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	<title>Finanzen - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Kinder sind unbezahlbar – Das kostet der Nachwuchs</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/kinder-sind-unbezahlbar-das-kostet-der-nachwuchs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2017 10:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Schon lange bevor ein Kind das Licht der Welt erblickt, bereiten sich die zukünftigen Eltern auf den Familienzuwachs vor. Emotional, aber vor allem <a href="https://www.familienwegweiser.com/kinder-sind-unbezahlbar-das-kostet-der-nachwuchs/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon lange bevor ein Kind das Licht der Welt erblickt, bereiten sich die zukünftigen Eltern auf den Familienzuwachs vor. Emotional, aber vor allem durch verschiedene Anschaffungen. Kleidung, Fläschchen, Zubehör und die ersten Kuscheltiere. Besonders säuglingsgerechte Ausrüstung wie eine Babyschale fürs Auto und die Einrichtung des Kinderzimmers mit Wickeltisch und Babybett können teuer werden. – Und das war erst der Anfang.</strong></p>
<h2>Statistische Kosten</h2>
<p>Wie das Statistische Bundesamt zuletzt 2014 mit Zahlen von 2008 ermittelte,</p>
<ul>
<li>kostet ein Kind im Durchschnitt 584 Euro im Monat.</li>
<li>Für Kinder bis zum Schulalter kommt eine Summe von jährlich 6.200 Euro,</li>
<li>für Schulkinder bis zum zwölften Lebensjahr 7.200 Euro und</li>
<li>ab dem zwölften bis zum 18. Lebensjahr 8.400 Euro zusammen.</li>
</ul>
<p>Bis zur Volljährigkeit fallen also 130.000 Euro pro Kind an. Das ist ein ordentlicher Betrag, hinter dieser Summe verbergen sich alle Konsumausgaben.</p>
<h2>Grundversorgung beachtlich</h2>
<p>Die Konsumausgaben setzen sich aus verschiedenen Kosten für das Kind zusammen. Die materielle Grundversorgung nimmt den größten Teil der Ausgaben ein. Bei Alleinerziehenden wie bei Paaren deutlich über 50 Prozent des Einkommens. Dazu gehören der Anteil des Kinds am Wohnen wie Miete und Energiekosten, Nahrung und Kleidung. Gesondert aufgeführt ist unter anderem der Bereich Freizeit, Unterhaltung und Kultur. In der Kategorie sonstige Waren und Dienstleistungen sind auch die Betreuungskosten eingerechnet.</p>
<p>Vorsorge- und Versicherungskosten sind in den Konsumausgaben aber noch nicht enthalten.</p>
<h2>Einzelkinder und über Zwölfjährige am teuersten</h2>
<p>Die monatlichen Konsumausgaben pro Kind sinken, wenn im Paarhaushalt nicht nur ein Kind lebt. Paare mit zwei Kindern geben dann durchschnittlich 515 Euro pro Kind aus. Bei drei Kindern sind es 484 Euro.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich bei Alleinerziehenden. Sie geben für ein Kind 558 Euro, für zwei 468 Euro aus. Das liegt daran, dass viele Dinge wie Erstausstattung, Kleidung oder Spielzeug nur einmal angeschafft und von den weiteren Kindern mitgenutzt werden.</p>
<p>Je nach Alter überwiegen die Ausgaben in verschiedenen Bereichen. Entstehen für Kinder unter sechs Jahren höhere Kosten für die später geminderte oder wegfallende Betreuung, sind es für 12- bis 18-jährige die Bekleidung, Nahrungsmittel und die Verpflegung außer Haus.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Absicherung der Familie – aber richtig</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/absicherung-der-familie-richtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2017 12:58:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Familienversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Familie ist ein Ort der Sicherheit und Geborgenheit. Dieses Prinzip wird im Alltag allerdings immer wieder durch nicht planbare Ereignisse auf die <a href="https://www.familienwegweiser.com/absicherung-der-familie-richtig/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Familie ist ein Ort der Sicherheit und Geborgenheit. Dieses Prinzip wird im Alltag allerdings immer wieder durch nicht planbare Ereignisse auf die Probe gestellt – insbesondere finanziell. Laut Bertelsmann-Stiftung sind Kinder in Deutschland ein Armutsrisiko. Und das trotz der vielfältigen Leistungen, die Familien zugutekommen. Mit jedem Kind steigt dabei das Risiko. Gefährdet sind dabei nicht nur Alleinerziehende, sondern auch Doppelverdiener. Wer mit Kindern ohne Partner dasteht, ist allerdings besonders häufig betroffen: 42 Prozent der Alleinerziehenden gelten in Deutschland als arm. Und das obwohl ein Großteil von ihnen erwerbstätig ist.</strong></p>
<h2>Absicherung ist unverzichtbar</h2>
<p>Eine Trennung oder Scheidung ist der häufigste Grund für die sogenannte Ein-Eltern-Familie. Doch auch Schicksalsschläge wie Krankheiten und Unfälle dürfen als Risiko nicht unterschätzt werden. Im Jahr 2014 waren laut Zensus beispielsweise immerhin 4 Prozent der alleinerziehenden Frauen und 10 Prozent der alleinerziehenden Männer mit Kindern unter 18 Jahren verwitwet. Doch auch wenn die Familie intakt bleibt, können Schicksalsschläge die finanzielle Situation negativ beeinflussen. Eine Absicherung ist daher unverzichtbar!</p>
