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	<title>Lebensmittel - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Nahrungsmittelverschwendung im Haushalt reduzieren</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/nahrungsmittelverschwendung-im-haushalt-reduzieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 05:19:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die weltweite Bevölkerungsentwicklung ist seit Jahren Grund zur Sorge. 1950 beherbergte unser Planet 2,5 Milliarden Menschen – heute sind es schon über sieben <a href="https://www.familienwegweiser.com/nahrungsmittelverschwendung-im-haushalt-reduzieren/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die weltweite Bevölkerungsentwicklung ist seit Jahren Grund zur Sorge. 1950 beherbergte unser Planet 2,5 Milliarden Menschen – heute sind es schon über sieben Milliarden. Bis 2011 soll die Zahl auf rund elf Milliarden steigen, prognostizieren die Vereinten Nationen [1].</strong></p>
<p><strong>Auch wenn die Bevölkerung in Deutschland und anderen Teilen Europas sinken wird, kämpft man weltweit mit einem großen Problem: Nahrungsmittelverschwendung. Dieses wird unsere Gesellschaft in Zukunft vor große Herausforderungen stellen, da immer mehr Menschen versorgt werden müssen. Bereits heute sollte man anfangen, kein Essen mehr zu verschwenden.</strong></p>
<h2>Tonnen landen in der Tonne</h2>
<p>Ohne sie können wir nicht leben und doch landen 33 Prozent in der Tonne – die Rede ist natürlich von Lebensmitteln. Elf Millionen Tonnen finden jedes Jahr ihren Weg in die Mülltonne alleine in Deutschland. Der Schaden beläuft sich auf einen Wert von 25 Milliarden Euro. Alle sind an dieser Verschwendung beteiligt, angefangen beim Verbraucher über die Hersteller bis hin zur Landwirtschaft und dem Handel.</p>
<p>Wir haben uns in eine Wegwerfgesellschaft entwickelt, die mit Ressourcen verschwenderisch umgeht, während die Menschen in anderen Teilen der Welt hungern müssen. Dabei ist es sehr einfach, kein Essen mehr zu verschwenden.</p>
<h2>Food Waste beginnt beim Einkauf</h2>
<p>Diesen <a href="https://www.nestle-marktplatz.de/themen/familienzeit/lebensmittelverschwendung-vermeiden" target="_blank" rel="noopener">zehn Tipps zum Thema Food Waste</a> vom Nestlé Marktplatz zufolge beginnt die Nahrungsmittelverschwendung bereits beim Einkauf. Viele Menschen schlendern am Wochenende in den Supermarkt und füllen ihren Einkaufswagen ohne Plan bis zum Rand. Zu Hause wird dann willkürlich gekocht. Dabei bemerkt man, dass einige Zutaten fehlen, die man nachträglich einkauft; derweilen vergammelt Gemüse im Kühlschrank. Vermeiden kann man diese verschwenderische Art des Lebens, indem für jede Woche einen Speiseplan erstellt und Zutaten passend einkauft.</p>
<p>Tipp: Sollte man doch Mal einen Fehler gemacht und zu viel Gemüse eingekauft haben, gibt es eine simple Lösung: Das Gemüse einfrieren.</p>
<p>Wer Mal zu viel gekocht hat, der muss das Essen keinesfalls wegwerfen. Lebensmittel oder gekochtes Essen können Sie einfach verschenken, sei es an die Nachbarn oder die Tafel (<a href="https://www.tafel.de/" target="_blank" rel="noopener">eine Tafel in der Nähe findet man über die Suchmaske auf der offiziellen Webseite in seiner Nähe</a>).</p>
<h2>Auch die weniger schönen Lebensmittel wollen verspeist werden</h2>
<p>Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist ein Indiz dafür, wie lange Lebensmittel noch mindestens haltbar sind, wie es der Name auch sagt. Leider gehen die meisten Verbraucher davon aus, dass sie ab dem Zeitpunkt ungenießbar sind, was in den meisten Fällen nicht zutrifft. Und so landen wiederum viele Lebensmittel in der Tonne, obwohl sie noch genießbar wären.</p>
