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	<title>Kinder - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Mediensucht bei Kindern: Über ein Viertel der 10- bis 17-jährigen sind betroffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Content Fleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 13:06:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Mediensucht]]></category>
		<category><![CDATA[negative Folgen]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mediensucht bei Kindern und Jugendlichen ist 2025 in Deutschland ein großes gesellschaftliches Problem. <a href="https://www.dak.de/presse/bundesthemen/kinder-jugendgesundheit/dak-suchtstudie-millionen-kinder-haben-probleme-durch-medienkonsum-_91832" target="_blank" rel="noopener">Laut einer DAK-Studie</a> zeigen mehr als ein <a href="https://www.familienwegweiser.com/mediensucht-bei-kindern-ueber-ein-viertel-der-10-bis-17-jaehrigen-sind-betroffen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mediensucht bei Kindern und Jugendlichen ist 2025 in Deutschland ein großes gesellschaftliches Problem. <a href="https://www.dak.de/presse/bundesthemen/kinder-jugendgesundheit/dak-suchtstudie-millionen-kinder-haben-probleme-durch-medienkonsum-_91832" target="_blank" rel="noopener">Laut einer DAK-Studie</a> zeigen mehr als ein Viertel der 10- bis 17-Jährigen eine riskante oder krankhafte Nutzung digitaler Medien, das sind 1,3 Millionen.</p>
<p>Dabei gelten sogar 4,7 Prozent als süchtig, das heißt, ihr Medienkonsum beeinträchtigt Gesundheit, Alltag und Sozialleben erheblich.</p>
<h2>Steigende Nutzung von sozialen Medien, Gaming und Streaming</h2>
<p>Dabei liegt die durchschnittliche Nutzungsdauer digitaler Medien an Werktagen schon bei <a href="https://www.zdfheute.de/wissen/mediensucht-kinder-jugendliche-online-dak-studie-100.html" target="_blank" rel="noopener">insgesamt vier Stunden</a>, wobei Social-Media-Plattformen wie TikTok, Instagram oder WhatsApp im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>157 Minuten täglich surfen Jugendliche durchschnittlich in sozialen Netzwerken, am Wochenende oft sogar noch länger. Ergänzt wird dies durch Gaming und Streaming: Beim Spielen digitaler Games sind werktags 105 Minuten, beim Streaming 93 Minuten die Regel. Im Herbst 2024 nutzen 94 Prozent der Mädchen und 90 Prozent der Jungen soziale Medien regelmäßig, fast drei Viertel täglich.</p>
<h2>Gaming mit Folgen</h2>
<p>Besonders Gaming und Streaming wirken sich negativ auf junge Menschen aus. Bei Computerspielen erfüllen 3,4 Prozent die Kriterien einer pathologischen Nutzung, weitere 12 Prozent verhalten sich problematisch.</p>
<p>Zu den negativen Folgen zählen schlechtere Schulleistungen, Schlafstörungen, Rückzug aus Freundschaften und ein sinkendes Selbstwertgefühl. Psychiater und Experten sprechen von einem „Tsunami an Suchtstörungen“, der längst nicht nur Randgruppen betrifft.</p>
<h2>Corona-Pandemie als Katalysator</h2>
<p>Die Übergänge von normaler zu problematischer Mediennutzung sind oft fließend. Die Coronajahre haben einen massiven Anstieg psychischer Belastungen und Medienzeiten bewirkt; Experten beobachten, dass besonders Jungen von Mediensucht betroffen sind – mit sechs Prozent fast doppelt so häufig wie Mädchen.</p>
<p>Die digitale Alltagswelt wirkt zunehmend wie ein Ersatz für reale soziale Kontakte und belastet die psychische Gesundheit: Cybermobbing, Schlafprobleme und Ängste treten vermehrt auf. <a href="https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/oecd-bildschirmzeit-kinder-100.html" target="_blank" rel="noopener">Eine OECD-Studie</a> warnt zudem vor negativen Wirkungen auf Schlaf und Entwicklung, wenn digitale Geräte dauerhaft im Kinderzimmer sind.</p>
<h2>Negative Folgen für Gesundheit und Psyche</h2>
<p>Die Folgen von Mediensucht sind vielfältig: So leiden viele betroffene Kinder und Jugendliche unter geringerer Schlafqualität, Konzentrationsproblemen, Stimmungsschwankungen und wachsender sozialer Isolation.</p>
<p>Auch Cybermobbing und problematische Onlineinhalte führen vermehrt zu Ängsten, <a href="https://www.familienwegweiser.com/depression-bei-jugendlichen-das-kann-man-tun/" target="_blank" rel="noopener">Depressionen</a> und einem vermindertem Selbstwertgefühl. Eltern bemerken die Gefahren oft spät oder sind selbst zunehmend von übermäßigem Medienkonsum betroffen, was Experten als risikoverstärkend einstufen.</p>
<h2>Prävention als Gegenmittel</h2>
<p>Eltern und Schulen stehen unter großem Druck, <a href="https://www.familienwegweiser.com/kindern-schon-frueh-medienkompetenz-vermitteln/" target="_blank" rel="noopener">die Medienkompetenz</a> der Jugendlichen zu stärken. Hilfsangebote wie Mediensuchtscreenings, Früherkennung und Elternberatungen werden weiter ausgebaut, während einige Suchtexperten sogar ein eigenes Schulfach wie „Gesundheit und Medien“ fordern.</p>
<p>Handyverbote alleine gelten allerdings als wenig wirksam. Weitaus effektiver sind offene Gespräche, klare Regeln und eine elterliche Vorbildfunktion beim Medienverhalten.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 315907, PublicDomainPictures</p>
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		<title>Schritt für Schritt: So lernen Kinder den richtigen Umgang mit Geld</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/so-lernen-kinder-mit-geld-umzugehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 12:47:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Belohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Taschengeld]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang mit Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wann ist der richtige Zeitpunkt, mit Kindern über Geld zu sprechen? Ab wann sollten sie Taschengeld bekommen und wie viel? Wer Kinder auf <a href="https://www.familienwegweiser.com/so-lernen-kinder-mit-geld-umzugehen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wann ist der richtige Zeitpunkt, mit Kindern über Geld zu sprechen? Ab wann sollten sie Taschengeld bekommen und wie viel? Wer Kinder auf das Leben vorbereiten möchte, kommt um das </strong><a href="https://www.familienwegweiser.com/finanzen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Thema Finanzen</strong></a><strong> nicht herum. Doch statt komplizierter Erklärungen braucht es vor allem eins: Zeit, Geduld und gemeinsame Erfahrungen.</strong></p>