<h2>Deutsche versichern lieber Hab und Gut als Leib und Leben</h2>
<p>Geht es um das Thema, die Familie absichern zu wollen, geht die Denkweise allerdings nach wie vor dazu, das Hab und Gut vor den Schutz der Person zu stellen. So existiert in den meisten Haushalten eine Hausratsversicherung, die Schäden abdeckt, jedoch fehlen Schutzpolicen, die die einzelnen Mitglieder betreffen.</p>
<p>In der heutigen Zeit lebt nach wie vor mehr als die Hälfte aller Familien nach dem Hauptverdienermodell, d. h. ein Elternteil verdient einen Großteil des Haushaltseinkommens – in 98 Prozent der Fälle ist dies der Mann. Fällt dieser aus, können nur zwei von drei Deutschen die finanziellen Verluste länger als über ein halbes Jahr hinweg ausgleichen. In einer solchen Situation ergeben sich zahlreiche Schwierigkeiten, besonders wenn es um Familien mit kleinen Kindern geht, bei deren der zweite Partner über längere Zeit gar nicht oder in Teilzeit gearbeitet hat.</p>
<p>Daher sollte dieser Fall, dass der Hauptverdiener berufsunfähig oder invalide wird, unbedingt bei der Planung der Familienversicherung einbezogen werden. Gleiches gilt für den schwerwiegendsten Fall: den Todes eines Familienangehörigen, insbesondere des Hauptverdieners.</p>
<h2>Risikolebens- und Berufsunfähigkeitsversicherung – die Grundlagen der finanziellen Familienversicherung</h2>
<p>Die wohl größte Angst der Deutschen besteht darin zu sterben und die Familie damit im Stich zu lassen. Tritt ein plötzlicher Tod, beispielsweise durch Unfall, ein, besitzen 75 Prozent aller Haushalte keinen entsprechenden Schutz in ihrer Familienversicherung.</p>
<p>Daher ist eine Risikolebensversicherung für Familien mit einem Haupt- oder Alleinverdiener in jedem Fall sinnvoll. Nach Abschluss liegt das gesamte Risiko beim Versicherer. Auch wenn kurz nach Abschluss der Versicherungsfall eintritt, muss die Versicherung im Normalfall greifen. Die Versicherungssumme wird in einer Einmalzahlung ausgeschüttet und dient häufig dazu, eventuell bestehende Kredite zu begleichen und die Lebenshaltungskosten für eine Übergangszeit zu decken. Auch für die Bestattung wird ein Teil des Geldes häufig verwendet.</p>
<p>Die Berufsunfähigkeitsversicherung, kurz BU genannt, tritt immer dann in Kraft, wenn der versicherte Arbeitnehmer berufsunfähig wird und entsprechende Verdienstausfälle auftreten. Dieser Fall entsteht sowohl durch Krankheit als auch durch Unfall und daraus resultierender Krankheit oder Invalidität. Möchte man die Familie absichern, um im Falle eines Falles nicht in finanzielle Not zu geraten, sollte zumindest der Hauptverdiener eine BU abschließen. Der große Vorteil der Versicherung ergibt sich daraus, dass die Leistung nicht in einer Einmalzahlung erfolgt, sondern monatlich und somit, wie das zuvor bezogene Einkommen, die Ausgaben deckt.</p>
<p>Dabei sollte diese Versicherung nicht nur dann abgeschlossen werden, wenn man einen risikoreichen Beruf ausübt. Statistiken belegen immer wieder, dass besonders die psychischen Belastungen zum vorzeitigen Status der Berufsunfähigkeit führen. Jeder vierte Arbeitnehmer wird mittlerweile im Laufe seines Arbeitslebens berufsunfähig. Die führenden Gründe dafür sind psychische Erkrankungen wie Depression oder Burn-out oder Schäden an Skelett und Gelenken.</p>
<p>Der Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung wird idealerweise in jungen Jahren getätigt. Dies bietet zum einen den Vorteil durch die längere Laufzeit eine geringere Beitragssumme zu zahlen. Zudem fordert der Versicherungsgeber vor Abschluss eine Gesundheitsprüfung. In dieser werden bestehende gesundheitliche Defizite, eventuell vorangegangene Erkrankungen und Gesundheitsrisiken wie Rauchen erfasst. Mittels dieser Erfassung wird dann abgewogen, ob eine BU überhaupt möglich ist oder ob diese abgelehnt wird und wie hoch die Beiträge sind. In jungen Jahren ist die Wahrscheinlichkeit für Vorerkrankungen und andere Gesundheitsrisiken noch relativ gering und somit lohnt es sich, einen Abschluss dieser Versicherung so zeitig wie möglich anzustreben. Je älter die Versicherungsnehmer bei Vertragsschluss ist, desto höher sind für gewöhnlich die Beiträge.</p>
<h2>Versicherungsvergleich hilft, das Budget optimal einzusetzen</h2>
<p>Daher sollte lieber ein Augenmerk darauf gelegt werden, dass der Hauptverdiener der Familie eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, um bei Ausfall eine finanzielle Absicherung zu gewährleisten. Gleiches gilt für die Risikolebensversicherung. Dabei sollten, um Geld zu sparen, beide Versicherungen möglichst früh im Berufsleben abgeschlossen werden. Dies senkt die Beitragskosten maßgeblich durch ein geringeres Gesundheitsrisiko.</p>
