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	<title>sparen - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>So bleibt die Wärme bezahlbar: Tipps zum Heizkosten sparen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/so-bleibt-die-waerme-bezahlbar-tipps-zum-heizkosten-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 09:54:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Jetzt im Winter laufen die Heizungen in Millionen deutschen Haushalten auf Hochtouren. Im Frühjahr kommt es dann oft zum Heizkosten-Schock. Wie Sie das <a href="https://www.familienwegweiser.com/so-bleibt-die-waerme-bezahlbar-tipps-zum-heizkosten-sparen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jetzt im Winter laufen die Heizungen in Millionen deutschen Haushalten auf Hochtouren. Im Frühjahr kommt es dann oft zum Heizkosten-Schock. Wie Sie das verhindern und wie Sie mit einfachen Tricks richtig Geld sparen können und es dabei trotzdem kuschlig warm haben, erfahren Sie hier.</strong></p>
<h2>Die richtige Raumtemperatur für jedes Zimmer einstellen</h2>
<p>Auch wenn das Kälte-und Wärmeempfingen sehr individuell ist, reichen grundsätzlich 20 Grad. Das rät auch der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. In der Küche, im Flur und im Schlafzimmer genügen 18 Grad, im Badezimmer darf es mit 22 Grad ein bisschen wärmer sein. Heizen Sie jedoch nach Witterung, denn jedes Grad weniger <a href="http://www.n-tv.de/ratgeber/Zehn-Tipps-zum-Heizkosten-sparen-article11705226.html" target="_blank" rel="noopener">senkt die Heizkosten</a> um rund 6 %. Es ist daher ratsam Schlaf- und Wohnräume mit Thermometern zu überwachen. Mit der richtigen Raumtemperatur können Sie im Jahr bis zu 80 Euro sparen.</p>
<h2>Richtiges Lüften</h2>
<p>Besonders viel Heizungsluft geht verloren, wenn das Fenster auf Kipp steht und die Heizung aufgedreht ist. Besser: mehrmals täglich Stoßlüften und dafür die Heizung unbedingt abdrehen. An besonders kalten Tagen lassen Sie die Türen geschlossen und heizen Sie nur einen Raum gut. An einem einzigen bitterkalten Tag liegen die Heizkosten sonst schnell zwischen fünf und zehn Euro.</p>
<h2>Programmierbare Heizkörperthermostate sparen bares Geld</h2>
<p>Viele lassen nachts die Heizung an, damit sie es morgens warm haben. Ein programmierbarer Heizkörperthermostat regelt die Temperatur je nach Uhrzeit. So heizt die Heizung nachts weniger und kurz vor dem Aufstehen springt sie von alleine an und Sie haben es kuschlig warm. Tagsüber, wenn niemand zu Hause ist, kann die Temperatur auch geringer eingestellt werden. Positiv an einem Thermostat ist außerdem, dass es plötzliche Temperaturabstürze, weil z.B. das Fenster geöffnet ist, wahrnimmt und die Heizung automatisch abschaltet.</p>
<h2>Heizung nicht zu hoch einstellen</h2>
<p>Sollten Sie glauben, dass Heizungen, die auf fünf hochgedreht sind, schneller heizen, irren Sie sich. Die Stufen stehen lediglich für die gewünschte Höchsttemperatur, bei der das Thermostat die Wärmezufuhr anhält. Bei Stufe drei erreicht die Heizung circa eine Raumtemperatur von 20-21 Grad und heizt dann nicht weiter.</p>
<h2>Moderne Heizung rechnet sich</h2>
<p>Richtig Energie lässt sich mit einer neuen Heizung sparen. Sollten Sie also eine veraltete Heizungsanlage besitzen, sollten Sie über eine moderne nachdenken. Zudem gibt es spezielle Förderprogramme vom Staat, welche Hausbesitzern unter die Arme greift. Informieren Sie sich vor dem Kauf gründlich im Internet auf Seiten wie <a href="https://www.unidomo.de/heizung/" target="_blank" rel="noopener">unidomo.de</a>. Experten verraten Ihnen auf was Sie achten müssen und welche Heizung am besten zu Ihrem Eigenheim passt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neue Studie: Sparen? Nein danke!</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/neue-studie-sparen-nein-danke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2014 05:02:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Zinskrise hinterlässt ihre Spuren. Seitdem Banken auf Tagesgeldkonten nur noch magere 0,5 Prozent Zinsen gewähren, geben ausgerechnet die Sparweltmeister aus Deutschland das <a href="https://www.familienwegweiser.com/neue-studie-sparen-nein-danke/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zinskrise hinterlässt ihre Spuren. Seitdem Banken auf Tagesgeldkonten nur noch magere 0,5 Prozent Zinsen gewähren, geben ausgerechnet die Sparweltmeister aus Deutschland das Sparen zunehmend auf. Jeder dritte Deutsche ist laut einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) momentan nicht bereit, sein Geld langfristig anzulegen. Zusammen mit den acht Prozent an Haushalten, die über zu wenig Einkommen verfügen, um überhaupt Geld zurückzulegen, sind das knapp 40 Prozent der deutschen Bevölkerung, die aktuell zu den Nichtsparern zählen.<br />
