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Die Gestaltung des Babyzimmers

Es ist ein wichtiger Schritt für werdende Eltern: Vor der Geburt ihres Babys richten sie das Zimmer ein, das künftig dem neuen Familienmitglied gehören soll. Dabei muss einiges beachtet werden. Schließlich soll das künftige Babyzimmer nicht nur schön, sondern auch praktisch sein – und alles enthalten, was das Baby und die Eltern für ihre Dreisamkeit benötigen.

Welche Möbel gehören ins Babyzimmer?

Die Möbel bilden das wichtigste Element beim Einrichten des Babyzimmers. Möbelstücke, die keinesfalls fehlen dürfen, sind:

  • ein Babybettchen (das anfangs natürlich auch im elterlichen Schlafzimmer stehen kann)
  • ein Wickeltisch oder eine Wickelkommode
  • ein Schrank für Kleidung und sonstige Gegenstände
  • eine bequeme Sitzgelegenheit für die Eltern, z. B. wenn sie das Kind füttern

Bei der Anschaffung der neuen Möbelstücke sollte man – neben optischen Aspekten – vor allem die Sicherheit des Kindes berücksichtigen. Das Babybett sollte an allen Seiten mit Gittern verschlossen sein, damit das Baby nicht herausfallen kann. Außerdem sollte sichergestellt werden, dass es stabil und nicht wackelig steht. Idealerweise kann das Bett mit dem Kind mitwachsen, beispielsweise wenn es ausziehbar ist und die Gitterstäbe abnehmbar sind.

Die Wickelkommode und der Schrank sollten genug Stauraum bieten, um Klamotten, Windeln, Tücher, Cremes und alle weiteren Alltagsdinge zu verstauen. Der Wickeltisch muss gesichert sein (bzw. von den Eltern immer zusätzlich gesichert werden), damit das Kind nicht herunterfallen kann. Außerdem braucht er eine Wickelunterlage, auf der das Baby weich und bequem liegt.

Farben und Dekoration

Als nächstes folgt bei der Einrichtung des Babyzimmers die Wahl der Farben und der Dekoration. Mit ihnen wird das Babyzimmer verschönert. Es empfehlen sich helle, sanfte, pastellige Farbtöne, ergänzt um eine verspielte Dekoration. Grelle Farben wirken oft beunruhigend auf Kinder, während Pastelltöne sie entspannen. Schlichtes Weiß sieht oft kalt aus, deshalb sollte man es zum Beispiel mit einem hellen Gelb oder Grün abtönen. Die  klassische Farbzuordnung – Rosa für Mädchen, Blau für Jungen – kommt allmählich aus der Mode.

Zur Verschönerung der Wände eignen sich Schablonen oder Wandtattoos. Zur Dekoration können Spielsachen und Kuscheltiere des Kindes verwendet werden. Wichtig ist es, eine gewisse Harmonie und Kontinuität bei der Einrichtung des Babyzimmers anzustreben – um bei dem empfindsamen Familienzuwachs weder durch chaotische Verhältnisse noch durch ständige Veränderungen ein Gefühl der Unsicherheit hervorzurufen.

Bildquelle : Dariusz T. Oczkowicz, ars digital media services

Helena
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