<p>Dennoch wird bis dato eher Wert auf diverse Sachversicherungen und andere gelegt, die nicht immer sinnvoll sind, da diese auch zu späteren Zeitpunkten abgeschlossen werden können oder in großen Policen anteilig schon enthalten sind. So stehen mitunter die Absicherung von Brille oder Handy im Vordergrund, obwohl der Wert der Versicherungssumme doch im überschaubaren Rahmen liegt. Auch Hausrat- und Haftpflicht-Policen werden häufig überteuert abgeschlossen, z. B. indem Glasschäden unnötigerweise mit abgesichert werden. Gerade wenn das Budget für die Familienversicherung begrenzt ist, lohnt sich daher das Gespräch mit einem erfahrenen Experten. Dieser kann die bestehenden Versicherungen auf Einsparpotenzial überprüfen und zudem einen günstigen aber ausreichenden Tarif für die nötigen neuen Absicherungen ermitteln. Unabhängige Berater finden Sie beispielsweise über ein Internetportal wie <a href="http://www.finanzvergleich100.de" target="_blank">www.finanzvergleich100.de</a></p>
<p>Bildquelle: Thinkstock, 176641148, iStock, moodboard</p>
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		<item>
		<title>So können Familien Steuern sparen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/den-kindern-sei-dank-koennen-familien-steuern-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2016 09:27:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuungskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Entlastungsgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderfreibetrag]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Kinder kosten Geld – im Durchschnitt rund 600 Euro pro Monat und Kind. Bis die Kleinen großgezogen sind, geben Eltern insgesamt etwa 130.000 <a href="https://www.familienwegweiser.com/den-kindern-sei-dank-koennen-familien-steuern-sparen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kinder kosten Geld – im Durchschnitt rund 600 Euro pro Monat und Kind. Bis die Kleinen großgezogen sind, geben Eltern insgesamt etwa 130.000 Euro aus. Doch selbst nachdem der Nachwuchs erwachsen ist, fallen Kosten an. Durch Ausbildung oder Studium können weitere 100.000 Euro fällig werden, wie die Verbraucherzentrale Bayern einmal ausgerechnet hat. Doch Eltern können schon von Anfang Geld zurücklegen – indem sie vom Staat Unterstützung und Steuererleichterungen bekommen.</strong></p>
<h2>Kinderfreibetrag statt Kindergeld</h2>
<p>Ohne jeglichen Voraussetzungen erhalten Eltern für Tochter und Sohn bis zu deren 18. Lebensjahr Kindergeld. Für die ersten beiden Kinder sind das 184 Euro monatlich, für das dritte Kind 190 Euro und für jedes weitere 215 Euro im Monat. Statt des Kindergelds können Eltern beim Fiskus aber auch Freibeträge fordern. Diese steuerlichen Erleichterungen können bis zu 7.008 Euro jährlich betragen. Das Finanzamt prüft bei der Steuererklärung dann automatisch, womit die Eltern mehr Geld sparen können – in der Regel lohnt sich ab einem Jahreseinkommen von 63.418 Euro der Freibetrag mehr. Weitere Informationen zum Kindergeld und den Freibeträgen <a href="http://www.idee-fuer-mich.de/steuern-sparen-fuer-familien-938.html" target="_blank">findet man hier</a>.</p>
<h2>Betreuungskosten von der Steuer absetzen</h2>
<p>Die Kosten für die Kinderbetreuung, zum Beispiel in der Tagesstätte, dem Kindergarten oder dem Hort, können bei der Steuererklärung als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Ein Drittel müssen die Eltern aber mindestens selbst zahlen: Maximal zwei Drittel beziehungsweise ein Höchstbetrag von 4.000 Euro im Jahr werden erstattet. Außerdem darf das Kind nicht älter als 14 Jahre alt sein und die Aufwendungen nicht für Sport- oder Nachhilfekosten zählen.</p>
<h2>Entlastungsgeld für Alleinerziehende</h2>
<p>Wer alleinerziehend ist, kann neben den Kinderfreibeträgen auch einen Entlastungsbetrag geltend machen. Dieser liegt bei 1.308 Euro jährlich und vermindert das zu versteuernde Einkommen. Bei einem Wechsel in Steuerklasse II mindert der Entlastungsbetrag gleichzeitig die monatliche Lohnsteuer.</p>
<p>Bild: Thinkstock / 158793844 / iStock / lafralavaga</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Steuern, Freibeträge, Kindergeld: Änderungen in 2016</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/steuern-freibetraege-kindergeld-aenderungen-in-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 13:48:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeld]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderzuschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Das ist jetzt für Familien neu: Hier lesen Sie, was sich in 2016 alles ändert.</strong></p>
<p> Weniger Steuern für alle </p>
<p>Seit Beginn des Jahres <a href="https://www.familienwegweiser.com/steuern-freibetraege-kindergeld-aenderungen-in-2016/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das ist jetzt für Familien neu: Hier lesen Sie, was sich in 2016 alles ändert.</strong></p>
<h2>Weniger Steuern für alle</h2>
<p>Seit Beginn des Jahres ist der Grundfreibetrag auf 8.652 Euro gestiegen. Er ist der maximale Einkommensbetrag, auf den keine Steuern zu zahlen sind. Unterhaltspflichtige können im neuen Jahr maximal 8.652 Euro als außergewöhnliche Belastungen steuerlich absetzen, ebenso wie bisher die Pflege- und Krankenversicherungsbeiträge des Unterstützten in Höhe von mehr als jährlich 624 Euro.</p>
