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	<title>Geld - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Kostenfallen beim Handy vermeiden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2016 09:09:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Flatrate]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenfalle]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Smartphone und Handys sind allgegenwärtig und begleiten viele Menschen rund um die Uhr. In den letzten Jahren sind die Kosten für die Benutzung <a href="https://www.familienwegweiser.com/kostenfallen-beim-handy-vermeiden/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Smartphone und Handys sind allgegenwärtig und begleiten viele Menschen rund um die Uhr. In den letzten Jahren sind die Kosten für die Benutzung deutlich gesunken – und viele Menschen erinnern sich nur noch dunkel daran, dass vor gar nicht allzu langer Zeit einmal ein Auslandsgespräch ein Vermögen kostete. Bis heute gibt es allerdings zahlreiche Kostenfallen, die Handy- und Smartphonebenutzer unbedingt vermeiden sollten, damit es beim Anblick der nächsten Rechnung kein böses Erwachen gibt.</strong></p>
<h2>Der Klassiker unter den Kostenfallen: Die Sonderrufnummer</h2>
<p>Bei Gewinnspielen im Fernsehen, Info-Hotlines und anderen kostenpflichtigen Angeboten werden sehr oft Sonderrufnummern verwendet, die mit der Vorwahl 01805, 0900 oder 01377 bis 01379 beginnen. Die Anbieter sind gesetzlich dazu verpflichtet, bei der Veröffentlichung dieser Nummer die Kosten anzugeben, die bei einem Anruf aus dem Festnetz anfallen. Bei Smartphone- und Handyanruf reicht der Hinweis, dass deutlich höhere Kosten entstehen können, ohne dass diese Kosten aufgeführt werden müssen. Oft wäre das auch gar nicht möglich, denn die Kosten unterschieden sich je nach Mobilfunkanbieter. Bei den 0900-Nummern werden die Kosten vor dem Gespräch angesagt. Bei anderen Nummern ist es empfehlenswert, vor dem Anruf bei seinem Mobilfunkbetreiber nachzusehen, welche Kosten entstehen.</p>
<h2>Ein Blick ins Kleingedruckte spart bares Geld</h2>
<p>Der Mobilfunkmarkt ist hart umkämpft. Anbieter werben daher nicht selten mit äußerst niedrigen Minutenpreisen oder bieten Flatrates für Telefonanrufe, Internet und SMS an. Diese Angebote scheinen verlockend – und in der Tat sind manche Schnäppchen zu entdecken. Doch genaues Hinsehen kann Geld sparen. Auf jeden Fall ist es lohnenswert, sich auf entsprechenden Portalen über die diversen Tarife und Anbieter einen Überblick zu verschaffen. Weit verbreitet ist es, mit Abschluss des Vertrages ein Endgerät für einen monatlichen Betrag zu mieten. Rechnet man die Summe für diese Mietzahlungen zusammen, wird der aktuelle Marktpreis des Telefons oft deutlich überschritten. In diesem Fall kann es sich lohnen, auf das Mietgerät zu verzichten und das Modell zu kaufen. Eventuell lohnt sich auch ein Ratenkauf.</p>
<h2>Flatrate – nicht jeder braucht alles</h2>
<p>Wer ein neuen Mobilfunkvertrag abschließt, sollte sich seine alten Rechnungen ansehen und feststellen, wie viel er telefoniert und im Internet unterwegs ist. Denn zu großzügig bemessene Flatrates können sich als Kostenfalle entpuppen, wenn man sie gar nicht ausschöpfen kann. Besser ist es, in diesen Fällen ein kleines, billigeres Paket zu wählen.</p>
<p>Bildquelle: Thinkstock, 479313523, iStock, ponsulak</p>
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		<title>Ideen für tolle Konfirmationsgeschenke</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/ideen-fuer-tolle-konfirmationsgeschenke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2016 10:13:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Konfirmation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Konfirmation ist ein bedeutender Abschnitt im Leben eines jungen Evangelen, denn hiermit bekennt man sich erneut zum christlichen Glauben, man bestätigt die <a href="https://www.familienwegweiser.com/ideen-fuer-tolle-konfirmationsgeschenke/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Konfirmation ist ein bedeutender Abschnitt im Leben eines jungen Evangelen, denn hiermit bekennt man sich erneut zum christlichen Glauben, man bestätigt die Taufe und die Konfirmation stellt ebenfalls den Schritt in das kirchliche Erwachsenenleben dar. Zu dieser besonderen Gelegenheit möchte man dem Konfirmanden natürlich ein passendes Geschenk machen, und dieses Geschenk sollte gut durchdacht sein. Welche Geschenke für eine Konfirmation geeignet sind, erfahren Sie in diesem Artikel.</strong></p>