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<p>Dasselbe Schicksal trifft im Supermarkt das Brot vom Vortag oder die etwas krummen, leicht schrumpeligen Obst- und Gemüsesorten. So wirklich kaufen möchte sie niemand. Dabei standen sie vielleicht einen Tag zu viel im Regal, ohne wirklich verdorben zu sein. Lange Zeit ignoriert landen auch sie in der Mülltonne und tragen zum großen Verschwenden bei.</p>
<p>Kaufen Sie hin und wieder diese weniger schönen Lebensmittel und bewahren sie diese vor der Mülltonne – die Umwelt wird es Ihnen danken.</p>
<h2>Saisonale Produkte kaufen</h2>
<p>Lust auf Bananen und Ananas? Schön und gut, aber warum sollte man sich nur mit Importfrüchten ernähren, wenn man lokale Äpfel kaufen könnte? Der Import von Früchten und Gemüse ist ebenfalls ein großes Problem bei der Nahrungsmittelverschwendung. Aufgrund langer Transportwege und oftmals falscher Lagerungen verderben auch sie im Warenhaus. Bis sie Deutschland überhaupt erreichen, belasten sie die Umwelt – schließlich werden sie mit dem Flugzeug um den halben Erdball geflogen.</p>
<p>Kaufen Sie überwiegend lokale Produkte und gönnen Sie sich importiertes Obst und Gemüse nur gelegentlich. Bringen Sie auch dem Nachwuchs bei, lokales Produkte zu essen. Falls der Nachwuchs Gemüse und Obst gar nicht mag, sollten Eltern <a href="https://www.familienwegweiser.com/obst-und-gemuese-mag-ich-nicht-tipps-und-tricks-fuer-eltern/" target="_blank" rel="noopener">diese Tricks anwenden</a>.</p>
<p>[1] Department of Economic and Social Affairs, Population Division (2015): World Population Prospects: The 2015 Revision</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sieben Leitsätze für die Kinderernährung</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/sieben-leitsaetze-fuer-die-kinderernaehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 14:03:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptmahlzeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinkind]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>In den ersten Monaten haben Eltern es noch leicht: Das Baby ernährt sich zunächst nur von Milch, irgendwann folgen die ersten Breie. Doch <a href="https://www.familienwegweiser.com/sieben-leitsaetze-fuer-die-kinderernaehrung/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den ersten Monaten haben Eltern es noch leicht: Das Baby ernährt sich zunächst nur von Milch, irgendwann folgen die ersten Breie. Doch spätestens, wenn der Nachwuchs mit am Esstisch sitzt und selbstständig entscheidet, was ihm schmeckt und was nicht, stehen Eltern vor der Frage: Wie ernähre ich mein Kind richtig?</strong></p>
<p><strong>Wovon wie viel? Die Leitsätze zeigen’s</strong></p>
<p>Die richtige Kinderernährung ist zum Glück gar nicht so schwer! Selbst wenn Tochter oder Sohn vermeintliche Obst- und Gemüseverächter sind, kann man ihnen hier und da wichtige Vitamine und Mineralstoffe unterjubeln. Denn so bleibt die Nahrung ausgewogen, vollwertig und gesund – aber was bedeutet das eigentlich? Das zeigen diese sieben Leitsätze für die Kinderernährung, die hauptsächlich vom Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) festgelegt wurden:</p>
<ol>
<li>Täglich sollten Kinder drei <strong>Hauptmahlzeiten</strong> serviert bekommen, zwei davon sind kalt, eine warm. Zwei weitere Zwischenmahlzeiten sorgen zusätzlich für Energie und Nährstoffe, die das Kind für die geistige und körperliche Entwicklung benötigt.</li>
<p></br></p>
<li>Die <strong>Menge</strong> der Speisen richtet sich nach dem Alter und daran, wie viel sich das Kind bewegt. Prinzipiell gilt: Je älter das Kind ist und je mehr es sich bewegt, desto mehr muss es essen.</li>