<h2>Nachschlag beim Kinderzuschlag</h2>
<p>Diese Info kann besonders für Geringverdiener wichtig sein: Sie erhalten unter gewissen Voraussetzungen bei der Familienkasse der Arbeitsagentur einen Zuschlag. Anspruch haben Eltern oder Alleinerziehende, die den Bedarf ihrer Kinder aus ihren finanziellen Einnahmen nicht allein bewältigen können. Sie bekommen ab dem ersten Juli dieses Jahres pro Kind 160 Euro (bisher: 140 Euro). Der Kinderzuschlag muss bei der zuständigen Familienkasse beantragt werden.</p>
<h2>Es gibt mehr Kindergeld</h2>
<p>Seit dem ersten Januar dieses Jahres erhöht sich das Kindergeld um zwei Euro pro Kind. Fürs erst- und zweitgeborene Kind gibt es nun jeden Monat jeweils statt 188 Euro nun 190 Euro, fürs dritte statt 194 nun 196 Euro und für jeden weiteren Nachkommen statt 219 jetzt 221 Euro. Eine weitere Änderung betrifft die Steuer-Identifikationsnummer: Sie muss ab diesem Jahr sowohl für sich selbst als auch für den eigenen Nachwuchs bei der Familienkasse schriftlich eingereicht werden. Hintergrund ist, das die Behörde kindergeldberechtigte Personen eindeutig identifizieren kann. Die Regelung ist auch für die Kinder gültig, die vor der Einführung dieser Regel geboren wueden.<br />
Auf den Neueinträgen ist jetzt ein besonderes Feld für die Steuer-Identifikationsnummer enthalten.</p>
<h2>Mehr Unterhalt für Trennungskinder</h2>
<p>Nachwuchs von Eltern, die getrennt leben, bekommt ab diesem Jahr mehr Unterhalt. Die Bedarfsätze der sogenannten „Düsseldorfer Tabelle“ werden erhöht: Der Mindestunterhalt für ein Kind beträgt bis zum fünften Lebensjahr seit Januar 335 Euro, bis zum elften Lebensjahr 384 Euro und bis zum 17. Lebensjahr 450 Euro. Diese neuen Sätze beziehen sich auf niedrigste Einkommen bis 1.500 Euro.<br />
Elternteile, die mehr verdienen, müssen zum Teil deutlich mehr zahlen.<br />
</br><br />
Foto: Thinkstock, 156796282, iStock, PIKSEL </br></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Seit erstem Januar: Kindergeld nur mit ID-Nummer</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/seit-erstem-januar-kindergeld-nur-mit-id-nummer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 09:31:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeld]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Seit 1. Januar ist es soweit: Eltern bekommen nur noch Kindergeld, wenn Sie den Familienkassen ihre Steueridentifikationsnummer (Steuer-ID) und die ihrer Kinder mitteilen.</strong></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit 1. Januar ist es soweit: Eltern bekommen nur noch Kindergeld, wenn Sie den Familienkassen ihre Steueridentifikationsnummer (Steuer-ID) und die ihrer Kinder mitteilen.</strong></p>
<p>Der Grund: Der Staat möchte damit Doppelzahlungen unterbinden und auch ungerechtfertigte Zahlungen ins Ausland verhindern. Pro Steueridentifikationsnummer gibt es somit nur eine Auszahlung. Die Familienkassen gestatten jedoch, dass die Steuer-ID in 2016 noch nachgereicht werden kann. Das heißt: Wer bereits Kindergeld bezieht, bekommt in diesem Jahr weiterhin Geld. Aber: Sie müssen noch in 2016 die Steuer-ID nachreichen. Andernfalls sind die Familienkassen gesetzlich verpflichtet, das ab Januar 2016 gezahlte Kindergeld zurückzufordern.</p>
<h2>Steuer-ID der Kasse schriftlich mitteilen</h2>
<p>Die Steuer-ID muss der Kasse schriftlich mitgeteilt werden. Das Kindergeld muss schriftlich bei der Familienkasse für Arbeit gestellt werden. Bei den neuen Formularen für Kindergeld-Anträge ist bereits vermerkt, dass die Angabe der steuerlichen Identifikationsnummern für den Antragsteller sowie das berechtigte Kind zwingend sind. Obwohl die steuerliche Identifikationsnummer erst im Jahr 2008 eingeführt wurde, muss diese auch trotzdem für Kinder, deren Geburt vor 2008 lag, gemeldet werden.</p>
<h2>Wer bekommt Kindergeld?</h2>
<p>Grundsätzlich bekommt jedes Kind bis zum 18. Lebensjahr Kindergeld. Wenn es ein Studium oder eine Ausbildung absolviert, verlängert sich der Zeitraum bis zum 25. Lebensjahr. Jugendliche, die arbeitslos sind, haben einen Anspruch bis zum 21. Lebensjahr. Sie richtet sich nach der Anzahl der Kinder. Für das erste und zweite Kind gibt es 190 Euro, das dritte Kind bekommt 196 und ab dem vierten Kind werden 221 Euro monatlich gezahlt.</p>
<h2>So fordern Sie Ihre Steueridentifikationsnummer nach</h2>
<p>Sollten Sie das Schreiben mit Ihrer Steuer-ID verloren haben, finden Sie die Nummer auch auf Lohnsteuererklärungen und auch auf Einkommenssteuerbescheiden. Sie können Ihre Steuer-ID auch beim Finanzamt erfragen. Dies geschieht jedoch nur unter Vorlage von Ausweisdokumenten, telefonische Auskünfte wird das Finanzamt – aus datenschutzrechtlichen Gründen – nicht machen.<br />
</br><br />