<h2>Geld als Geschenk zur Konfirmation</h2>
<p>Die Geschenke zur Konfirmation sollten sich nach der Beziehung richten, die man zum Konfirmanden hat. Wenn man ihn oder sie nur flüchtig kennt, kann man auch ein Geldgeschenk machen. Außerdem haben viele Konfirmanden einen etwas größeren Wunsch, den man mit einem kleinen Geldgeschenk unterstützen kann. Um das Geldgeschenk etwas kreativer zu gestalten, kann man sich verschiedene Aufbewahrungsmöglichkeiten überlegen. Man kann es zusammen mit ein paar Süßigkeiten in eine Piñata oder in einen Luftballon stecken, es in einem Trickkästchen verwahren, ein Tortenstück aus Tonkarton basteln und das Geld darin verstauen oder es mit geschickten Falttechniken in einen Blumenstrauß verwandeln. Mit einer Grußkarte und einem lieben Spruch oder Gruß kann man das Geldgeschenk vervollständigen.</p>
<h2>Persönliche Geschenke sind die schönsten</h2>
<p>Wenn man allerdings zur Familie oder zu den Freunden der Konfirmanden zählt und eventuell sogar der Pate ist, sollte man statt des Gelds oder zusätzlich dazu noch ein persönlicheres Geschenk machen. Dabei kommt es natürlich voll und ganz auf die Vorlieben der Konfirmanden an. Es bietet sich ebenfalls an, etwas zu schenken, was die Beziehung zum Konfirmanden unterstreicht – wie beispielsweise ein gemeinsames Hobby. Auch Erlebnisgutscheine sind als Konfirmationsgeschenk sehr beliebt, denn statt materiellen Werten schenkt man hiermit einzigartige Erinnerungen. Man kann darüber hinaus auch ein Fotoalbum zusammenstellen, ein Buch schenken oder ein schönes Schmuckstück mit einer Widmung personalisieren lassen.</p>
<p>Geeignete Geschenke im Überblick:</p>
<ul>
<li>Kreativ verpacktes Geldgeschenk</li>
<li>Gutschein für eine gemeinsame Aktivität</li>
<li>Schmuck mit personalisierter Gravur</li>
<li>Schönes Buch mit Widmung</li>
<li>Selbstgemachte Fotocollage mit Erinnerungen</li>
</ul>
<h2>Den Blick auf das Wesentliche nicht verlieren</h2>
<p>Das Geschenk zu einer Konfirmation sollte man also gut durchdenken und sich dabei nach der Beziehung zum Konfirmanden und nach seinen Vorlieben richten, um ihm oder ihr eine Freude zu machen. Gleichzeitig sollte man jedoch bedenken, dass es bei einer Konfirmation vorrangig nicht um die Geschenke geht, sondern um das Bekenntnis zur christlichen Kirche, weshalb kleinere persönliche Geschenke durchaus angebracht sind. Die Geschenke sollten jedoch nicht die komplette Aufmerksamkeit auf sich ziehen.<br />
</br><br />
Foto: Thinkstock, 182293224, iStock, AlexRaths </br></br></p>
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		<title>So können Familien Steuern sparen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/den-kindern-sei-dank-koennen-familien-steuern-sparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2016 09:27:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuungskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Entlastungsgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderfreibetrag]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Kinder kosten Geld – im Durchschnitt rund 600 Euro pro Monat und Kind. Bis die Kleinen großgezogen sind, geben Eltern insgesamt etwa 130.000 <a href="https://www.familienwegweiser.com/den-kindern-sei-dank-koennen-familien-steuern-sparen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kinder kosten Geld – im Durchschnitt rund 600 Euro pro Monat und Kind. Bis die Kleinen großgezogen sind, geben Eltern insgesamt etwa 130.000 Euro aus. Doch selbst nachdem der Nachwuchs erwachsen ist, fallen Kosten an. Durch Ausbildung oder Studium können weitere 100.000 Euro fällig werden, wie die Verbraucherzentrale Bayern einmal ausgerechnet hat. Doch Eltern können schon von Anfang Geld zurücklegen – indem sie vom Staat Unterstützung und Steuererleichterungen bekommen.</strong></p>
