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	<title>Isolation - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Keine Antriebskraft mehr &#8211; so beginnt eine Depression</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/keine-antriebskraft-mehr-so-beginnt-eine-depression/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2013 08:13:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Depressive]]></category>
		<category><![CDATA[Isolation]]></category>
		<category><![CDATA[Suizid]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Depressionen werden häufig zu spät erkannt oder falsch diagnostiziert. Der Hauptgrund dafür ist die Schwierigkeit, eine eindeutige Diagnose zu stellen, denn die psychische <a href="https://www.familienwegweiser.com/keine-antriebskraft-mehr-so-beginnt-eine-depression/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Depressionen werden häufig zu spät erkannt oder falsch diagnostiziert. Der Hauptgrund dafür ist die Schwierigkeit, eine eindeutige Diagnose zu stellen, denn die psychische Störung kann mit vielen verschiedenen Symptomen einhergehen. Es gibt jedoch eine Reihe von Warnsignalen, die auf eine beginnende Depression hinweisen.</strong></p>
<h2>Wenn das Leben keine Freude mehr macht</h2>
<p>Bei vielen Betroffenen beginnt die Depression schleichend und wird daher häufig zunächst als allgemeines Unwohlsein, Stimmungstief oder Reaktion auf beruflichen Stress wahrgenommen. Oft beginnt die Erkrankung mit der Unfähigkeit, sich zu freuen und zu genießen. Der Depressive verliert das Interesse an Hobbys und vielen Dingen, die normalerweise wichtig für ihn sind. Weitere Anfangssymptome sind Schlafstörungen, die mit Antriebslosigkeit und Müdigkeit am Tag einhergehen. Besonders beim Aufwachen wird der neue Tag als eine Last empfunden. Dabei geht das Gefühl der äußerlichen Energielosigkeit und Mattigkeit oft mit innerer Unruhe und Nervosität einher. Betroffene legen eine pessimistische Haltung an den Tag, sie nehmen positive Dinge kaum noch wahr, während sie Negatives überbewerten. Körperliche Anzeichen sind vor allem fehlender Appetit, die Erkrankten nehmen auffällig ab oder zu. Auf eine beginnende Depression deuten außerdem Symptome wie Gefühllosigkeit, Libidoverlust, Zukunftsangst und fehlendes Selbstwertgefühl hin.</p>
<h2>Reaktionen auf die Umwelt</h2>
<p>Bereits im Anfangsstadium einer Depression sind Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit der Betroffenen so weit eingeschränkt, dass sie jegliche berufliche Anforderung als große Belastung empfinden. Das Gleiche gilt für zwischenmenschliche Kontakte. Depressive ziehen sich häufig zurück und gleiten immer mehr in die Isolation ab. Da an einer Depression erkrankte Menschen ihren Zustand meist selbst nicht einschätzen können, ist es hilfreich, wenn Freunde oder Familie auf Warnzeichen achten und dafür sorgen, dass der Betroffene sich in Behandlung begibt. Derzeit arbeiten renommierte Forschungseinrichtungen wie das Max-Planck Institut für Psychiatrie in München unter der Leitung von Prof. Florian Holsboer an Therapiemöglichkeiten für Depressionen. Prof. Florian Holsboer legt seinen Forschungsschwerpunkt auf die Entstehung und Erkennung von Depressionen und gründete <a href="https://plus.google.com/116851434250348016151/posts" target="_blank" rel="noopener">zusammen mit Carsten Maschmeyer</a> die HolsboerMaschmeyer NeuroChemie GmbH. Ein Unternehmen, das sich auf Erforschung und Entwicklung von Medikamenten gegen Depressionen spezialisiert hat.</p>
<h2>Wege aus der Depression</h2>
<p>Je früher eine Depression diagnostiziert wird, desto schneller und effektiver kann den Patienten geholfen und ihre Leidenszeit verkürzt werden. Dagegen können unerkannte oder zu spät behandelte Depressionen zu radikalen Reaktionen wie Suizid führen. Deshalb ist es für Betroffene und ihre Angehörigen so wichtig, Alarmsignale als solche zu erkennen und rechtzeitig einen Arzt aufzusuchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schulverweigerer – Wenn Kinder nicht mehr in die Schule wollen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/schulverweigerer-wenn-kinder-nicht-mehr-in-die-schule-wollen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:31:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Isolation]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Für Schulverweigerer stehen die Chancen auf einen Ausbildungsplatz und ein erfolgreiches Berufsleben nicht gerade gut. Dennoch sollten Eltern ihre Kinder nicht mit Hausarrest <a href="https://www.familienwegweiser.com/schulverweigerer-wenn-kinder-nicht-mehr-in-die-schule-wollen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für Schulverweigerer stehen die Chancen auf einen Ausbildungsplatz und ein erfolgreiches Berufsleben nicht gerade gut. Dennoch sollten Eltern ihre Kinder nicht mit Hausarrest bestrafen, wenn diese nicht mehr zur Schule wollen.</strong></p>