Fotoquelle: Thinkstock, 200363008, Digital Vision, Flying Colours Ltd </br></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Überblick mit dem E-Haushaltsbuch – so behalten Familien die Finanzen im Griff</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/ueberblick-mit-dem-e-haushaltsbuch-behalten-familien-die-finanzen-im-griff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 07:53:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldnerberatung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-elternzeit.de/?p=2185</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Wenn das verfügbare Einkommen privater Familienhaushalte nicht für den gesamten Monat ausreicht, ist es Zeit, sich mit der finanziellen Situation auseinander zusetzen. Denn <a href="https://www.familienwegweiser.com/ueberblick-mit-dem-e-haushaltsbuch-behalten-familien-die-finanzen-im-griff/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn das verfügbare Einkommen privater Familienhaushalte nicht für den gesamten Monat ausreicht, ist es Zeit, sich mit der finanziellen Situation auseinander zusetzen. Denn macht man nichts, so besteht die Gefahr, dass die Familie in die Schuldenfalle tappt.</strong></p>
<h2>Vermeiden Sie Schulden</h2>
<p>Um Schulden zu vermeiden, gibt es verschiedene Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Suchen Sie, sobald sie den Überblick verlieren, eine Schuldnerberatung auf. Unternehmen wie beispielsweise <a href="https://www.schuldendirekthilfe.de/" target="_blank" rel="noopener" class="broken_link">schuldendirekthilfe.de</a> können Ihnen helfen, Ihre Finanzen wieder in den Griff zu bekommen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wenn Sie nicht sofort eine fremde Person mit solchen privaten Angelegenheiten behelligen möchten, kann auch das Führen eines Haushaltsbuches einen Überblick über die getätigten Ausgaben verschaffen.</li>
</ul>
<h2>Das Haushaltsbuch und so nutzen Sie es</h2>
<p>Das Führen eines Haushaltsbuches kann Ihnen helfen, wieder einen Überblick über Ihre Ausgaben zu bekommen. So können Sie Ihre finanzielle Situation besser verstehen. Außerdem können Sie mit Hilfe Ihrer Eintragungen auf Einsparmöglichkeiten aufmerksam werden.</p>
<p>Ein Haushaltsbuch führen kann man auf zwei Arten, in Papierform oder digital. Wenn die klassische Form des Haushaltsbuches auf Papier zu unmodern erscheint, lässt sich auf ein elektronisches Haushaltsbuch umsteigen, für das unterschiedliche Varianten &#8211; häufig kostenlos &#8211; angeboten werden.</p>
<h2>Die einfachen Varianten des online geführten Haushaltsbuches</h2>
<p>Die einfachen Varianten des elektronisch geführten Haushaltsbuches werden direkt auf dem Computer geführt. Wenn die Familie mehrere Rechner miteinander vernetzt hat, lassen sie sich zu einem großen Teil auf allen verbundenen Computern aufrufen, so dass jedes Familienmitglied Ausgaben eintragen kann. Die einfachste Variante stellt eine Excel-Tabelle dar. Diese müssen Sie nicht zwingend selbst erstellen, sondern finden entsprechende für private Haushalte gestaltete Tabellen auch als Download. Zum Teil funktionieren sie auch mit Open Office. Die Tabellen sind nach Kalendermonaten aufgeteilt und bieten neben den Standardausgabefeldern auch Platz für selbst definierte Ausgabeposten. Wenn Haushalte ihr Arbeitseinkommen in der Monatsmitte statt zu Monatsbeginn erhalten und das Haushaltsbuch statt für den Kalendermonat für den Zeitraum zwischen zwei Lohneingängen führen möchten, führt bislang kein Weg am Erstellen einer eigenen Excel-Tabelle vorbei.</p>
<h2>Das Haushaltsbuch online führen</h2>
<p>Das online geführte Haushaltsbuch bietet zwei Vorteile:</p>
<ul>
<li> Jede unterwegs getätigte Ausgabe lässt sich direkt über das Smartphone eintragen und kann somit nicht vergessen werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Jedes Haushaltsmitglied hat jederzeit Zugang zum Haushaltsbuch und kann die erforderlichen Eintragungen selbst vornehmen.</li>
</ul>
<p>Eine besonders professionelle Lösung stellt das Haushaltsbuch in Form einer eigenen Webseite dar, deren Aufrufen selbstverständlich passwortgeschützt und nur durch Sie und Ihre Familie möglich ist. Einfacher ist die Anmeldung bei einem online geführten Haushaltsbuch. Einige Anbieter stellen Ihnen nicht nur die erforderliche Seite zur Verfügung, sondern geben Ihnen zusätzlich wertvolle Spartipps. Falls Ihre Bank die Funktion unterstützt, können Sie Ihr Girokonto direkt mit dem Haushaltsbuch verbinden und Überweisungen ebenso wie Geldabhebungen direkt der passenden Ausgabengruppe zuordnen.</p>
<h2>Das Haushaltsbuch erfordert konsequente Eintragungen</h2>
<p>Das Haushaltsbuch erfüllt – egal ob es auf Papier oder elektronisch geführt wird – seinen Zweck nur, wenn Sie konsequent jede Ausgabe eintragen. Viele Nutzer berichten von einem zusätzlichen Einspareffekt, indem sie auf die eine oder andere Geldausgabe verzichten, um die Arbeit des Einschreibens in das Haushaltsbuch zu vermeiden.</p>