<p>Kinder haben oft früh ein Gespür dafür, was Dinge kosten; zumindest im Vergleich: „Das ist teuer!“, „Das gibt’s im Angebot!“ – Doch was dahintersteckt, erschließt sich erst nach und nach. Gerade in einer Welt voller Konsumangebote ist es hilfreich, den Umgang mit Geld nicht dem Zufall zu überlassen. Einen ersten praxisnahen Einstieg mit vielen Impulsen für den Familienalltag bietet <a href="https://www.bkkgs.de/versicherte/gesundheitsjournal/2025-04/wie-kinder-den-umgang-mit-geld-lernen" target="_blank" rel="noopener">dieser Beitrag der BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER</a>. Weitere praktische Tipps und fünf einfache Wege, wie Kinder Geld verstehen lernen, sind nachfolgend ausführlich beschrieben.</p>
<h2>Taschengeld: kleines Budget mit großer Wirkung</h2>
<p>Taschengeld ist mehr als nur ein Bonus, es ist ein Lernfeld. Wer regelmäßig einen kleinen Betrag bekommt, lernt, Entscheidungen zu treffen: Ausgeben oder sparen? Jetzt oder später? Wichtig ist, dass das Geld frei zur Verfügung steht. So lernen Kinder, die Konsequenzen ihrer Entscheidungen zu tragen, in einem geschützten Rahmen.</p>
<h2>Wie viel Taschengeld ist in welchem Alter sinnvoll?</h2>
<p>Natürlich hängt die genaue Höhe immer auch von den finanziellen Möglichkeiten der Familie ab sowie auch davon, ob Kinder bereits größere Ausgaben eigenverantwortlich tätigen sollen (z. B. Kleidung, Freizeit, Smartphone etc.). Als Orientierung <a href="https://www.familienwegweiser.com/taschengeldtabelle-wieviel-geld-benoetigt-ein-kind-durchschnittlich/" target="_blank" rel="noopener">gelten diese Empfehlungen</a>:</p>
<ul>
<li><strong>4 bis 5 Jahre:</strong> ca. 0,50 € pro Woche</li>
<li><strong>6 bis 7 Jahre:</strong> ca. 1,00 bis 1,50 € pro Woche</li>
<li><strong>8 bis 9 Jahre:</strong> ca. 2,00 bis 3,00 € pro Woche</li>
<li><strong>10 bis 11 Jahre:</strong> ca. 10 bis 15 € pro Monat</li>
<li><strong>12 bis 13 Jahre:</strong> ca. 15 bis 20 € pro Monat</li>
<li><strong>14 bis 15 Jahre:</strong> ca. 20 bis 25 € pro Monat</li>
<li><strong>16 bis 17 Jahre:</strong> ca. 25 bis 35 € pro Monat</li>
<li><strong>ab 18 Jahren:</strong> nach individueller Absprache, z. B. 50 bis 70 € monatlich, wenn größere Eigenverantwortung besteht</li>
</ul>
<p>Wichtig: Je jünger das Kind, desto sinnvoller ist eine <strong>wöchentliche Auszahlung</strong>, damit der Zeitraum überschaubar bleibt. Ab etwa zehn Jahren kann monatlich gezahlt werden, das trainiert zusätzlich das Einteilen größerer Beträge.</p>
<h2>Über Geld sprechen, auch wenn’s knapp ist</h2>
<p>Kinder merken schnell, wenn das Geld knapp ist. Umso wichtiger ist ein offener, altersgerechter Umgang damit. Erkläre zum Beispiel, warum manche Wünsche warten müssen oder warum nicht alles auf einmal geht. So entsteht Verständnis und langfristig auch Dankbarkeit. Geldgespräche sind keine Tabus, sie sind Alltagstraining. Hier ein Beispiel, wie so ein Gespräch laufen könnte:</p>
<p><strong><em>Kind:</em></strong><em> „Mama, können wir heute nach der Schule in den Spielzeugladen? Ich hab da was gesehen, das will ich unbedingt haben!“</em></p>
<p><strong><em>Mutter:</em></strong><em> „Ich weiß, Du hast Dir das wirklich gewünscht. Aber wir müssen gerade ein bisschen aufs Geld achten, weil am Monatsanfang viele Rechnungen fällig waren.“</em></p>
<p><strong><em>Kind:</em></strong><em> „Heißt das, wir haben gar kein Geld mehr?“</em></p>
<p><strong><em>Mutter:</em></strong><em> „Doch, aber wir überlegen gut, wofür wir es ausgeben. Das ist wie bei Deinem Taschengeld. Wenn Du alles auf einmal ausgibst, reicht es nicht für später. Ich spare gerade lieber auf neue Schuhe für Dich und den Einkauf fürs Wochenende.“</em></p>
<p><strong><em>Kind:</em></strong><em> „Aber das Spielzeug ist bestimmt bald weg …“</em></p>
<p><strong><em>Mutter:</em></strong><em> „Vielleicht. Aber wie wäre es, wenn wir zusammen schauen, wie viel Du schon gespart hast? Und wenn Du möchtest, legen wir ein Sparziel fest. Dann weißt Du genau, wann Du es Dir selbst leisten kannst.“</em></p>
<p><strong><em>Kind:</em></strong><em> „Okay … Dann schreibe ich es auf meine Wunschliste und spare weiter!“</em></p>
<p><strong><em>Mutter:</em></strong><em> „Super Idee. Und weißt Du was? Wenn Du magst, zeige ich Dir auch, wie ich meinen Einkaufszettel plane, dann machen wir das gemeinsam.“</em></p>
<p>Dieses Beispiel zeigt: Es geht nicht darum, alles zu ermöglichen – sondern darum, gemeinsam zu reflektieren, zu priorisieren und Verantwortung zu üben.</p>
<h2>Was zählt, wenn Geld nicht alles ist</h2>
<p>Finanzielle Bildung bedeutet auch Wertebildung. Wer teilt, gebraucht statt neu kauft oder bewusst auf Konsum verzichtet, vermittelt wichtige Impulse. Noch stärker wirkt das eigene Verhalten: Wie sprichst Du selbst über Geld? Was ist Dir wichtiger, günstig oder fair? Kinder hören mit und übernehmen mehr, als uns oft bewusst ist:</p>
<ul>
<li><strong>Flohmarkt statt Neukauf:</strong> Gemeinsam Kleidung oder Spielzeug gebraucht kaufen und erklären, warum das nachhaltig ist und Geld spart. Kinder merken: Neu ist nicht immer besser.</li>
<li><strong>Teilen im Alltag üben:</strong> Ob beim Kuchenstück, beim Spielzeug oder in der Familie. Wer bewusst teilt, vermittelt Großzügigkeit und ein gesundes Verhältnis zu Besitz.</li>
