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	<title>Regeln - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Eltern haften für ihre Kinder – Was steckt dahinter?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/eltern-haften-fuer-ihre-kinder-was-steckt-dahinter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 12:35:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Jeder kennt die gelben Schilder, die an Baustellen oder mitunter auf dem Spielplatz zu finden sind: „Eltern haften für ihre Kinder!“. Doch was <a href="https://www.familienwegweiser.com/eltern-haften-fuer-ihre-kinder-was-steckt-dahinter/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder kennt die gelben Schilder, die an Baustellen oder mitunter auf dem Spielplatz zu finden sind: „Eltern haften für ihre Kinder!“. Doch was bedeutet dieses Schild und wann haften Eltern wirklich für Schäden, die der Nachwuchs verursacht? Dabei spielen die Aufsichtspflicht, die konkreten Umstände und das einzelne Kind die entscheidende Rolle.</strong></p>
<h2>Regelung für Minderjährige</h2>
<p>Der Paragraph 828 des Bürgerlichen Gesetzbuches, kurz § 828 BGB, regelt die Schuldfrage für Minderjährige. Er unterscheidet zwischen Kindern, die unter sieben Jahren, unter zehn Jahren oder unter 18 Jahren alt sind:</p>
<ul>
<li>Generell sind Kinder unter sieben Jahren nicht für ihre Taten verantwortlich zu machen. Der Geschädigte bleibt unter Umständen auf dem Schaden sitzen.</li>
<li>Ab dem siebten Lebensjahr kommt der Passus des Vorsatzes ins Spiel, wobei von Schäden in Zusammenhang mit einem Unfall im Straßenverkehr gesprochen wird.</li>
<li>Kinder, die älter sind als sieben Jahre aber unter 18 Jahren sind nur für Schäden verantwortlich, die sie wissentlich begehen. Im Gesetzestext heißt es, ein Minderjähriger ist nicht verantwortlich zu machen, wenn er „(&#8230;) nicht die zur Erkenntnis der Verantwortlichkeit erforderliche Einsicht hat“.</li>
</ul>
<h2>Haftung des Aufsichtspflichtigen</h2>
<p>Allerdings heißt das nicht, Eltern könnten ihre Kinder bis zum siebten Lebensjahr tun und machen lassen, was sie wollen ohne jemals für Schäden aufkommen zu müssen. Sie haben eine Aufsichtspflicht und eine damit einhergehende Haftung, die ebenfalls gesetzlich geregelt ist. Laut § 832 BGB haften Aufsichtspflichtige für Schäden, die Minderjährige Dritten widerrechtlich zufügen. Ausgenommen sind Schäden, die trotz Beaufsichtigung passieren oder die auch entständen wären, hätte der Aufsichtspflichtige seine Pflicht erfüllt.</p>
<h2>Der Einzelfall entscheidet</h2>
<p>Zwar haften Eltern tatsächlich für Schäden ihrer Kinder, aber nur, wenn sie ihre Aufsichtspflicht verletzt haben. Entscheiden ist dabei immer der Einzelfall. Denn außer dem Gesetzestext geht es um die bestimmte (Gefahren-)Situation, den Charakter des Kindes und sein Alter.<br />
Ein Beispiel zur Verdeutlichung: Ein Vorschulkind spielt im Garten, es muss nicht permanent beaufsichtigt werden. Entfernt es sich vom Grundstück zwischen den regelmäßigen Kontrollen der Eltern etwa alle 15 bis 30 Minuten und zerkratzt das Auto des Nachbarn, ist die Aufsichtspflicht nicht verletzt und die Eltern müssen nicht haften.</p>
<p>Anders sieht es bei mit einem hyperaktiven Kind aus, dass stets mehr Aufsicht braucht. Zertrümmert es beim Rumrennen im Laden beispielsweise Geschirr, müssen die Eltern für den Schaden aufkommen, weil sie ihre Aufsichtspflicht verletzt haben.</p>
<p>Bildquelle: Thinkstock, 508421787, iStock, gpointstudio</p>
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		<title>Kinder und Computer: Kontrolle ist wichtig</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/kinder-und-computer-kontrolle-ist-wichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 13:44:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Im Internet gibt es alles, das begreifen bereits Fünfjährige. Gerade aber weil im Internet auch viel geboten wird, das Kindern schadet und weil <a href="https://www.familienwegweiser.com/kinder-und-computer-kontrolle-ist-wichtig/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Internet gibt es alles, das begreifen bereits Fünfjährige. Gerade aber weil im Internet auch viel geboten wird, das Kindern schadet und weil heute schon die Kleinsten computer-affin sind, muss es klare Regeln geben. Wie beim Fernsehen auch, sollte die Zeit, die Kids am Computer verbringen, vorher festgelegt werden. Zudem müssen die Eltern über die Inhalte wachen, die ihre Kinder konsumieren. Ein Computer ist kein Babysitter!</strong></p>
<h2>Kalaschnikows gehören nicht ins Kinderzimmer</h2>
<p>Ballerspiele sind faszinierend, sie können Kinder und Jugendliche derart in ihren Bann ziehen, dass sie vergessen, zu essen, zu trinken und zu schlafen. Sie brauchen auch keine echten Freunde mehr, denn der Computer wird zum Spielgefährten. Das böse Erwachen findet spätestens dann statt, wenn Kinder echte Gewaltszenen nicht mehr schocken, da sie Realität und Virtualität nicht mehr auseinander halten können. Deshalb gilt: Eltern sollten Computerspiele nicht verpönen, aber genau auswählen, mit welchen Spielen Kinder ihre Zeit verbringen. Altersgerechte, gewaltfreie Spiele mit Lerneffekt können eine Bereicherung für das Kind sein. Mehr als eine Stunde am Tag sollte ein Kind aber nicht am Computer verbringen.</p>
<h2>Internet für alle einsehbar</h2>
<p>Werden Kinder nicht beaufsichtigt und bestimmte Seiten nicht blockiert, können sie beim Surfen auf Seiten landen, die Gewalt oder pornographische Inhalte verherrlichen. Still und leise halten so Inhalte in die eigene Wohnung Einzug, die sich die Familie im Fernsehen niemals ansehen würde. Deshalb gilt: Entweder haben Kinder von vornherein nur Zugang zu bestimmten altersgerechten Seiten oder aber, der Computer steht so, dass alle Familienmitglieder jederzeit einsehen können, was das Kind sich gerade im Netz anschaut. Ein eigener Internetanschluss im Kinderzimmer ist deshalb auf keinen Fall zu empfehlen. Kinder und Computer sind zwei Dinge, die heutzutage immer früher zueinander finden – aber: Die Eltern tragen die Verantwortung dafür, dass ihre Kinder keinen Schaden nehmen.</p>
<h2>Eine Bereicherung für alle</h2>
<p>Kinder und Computer – das ist ein vieldiskutiertes Thema. Müsste es gar nicht sein, wenn Eltern klare Regeln aufstellen: Die Erziehungsberechtigten müssen wissen, welche Spiele ihre Kids spielen und welche Inhalte sie sich im Netz ansehen. Wird dazu noch ein zeitliches Limit gesetzt, kann der Computer in der Familie zu einer Bereicherung für alle werden. Und der Nachwuchs lernt mit dem Medium richtig umzugehen und außerdem die Inhalte auch richtig einzuschätzen.<br />
</br><br />
<em>Bildquelle: Thinkstock / 79076972 / Purestock / Kinder am Computer</em> </br></br></p>
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