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	<title>Ordnung - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Aufräumen und Ordnung halten im Kinderzimmer &#8211; so geht&#8217;s ohne Streit</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/aufraeumen-und-ordnung-halten-im-kinderzimmer-gehts-ohne-streit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 10:45:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderzimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>In vielen Haushalten zeigt sich folgendes Bild: Die Regale und Schubladen im Kinderzimmer sind leer. Stattdessen liegen die Spielsachen auf dem Boden. Und <a href="https://www.familienwegweiser.com/aufraeumen-und-ordnung-halten-im-kinderzimmer-gehts-ohne-streit/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In vielen Haushalten zeigt sich folgendes Bild: Die Regale und Schubladen im Kinderzimmer sind leer. Stattdessen liegen die Spielsachen auf dem Boden. Und weil im Kinderzimmer kein Platz zum Spielen ist, ziehen die Kleinen ins Wohnzimmer und spielen dort. Der Druck zum Aufräumen steigt nun enorm. Wie motiviert man Kinder aber dazu?</strong></p>
<h2>Eine positive Wirkung</h2>
<p>Kinder lieben die Unordnung. Sie finden sich im größten Chaos zurecht und verstehen die Notwendigkeit für das gelegentliche Aufräumen nicht. Streit ist also vorprogrammiert. Das geht auch anders. Die Einstellung der Eltern ist dafür entscheidend. Wer selber gerne aufräumt, eine positive Haltung entwickeln kann oder einer funktionierenden Routine folgt, überträgt dies auch auf die Kinder. Sie sehen beispielsweise, wie Mama oder Papa beim Putzen Musik auflegen und dazu tanzen. Kinder stellen dann eine positive Verbindung zum Putzen her. Sie können aber auch aktiv einbezogen werden. Kleinkinder lieben es, den Staubsauger zu schieben oder den Abwasch zu erledigen. Die Wohnung wird dabei natürlich nicht sauber. Das macht aber nichts. Viel wichtiger ist es, bereits Kleinkindern eine positive Einstellung oder gar Spaß am Aufräumen zu vermitteln.</p>
<h2>Ein Lob und tägliche Routine</h2>
<p>Das Aufräumen des Kinderzimmers ist allerdings eine ganz spezielle Herausforderung. Kinder sollten nicht mit Fragen gegängelt werden, sondern genaue Anweisungen und Lob erhalten. Ist das Spielzeug also auf dem Boden verteilt, hilft es, Gegenstände zu benennen und das Wegräumen zu belohnen. Dazu reichen einfache, anerkennende Worte wie „toll“, „super“ oder „hervorragend“. Nicht jedes Spielzeug muss aber weggeräumt werden. Eine gerade aufgebaute Burg oder Rennbahn darf ruhig stehen bleiben. So bestärken Sie die Bedürfnisse und Zuständigkeit des Kindes. Ebenso bedeutend ist die Zeit des Wegräumens. Hier kommt es auf feste Rituale an. Das Kinderzimmer aufzuräumen, kann beispielsweise immer vor dem Zähneputzen oder nach dem Abendessen erfolgen. Das schafft regelmäßige Erfolgserlebnisse und eine gleichbleibende Routine, die auch im Erwachsenenalter fortgeführt werden kann.</p>
<h2>Motivation in jungen Jahren</h2>
<p>Aufräumen ist nicht für jeden Menschen eine freudige Angelegenheit. Bereits Kinder können aber lernen, eine positive Einstellung zum Wegräumen einzunehmen. Dazu braucht es Eltern, die Spaß am Putzen vorleben, viel Lob und eine gleichbleibende Routine.