<li><strong>Einkaufsentscheidungen begründen:</strong> Kindgerecht erklären, warum man sich <a href="https://www.familienwegweiser.com/tipps-fuer-den-nachhaltigen-einkauf-von-fleisch-gemuese-und-co/" target="_blank" rel="noopener">für das teurere Bio-Produkt entscheidet</a> („weil es fair produziert wurde“) oder auf einen Spontankauf verzichtet („weil wir das eigentlich nicht brauchen“).</li>
</ul>
<h2>Belohnung ja, aber mit Maß</h2>
<p><a href="https://www.familie.de/schulkind/entwicklung-beziehung/belohnungssystem-fuer-kinder-mit-diesen-10-tipps-klappts/" target="_blank" rel="noopener">Geld als Belohnung</a> für gute Noten oder Hilfe im Haushalt kann motivieren, sollte aber nicht zur einzigen Währung werden. Wertschätzung zeigt sich auch in Zeit, Aufmerksamkeit und ehrlichem Interesse. Geld darf Teil der Erziehung sein, aber nicht das zentrale Steuerungsinstrument. Ein gutes Gleichgewicht ist entscheidend.</p>
<h2>5 einfache Wege, wie Kinder Geld verstehen lernen</h2>
<ul>
<li><strong>Gemeinsam einkaufen:</strong> Lass Dein Kind mitentscheiden, was auf den Einkaufszettel kommt und vergleicht gemeinsam die Preise im Supermarkt. Zeige, was ein Angebot wirklich bedeutet und wie man mit einem festen Budget gut haushalten kann.</li>
<li><strong>Sparziele setzen:</strong> Ob für ein neues Spielzeug, ein Kinobesuch oder ein größeres Projekt – gemeinsam zu planen, wie viel Geld dafür nötig ist und wie lange das Sparen dauert, vermittelt Durchhaltevermögen und Zielstrebigkeit.</li>
<li><strong>Haushaltsbuch führen:</strong> Schon Grundschulkinder können Einnahmen und Ausgaben in einem einfachen Heft oder einer App notieren. Spielerisch entsteht ein Gefühl dafür, wo das Geld bleibt und wie man den Überblick behält.</li>
<li><strong>Fehlkäufe zulassen:</strong> Wenn ein ersehnter Kauf sich später als Enttäuschung herausstellt, ist das keine Katastrophe, sondern eine wichtige Lernerfahrung. Kinder begreifen so, dass Geld eine Ressource ist, mit der man achtsam umgehen sollte.</li>
<li><strong>Digitale Tools ausprobieren:</strong> Es gibt inzwischen <a href="https://www.verbraucherstiftung.de/projekte/budgetplus-so-geht-taschengeld" target="_blank" rel="noopener">viele kindgerechte Apps</a>, mit denen sich Sparziele festhalten, virtuelle Konten führen oder Ausgaben dokumentieren lassen. Ideal, um Medienkompetenz und Finanzwissen zu verbinden, besonders bei älteren Kindern.</li>
</ul>
<h2>Fazit: Mit Vertrauen wächst auch die Finanzkompetenz</h2>
<p>Ob es ums Taschengeld geht oder um die große Frage „Was ist das eigentlich wert?”, Geldkompetenz entsteht durch Erfahrung, nicht durch Theorie. Kinder brauchen Erwachsene, die ihnen Zeit lassen, Fehler erlauben und gute Vorbilder sind. Wer gemeinsam mit ihnen über Geld spricht, schenkt mehr als Wissen: Er schenkt Sicherheit fürs Leben.</p>
<p>Bildnachweis: Thinkstock, 156796282, iStock, PIKSEL</p>
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		<item>
		<title>Geldanlage für die Kleinen: Darauf sollte man achten</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/geldanlage-fuer-die-kleinen-darauf-sollte-man-achten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2019 08:59:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Auch wenn die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank das Sparbuch „zerstört“ hat, so wollen dennoch viele Eltern und auch Großeltern Geld für den Nachwuchs <a href="https://www.familienwegweiser.com/geldanlage-fuer-die-kleinen-darauf-sollte-man-achten/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch wenn die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank das Sparbuch „zerstört“ hat, so wollen dennoch viele Eltern und auch Großeltern Geld für den Nachwuchs auf die Seite legen. Doch gibt es überhaupt noch gewinnbringende wie risikoarme Alternativen?</strong></p>
<h2>Rücklage oder langfristiger Vermögensaufbau?</h2>
<p>Zu Beginn geht es um die Frage, welches Sparziel verfolgt werden will. Möchte man etwa eine <a href="https://www.brokervergleich.net/forex-konto-eroeffnen" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a> mit Rücklagen für die Schule haben, so sollte man sich für eine kurzfristige Geldanlage entscheiden. Wenn jedoch dem Nachwuchs das Studium oder der Führerschein finanziert werden soll, so ist es ratsam, sich für eine langfristige Veranlagung zu entscheiden.</p>
<h2>Alternative Nummer 1: ETF</h2>
<p>Möchte man langfristig Geld anlegen, so kann ein ETF – ein sogenannter Exchange Traded Fund – empfohlen werden. Dabei handelt es sich um einen börsengehandelten Fonds, der einen Aktienindex 1 zu 1 nachbildet. Das heißt, dass ein DAX-ETF etwa alle 30 im DAX gelisteten Unternehmen enthält, während der klassische Fonds, der aktiv gemanagt wird, nur einen Bruchteil beinhaltet – so etwa nur 5 DAX-Aktiengesellschaften.</p>
<p>Ein ETF kann direkt über das Depot gekauft werden – mitunter kann man auch einen ETF-Sparplan anlegen und so in mehrere ETFs investieren. Die Vorteile liegen auf der Hand: Einerseits fallen keine Ausgabeaufschläge an, andererseits sind die Kosten – verglichen zu anderen Fonds – extrem niedrig. Bei ETFs hat man auch eine recht hohe Planbarkeit, da der Fonds fast immer die exakte Rendite des Markts abbildet.</p>
<h2>Tagesgeldkonto für Rücklagen nutzen</h2>
<p>Ein Tagesgeldkonto eignet sich dann, wenn ein kurzfristiges Sparziel verfolgt wird. So etwa, wenn es um Rücklagen für den Kindergarten oder die Schule geht. Aufgrund der Tatsache, dass die aktuellen Zinsen bei unter 1,0 Prozent liegen, ist ein <a href="https://www.der-bank-blog.de/ratgeber/62-prozent-der-sparer-sind-mit-der-eigenen-geldanlage-unzufrieden/2568/" target="_blank" rel="noopener">gewinnbringender Vermögensaufbau nicht möglich</a>.</p>
<p>So auch, wenn man sich für die Variante Festgeld entscheidet: Auch hier liegen die Zinssätze, trotz einer mehrjährigen Bindung, nur in den seltensten Fällen bei über 1,0 Prozent – das heißt, auch das Festgeld ist keine Möglichkeit mehr, wenn es um die gewinnbringende Veranlagung geht.</p>