<h2>Kinderfreibetrag statt Kindergeld</h2>
<p>Ohne jeglichen Voraussetzungen erhalten Eltern für Tochter und Sohn bis zu deren 18. Lebensjahr Kindergeld. Für die ersten beiden Kinder sind das 184 Euro monatlich, für das dritte Kind 190 Euro und für jedes weitere 215 Euro im Monat. Statt des Kindergelds können Eltern beim Fiskus aber auch Freibeträge fordern. Diese steuerlichen Erleichterungen können bis zu 7.008 Euro jährlich betragen. Das Finanzamt prüft bei der Steuererklärung dann automatisch, womit die Eltern mehr Geld sparen können – in der Regel lohnt sich ab einem Jahreseinkommen von 63.418 Euro der Freibetrag mehr. Weitere Informationen zum Kindergeld und den Freibeträgen <a href="http://www.idee-fuer-mich.de/steuern-sparen-fuer-familien-938.html" target="_blank">findet man hier</a>.</p>
<h2>Betreuungskosten von der Steuer absetzen</h2>
<p>Die Kosten für die Kinderbetreuung, zum Beispiel in der Tagesstätte, dem Kindergarten oder dem Hort, können bei der Steuererklärung als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Ein Drittel müssen die Eltern aber mindestens selbst zahlen: Maximal zwei Drittel beziehungsweise ein Höchstbetrag von 4.000 Euro im Jahr werden erstattet. Außerdem darf das Kind nicht älter als 14 Jahre alt sein und die Aufwendungen nicht für Sport- oder Nachhilfekosten zählen.</p>
<h2>Entlastungsgeld für Alleinerziehende</h2>
<p>Wer alleinerziehend ist, kann neben den Kinderfreibeträgen auch einen Entlastungsbetrag geltend machen. Dieser liegt bei 1.308 Euro jährlich und vermindert das zu versteuernde Einkommen. Bei einem Wechsel in Steuerklasse II mindert der Entlastungsbetrag gleichzeitig die monatliche Lohnsteuer.</p>
<p>Bild: Thinkstock / 158793844 / iStock / lafralavaga</p>
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		<title>Seit erstem Januar: Kindergeld nur mit ID-Nummer</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/seit-erstem-januar-kindergeld-nur-mit-id-nummer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 09:31:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeld]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Seit 1. Januar ist es soweit: Eltern bekommen nur noch Kindergeld, wenn Sie den Familienkassen ihre Steueridentifikationsnummer (Steuer-ID) und die ihrer Kinder mitteilen.</strong></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit 1. Januar ist es soweit: Eltern bekommen nur noch Kindergeld, wenn Sie den Familienkassen ihre Steueridentifikationsnummer (Steuer-ID) und die ihrer Kinder mitteilen.</strong></p>
<p>Der Grund: Der Staat möchte damit Doppelzahlungen unterbinden und auch ungerechtfertigte Zahlungen ins Ausland verhindern. Pro Steueridentifikationsnummer gibt es somit nur eine Auszahlung. Die Familienkassen gestatten jedoch, dass die Steuer-ID in 2016 noch nachgereicht werden kann. Das heißt: Wer bereits Kindergeld bezieht, bekommt in diesem Jahr weiterhin Geld. Aber: Sie müssen noch in 2016 die Steuer-ID nachreichen. Andernfalls sind die Familienkassen gesetzlich verpflichtet, das ab Januar 2016 gezahlte Kindergeld zurückzufordern.</p>
<h2>Steuer-ID der Kasse schriftlich mitteilen</h2>
<p>Die Steuer-ID muss der Kasse schriftlich mitgeteilt werden. Das Kindergeld muss schriftlich bei der Familienkasse für Arbeit gestellt werden. Bei den neuen Formularen für Kindergeld-Anträge ist bereits vermerkt, dass die Angabe der steuerlichen Identifikationsnummern für den Antragsteller sowie das berechtigte Kind zwingend sind. Obwohl die steuerliche Identifikationsnummer erst im Jahr 2008 eingeführt wurde, muss diese auch trotzdem für Kinder, deren Geburt vor 2008 lag, gemeldet werden.</p>
<h2>Wer bekommt Kindergeld?</h2>
<p>Grundsätzlich bekommt jedes Kind bis zum 18. Lebensjahr Kindergeld. Wenn es ein Studium oder eine Ausbildung absolviert, verlängert sich der Zeitraum bis zum 25. Lebensjahr. Jugendliche, die arbeitslos sind, haben einen Anspruch bis zum 21. Lebensjahr. Sie richtet sich nach der Anzahl der Kinder. Für das erste und zweite Kind gibt es 190 Euro, das dritte Kind bekommt 196 und ab dem vierten Kind werden 221 Euro monatlich gezahlt.</p>