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ordnung im Kinderzimmer &#8211; So unterstützen Sie die Kleinen richtig</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/ordnung-im-kinderzimmer-so-unterstuetzen-sie-die-kleinen-richtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 10:44:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderzimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Ordnung ist mehr als nur das halbe Leben. In vielen Familien wird sie zum Hauptstreitpunkt zwischen den Generationen. Doch durch die Berücksichtigung einiger <a href="https://www.familienwegweiser.com/ordnung-im-kinderzimmer-so-unterstuetzen-sie-die-kleinen-richtig/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ordnung ist mehr als nur das halbe Leben. In vielen Familien wird sie zum Hauptstreitpunkt zwischen den Generationen. Doch durch die Berücksichtigung einiger wesentlicher Punkte zum Thema Ordnung lässt sich das harmonische Miteinander der Familienmitglieder leichter gestalten. Hierbei gilt es die unterschiedlichen Ansichten so unter einen Hut zu bringen, dass alle Beteiligten sich wohlfühlen.</strong><span id="more-1703"></span></p>
<h2>Der Spagat zwischen Regeln und Individualität</h2>
<p>Ordnung bedeutet das befolgen von Regeln und ist daher besonders bei Kindern und Jugendlichen eher unbeliebt. Doch die genaue Gestaltung dieser Regeln lässt einen sehr großen Spielraum zu. Mit zunehmendem Alter sollten die Kinder in die Festlegung dieser Regeln involviert werden. Dies fördert sowohl ihre persönliche Entwicklung als auch die Akzeptanz der regeln und trägt so zu einem harmonischen Miteinander bei. Eine langjährige Erfahrung hat viele Eltern gelehrt, dass die Durchsetzung der eigenen Regeln und Ordnungsvorstellungen mit Macht über die Jahre immer schwieriger wird. Leichter ist es, die Kinder Schritt für Schritt an die Bildung eigener Ordnungsliebe heranzuführen.</p>
<h2>Ordnung für jedes Alter</h2>
<p>Vor allem Kleinkinder sind noch nicht in der Lage, selbst für Ordnung zu sorgen. Doch sie sehen und begreifen, was in der Welt um sie herum vorgeht. Hier sind die Eltern in der Pflicht ein funktionierendes Ordnungssystem vorzuleben.</p>
<p>Im Laufe der ersten Jahre lernen die Kinder dann spielerisch, selbst für Ordnung in ihrem Zimmer zu sorgen. Bei diesem Spiel lernen sie, dass Ordnung nicht nur praktisch ist sondern auch Spaß machen kann. Solange die Kinder noch nicht lesen können, helfen beispielsweise Aufkleber auf Kisten oder den Fächern einer Kommode dabei, den richtigen Platz für die Spielsachen zu finden. Eine tolle Belohnung kann den Spaß am Aufräumen noch erhöhen. Mit zunehmendem Alter sollten sich Eltern immer weiter aus der Ordnung im Kinderzimmer zurückziehen. Spätestens in der Pubertät gehen die Jugendlichen ihren eigenen Weg und entwickeln ihr eigenes Ordnungssystem.</p>
<h2>Ordnung ist ein Entwicklungsprozess für Eltern und Kinder gleichermaßen</h2>
<p>Die Erziehung zur Ordnung beginnt mit einem beispielhaften vorleben durch die Eltern. Später sollten die Kinder Stück für Stück integriert werden. Hierbei sollte ihre eigene Meinung eine immer stärkere Berücksichtigung finden. Später sind die Jugendlichen selbst für die Ordnung in ihrem Reich verantwortlich. Dann sollten Regeln nur noch für die gemeinschaftlich genutzten Räume bestehen und durchgesetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>TÜV Mängel auf Spielplätzen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/tuev-maengel-auf-spielplaetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:46:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Talent]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Das es viele Probleme auf deutschen Spielplätzen gibt ist nicht wirklich neu. Jüngst gibt es neueste Meldungen vom TÜV Rheinland über gravierende TÜV <a href="https://www.familienwegweiser.com/tuev-maengel-auf-spielplaetzen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das es viele Probleme auf deutschen Spielplätzen gibt ist nicht wirklich neu. Jüngst gibt es neueste Meldungen vom TÜV Rheinland über gravierende TÜV Mängel auf Spielplätzen.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Der TÜV Rheinland untersuchte jüngst 50, nach dem Zufallsprinzip ausgewählte, Spielplätze in deutschen Großstädten. Davon wiesen mehr als die Hälfte TÜV Mängel auf, die ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsrisiko für Kinder aufweisen.<span id="more-1692"></span></p>