<h2>Geldanlage sollte nicht mit einer Versicherung gekoppelt werden</h2>
<p>Es gibt auch Geldanlagen, die mit einer Versicherung gekoppelt sind. Jedoch rät der Verbraucherschutz, dass man das „Sparen“ vom „Versichern“ trennen sollte – eine Kombination führt nämlich nicht zum gewünschten Erfolg. Investiert man für den Nachwuchs in ein Versicherungsprodukt, so ist die Gefahr groß, dass man hohe Verluste erleidet. So etwa, wenn die Großeltern eine Versicherung für das Enkelkind abschließen und monatlich einen bestimmten Betrag bezahlen – sterben die Großeltern, so muss der Enkel die monatliche Prämie bezahlen. Wird der Vertrag gekündigt, so wird – wenn überhaupt – nur der einbezahlte Betrag ohne Gewinnbeteiligung ausbezahlt.</p>
<p>Am Ende gibt es bei einem derartigen Produkt nur einen Gewinner – die Versicherungsgesellschaft. So auch, wenn man sich für eine Ausbildungsversicherung entscheidet. Am Ende ist der ausbezahlte Betrag oft geringer als die einbezahlte Summe.</p>
<h2>Inflation frisst das Ersparte auf</h2>
<p>Traditionelle Produkte sind heutzutage kaum noch zu empfehlen. Vor allem dann nicht, wenn man gewinnbringend Geld investieren möchte. Die niedrigen Guthabenzinsen, die aktuell oft bei weit unter 1,0 Prozent liegen, sorgen dafür, dass es zu keiner Vermögensvermehrung kommt – im Gegenteil: Die Inflation, die höher als der Guthabenzinssatz ist, frisst somit das Ersparte auf, sodass es tatsächlich zu einem realen Geldwertverlust kommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Pflegekinder aufnehmen: Darauf kommt es an</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/pflegekinder-aufnehmen-darauf-kommt-es-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2018 08:21:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeeltern]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegekind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wenn die Eltern eines Kindes mit der Erziehung überfordert sind, kann es bis auf Weiteres in einer Pflegefamilie untergebracht werden. Die Pflegeeltern übernehmen <a href="https://www.familienwegweiser.com/pflegekinder-aufnehmen-darauf-kommt-es-an/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn die Eltern eines Kindes mit der Erziehung überfordert sind, kann es bis auf Weiteres in einer Pflegefamilie untergebracht werden. Die Pflegeeltern übernehmen dann die Erziehung des Kindes und ermöglichen ihm das Aufwachsen in stabilen Verhältnissen. Sie wollen ein Pflegekind aufnehmen? Wir verraten, worauf es dabei ankommt!</strong></p>
<h2>Unterschied: Adoption und Pflegeelternschaft</h2>
<p>Paare, die sich nach Kindern sehnen, aber auf natürlichem Wege keinen Nachwuchs zeugen können, wählen häufig die Methode der Eizellenspende. Ein anderer Weg ist die Adoption eines Kindes oder die vorrübergehende Verantwortung für ein Pflegekind. Anders als Adoptiveltern haben Pflegeeltern jedoch nicht die rechtliche Elternschaft. Für das aufgenommene Kind bekommen sie eine Entscheidungsbefugnis, nicht aber das Sorgerecht – denn dieses bleibt weiterhin beim Vormund des Kindes.</p>
<h2>Pflegelternschaft: Diese Voraussetzungen müssen erfüllt werden</h2>
<p>Da die Auflagen für eine <a href="https://www.familienwegweiser.com/adoption-eine-chance-eltern-zu-werden/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Adoption</a> sehr streng sind, entscheiden sich viele Paare häufiger für die Aufnahme eines Pflegekindes oder eine <a href="http://www.dasmedizinblog.de/kuenstliche-befruchtung-in-vitro-fertilisation-im-eu-ausland/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Eizellenspende. Wo Sie am besten</a> eine Eizellenspende durchführen lassen können, erfahren Sie hier.</p>
<ul>
<li>Berechtigt, ein Pflegekind aufzunehmen, sind Alleinstehende sowie verheiratete, unverheiratete und gleichgeschlechtliche Paare. Auch Paare, die bereits Eltern eines oder mehrerer Kinder sind, können ein Pflegekind aufnehmen.</li>
<li>Einen Antrag für ein Pflegekind sollte dennoch nur jemand stellen, der dem Kind ein behütetes Umfeld und einen angemessenen Wohnraum bieten kann. Ebenfalls wichtig ist die finanzielle Absicherung, damit es dem Kind an nichts mangelt. Hier mehr erfahren, zu finanziellen Beihilfen.</li>
<li>Die Vermittlung eines Pflegekindes wird in der Regel von Jugendämtern übernommen. Um die Voraussetzungen für eine Pflegeelternschaft überhaupt zu erfüllen, muss zudem ein eintragsfreies erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorgelegt werden.</li>
</ul>
<h2>Das erwartet Pflegeeltern</h2>
<p>Bei den leiblichen Eltern haben die jungen Menschen mitunter seelisch und körperlich Schaden genommen. Ein Pflegekind bei sich aufzunehmen, geht daher mit einer großen Verantwortung einher. Um dem Kind für die Dauer seines Aufenthalts in der Pflegefamilie ein gutes Leben zu gewährleisten, muss die Pflegefamilie auf seine Bedürfnisse eingehen. Gleichzeitig sollte der Kontakt zu den leiblichen Eltern nicht gänzlich unterbunden werden. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Jugendamt und den Eltern ist in vielen Fällen das Beste für das Kind.</p>
<h2>Bei Erstaufnahme: Pflegeelternschulung ist Pflicht</h2>
<p>Pflegeeltern, die zum ersten Mal ein Kind zu sich nehmen, müssen zusätzlich eine Pflegeelternschulung absolvieren. In den Sitzungen wird pädagogisches Fachwissen vermittelt, welches für die Betreuung eines Pflegekindes wichtig ist. Die Schulungen bieten außerdem die Möglichkeit, sich mit anderen Pflegeeltern auszutauschen.</p>