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		<title>Im Alter verschuldet – und nun?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/im-alter-verschuldet-und-nun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2014 12:10:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Altersarmut]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wenn die Überschuldungsfalle zuschnappt, trifft dies eine Bevölkerungsgruppe besonders hart: Rentner. Während bei jüngeren Menschen gegebenenfalls die Chance auf eine berufliche Umorientierung besteht, <a href="https://www.familienwegweiser.com/im-alter-verschuldet-und-nun/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn die Überschuldungsfalle zuschnappt, trifft dies eine Bevölkerungsgruppe besonders hart: Rentner. Während bei jüngeren Menschen gegebenenfalls die Chance auf eine berufliche Umorientierung besteht, sind derartige Möglichkeiten im Alter so gut wie nicht mehr vorhanden. Entsprechend verzweifelt sind oftmals gerade alte Menschen, die ihre Schulden nicht mehr bedienen können.</strong><br />
<span id="more-2922"></span></p>
<h2>Für den finanziellen Abstieg gibt es viele Gründe</h2>
<p>Während Scheidungen und der Verlust der Arbeit eher in jüngeren Jahren dafür sorgen, dass Menschen in eine finanzielle Schieflage geraten, ist es im Alter zumeist eine geringe Rente, die dazu führt, dass Menschen im Pensionsalter sich überschulden. Da die Altersrente einen Abschlag gegenüber den Einkünften während der Berufstätigkeit bedeutet, muss die Ausgabenseite der neuen finanziellen Situation entsprechend angepasst werden. Oftmals wird dies unterlassen oder es ist aufgrund von festen Verpflichtungen nicht möglich, finanzielle Einschränkungen vorzunehmen. Besonders prekär wird die Situation oft dann, wenn der Hauptverdiener verstirbt und dessen Rente nur noch anteilig an den verbliebenen Ehepartner gezahlt wird. Vor allem Frauen haben in ihrer Erwerbsbiographie oftmals Fehlzeiten aufgrund der Erziehung von Kindern. Diese wirken sich negativ auf den späteren Rentenanspruch aus.</p>
<h2>Einige Kosten steigen im Alter</h2>
<p>Ein weiterer Grund für die Überschuldung älterer Menschen ist in der Tatsache begründet, dass die medizinische Versorgung in der Regel umfangreicher und damit auch teurer wird. Für so gut wie alle Medikamente werden Zuzahlungen fällig. Außerdem übernehmen die Krankenkassen oftmals die Kosten für Spezialbehandlungen nur anteilig oder gar nicht. Auch wenn der Anteil der Rentner über 70 Jahren mit massiven finanziellen Problemen mit 0,9 Prozent relativ niedrig ist, während die gesamtgesellschaftliche Quote der überschuldeten Haushalte circa zehn Prozent beträgt, entsteht auf diese Weise doch ein gesellschaftliches Problem, da die Zahlen gerade bei den Rentnern laut dem <a href="http://www.sueddeutsche.de/geld/schuldneratlas-so-verschuldet-ist-deutschland-1.1811647" target="_blank" rel="nofollow noopener">Schuldneratlas</a> überdurchschnittlich ansteigen.</p>
<h2>Den Weg zur Schuldnerberatung gehen</h2>
<p>Der größte Fehler, den überschuldete Rentner machen können, ist, die Situation aussitzen zu wollen. Denn die Schulden steigen zum einen weiter an und werden zum anderen im Erbfall auf die nächste Generation übertragen. Deshalb sollte eine Schuldnerberatung – <a href="http://www.schuldendirekthilfe.de" target="_blank" rel="nofollow noopener" class="broken_link">mehr dazu lesen Sie hier</a> – aufgesucht werden. Diese kann nötigenfalls ein Privatinsolvenzverfahren in die Wege leiten. Auch während dieses Verfahrens sind die Lebenshaltungskosten für Miete, Strom und Essen dank entsprechender Pfändungsfreigrenzen abgedeckt. Insofern sollte möglichst frühzeitig ein Beratungstermin vereinbart werden, damit die Zinsen und Mahngebühren die offenen Forderungen nicht weiter in die Höhe treiben.</p>
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		<title>Lohnt sich private Altersvorsorge?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/lohnt-sich-private-altersvorsorge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2013 16:38:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Tatsache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>&#8222;Jetzt schon an Morgen denken&#8220; – mit solchen und ähnlichen Sprüchen versuchen Banken und Versicherungen Ihre Kunden zu Ködern und vom Abschluss eines <a href="https://www.familienwegweiser.com/lohnt-sich-private-altersvorsorge/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Jetzt schon an Morgen denken&#8220; – mit solchen und ähnlichen Sprüchen versuchen Banken und Versicherungen Ihre Kunden zu Ködern und vom Abschluss eines Altersvorsorgevertrags zu überzeugen. Bilder von klaffenden Rentenlücken helfen, die Unterschrift unter den Vertrag zu bringen. Doch für viele Menschen ist unklar, ob sich derartige Versicherungen wirklich lohnen.</strong><span id="more-2905"></span></p>
<h2>Leider Tatsache: die finanzielle Zukunft wird nicht rosig</h2>