<p></br></p>
<li>Als <strong>Grundlage</strong> der Kinderernährung dienen Getreideprodukte (am besten aus Vollkorn), Kartoffeln, frisches Gemüse und Obst. Weil diese empfohlenen Lebensmittel in Bezug zu ihrem Energiegehalt eine hohe Dichte an Mineralstoffen und Vitaminen aufweisen, sollten 55 Prozent der Nahrungsenergie aus dieser Gruppe stammen.<br />
Gemüse und Obst können gut als Zwischensnack angeboten werden, am besten bereits klein geschnitten – dann greifen Kinder viel lieber zu. Obst ersetzt Naschereien. Gemüse kann auch klein geschnitten in Soßen gemogelt werden.</li>
<p></br></p>
<li>Milch und Milchprodukte, Fleisch, Fisch und Eier bilden eine weitere, kleinere Gruppe. Sie liefern wichtiges <strong>Protein</strong> und Kalzium, das wichtig für starke Knochen ist. Wie man eiweißreiche Speisen zubereitet, die der gesamten Familie schmecken, kann man im <a href="http://www.mein-q.de/" target="_blank">Mein Q Magazin</a> nachlesen.<br />
Eier, Fleisch, Wurst und Fisch sollten immer nur als Beilage serviert werden und nicht den Hauptbestandteil einer Mahlzeit ausmachen.</li>
<p></br></p>
<li><strong>Fette</strong> sollten nur sparsam eingesetzt werden. Als gesund gelten vor allem Pflanzenöle von Raps und Oliven. Auch Leinöl kann den Speiseplan – sparsam eingesetzt – sinnvoll ergänzen. Fettreduzierte Milchprodukte bieten sich oftmals ebenso an.</li>
<p></br></p>
<li><strong>Süßigkeiten</strong> wie süßer Brotaufstrich, Kuchen und andere zuckrige Produkte sind lediglich geduldet, weil sie zwar viel Energie aber kaum bis gar keine Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Solche Naschereien sollten bei Kindern nicht mehr als zehn Prozent der täglichen Ernährung ausmachen. Bei Zwei- bis Dreijährige entspricht das etwa 110 Kalorien, also einem Doppelkeks oder einem Schokokuss, bei Zehn- bis Zwölfjährigen in etwa das Doppelte.</li>
<p></br></p>
<li>Neben fester Nahrung ist auch die <strong>Flüssigkeitszufuhr</strong> bei Kindern wichtig für das Wachstum und die Entwicklung. Zu jeder Mahlzeit und zwischendurch sollten Kinder immer die Möglichkeit haben, ausreichend Wasser, ungesüßte Tees oder stark verdünnte Fruchtsaftschorlen zu trinken. Limonaden oder pure Säfte enthalten zu viel Zucker und sollten gar nicht erst angeboten werden.</li>
</ol>
<p></br>Bildquelle: Thinkstock, 179637029, iStock, boumenjapet </br></br></p>
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		<item>
		<title>Gesunde Lebensmittel: drei neue Wunderwaffen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/gesunde-lebensmittel-drei-neue-wunderwaffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2015 08:32:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Beeren]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Ununterbrochen forschen Wissenschaftler an Lebensmitteln und Früchten der Natur, um uns regelmäßig neue gesunde Lebensmittel und Gewürze vorzustellen. Nun haben wir von drei <a href="https://www.familienwegweiser.com/gesunde-lebensmittel-drei-neue-wunderwaffen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ununterbrochen forschen Wissenschaftler an Lebensmitteln und Früchten der Natur, um uns regelmäßig neue gesunde Lebensmittel und Gewürze vorzustellen. Nun haben wir von drei neuen Wunderwaffen gehört: der Heidelbeere, dem Kokosnusswasser und Kardamom.</strong></p>
<p><span id="more-926"></span></p>
<h2>Heidelbeeren</h2>
<p>Die Heidelbeere gehört zu den wohl gesündesten Früchten und steht auch bei unserm Nachwuchs hoch im Kurs. Die kleine runde Beere wird durch das wertvolle Anthocyan blau gefärbt und verbrennt außerdem besonders unsere im Körper angehäuften Fettzellen. Außerdem schützen sie das Herz, senken den Cholesterinspiegel und lindern sogar den kleinen Muskelkater.</p>