<p>Bildquelle: Pixabay, 1866868, Pexels</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fahrbarer Untersatz fürs Kind: Kombikinderwagen oder Buggy?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/fuers-kind-kombikinderwagen-oder-buggy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2018 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Buggy]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwagen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.familienwegweiser.com/?p=6477</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Wenn es für angehende Eltern darum geht, den passenden Kinderwagen für ihren Nachwuchs zu finden, ist guter Rat teuer: Das Angebot ist groß <a href="https://www.familienwegweiser.com/fuers-kind-kombikinderwagen-oder-buggy/" class="read_more">mehr...</a></p>
<p>The post <a href="https://www.familienwegweiser.com/fuers-kind-kombikinderwagen-oder-buggy/">Fahrbarer Untersatz fürs Kind: Kombikinderwagen oder Buggy?</a> appeared first on <a href="https://www.familienwegweiser.com">Familienwegweiser</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn es für angehende Eltern darum geht, den passenden Kinderwagen für ihren Nachwuchs zu finden, ist guter Rat teuer: Das Angebot ist groß und unübersichtlich, und die verschiedenen Modelltypen verwirren bei der Auswahl zusätzlich. Da ist es gut, die Features der wichtigsten Modelle zu kennen.</strong></p>
<h2>Babymobil von Geburt an: der Kombikinderwagen</h2>
<p>Ein Kinderwagen dieser Bauart kombiniert die Vorteile eines klassischen Kinderwagens mit denen eines Buggys. In einem klassischen Kinderwagen liegt das Baby bis zum ersten Geburtstag. Das ist wichtig, da die empfindliche Wirbelsäule in diesem Zeitraum noch geschützt werden muss.</p>
<p>Der Kombikinderwagen besitzt ein stabiles Gestell aus Aluminium oder Leichtmetall. Er läuft auf vier Rädern und ist meistens mit einer herausnehmbaren Tragetasche oder Babyschale ausgestattet. Ist das Kind älter, kommt ein zum Lieferumfang gehörender Sportwagenaufsatz zum Einsatz, in dem das Kleinkind sitzt. Der Umbau des Kombikinderwagens ist in der Regel mit wenigen Handgriffen erledigt. Besonders ergonomische Modelle verfügen über eine verstellbare Rückenlehne für diverse Sitz- und Liegepositionen.</p>
<p>Kombikinderwagen gibt es in vielen Designvariationen – auf Kaufportalen wie <a href="https://www.kita.de/test/kombikinderwagen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">kita.de</a> können sich <a href="https://www.familienwegweiser.com/entspannungstipps-fur-junge-eltern/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">junge Eltern</a> einen ersten Überblick verschaffen.</p>
<p>Die Vorteile eines Kombikinderwagens auf einen Blick:</p>
<ul>
<li>lange Nutzungszeit</li>
<li>nur eine Investition notwendig</li>
<li>verschiedene Einstellmöglichkeiten</li>
<li>gute Sicherheit (bei Modellen mit feststellbaren Rädern)</li>
</ul>
<h2>Kompaktes Gefährt: der Buggy</h2>
<p>Für die Anschaffung eines Buggys gibt es zwei gute Gründe: Er ist leicht, und aufgrund seiner Kompaktheit und Konstruktion platzsparend. Zusammengeklappt passt er gut in ein <a href="https://www.familienwegweiser.com/mit-dem-auto-den-familienurlaub-das-sollten-sie-beachten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Auto</a> und ist auch für Ausflüge oder Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln ideal.</p>
<p>Die meisten Buggy-Modelle besitzen ein Leichtmetallgestell und eine Sitzfläche, die verstellbar ist. Da Kinder im Buggy ausschließlich sitzend geschoben werden, sind sie für <a href="https://www.familienwegweiser.com/kinder-sind-unbezahlbar-das-kostet-der-nachwuchs/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Kinder</a> unter einem Jahr nicht geeignet. Das gilt auch für Buggys, deren Sitzfläche in eine Liege- oder <a href="https://www.freundin.de/was-unsere-schlafposition-ueber-uns-verraet-258433.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schlafposition</a> verstellt werden kann.</p>
<p>Die Vorteile eines Buggys auf einen Blick:</p>
<ul>
<li>schnell zusammenklappbar</li>
<li>gut zu verstauen</li>
<li>leichtes Gewicht</li>
<li>flexibel und wendig</li>
<li>günstig in der Anschaffung</li>
</ul>
<h2>Entscheidungskriterien für den Kauf</h2>
<p><a href="https://www.dvag.de/dvag/wichtig-fuer-sie/vorsorge/familienplanung--denken--sie-auch-ans-geld.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wenn das Budget begrenzt ist</a> und außerdem großer Wert auf Flexibilität während der Nutzungsdauer gelegt wird, ist ein Kombikinderwagen die erste Wahl.</p>
<p>Wird das Kind zwölf Monate oder älter, ist ein Buggy im Alltag noch praktischer: Er nimmt im Kofferraum nur wenig Platz in Anspruch und ist deutlich wendiger als andere Modelle.</p>
<p>Wenn der Nachwuchs aus einem klassischen Kinderwagen langsam hinauswächst, ist ein Buggy deshalb auf jeden Fall interessant.</p>
<p>Bildquelle: Pixabay, 891080, Antranias</p>
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		<title>Im Camper mit Kindern: So bleiben die Kleinen gnädig</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/im-camper-mit-kindern-so-bleiben-die-kleinen-gnaedig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2018 08:47:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Campingausflug]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wer seinen Familienurlaub mit dem Wohnmobil plant, hat viele Vorteile: Spontan übernachten, wo es einem gefällt, das Lieblingsspielzeug ist immer dabei, und eine <a href="https://www.familienwegweiser.com/im-camper-mit-kindern-so-bleiben-die-kleinen-gnaedig/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer seinen Familienurlaub mit dem Wohnmobil plant, hat viele Vorteile: Spontan übernachten, wo es einem gefällt, das Lieblingsspielzeug ist immer dabei, und eine Toilette auch. Allerdings: Im engen mobilen Zuhause können die kleinen Urlauber schnell mal ganz schön quengelig werden. Doch keine Sorge: Dafür haben wir hier ein paar Road-Tipps für Eltern parat.</strong></p>
<h2>Ein mobiles Heim schaffen</h2>