<h2>So fordern Sie Ihre Steueridentifikationsnummer nach</h2>
<p>Sollten Sie das Schreiben mit Ihrer Steuer-ID verloren haben, finden Sie die Nummer auch auf Lohnsteuererklärungen und auch auf Einkommenssteuerbescheiden. Sie können Ihre Steuer-ID auch beim Finanzamt erfragen. Dies geschieht jedoch nur unter Vorlage von Ausweisdokumenten, telefonische Auskünfte wird das Finanzamt – aus datenschutzrechtlichen Gründen – nicht machen.<br />
</br><br />
Fotoquelle: Thinkstock, 200363008, Digital Vision, Flying Colours Ltd </br></br></p>
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		<title>Spendenprojekte für Kinder in Not &#8211; so können Sie erkennen, ob Ihr Beitrag auch hilft</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/spendenprojekte-fuer-kinder-in-not-so-koennen-sie-erkennen-ob-ihr-beitrag-auch-hilft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 08:46:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Not]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Überall gibt es Kinder in Not. Nicht nur in der sogenannten Dritten Welt, auch in Europa sind viele Kinder hilfsbedürftig. Zahlreiche Organisationen setzen <a href="https://www.familienwegweiser.com/spendenprojekte-fuer-kinder-in-not-so-koennen-sie-erkennen-ob-ihr-beitrag-auch-hilft/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Überall gibt es Kinder in Not. Nicht nur in der sogenannten Dritten Welt, auch in Europa sind viele Kinder hilfsbedürftig. Zahlreiche Organisationen setzen sich für diese Kinder ein und sammeln beispielsweise Sach- und Geldspenden. Viele Spender fragen sich allerdings, ob ihre Spenden auch wirklich bei den Bedürftigen ankommen und wie man dieses kontrollieren kann.</strong></p>
<h2>Seriosität der Organisationen überprüfen</h2>
<p>Bevor Geld- oder Sachspenden gespendet werden, sollte zu allererst die Empfängerorganisation überprüft werden. Dieses kann im Internet geschehen. Am besten schaut man sich erst einmal die Webseite der Organisation. Ebenfalls ist es ratsam, Bewertungen über die entsprechende Organisation zu suchen. Ein Qualitätsmerkmal seriöser Spendenorganisationen ist das Siegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen. Trägt die Organisation dieses Siegel, kann man sich sicher sein, das sparsam und sorgfältig mit den Spenden für die Kinder umgegangen wird und diese auch die Bedürftigen erreichen. Seriöse Organisationen bieten vielfältige Informationsmöglichkeiten über ihre Projekte und bauen keinen Druck bei den Spendenaufrufen auf.</p>
<h2>Kinder in Not soll geholfen werden</h2>
<p>Geraten Kinder in Not, dann gibt es bekannte Organisationen, die zur Soforthilfe einspringen und allgemeine Spendenaufrufe starten. Man sollte allerdings vorsichtig sein, wenn man in der Innenstadt aggressiv um Spenden gebeten wird. Es kann sein, dass diese Spendensammler unseriös sind. Diese reagieren oft gereizt und aggressiv, wenn man nicht spenden möchte oder sich die Angelegenheit erst noch einmal überdenken möchte. Solch ein Vorgehen ist bei einer seriösen Organisation undenkbar. Große Kinderhilfsorganisationen sind deutschlandweit bekannt und haben einen guten Ruf. Reagieren Spendensammler eher aggressiv und gereizt, dann steckt oftmals eine nicht seriöse Absicht dahinter. Man sollte sich bei Spendenaufrufen gezielt über das Ziel der Spenden erkundigen und sich versichern lassen, dass die Spende auch dort ankommt, wo sie hingehen sollte.</p>
<h2>Spenden</h2>
<p>Wer für Kinder in Not spenden möchte, sollte dieses bei bekannten Organisationen / Stiftungen, wie beispielsweise der <a href="http://www.awd-stiftung-kinderhilfe.de/" target="_ablnk" rel="noopener">AWD</a>, tun. Hier kann man sich sicher sein, dass die Spenden auch wirklich den Bedürftigen zu Gute kommen. Ein Siegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen gibt den Spendern Sicherheit, dass das Geld ankommt, wo es soll und hilft. Unseriöse Spendenaufrufe erkennt man oft an der aggressiven Art, wie um Spenden gebeten wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
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