</strong></p>
<h2>Sparen lohnt sich nicht</h2>
<p>Der Grund für den mangelnden Sparwillen der Deutschen lässt sich eindeutig benennen. Die Bundesbürger haben den Eindruck, als würde sich das Sparen angesichts der Zinskrise nicht lohnen. Sie fürchten zudem, dass die Inflation Ihr zurückgelegtes Geld zusätzlich entwertet. Also investieren die Menschen lieber ihr Erspartes, bevor es an Wert verliert. Hoch im Kurs stehen bei den Verbrauchern Konsumgüter, die eher zum kurzfristigen Gebrauch gedacht sind. Immerhin zwölf Prozent der befragten Personen investieren ihr Geld in Sachwerte wie Immobilien – eine Geldanlage, <a href="http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/tid-27177/x-x-was-immobilien-zur-altersvorsorge-beitragen-koennen_aid_813515.html" target="blank1" rel="noopener" class="broken_link">die traditionell auch der langfristigen Altersvorsorge dient</a>.</p>
<h2>Paradox: Anleger scheuen gute Rendite</h2>
<p>Paradox an der Situation ist, dass ein Großteil der Menschen, die noch aktiv sparen, ihre überschüssigen Einkünfte nach wie vor klassisch anlegen. Sie legen ihr Guthaben auf Tagesgeldkonten oder Sparbüchern an, die bekanntlich momentan kaum Zinsen abwerfen. Praktisch alle Sparer ignorieren die wenigen attraktiven Anlageformen, die noch verblieben sind und tatsächlich einen kontinuierlichen Vermögensaufbau leisten. Der Deutsche Aktienindex (DAX) hat beispielsweise im Verlauf der letzten drei Jahre seinen Wert um 80 Prozent gesteigert. Wie viele Bundesbürger investieren ihr Geld in Aktien? Genau drei Prozent. Dabei predigt jeder Finanz- und Rentenexperte seit Jahren, dass Aktienanlagen eine der Grundsäulen der langfristigen Altersvorsorge sind.</p>
<h2>Langfristig denken</h2>
<p>Wenn Sie aktuell Ihr Geld lieber auf dem Sparbuch deponieren oder zu den Nichtsparern zählen, sollten Sie eine umfassende Finanzberatung in Erwägung ziehen – wie von <a href="http://www.whofinance.de/institute/tecis/" target="blank3" rel="noopener">Tecis zum Beispiel</a>. Die schwarzen Schafe, die ihre Kunden mit einer aberwitzigen Rendite anlocken und bestehlen, haben die Branche zu Unrecht in ein schlechtes Licht gerückt. Eine seriöse Beratung zeigt Ihnen die Möglichkeiten auf, wie Sie Ihr Geld gewinnbringend in Aktien und Fonds investieren können, ohne dadurch unkalkulierbare Risiken einzugehen. Wenn Sie an einem langfristigen Vermögensaufbau interessiert sind, stellen Aktien angesichts der momentanen Lage an den Finanzmärkten eine der lukrativsten Optionen dar.</p>
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		<item>
		<title>Mit der richtigen Finanzplanung sorgenfrei ins Alter</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/mit-der-richtigen-finanzplanung-sorgenfrei-ins-alter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 14:48:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuervergünstigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Mit der gesetzlichen Rente finanzieren Sie im Alter kein würdiges Leben. Sie sollten schon früh private Rentenversicherungen abschließen und Ihre gesamte Finanzstrategie auf <a href="https://www.familienwegweiser.com/mit-der-richtigen-finanzplanung-sorgenfrei-ins-alter/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der gesetzlichen Rente finanzieren Sie im Alter kein würdiges Leben. Sie sollten schon früh private Rentenversicherungen abschließen und Ihre gesamte Finanzstrategie auf Ihren Ruhestand ausrichten.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span id="more-500"></span></strong></p>
<h2>Der Staat fördert die private Vorsorge: Sichern Sie sich Zulagen und Steuervergünstigungen</h2>