<p>Machen Sie das Mietmobil vor dem Losfahren zu ihrem Zuhause, damit die Kids sich schnell wohlfühlen und so etwas wie Heimweh gar nicht erst aufkommt. Das ist besonders dann wichtig, wenn eine lange Reise geplant ist. Lassen Sie Ihre Kleinen selbst gemalte Bilder an die Fenster hängen oder nehmen sie neben den Lieblingsstofftieren auch Lieblingsdecken und Kissen mit.</p>
<p>So ist beim <a href="https://www.campanda.de/wohnmobil" target="_blank" rel="noopener">Wohnmobil mieten mit Kind</a> der erste Schritt zu einem angenehmen Trip für alle Beteiligten gemacht.</p>
<h2>Es mit den Fahrtzeiten nicht übertreiben</h2>
<p>Die Kinder können hinten im Camper noch so viel <a href="https://www.familienwegweiser.com/drei-trends-bestimmen-das-spielzeugjahr/" target="_blank" rel="noopener">Spielzeug</a> haben – irgendwann wollen sie Abwechslung und Aufmerksamkeit, und wenn sie die nicht bekommen, droht schlechte Stimmung. Deshalb ist es wichtig, die täglichen Fahrtzeiten zu begrenzen und genügend Pausen einzulegen. Spätestens nach etwa drei Stunden sollte der Fahrer sowieso eine Pause machen, und wenn dazu noch eine lange Mittagspause mit kindgerechten Aktivitäten eingeplant wird, sollte das passen. Ist an einem Tour-Tag eine längere Strecke geplant, empfiehlt sich am nächsten Tag eine Fahrpause, die ebenfalls mit Ausflügen und Spielen vorgeplant wird.</p>
<p>Dabei ist es gut, die Kinder bei der Planung zu involvieren: Wenn ihre Wünsche ernst genommen werden, sind Kids in der Regel wesentlich kooperativer.</p>
<h2>Passendes Spielzeug mitnehmen</h2>
<ul>
<li>Das Spielzeug der Kleinen auf einer Camper-Reise sollte am besten folgende Kriterien erfüllen: Handlich, denn es ist nur wenig Platz vorhanden – aber auch nicht zu klein, damit es im Wohnmobil nicht verloren gehen kann.</li>
<li>Gut ist es auch, wenn das Spielzeug gleich mehrere Spielfunktionen hat. Elektronisches Spielgerät ist natürlich heutzutage der Hit bei den Kleinen, aber auch ein zweischneidiges Schwert: Einerseits kann ein Tablet bei langen Regentouren als Kino-Ersatz dienen, andererseits ist es nicht im Sinn des Erfinders, wenn die Kleinen unvergessliche Urlaubserlebnisse verpassen, weil sie sich gerade <a href="https://www.familienwegweiser.com/uebermaessiger-medienkonsum-gefaehrdet-kinder/" target="_blank" rel="noopener">dem digitalen Medienkonsum</a></li>
</ul>
<h2>Übernachtungsplätze zeitig anfahren</h2>
<p>Ganz wichtig ist es, seinen Übernachtungsplatz noch bei Tageslicht anzufahren. Das hat gleich mehrere Gründe: In erster Linie ist es wichtig, den Platz auf Kindersicherheit abzuklopfen. Gewässer, ungesicherte Klippen oder Gegenden mit gefährlichen Tieren sind zu meiden. Hinzu kommt, dass es sehr stressig ein kann, nach Sonnenuntergang einen passenden Stellplatz zu finden – um dann noch das Abendbrot für die Kinder zu organisieren und sie ins Bett zu bringen.</p>
<p>Werden diese Tipps berücksichtigt, steht einem spannenden und harmonischen Familientrip im Camper nichts mehr im Weg.</p>
<p>Bildquelle: Thinkstock, 1603007, iStock, Digital Vision</p>
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		<title>Sicherer krabbeln: Kindersicherungen im Haushalt</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/sicherer-krabbeln-kindersicherungen-im-haushalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2017 10:42:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wenn Babys ihre Umwelt entdecken, ist es an der Zeit, das eigene Zuhause kindersicher zu machen. Im Wesentlichen kommt es darauf an, die <a href="https://www.familienwegweiser.com/sicherer-krabbeln-kindersicherungen-im-haushalt/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Babys ihre Umwelt entdecken, ist es an der Zeit, das eigene Zuhause kindersicher zu machen. Im Wesentlichen kommt es darauf an, die Kleinen vor Strom, Stürzen und Chemikalien zu schützen. Ebenso wichtig ist der Schutz vor Gegenständen, die auf sie herabstürzen könnten.</strong></p>
<h2>Ganz wichtig: Steckdosen sichern</h2>
<p>Eine der wichtigsten Maßnahmen ist das Installieren von Steckdosensicherungen. Die Sicherungen schließen sich automatisch, wenn der Stecker eines Geräts herausgezogen wird. Sie sind günstig und in jedem Baumarkt oder online erhältlich.</p>
<p>Vor Stürzen oder gefährlichen Orten in der Wohnung können die kleinen Entdecker ebenfalls gut geschützt werden. Eine Treppe zum ersten Stock lässt sich oben und unten mit einer niedrigen Pforte absichern. Für niedrige Fenster oder Balkontüren gibt es Schutznetze oder Kunststoffplatten, die zum selben Zweck genutzt werden. Vor eine offene Feuerstelle im Haus kann ein Kaminschutzgitter gestellt werden. Die Absperrgitter erhält man <a href="https://www.tectake.de/kaminschutzgitter-300cm-aus-metall-400754" target="_blank" rel="noopener">im Netz bei www.tectake.de</a> oder einem anderen einschlägigen Anbieter. Alternativ lassen sich Kaminschutzgitter vor Kaminöfen oder zum Absperren von Treppen oder Räumen nutzen, wo die Kleinen aus Sicherheitsgründen nicht hineinkrabbeln sollen.</p>
<h2>Frei hängende Kabel unzugänglich machen</h2>
<p>Netzkabel sind nicht nur wegen des Stroms gefährlich, sondern auch, wenn sie sichtbar an Schränken oder Tischen herunterhängen. Die Kleinen könnten sich daran hochziehen und die anhängenden Lampen oder anderen Geräte auf sie niederstürzen. Deshalb ist es wichtig, die Kabel unsichtbar hinter die Schränke zu legen, sodass sie außer Reichweite sind.</p>
<p>Möbel sollten mit Abstand zu den Fenstern platziert werden, damit Kleinkinder nicht an ihnen hochklettern und an die Griffe gelangen. Überhaupt ist es ratsam, Ecken und Kanten des Mobiliars mit einem Plastikschutz zu versehen. Die Einrichtung des Kinderzimmers sollte grundsätzlich keine scharfen Ecken haben.</p>
<h2>Medikamente und Reinigungsmittel verschließen</h2>