<p>27 Jahre lang muss der heutige Durchschnittsverdiener brav seine Beiträge in die Rentenkasse gezahlt haben, um bei Eintritt ins Rentenalter eine Rente auf Sozialhilfeniveau zu bekommen. Wer das Pech der späten Geburt hat, wird im Jahr 2035 bereits 35 eingezahlt haben müssen, um überhaupt über die Runden zu kommen. Bei heutigen Studien- und Ausbildungszeiten sind solche Beitragsjahre kaum zu schaffen. Geschuldet ist dieser Fakt dem demographischen Wandel und abweichenden Erwerbsbiographien. Waren Arbeitnehmer früher oft durchgängig von der Ausbildung bis zur Rente in einem Betrieb tätig, endet die Arbeitszeit heute bei vielen erst einmal abrupt nach der Ausbildung und bilden Löcher in der persönlichen Rentenkasse, die nur schwer wieder auszugleichen sind.</p>
<h2>Staat setzt auf private Vorsorge</h2>
<p>Dass die Alterspyramide das aktuelle Rentensystem auf lange Sicht nicht mehr tragen können wird, <a rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/altersarmut-zahl-der-empfaenger-von-grundsicherung-auf-rekordstand-a-929193.html" target="_blank">ist nicht erst seit gestern bekannt</a>. Durch Anreize über staatliche Prämien versucht der Staat dieses Defizit auszugleichen. Über Riester-Rente, Bausparen oder betriebliche Altersvorsorge sollen den Arbeitnehmern attraktive Formen des langfristigen Ansparens geboten werden. Doch die Modelle stehen oft in der Kritik, sei es durch hohe Abschlussgebühren oder zu geringe Rendite. Ergebnis ist, dass bislang nur 48 Prozent der Arbeitnehmer Geld in die private Altersvorsorge investieren. Zudem stellt sich die Frage, ob man mit geringen Beträgen, wie von der Regierung propagiert, überhaupt eine ausreichende Deckung erzielen kann. Für den Großteil der Hartz IV- Empfänger und Geringverdiener sind die Verträge schlicht zu teuer. Wer heute 42 Jahre alt ist, müsste 100 bis 600 Euro monatlich investieren, um im Renteneintrittsalter seinen Lebensstandard beibehalten zu können. Eine Sparleistung, die kaum ein Durchschnittsverdiener erbringen kann. In der Diskussion steht daher auch immer wieder eine Mindestrente, wie sie zuletzt von der SPD in Höhe von 850 Euro ins Gespräch gebracht wurde.</p>
<h2>Vorsorge vs. Gegenwart</h2>
<p>Trotz aller Negativmeldungen sollte sich dennoch jeder über seine Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge informieren. Ein Sparvertrag sollte aber nur abgeschlossen werden, wenn die Mittel dafür ausreichen. Wer wegen eines Riestervertrags ständig den Dispokredit des Girokontos in Anspruch nehmen muss, zahlt am Ende mehr Zinsen als der Vertrag abwirft. Ein Vergleichsrechner, den Sie z. B. unter http://guenstigere.com/rentenversicherung/ finden können, kann helfen, die persönliche Belastung und Mindestbeiträge einzuschätzen.<br />
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Bild von: Thinkstock, 483266153, iStock, Ridofranz </br></br></p>
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		<title>Rente bald erst mit 69?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/rente-bald-erst-mit-69/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 09:49:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wird die Rente ab 69 bald Wirklichkeit? Nach Ansicht des Wirtschaftsexperten Bert Rürup müsse man zumindest darüber nachdenken, da die demografische Entwicklung bedenkliche <a href="https://www.familienwegweiser.com/rente-bald-erst-mit-69/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wird die Rente ab 69 bald Wirklichkeit? Nach Ansicht des Wirtschaftsexperten Bert Rürup müsse man zumindest darüber nachdenken, da die demografische Entwicklung bedenkliche Ausmaße annimmt.</strong></p>
<p>Die Alterung der Gesellschaft ist ein großes Problem, welches für eine Änderung des Renteneintrittalters sorgen wird. <strong>Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler</strong> äußerte sich positiv zur Erhöhung des Rentenalters auf 68 bzw. 69 Jahre.<span id="more-2861"></span></p>
<h3><strong>Rente mit 69? &#8211; Sozialsysteme haben mit demografischen Wandel zu kämpfen</strong></h3>
<p>So sagte der <strong>FDP</strong>-Politiker Rösler: „Die demografische Entwicklung ist eine Herausforderung für unsere Sozialsysteme. Ich begrüße ausdrücklich die Empfehlung des Rates, dass die daraus entstehenden Lasten für die öffentlichen Haushalte nicht über höhere Steuern und Beiträge gedeckt werden sollten.&#8220;.</p>
<p>Von den fünf &#8222;<strong>Wirtschaftsweisen</strong>&#8220; wurde eine Erhöhung des <a href="/tag/rente/" target="_blank">Rente</a>neintrittalters auf 68 bzw. 69 Jahre gefordert, da die Entwicklung des Alters der Bevölkerung problematisch verlaufe. So wird bis zum Jahr <strong>2045 </strong>eine Erhöhung des Rentenalters auf 68 Jahre gefordert. Bis zum Jahr <strong>2060 </strong>soll das Rentenalter um ein weiteres Jahr angehoben werden. Für bestimmte Berufsgruppen besteht die Möglichkeit von <strong>Sonderregelungen</strong>.</p>
<h3><strong>Lebenserwartung steigt &#8211; Anstieg des Rentenalters auf 69</strong></h3>
<p>Aufgrund der guten medizinischen Versorgung und der damit verbundenen <strong>längeren Lebenserwartung</strong> müssen die <a href="/category/arbeit/" target="_blank">Arbeit</a>smärkte und Sozialsysteme fit gemacht werden. Dieser Meinung ist zumindest unser Bundeswirtschaftsminister Rösler.</p>