<p>Heidelbeeren schmecken besonders gut im frischen Joghurt oder im Pfannkuchen. Probieren Sie es doch gleich einmal aus, auch die Kinder werden es lieben!</p>
<h2>Kokoswasser</h2>
<p>Auch das Kokosnusswasser soll angeblich Wunder bewirken. Es wird von Stars wie Madonna oder Rihanna empfohlen und stellt eine leckere Alternative zum Mineralwasser dar. Es enthält viele wichtige Vitamine, Mineralstoffe und enthält nur wenige Kalorien.</p>
<p>Das aus der Kokosnuss gewonnene Wasser ist nicht mit der Kokosnussmilch zu verwechseln. Gewonnen wird es hauptsächlich in Asien und an der Südsee. Das Kokoswasser ist der ideale Begleiter über den Tag in der Trinkflasche oder aber im Müsli oder morgendlichen Smoothie.</p>
<h2>Kardamom</h2>
<p>Haben Sie schon mal etwas von dem Gewürz Kardamom gehört? Meist schmecken und finden wir es in indischen oder asiatischen Gerichten. Kardamom ist eine grüne Kapsel, die einen leicht pikanten und sehr eigenen Geschmack hat. </p>
<p>Die ätherischen Öle des Gewürzes lindern Krämpfe, Völlegefühle und Verspannungen des Unterleibs während der Periode. Kardamom eignet sich auch in der regionalen Küche. Wie wäre es zum Beispiel gleich morgen Mittag mit einer leckeren Reis- oder Gemüsepfanne?</p>
<p>Machen Sie sich schlau, wie auch Sie alle drei Lebensmittel in Ihren Ernährungsplan integrieren können!</p>
<p>Foto: Thinkstockphotos, iStock, 186379963, PaulGrecaud<br />
</br></p>
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		<item>
		<title>Nährstoffschonende Garverfahren für Lebensmittel</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/naehrstoffschonende-garverfahren-fuer-lebensmittel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2015 11:04:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Dämpfen]]></category>
		<category><![CDATA[Dünsten]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Schmoren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Zu einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung gehört es unbedingt dazu, auch darauf zu achten, dass bei der Zubereitung der Lebensmittel die wichtigsten Nährstoffe <a href="https://www.familienwegweiser.com/naehrstoffschonende-garverfahren-fuer-lebensmittel/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung gehört es unbedingt dazu, auch darauf zu achten, dass bei der Zubereitung der Lebensmittel die wichtigsten Nährstoffe und Vitamine erhalten bleiben. Viele wertvolle Mineralstoffe sind empfindlich gegenüber Hitze und zu langes Kochen schadet ihnen. Der Großteil davon geht nämlich schon verloren, bevor die Lebensmittel überhaupt auf dem Teller landen. Mit den richtigen Garmethoden hält sich der Nährstoffverlust jedoch in Grenzen.</strong></p>
<h2>Das sind die schonendsten Zubereitungsarten</h2>
<p>Es sollte immer darauf geachtet werden, dass vor allem Lebensmittel wie Obst und Gemüse erst unmittelbar vor dem Verzehr zubereitet und zügig unter fließendem Wasser gewaschen werden. Andernfalls gehen wertvolle Vitalstoffe verloren. Auch sollte Kochen in viel Wasser vermieden werden, da wasserlösliche Vitamine und Mineralstoffe in das Kochwasser übergehen, das anschließend im Abguss landet. Dieses kann stattdessen für Saucen oder Suppen verwendet werden. Die Garzeiten von Lebensmitteln sollten außerdem immer kurz gehalten und möglichst nährstoffschonend gewählt werden.</p>
