wie z.B. Babypflege.  Aber auch der Rest der lieben Verwandtschaft erteilt schon beim ersten Besuch einen Gutgemeinten Ratschlag nach dem anderen. Was von allen diesen Ratschlägen letztlich wirklich nützlich ist, müssen die jungen Eltern selbst herausfinden. Allerdings gibt es manchmal auch einen Glückstreffer. Meist handelt es sich hierbei um altbewährte Empfehlungen, wie zum Beispiel, dass viel Trinken die Milchproduktion bei der Mutter anregt, oder dass ein wenig Fencheltee in der Milch bei einem stark unter Blähungen leidenden Säugling Linderung bewirken kann.<br />
Auch so banale Dinge, wie das man das Feiern mit Babys &#038; Kindern für einen Geburtstag organisiert, kann dazu gehören. </p>
<h2>Guter Rat vs. Bauchgefühl<br />
</h2>
<p>Im Großen und Ganzen sind junge Eltern für jeden gutgemeinten Ratschlag froh. Doch bleibt trotz eines gutgemeinten Ratschlag, den die Eltern verfolgen, immer das Gefühl, bzw. die Angst doch etwas falsch zu machen. Letztlich kann dieses Gefühl nicht einfach ausgeblendet werden, weil ein kleines Kind eben auch noch nicht sagen kann, was ihm weh tut. Letztlich müssen die Eltern die Gesten und Symptome der Säuglinge richtig deuten und in vielen Fällen auch aus dem Bauch heraus entscheiden, was sie als weiteren Schritt unternehmen. </p>
<p>Ein Schreckgespenst und immer wieder ein Thema ist bei ratsuchenden Eltern der plötzliche Kindstod. Ein sehr gutgemeinter Ratschlag kommt hinsichtlich der Vermeidung des plötzlichen Kindstod, wobei sich insbesondere bei diesem Thema die Ratschläge radikal geändert haben. Zur Zeit wird in dieser Hinsicht geraten Babys ohne Hilfsmittel auf dem Rücken im Bettchen zu legen. Es ist zu vermuten, dass insbesondere dieses Thema betreffend in einigen Jahren bereits schon wieder veraltet sein dürfte. Ausführliche Tipps findet man u.a. auch auf den Seiten des Baby Blog.</p>
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		<title>Gutgemeinter Ratschlag</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/gutgemeinter-ratschlag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 15:05:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Baby Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Rat]]></category>
		<category><![CDATA[Ratschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> <strong>Wird ein Paar zum ersten Mal Eltern wird es mit Baby-Tipps überhäuft. Zahlreiche Babyfachzeitungen bieten viele Tipps an, aber auch die liebe <a href="https://www.familienwegweiser.com/gutgemeinter-ratschlag/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_207" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><p id="caption-attachment-207" class="wp-caption-text">Tipps für Eltern, Fotoquelle: © bobbieo - istockphoto.com</p></div> <strong>Wird ein Paar zum ersten Mal Eltern wird es mit Baby-Tipps überhäuft. Zahlreiche Babyfachzeitungen bieten viele Tipps an, aber auch die liebe Verwandtschaft kommt mit den unterschiedlichsten Ratschlägen. Welche richtig oder falsch sind, gut oder schlecht, kann man pauschal nicht sagen. Diese Erfahrung müssen die jungen Eltern alleine machen. Natürlich gibt es auch viele altbewährten Empfehlungen. Auf welche man gern zurückgreift. Eine davon ist zum Beispiel, dass viel Trinken die Milchproduktion beim Stillen anregt. Oder, dass man Babys, welche stark unter Blähungen leiden, Fencheltee in die Milch geben soll. Im Großen und Ganzen sind junge Eltern froh für diese Hinweise.</strong></p>
<h2>Tipps für Eltern: Auf wen sollte man hören?</h2>
<p>Unsichere Eltern haben jedoch auch oft die Angst und das Gefühl etwas falsch zu machen. Wie soll man vorgehen? Nach dem Rat der gleichaltrigen Hebamme? Oder soll man doch lieber den Babytipps vertrauen , welche man von der eigenen Mutter bekommt. Wer weiß es besser? Diese Frage kann niemand beantworten, das entscheidet das Bauchgefühl allein. Fachzeitungen stehen voll mit sinnigen und genauso vielen unsinnigen Ratschlägen. Noch vor acht Jahren war es üblich das Babys zum Schlafen leicht seitlich gelagert wurden, einen Himmel über dem Bett hatten und ein Nestchen zum Einkuscheln. Der Verkauf von sogenannten „Seitenhöhrnchen“ boomte. Sie zählten zu den guten Tipps dieser Zeit. Heute sucht man diese Hörnchen auf Säuglingstationen vergebens. Stattdessen sollen jetzt Babybetten weder einen Himmel noch ein Nestchen haben. Auch sollen die Babys ohne Hilfsmittel auf dem Rücken gelagert werden. In einigen Jahren werden aber auch diese Baby-Tipps wieder veraltet sein.</p>
<p><strong>Ratgeber zum Thema Baby finden Sie hier:</strong></p>
<div align="center"></div>
<p></br></p>
<p>Auch für die schwierige Zeit in der Babys ihre ersten Zähne bekommen gibt es  einige Empfehlungen. So sollen Bernsteinketten den Kindern die Schmerzen nehmen. Von der Strangulationsgefahr, welche von diesen Ketten ausgeht, sprechen diese Tipps jedoch nicht. Und auch ist die Wirksamkeit nicht bewiesen. Erfahren Sie mehr zu ihren Rechte als Patient.</p>
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