<p>Nun müsse die Regierung die Weichen stellen, damit <strong>Einkommen und Wohlstand</strong> trotz des Rückgangs der Bevölkerungszahl wachsen können. Unser Land braucht mehr Menschen, die sich am Erwerbsleben beteiligen, daher sollen (müssen) auch ältere Personen am Arbeitsprozess teilnehmen.<br />
„Eine Kultur des lebenslangen <a href="/tag/lernen/" target="_blank">Lernen</a>s wird der Schlüssel für unseren Wohlstand.&#8220;</p>
<h3><strong>Einschränkung der ökonomischen Leistung</strong></h3>
<p>Sollten die Ratschläge der „Wirtschaftsweisen&#8220; nicht beherzigt werden, muss mit einer <strong>Einschränkung der Wirtschaftsleistung</strong> in Höhe von 3,1 Prozent gerechnet werden. Somit würde sich die Schuldenstandsquote im Jahr 2060 auf ca. 270 Prozent der ökonomischen Leistung belaufen, was zu einer <strong>enormen Belastung</strong> der künftigen Generationen führen würde. Die jungen Bürger können wohl kaum die notwendigen <a href="/category/finanzen/" target="_blank">Finanzen</a> erwirtschaften.</p>
<p>Weiterhin raten die „Fünf Weisen&#8220;, diese Entwicklung nicht als „schicksalhafte Bedrohung&#8220; anzusehen, da der <strong>demografische Wandel</strong> auch mit positiven Aspekten wie zum Beispiel einem längeren und vielleicht auch gesünderem Leben verbunden sei.</p>
<p>Nur leider übersehen unsere werten FDP-Politiker unter anderem den Aspekt, dass ab einem gewissen Alter die <strong>geistige Leistungsfähigkeit </strong>nachlässt.</p>
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		<title>Was sind eigentlich Kindergeld und Kinderfreibetrag?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/was-sind-eigentlich-kindergeld-und-kinderfreibetrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 07:24:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderfreibetrag]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Das Kindergeld in Deutschland ist eine staatliche Leistung, die an die Erziehungsberechtigten von Kindern gezahlt wird. Die genaue Höhe der Kindergeld-Zahlung hängt sowohl <a href="https://www.familienwegweiser.com/was-sind-eigentlich-kindergeld-und-kinderfreibetrag/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Kindergeld in Deutschland ist eine staatliche Leistung, die an die Erziehungsberechtigten von Kindern gezahlt wird. Die genaue Höhe der Kindergeld-Zahlung hängt sowohl von der Anzahl der Kinder, die ein Erziehungsberechtigter hat ab, als auch von deren Alter. So wird (Stand: 01.01.2010) für das erste und das zweite Kind jeweils ein Kindergeld in Höhe von 184 Euro im Monat gezahlt, für das dritte Kind wird ein Kindergeld in Höhe von 190 Euro gezahlt und für das vierte (und jedes weitere) Kind erhalten Erziehungsberechtigte in Deutschland 215 Euro im Monat.</strong> Beim Kindergeld handelt es sich nicht nur um eine Sozialleistungen und Familienförderung, sondern auch um einen Ausgleich für die Besteuer des Existenzminimums von Kindern. Das heißt Eltern erhalten das Kindergeld in Höhe des Existenzminimums ihres Kindes als Steuerfreistellung gezahlt. </p>
<h2>Wie lange wird das Kindergeld gezahlt?</h2>
<p>Das Kindergeld wird gewöhnlich bis zum 18. Lebensjahr eines Kindes gezahlt, kann aber (unter bestimmten Voraussetzungen) bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres des Kindes weiter gezahlt werden. Hierzu muss das Kind zur Schule gehen, sich in einer Berufsausbildung befinden oder ein Studium absolvieren. Bis zum 21. Lebensjahr kann das Kindergeld gezahlt werden, wenn das Kind arbeitslos oder arbeitssuchend ist.</p>
<p>Weitere Ausnahmeregelungen (auch über das 27. Lebensjahr hinaus) gibt es, wenn das Kind sich in einer Berufsausbildung befindet, eine Schule besucht oder ein Studium absolviert und der gesetzliche Grundwehr- oder Zivildienst (oder eine entsprechende befreiende Tätigkeit, z.B. als Entwicklungshelfer, in einem freiwilligem sozialen Jahr oder einem freiwilligen ökologischen Jahr &#8211; entsprechend der jeweiligen Förderungsgesetze &#8211; geleistet hat).</p>
<h2>Details des Kinderfreibetrages</h2>
<p>Der Kinderfreibetrag ist ein Instrument, das <u>alternativ</u> zum Kindergeld in Anspruch genommen werden kann. Die Inanspruchnahme des Kinderfreibetrages geht mit einem Verzicht auf das Kindergeld einher und lohnt sich bei Personen mit höherem Einkommen, die von einer höheren steuerlichen Entlastung durch den Kinderfreibetrag mehr als durch das gezahlte Kindergeld profitieren würden. Ob der Kinderfreibetrag in Anspruch genommen wird und das Kindergeld entsprechend zurückzuerstatten ist, stellt die Günstigerprüfung des Finanzamtes fest, wenn der Erziehungsberechtigte eine Einkommensteuererklärung mit ausgefüllter Anlage Kind beim Finanzamt abgibt.</p>
<p>Siehe auch: KONZ-Steuertipps.de Lexikoneintrag zum Kinderfreibetrag.</p>
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