<p>Dünsten, Dämpfen und Schmoren gehören zu den Zubereitungsarten, bei denen die empfindlichen Vitamine intakt bleiben. Man dünstet Lebensmittel in einem flachen, breiten Topf kurz an, bis sich Flüssigkeit gebildet hat, danach werden sie durch den entstehenden Wasserdampf bei geschlossenem Deckel fertig gegart. Passende Küchenhelfer dazu gibt es bei <a href="http://www.moderne-hausfrau.de/kuechenhelfer/Kochen-Braten.html" target="_blank" rel="noopener" class="broken_link">moderne-hausfrau.de</a>. Beim Dämpfen werden Lebensmittel in den Siebeinsatz eines Topfs gegeben, der mit wenig Flüssigkeit befüllt wird. Das Gargut wird dann mit einem Deckel verschlossen, kurz angekocht und sidet anschließend bei geringerer Hitze weiter. Schmoren stellt eine Kombination aus Braten und Dünsten dar. Die Lebensmittel werden angebraten, anschließend mit Flüssigkeit abgelöscht und unter geschlossenem Deckel fertig gegart. Das Zugeben von Bratenfond sorgt dafür, dass wasserlösliche Vitamine und Mineralstoffe nicht verloren gehen. Für die nährstoffschonende Zubereitung von Speisen eignen sich außerdem folgende Küchenutensilien:</p>
<ul>
<li><strong>Tajine: </strong>Das ist ein flacher oder kegelförmiger Lehmtopf, in dem auf dem Herd oder über offenem Feuer schonend gekocht, geschmort und gedünstet werden kann. Er wird mit Fisch, Fleisch, Geflügel und Gemüse befüllt. Die Zutaten werden hierfür geschichtet, wie sie wachsen, das heißt, dass Kartoffeln und Karotten unten in den Topf gelegt werden, während alles, was oben wächst, darüber kommt. Für die zum Garen notwendige Flüssigkeit sorgen Tomaten, Zwiebeln oder die Zugabe von etwas Wasser oder Brühe. Dann lässt man das Gericht je nach Zutaten etwa eine Stunde garen, bis es fertig ist. Unter einer Tajine lässt sich eine komplette Mahlzeit zubereiten.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Römertopf: </strong>Speisen lassen sich mit einem Römertopf auch im Backofen dünsten. Er kommt aufgrund seines Materials ohne die Zugabe von Flüssigkeit und Fett aus. Da der unglasierte Ton Wasser aufsaugt, verwandelt sich dieses unter der Hitze in Dampf und Dunst, die Lebensmittel baden also im eigenen Saft. Damit das funktioniert, wird der Topf vor dem Gebrauch mindestens zehn Minuten gewässert. Wie bei der Tajine werden verschiedene Garzeiten von Gemüse, Fleisch und Fisch vereint. Im Unterschied dazu kann im Römertopf jedoch nichts angebraten werden, er bietet dafür aber ein größeres Fassungsvermögen. Römertopf und Tajine haben annähern gleiche Garzeiten und bewegen sich in mittleren Preisklasse.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Wok: </strong>Dieser eignet sich perfekt, um Speisen schnell, frisch und gesund zu kochen. Da die Lebensmittel nur kurz hocherhitzt werden, bleiben die meisten wertvollen Inhaltsstoffe erhalten. Ein Wok kann je nach Material bereits sehr günstig erworben werden &#8211; gängig sind Aluminium, Edelstahl, Stahlblecht und Gusseisen. Mit einem Wok kann Essen angebraten, geschmort, gedämpft und frittiert werden. Für das Dämpfen im Wok benötigt man einen Bambus- oder Metalleinsatz, in dem das Gemüse, aber auch Fisch und Fleisch über Wasser mit geschlossenem Deckel gegart wird. Die Garzeiten im <a href="http://www.bildderfrau.de/kochschule/richtig-kochen-im-wok-d9530.html" target="_blank" rel="noopener" class="broken_link">Wok</a> sind besonders kurz.</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li><strong>Sous Vide:</strong> Hier wird extrem schonend unter Vakuum gekocht. Ein Gericht oder auch nur ein einzelnes Lebensmittel wie Fisch, Fleisch oder Gemüse wird in einer speziellen Folie unter Vakuum gesetzt und bei niedriger Temperatur von etwa 60 Grad im Wasserbad gegart. In Gerichten, die mit dieser Methode zubereitet werden, bleiben sämtliche Vitamine und Mineralien erhalten, die beim herkömmlichen Kochen im Kochwasser landen. Durch das Vakuum geht der Geschmack der Zutaten nicht verloren. Die richtige Sous Vide-Garzeit für Fleisch, Fisch und Gemüse kann jedoch stark variieren und erfordert meist etwas längere Wartezeiten. Außerdem ist ein Sous Vide Gerät im gehobenen Preissegment angesiedelt und Vakuumbeutel müssen immer wieder nachgekauft werden.</li>