<p>In <strong>Deutschland </strong>gibt es in etwa <strong>300 000 Schulverweigerer</strong>, die den Unterricht nicht regelmäßig besuchen. Dabei gilt derjenige als Schulverweigerer, der innerhalb eines Halbjahrs <strong>mindestens zehn Tage unentschuldigt</strong> fehlt. Die Verweigerung des Unterrichts ist ein ernst zu nehmendes Problem und leider mittlerweile Alltag an deutschen Schulen. In der Hoffnung das Problem damit in den Griff zu bekommen werden nicht selten <strong>Geldbußen </strong>gegen die <strong>Eltern </strong>der Schulschwänzer verhängt. In der Folge fühlen sich die Eltern häufig mit der <a href="/tag/erziehung/" target="_blank">Erziehung</a> ihrer Kinder überfordert und resignieren. Doch soweit muss es erst gar nicht kommen. Als Elternteil darf man dieses Verhalten zwar nicht akzeptieren, sollte aber auch nicht davon ausgehen, dass das Kind sich durch Hausarrest und diverse andere Strafen dazu bewegen lässt wieder in die Schule zu gehen. Vielmehr sollte der <strong>Ursache </strong>für das Schwänzen auf den Grund gegangen werden, damit das Problem dauerhaft behoben werden kann.<span id="more-1680"></span></p>
<h3><strong> Verschiedene Arten von Schulverweigerern</strong></h3>
<p>Zunächst sollte herausgefunden werden ob das eigene <a href="/tag/kinder/" target="_blank">Kind</a> ein <strong>intentionaler </strong>oder <strong>funktionaler Schulverweigerer</strong> ist. Erstere bleiben der Schule bewusst über einen<strong> </strong>längeren <strong>Zeitraum </strong>hinweg fern, wohingegen funktionale Schulverweigerer sich täglich neu dazu entscheiden nicht in die Schule zu gehen. Beide Arten von Schulverweigerern haben jedoch etwas gemeinsam: Sie fühlen sich in der Schule nicht wohl, weswegen sie diesen Ort nicht aufsuchen möchten. Die Ursachen dafür können unterschiedlicher Natur sein.</p>
<h3><strong>Die Kinder haben oftmals einen Grund weswegen sie nicht mehr in die Schule wollen</strong></h3>
<p>Einer der Hauptgründe für das Schule schwänzen ist, wenn irgendetwas in der Schule nicht stimmt. Manche Schüler sind ständigen Hänseleien ihrer Mitschüler ausgesetzt, sodass sie sich nicht selten minderwertig fühlen und aus diesem Grund dem Unterricht fern bleiben. Neben <strong><a href="/mobbing-in-der-schule-was-tun-ein-problem-ohne-einfache-loesung/" target="_blank">Mobbing</a> </strong>kann aber auch <strong>Erpressung </strong>ein möglicher Grund sein. Kinder denen solches widerfährt verkriechen sich häufig, da sie sich in der <a href="/tag/isolation/" target="_blank">Isolation</a> sicher fühlen.<br />
Des Weiteren kann der <strong>Unterrichtsstoff </strong>ein Auslöser für das fernbleiben des Unterrichts sein, und das sogar auf zwei Arten. Zum einen kann das Kind mit dem <strong>Lernstoff </strong>schlicht <strong>überfordert </strong>sein, zum anderen kann der Stoff aber auch viel zu leicht sein, weshalb sich das Kind <strong>unterfordert </strong>fühlt und im Unterricht langweilt.<br />
Aber auch Probleme im <strong>außerschulischen Bereich</strong> können die Schulverweigerung auslösen. Besonders häufig kommt dies bei einer Trennung oder Scheidung der Eltern vor.</p>
<p>Da Schulverweigerer später eine schlechte Ausgangssituation haben, wenn es um einen Ausbildungsplatz geht, sollten Eltern schon bei den ersten Anzeichen für Schulverweigerung nach der Ursache forschen, statt Strafen wie beispielsweise Hausarrest zu verhängen.</p>
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		<title>Mobbing in der Schule &#8211; was tun? Ein Problem ohne einfache Lösung</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/mobbing-in-der-schule-was-tun-ein-problem-ohne-einfache-loesung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 May 2008 08:52:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Isolation]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong> Mobbing an Schulen ist immer wieder in die Medien geschwappt, zu einem ernsthaften Problem hochstilisiert und in anderen Jahren von Experten wieder <a href="https://www.familienwegweiser.com/mobbing-in-der-schule-was-tun-ein-problem-ohne-einfache-loesung/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Mobbing an Schulen ist immer wieder in die Medien geschwappt, zu einem ernsthaften Problem hochstilisiert und in anderen Jahren von Experten wieder zu alltäglichem Nebeneffekt großer Gruppen heruntergespielt worden. Verschwunden ist es nicht, das ist auch nicht möglich. Die Frage ist bloß: Was tun, wenn das eigene Kind gemobbt wird?</strong></p>