<p>Putzmittel und Tabletten gehören in einen verschlossenen Schrank. Es reicht nicht, diese Dinge hinter einer verschließbaren Tür in der Abseite zu lagern – wenn sie kurzzeitig offensteht, kann das bereits schlimme Folgen haben. Am besten eignet sich ein abschließbarer Schrank zur Aufbewahrung, der hoch an der Wand angebracht ist. So bleiben giftige Stoffe sicher außer Reichweite des kleinen Nachwuchses.</p>
<p>Bildquelle: Pixabay, family, 1237701-1280</p>
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		<title>Werbung: Bildung für Bangladesch – Helfen Sie mit!</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/werbung-bildung-fuer-bangladesch-helfen-sie-mit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2017 05:04:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Bangladesch]]></category>
		<category><![CDATA[Kindernothilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>„Bildung ist die Voraussetzung für ein besseres Leben“, sagt Tasrin Sultana. Die Lehrerin arbeitet nicht an irgendeiner Schule in Bangladesch. Sie unterrichtet ehemalige <a href="https://www.familienwegweiser.com/werbung-bildung-fuer-bangladesch-helfen-sie-mit/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Bildung ist die Voraussetzung für ein besseres Leben“, sagt Tasrin Sultana. Die Lehrerin arbeitet nicht an irgendeiner Schule in Bangladesch. Sie unterrichtet ehemalige Straßenkinder in einem Kinderschutzhaus. „Dieser Ort ist mir sehr ans Herz gewachsen“, beschreibt Lehrerkollegin Nazma Khatun den Alltag. „Es ist wirklich mehr als nur ein Job.“</strong></p>
<h2>Rewe und P&amp;G sammeln für die Kindernothilfe</h2>
<p>Dass die Straßenjungen heute fleißig lernen können verdanken sie der <a href="http://bit.ly/2rbAFYS" target="_blank" rel="nofollow">Aktion „Stück zum Glück“</a> von Rewe und Procter &amp; Gamble (P&amp;G). Seit August 2015 geht mit jedem Kauf eines P&amp;G-Produkts bei Rewe automatisch 0,01 Euro an die Kindernothilfe. Der gemeinnützige Verein stellt in Bangladesch den Bau eines Kinderschutzhauses sowie dessen Unterhalt für die folgenden drei Jahre auf die Beine. Insgesamt möchten Rewe und P&amp;G eine Million Euro sammeln. Aktuell beläuft sich die Spendensumme auf knapp 750.000 Euro – drei Viertel der gewünschten Gesamtspendensumme sind also schon erreicht.</p>
<h2>Ihr Einkauf bringt Bildung zu Bangladeschs Straßenkindern</h2>
<p>Auch Sie können einen Teil dazu beitragen, dass Kinder in Bangladesch nicht auf mehr Straße leben müssen und stattdessen ein Dach über dem Kopf haben und Zugang zu Bildung erhalten. Alles, was Sie dafür tun müssen: Haushalts-, Hygiene- oder Kosmetikartikel der Firma Procter &amp; Gamble bei Rewe kaufen. So verhelfen sie Straßenjungen wie dem siebenjährigen Maruf zu einer besseren Zukunft. Er bewundert seine Lehrerin, wie <a href="http://bit.ly/2rbKAhb" target="_blank" rel="nofollow">in diesem Video</a> zu sehen ist: „Für mich ist sie ein großes Vorbild, denn ich möchte später auch Lehrer werden.“ Und auch der neunjährige Islam schätzt den Unterricht: „Englisch ist sehr schwierig für uns, aber sie bringt es uns so bei, dass wir es verstehen.“ Tasrin Sultana weiß, wie wichtig die Schule für ihre Schützlinge ist: „Bildung gibt ihnen einen Lichtblick und eine bessere Zukunft.“<br />
<script>
var unrulyMacros = {};
unrulyMacros.siteRef ="familienwegweiser.com";
</script><br />
<script type="text/javascript" src="https://video.unrulymedia.com/wildfire_1181925647.js"></script></p>
<h2>Kinderschutzhaus der Kindernothilfe: Schule und Zuhause</h2>
<p>In dem Haus, das die Kindernothilfe mit den Spenden gebaut hat, ist nicht nur die Schule untergebracht. Das Kinderschutzhaus macht seinem Namen alle Ehre: Kinder, die zuvor auf den Straßen Bangladeschs leben mussten, finden hier wieder ein Obdach. Sie haben ein eigenes Bett und bekommen zu essen. Neben dem Lernen in der Schule hat auch das gemeinsame Spielen in der Freizeit einen großen Stellenwert. So können Jungen wie Maruf und Islam eine glückliche Kindheit verbringen.</p>
<p><em>Dieser Artikel wurde gesponsert von der Aktion „Stück zum Glück“. </em></p>
<p>Bildquelle: https://www.for-me-online.de/schlagwort/stueck-zum-glueck<br />
(Aktion Stück zum Glück)</p>
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		<item>
		<title>Übermäßiger Medienkonsum gefährdet Kinder</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/uebermaessiger-medienkonsum-gefaehrdet-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 10:56:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkonsum]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Übermäßiger Medienkonsum schadet, das allein ist keine Neuigkeit. Neu ist aber, dass es einen Zusammenhang zwischen intensiver Mediennutzung und Entwicklungsstörungen bei Kindern gibt. <a href="https://www.familienwegweiser.com/uebermaessiger-medienkonsum-gefaehrdet-kinder/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Übermäßiger Medienkonsum schadet, das allein ist keine Neuigkeit. Neu ist aber, dass es einen Zusammenhang zwischen intensiver Mediennutzung und Entwicklungsstörungen bei Kindern gibt. Das brachte die BLIKK-Studie Ende Mai als Ergebnis zutage. Weiteres Ergebnis: Es betrifft bereits einen Monat alte Säuglinge. Inwieweit sie bereits Medien konsumieren und wie es bei Kleinkindern und Jugendlichen aussieht, hat die Studie ebenfalls analysiert.</strong></p>
<h2>Die aktuelle BLIKK-Studie</h2>
<p>Die gesundheitlichen Risiken zeigten sich in</p>
<ul>
<li>Fütterungs- und Einschlafproblemen bei den Jüngsten, den einen Monat bis ein Jahr alten Kindern, wenn die Mütter während der Betreuung digitale Medien wie das Smartphone nutzten.</li>
<li>Konzentrations- und Sprachentwicklungsstörungen bei den Zwei- bis Fünfjährigen durch den Medienkonsum. Fast 70 Prozent der Kinder konnten sich keine zwei Stunden allein beschäftigen.</li>
<li>Der leichten Ablenkbarkeit und Unruhe der Acht- bis 13-Jährigen, ein wichtiges Kriterium psychischer Auffälligkeit.</li>