</ul>
<p>Bild: Thinkstock, 187261263, iStock, rez-art</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neurodermitis bei Babys: Was tun?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/neurodermitis-bei-babys-was-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:29:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Hautpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Ursache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die Hautkrankheit Neurodermitis ist bis heute noch nicht genau erforscht. Immer mehr Neugeborene leiden an dieser Krankheit. Eltern versuchen dann, die Ursache dafür <a href="https://www.familienwegweiser.com/neurodermitis-bei-babys-was-tun/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Hautkrankheit Neurodermitis ist bis heute noch nicht genau erforscht. Immer mehr Neugeborene leiden an dieser Krankheit. Eltern versuchen dann, die Ursache dafür zu finden. Gleichzeitig müssen Maßnahmen getroffen werden, damit sich die Haut nicht weiter verschlimmert.</strong></p>
<h2>Mögliche Ursache für Neurodermitis</h2>
<p>Wie bereits erwähnt, ist die Ursache der Neurodermitis bis heute noch nicht vollständig erforscht. So wird der Neurodermitis Schub aus unterschiedlichen Gründen ausgelöst. Wenn Sie bei Ihrem Baby immer wieder Hautreaktionen bei bestimmter Nahrung, Cremes oder auch Stimmungen bemerken, sollten diese vermieden werden. Oftmals liegt der Grund, dass das Baby Neurodermitis hat darin, dass eine Schwangerschaftsdermatitis vorlag und sich so auf das Kind übertragen hat. Lebensmittel sind ein weiterer Auslöser für die juckende Hautkrankheit. Vor allem Lebensmittel mit viel Zucker, Fett und Säure können die Symptome verschlechtern. Wird das Baby häufig Stress ausgesetzt, kann sich das auf der Haut widerspiegeln. Ein weiterer Auslöser ist das Wetter, Neurodermitiker reagieren sehr oft auf zu warme und trockene Luft.</p>
<h2>So kann schnell geholfen werden</h2>
<p>Ist bekannt, dass durch eine Neurodermitis Baby und Eltern belastet sind, kann mit kleinen Tricks das Hautbild verbessert werden. Bei regelmäßiger Anwendung von Fettcremes kann die Haut dauerhaft geschont werden und zudem kann man so weiteren Erkrankungsschüben vorbeugen. Wenn Sie nicht mehr stillen, hilft hypoallergene Nahrung das Magen-Darm-System zu schützen. Diese Nahrung ist für Flaschen und weiterführende Nahrung erhältlich. Auch bei der Körperhygiene kann die Haut zusätzlich geschützt werden. Zum Badewasser einfach nur ein wenig Walnussöl hinzufügen. Danach die Haut trocken tupfen und nicht rubbeln. Damit das Baby sich im Schlaf nicht die Haut aufkratzt, hilft ein spezieller Schlafanzug für Neurodermitiker. Bei diesem sind alle Öffnungen geschlossen. Zusätzlich enthält der Schlafanzug Silberfäden, welche eine antibakterielle Wirkung haben. Der Schlafanzug kann über den Arzt verschrieben werden. Das Rezept wird dann bei der Krankenkasse eingereicht. Neurodermitis ist keine angenehme Krankheit, vor allem, weil die auslösenden Faktoren schwer zu bestimmen sind. Mit einer gesunden und auf die Erkrankung abgestimmten Ernährung kann schon gut vorgebeugt werden. Die tägliche und mehrmalige Hautpflege sollten Sie dabei auch nicht außer Acht lassen. Es ist ratsam nicht gleich auf starke Mittel wie Kortison zurückzugreifen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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