<p>Mit der Riester- und der Rürup-Rente hat der Gesetzgeber zwei Förderinstrumente geschaffen. Vom Riestern profitieren vor allem Menschen mit geringen und mittlerem Einkommen, sie erhalten eine jährliche Zulage. Für jedes Kind zahlt der Staat einen extra Bonus. Bei der Rürup-Förderung gewährt der Staat Steuernachlässe, vor allem Gutverdiener sollten das nutzen. Diese staatlichen Förderungen sollte sich niemand entgehen lassen, in beiden Fällen rechnet sich dies für Sparer. Zudem müssen Sie aber entscheiden, welche genaue Vertragsform Sie abschließen. Über lange Zeit schneiden fondsbasierte Versicherungen besser als klassische Policen oder Banksparpläne ab. Hinsichtlich der Rentenprognose, die Sie in Beispielrechnungen der Versicherer nachlesen können, sollten Sie vorsichtig damit umgehen. Nur die Garantierente sollten Sie fest einplanen. Eine höhere Rentenzahlung kann zwar eintreten, Sie haben aber keine Gewährleistung dafür. Ergibt sich aus der Addition von gesetzlicher Rentensumme und privater Garantierente weiterhin eine Rentenlücke, sollten Sie zusätzliche Vorsorge treffen.</p>
<h2>Zusätzliche Vorsorge: Betriebsrente, Eigenheim, Vermögensaufbau</h2>
<p>Bietet Ihr Unternehmen eine Betriebsrente an, sollten Sie diese Möglichkeit nutzen. Auch diese unterstützt der Staat, indem er auf Steuern und Beiträge zur Sozialversicherung verzichtet. Eine weitere Variante der Altersvorsorge liegt im Kauf eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung. Momentan können Sie einen Baukredit günstig finanzieren, im Alter entfällt dann die Mietlast als großer Kostenpunkt. Zudem sollten Sie mit einem klugen Vermögensmanagement einen Kapitalstock aufbauen, von dem Sie im Alter zehren können. Kaufen Sie beispielsweise Aktien und Fonds, erzielen Sie über lange Sicht hohe Renditen. Rückt der Ruhestand näher, sollten Sie dann in sichere Anlageformen wie Festgeld umschichten. Vorübergehende Kursverluste können Sie verkraften, die Geschichte zeigt, dass diese bereits in wenigen Jahren wieder aufgeholt werden. Das darf nur nicht kurz vor dem Zeitpunkt passieren, an dem Sie auf das Geld zugreifen möchten. Auf thomas-lloyd-vermoegensmanagement.de lesen Sie weitere Informationen.</p>
<h2>So sparen Sie auf einen angenehmen Lebensabend</h2>
<p>Der Staat fördert die private Altersvorsorge, die Zuschüsse beziehungsweise Steuernachlässe sollten Sie nutzen. Eine Betriebsrente stellt eine sinnvolle Ergänzung dar, mit Wohneigentum reduzieren Sie den Lebenshaltungskosten im Ruhestand. Schließlich bedarf es einer Investmentstrategie, mit der Sie Vermögen für später ansparen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Die richtige Nachhilfe: Möglichkeiten und Kosten</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/die-richtige-nachhilfe-moeglichkeiten-und-kosten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 13:07:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerkportale]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Viele Schüler sind in Deutschland auf Nachhilfe angewiesen. Die Möglichkeiten sind vielzählig und machen es zunächst nicht leicht, sich für eine Form der <a href="https://www.familienwegweiser.com/die-richtige-nachhilfe-moeglichkeiten-und-kosten/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Schüler sind in Deutschland auf Nachhilfe angewiesen. Die Möglichkeiten sind vielzählig und machen es zunächst nicht leicht, sich für eine Form der Nachhilfe zu entscheiden, auch aufgrund der anfallenden Kosten. </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Sich für eine Form der Nachhilfe zu entscheiden ist nicht leicht, da zunächst einmal zwischen wie privater und institutioneller gewählt werden muss. Soll das Kind zu Hause unterrichtet werden oder beim Lehrer? In einer Nachhilfeeinrichtung? Vor allem: Welche Kosten kommen dabei auf die Eltern zu?<span id="more-1689"></span></p>
<p><strong>Institutionelle Nachhilfe: Schülerhilfe und Co.</strong></p>
<p>Schülerhilfe, Studienkreis oder lernstudio-barbarossa – dies sind Beispiele für die institutionelle Nachhilfe. Die Kinder können dort einzeln oder in Kleingruppen unterrichtet werden, wo sie nach Klassenstufen und Nachhilfefächern sortiert sind.</p>
<p>Um sicherzugehen, dass beim <a href="/tag/lernen/" target="_blank">Lernen</a> die Qualität stimmt sollte man darauf achten, dass das entsprechende Institut zum Beispiel Mitglied im Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen ist oder sonstige Reputation vorweisen kann. Dann sind dort nachweislich qualifizierte Lehrkräfte am Werk.</p>