<li>Außerdem gehörten zum Medienkonsum von über einer Stunde am Tag viele Süßigkeiten und Süßgetränke, was zu einem erhöhten Body-Maß-Index (BMI) führte.</li>
</ul>
<p>Untersucht wurde das Verhältnis zwischen Mediennutzungszeiten und psychischen wie physischen Auffälligkeiten von Kindern durch Eltern- und Kindbefragungen. Als Novum wurden die Befragung an die Früherkennungsuntersuchungen U3 bis J1 gekoppelt. Die Ergebnisse stammen aus dem gemeinsamen Projekt BLIKK-Medien des Instituts für Medizinökonomie und Medizinische Versorgungsforschung der RFH Köln mit dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte.</p>
<h2>Selbstkontrollierte Mediennutzung</h2>
<p>Die befragten Jugendlichen gaben zudem an, dass sie selbst die Internetnutzung schlecht kontrollieren könnten und berichteten von daraus resultierenden negativen Konsequenzen im Alltag. Ein erster Hinweis auf eine sich entwickelnde Mediensucht, so schloss die Studie.</p>
<p>Die Drogenbeauftragte des Bundes, Marlene Mortler, tritt als Schirmherrin des Projektes auf und mahnte, „Wir müssen die gesundheitlichen Risiken der Digitalisierung ernst nehmen!“ Kinder sollten im digitalen Kosmos nicht allein gelassen werden, um eine eigene Medienkompetenz entwickeln zu können. Eltern, Pädagogen, Ärzte und die Regierung seien in der Verantwortung.</p>
<h2>Vorteile nutzen, Werte wahren</h2>
<p>Aus dem Berufs- und Privatleben sind die kleinen elektronischen Geräte wie Smartphone und Tablet nicht mehr wegzudenken, ebenso das Internet. Zusammen nehmen diese digitalen Bildschirmmedien einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft ein.</p>
<p>Sie zu tabuisieren, um den Gefahren wie einer Internetsucht aus dem Weg zu gehen, kann aber nicht der richtige Weg sein. Ein maßvoller, kontrollierter Umgang, wobei die Vorteile dieses Fortschritts voranstehen, sollte von den Eltern vorgelebt werden. So sehen es auch die Studienmacher wie Institutsleiter Prof. Dr. Riedel. Er spricht davon, den Umgang zu üben und ist für die Förderung „sozialer und ethnischer Werte wie Verantwortung, reale Kommunikation, Teamgeist und Freundschaft auf allen Ebenen“ in der Erziehung.</p>
<p>Bild: Thinkstock, 463392127, iStock, metinkiyak</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Urlaub naht: Kinder im Flugzeug</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/der-urlaub-naht-kinder-im-flugzeug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2017 10:51:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.familienwegweiser.com/?p=5676</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Der Alltag mit Kindern kann stressig sein und die ersehnte Erholung suchen Familien gern in der Sonne. Um an wunderbaren Orten Ferien zu <a href="https://www.familienwegweiser.com/der-urlaub-naht-kinder-im-flugzeug/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Alltag mit Kindern kann stressig sein und die ersehnte Erholung suchen Familien gern in der Sonne. Um an wunderbaren Orten Ferien zu machen, ohne das tägliche Kochen und Putzen, bietet sich eine Flugreise in den All-Inklusive-Urlaub an. Eltern sind gut beraten, sich und die Kinder bestmöglich darauf einzustellen. Das ruhige Gewissen, an alles gedacht zu haben, ist schon die halbe Miete für einen entspannten Flug – denn das spüren Kinder.</strong></p>
<h2>Vorbereitungen treffen</h2>
<p>Ist es der erste Flug für das Kind, können Eltern ihre Sprösslinge schon zu Hause auf das ungewohnte Umfeld vorbereiten. Erklärungen,</p>
<ul>
<li>wie eine Flugreise abläuft,</li>
<li>wer mit an Bord ist und</li>
<li>welche Regeln dort herrschen,</li>
</ul>
<p>geben Kindern eine Vorstellung. Rollenspiele können dabei helfen, wenn Mama oder Papa den Piloten oder die Stewardess geben und die Kinder schon mal das Passagiersein üben.</p>
<p>Egal in welchem Alter, Kinder wollen Beschäftigungen. Auch wenn viele Fluglinien Spielzeug anbieten, kann doch nichts das geliebte Kuscheltier ersetzen. Im Handgepäck sollten neben ein paar Snacks auch etwas zum Lutschen oder Kauen – für den Druckausgleich bei Start und Landung – und das ausgewählte Lieblingsspielzeug nicht fehlen.</p>
<h2>Kleine Passagiere an Bord</h2>
<p>Bis zum zweiten Lebensjahr dürfen Kinder auf dem Schoß eines Erwachsenen fliegen. Danach werden Kindertarife mit eigenem Sitzplatz angeboten. Auto-Kindersitze mit dem Siegel „for use in aircraft“ können in Absprache mit dem Flugunternehmen an Bord genutzt werden. Je nach Fluglinie sind bestimmte Sitze erlaubt. Informieren Sie sich also besser vorab.</p>
<p>Um etwaigen Reisekrankheiten entgegenzuwirken, empfiehlt es sich, ein Mittel gegen Übelkeit dabei zu haben. Ebenso wie Nasentropfen, die dem Kind den Druckausgleich erleichtern, wenn es trotz Schluckversuchen nicht klappt. Schmerzmittel als Zäpfchen oder Saft sollten ebenso in der Reiseapotheke griffbereit sein.</p>
<h2>Möglichst komfortabel reisen</h2>
<p>Der Buggy kann mit vorheriger Anmeldung bis zum Einstieg in den Flieger verwendet werden. So wird er auch nach der Landung oft als erstes wieder bereitstehen, aber nicht immer.</p>
<p>Unnötigen Stress vermeiden heißt es auch beim Check-in. Er sollte gerade von Familien möglichst frühzeitig erledigt werden. Am besten bereits am Vorabend, damit alle zusammensitzen können.</p>
<p>Die besten Plätze für Kinder sind die hinter den Trennwänden, wenn vorhanden. Die Kinder haben hier etwas mehr Platz, zum Beispiel, um auf dem Boden zu spielen. Aber erst, wenn die Anschnallzeichen erloschen sind!</p>
<p>Außerdem kann hier eine Babytragetasche für Säuglinge bis zehn Kilogramm vor den Sitzen eingehängt werden. Eine Reservierung vorab ist wegen der begrenzten Anzahl sinnvoll.</p>
<p><em><strong>Wir wünschen einen guten Flug in einen erholsamen Urlaub!</strong></em></p>
<p>Thinkstock, 522766669, iStock, BraunS</p>
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