<p>Man merkt es meistens nicht. Das ist ein Fakt. Wenn das eigene Kind gemobbt wird, wird es alles dazu tun, dass Sie das nicht mitbekommen. Denn Kinder sind oft zu stolz, um wirkliche Probleme, die sie wie beim Mobbing vielleicht selbst nicht verstehen, ihren Eltern mitzuteilen. Sowas äußert sich meistens erstmal indirekt in Konzentrations- oder Lernschwierigkeiten. Wenn ein Kind gemobbt wird, hat es vielleicht außerdem Angst, die Eltern als Ansprechpartner zu verlieren, wenn die mitbekommen, dass ihr Sprössling keine Freunde hat.</p>
<p style="text-align: center">
<p>Oft, und hier wird es etwas ungemütlich, liegt die Verantwortung bei den Eltern. Wenn Sie erst nach Jahren mitbekommen, dass ihr Sohn in der Schule gemobbt wird, dann sollten Sie am Verhältnis zum Kind arbeiten. Vor allem das Kind von der Schule nehmen. Meiner Meinung nach kann man am Mobbing nämlich nach einem bestimmten Zeitraum nichts mehr ändern. Man sollte jedoch, wenn noch Änderungsmöglichkeiten bestehen, das Kind ermutigen, aktiv die Situation zu ändern.</p>
<p>Nur wie? Darauf gibt es keine pauschale Antwort. Ermutigen. Stark machen. Es bringt nichts, sich bei den Eltern der Mobber zu beschweren. Oder zum Schulrat zu laufen. Wenn man Glück hat, ist der Lehrer gut, mit dem kann man das besprechen. Es sollte jedoch niemals ein rein autoritärer Zugang zum Problem gewählt werden, sobald die Lehrer wegsehen, werden die mobbenden Kinder noch fester zuschlagen/lästern. Das gemobbte Kind muss im Endeffekt das Gefühl haben, die Lösung käme aus ihm selbst.</p>
<p>Ich weiß nicht genau, wie das zu bewerkstelligen ist, aber es ist wichtig, dass Sie sich damit beschäftigen. Ein Großteil des Problems ist, dass der Gemobbte nicht mit jemandem reden kann obwohl er das will, weil er sich das selbst verbietet. Reden Sie mit dem Kind darüber. Der Fehler liegt nun mal nicht bei ihm, sondern bei den anderen Kindern. Leider ist es sehr schwierig, das den Kindern richtig beizubringen, weil viele Eltern es als abstraktes Problem sehen und ihren Nachwuchs mit Gegenstrategien zuballern. Wenn die nichts bringen, wird ihr Kind die Schuld zuerst bei sich suchen und das Mobbing wird doppelt effektiv sein. Das muss auf jeden Fall vermieden werden!</p>
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		<title>Führt PC-Spielen zu sozialer Isolation?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/fuehrt-pc-spielen-zu-sozialer-isolation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 11:11:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Isolation]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Führt PC-Spielen zu einer sozialen Isolation ist eine gerade in der heutigen Zeit sehr berechtigte Frage. Viele Jugendlich und Pubertierende, die mit sich <a href="https://www.familienwegweiser.com/fuehrt-pc-spielen-zu-sozialer-isolation/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Führt PC-Spielen zu einer sozialen Isolation ist eine gerade in der heutigen Zeit sehr berechtigte Frage. Viele Jugendlich und Pubertierende, die mit sich selbst nichts anzufangen wissen, führen immer öfter ein leben in einer virtuellen Welt und kommen in der realen Welt kaum noch klar.</p>
<p>Sehr oft kann man beobachten, wie die Kids aus der Schule nach Hause kommen, ihre Tasche in die Ecke werfen und sich sofort vor den PC setzen um in ihre Welt, in der sie meist das Sagen haben und die Macht, abzutauchen. Viele vergessen dabei sogar das, was wirklich wichtig ist. Zum Beispiel ein soziales Umfeld, wie Freunde oder die eigene Familie. Sie grenzen sich bewusst von diesen Leuten ab und lassen sich auch nichts von ihnen sagen. Der PC wird in diesen Phasen meist zum aller besten Freund. Leider trifft dieses Phänomen nicht nur auf Jugendliche zu, immer öfter trifft es auch Geschäftsleute, die mit dem Druck der tag täglich auf ihren Schultern lastet nicht mehr klar kommen und so den Ausgleich suchen. Auf diese Weise können sie in den dafür geeigneten PC-Spielen ihre Aggressionen los werden und ihnen einen freien Lauf lassen ohne dabei in Wirklichkeit jemanden zu verletzen.</p>
<p>Auch Menschen die private Probleme haben oder vielleicht sogar einen geliebten Menschen verloren haben sind gefährdet abzurutschen in die virtuelle Welt des PCs, da sie sich da selten mit den alltäglichen Dingen und Sorgen abgeben müssen. Das ist ihre Art Schlimmes zu vergessen. Allerdings verstehen viele Freunde und Bekannte ein solches Verhalten nicht und ziehen sich immer weiter von den Betroffenen zurück.</p>
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