<p>Viele der Einrichtungen geben mittlerweile sogar Garantie auf den Lernerfolg und erstatten im günstigsten Fall das Geld zurück, wenn die Nachhilfe nicht den gewünschten Erfolg bringt. Ein weiterer Pluspunkt: Bevor man dort irgendwelche Verträge unterschreibt, kann erst mal ein bis zwei Unterrichtseinheiten erprobt werden, ob das Kind dort gut aufgehoben ist und die <a href="/tag/betreuung/" target="_blank">Betreuung</a> stimmt.</p>
<p>Die Preise an Nachhilfeinstituten sind konstant, unterscheiden sich aber je nach Länge der Unterrichtseinheit und ob Einzel- oder Gruppenunterricht durchgeführt wird. Rechnen muss man mit mindestens circa 9 Euro für 45 Minuten Unterricht.</p>
<p><strong>Private Nachhilfe günstiger?</strong></p>
<p>Im Regelfall ist es tatsächlich so, dass die Kosten für einen privaten Nachhilfelehrer geringer sind, zumal auch etwaige Vertragsbindungen entfallen. Die Nachhilfe kann im heimischen Umfeld stattfinden, wo die Eltern den Unterricht zudem besser im Blick haben. Zudem ist ein höheres Maß an Flexibilität vorhanden, die Lerneinheiten können zeitlich unterschiedlich festgelegt und zur Not auch verschoben werden.</p>
<p>Mittlerweile kann man auch den privaten Nachhilfeunterricht über Vermittlungen und <a href="/tag/netzwerkportale/" target="_blank">Netzwerkportale</a> organisieren. Dies funktioniert wie eine Art Stellenbörse. Eltern können dort nach einem geeigneten Lehrer suchen und diese ihrerseits ihr Profil hinterlegen. Dies schafft eine bessere Übersicht über Qualifikationen und Kosten.</p>
<p>Eine genaue Preisspanne für den privaten Nachhilfeunterricht kann nicht benannt werden, da sie immer von den Forderungen des Lehrers, der gegenseitigen Absprache und der Dauer des Unterrichts abhängig ist. In jedem Fall hat man bessere Möglichkeiten die Kosten gering zu halten, wenn die Finanzierung sich zum Beispiel als schwierig erweist und man eher auf <a href="/tag/sparen/" target="_blank">Sparen</a> angewiesen ist.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Es kommt immer darauf an, was in den Nachhilfeunterricht investiert werden soll und kann. Vor allem auch darauf, wie das Kind veranlagt ist. Fühlt es sich in Lerngruppen wohl oder eher gestört? Ist der Unterricht im privaten Umfeld besser? Welche Qualitätsansprüche haben Eltern und <a href="/tag/kinder/" target="_blank">Kinder</a> an die Nachhilfe? Letztlich muss auch die Chemie zwischen Kind und Lehrer und stimmen. Nur so können nachhaltige Lernerfolge erzielt werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Taschengeld &#8211; Wieviel Geld sollte mein Kind bekommen?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/taschengeld-wieviel-geld-sollte-mein-kind-bekommen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 16:54:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Taschengeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl Eltern rechtlich nicht verpflichtet sind, ihren Kindern Taschengeld zu bezahlen, ist es dennoch wichtig um Kindern den Umgang mit Geld beizubringen. Empfehlungen <a href="https://www.familienwegweiser.com/taschengeld-wieviel-geld-sollte-mein-kind-bekommen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl Eltern rechtlich nicht verpflichtet sind, ihren Kindern Taschengeld zu bezahlen, ist es dennoch wichtig um Kindern den Umgang mit Geld beizubringen. Empfehlungen bekommen Eltern zumeist über das Jugendamt, wo es Tabellen zu dieser Thematik gibt.</p>
<p>So sagen einige Statistiken beispielsweise, dass Kinder im Alter von 2-5 Jahren ungefähr ein Taschengeld von 0,50 Euro, im Alter von 6 und 7 Jahren ca. 1,50 Euro und im Alter von 8-9 Jahren in etwa 2 Euro pro Woche erhalten sollten. Ab einem Alter von 10 Jahren können die Kinder ihr Geld monatlich bekommen, damit sie lernen auf längere Zeit mit ihrem Geld zu planen. Bis etwa 12 Jahre sind 10 Euro im Monat angebracht. Jugendliche im Alter von 13-15 Jahren sollten etwa den doppelten Betrag erhalten. Entscheidend ist natürlich immer die finanzielle Situation der Familie.</p>
<p>Für Klamotten, Schulbedarf und auch Lebensmittel sollten Kinder im Übrigen nicht selbst sorgen müssen. Sie sollten über das Geld frei verfügen dürfen. Höhere Geldsummen, die beispielsweise an Weihnachten oder Geburtstagen überreicht werden, sollten sich an den Wünschen der Schützlinge orientieren, damit sie die Möglichkeit haben, selbst zu entscheiden. Auch können sie beim Sparen unterstützen, falls Kinder und Jugendliche mal einen größeren Wunsch finanzieren wollen.</p>
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