<p><strong>Gefahrenzone Kinderspielplatz?</strong></p>
<p>Die wohl größten ermittelten Probleme waren Engstellen auf Klettergerüsten, die dazu führen könnten, dass die <a href="/tag/kinder/" target="_blank">Kinder</a> beim Spielen hängen bleiben. Außerdem wurde an einigen Stellen ein Mangel an Sand, also einem wichtigen Bodenbelag festgestellt, der zum Beispiel vor Rutschen wichtig ist, um das Aufkommen des Körpers abzufedern.</p>
<p>Die gute Nachricht – viele der festgestellten TÜV Mängel könnten ohne ausufernden Kostenaufwand behoben werden. Extrem gravierende Sicherheitsmängel wurden nicht gefunden und es konnte auch in punkto Missständen keine regionale Tendenz festgestellt werden. Positiv aufgefallen sind auch die Bemühungen der einzelnen Kommunen um eine Verbesserung der <a href="/tag/betreuung/" target="_blank">Betreuung</a> und <a href="/tag/ordnung/" target="_blank">Ordnung</a> ihrer Spielplätze.</p>
<p><strong>Sicherheitsrisiko Sicherheit?</strong></p>
<p>Auch wenn es vielleicht komisch klingen mag, Spielplätze sollten wiederum auch nicht zu gefahrlos sein. Ohne einmal hingefallen zu sein, wird ein Kind schließlich nicht lernen, auch wieder aufzustehen. Dass Kinder viel Bewegung brauchen, versteht sich ohnehin von selbst.</p>
<p>Laut Vertretern der <a href="/tag/psychologie/" target="_blank">Psychologie</a> seien Kinder, die sich nicht auf Klettergerüsten in luftige Höhen begeben haben anfälliger für das Entwickeln von Höhenangst. Ein zu sicher erscheinendes Umfeld zum Spielen fördere auch ein übermäßig hohes Ausreizen von Gefahr und waghalsige Risikobereitschaft. Inwiefern dies tatsächlich zutreffend ist bleibt umstritten, fest steht allerdings:</p>
<p>Auf zu sicheren Spielplätzen können Kinder nicht das <a href="/tag/talent/" target="_blank">Talent</a> entwickeln, Risiken einzuschätzen und lernen nicht aus Fehlern. Das gehört aber zu einer guten Entwicklung dazu, um Geschicklichkeit und auch Intelligenz zu verbessern.</p>
<p>Fazit: Übertriebene Sicherheit bei der <a href="/tag/erziehung/" target="_blank">Erziehung</a> schadet eher, als dass sie nützt, was aber kein Freibrief für gravierende Sicherheitsmängel auf Spielplätzen ist, denn ernsthaft verletzen soll sich schließlich kein Kind.</p>
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		<item>
		<title>Freizeitgestaltung: Wie nutzt man die freie Zeit sinnvoll?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/freizeitgestaltung-wie-nutzt-man-die-freie-zeit-sinnvoll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 11:24:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Da Kinder oft </strong><strong>schon </strong><strong>einen recht verplanten Tag haben, sollte man sich für sie etwas Schönes zur Freizeitgestaltung überlegen.</strong></p>
<p>Wenn das <strong>Wochenende </strong>sich <a href="https://www.familienwegweiser.com/freizeitgestaltung-wie-nutzt-man-die-freie-zeit-sinnvoll/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Da Kinder oft </strong><strong>schon </strong><strong>einen recht verplanten Tag haben, sollte man sich für sie etwas Schönes zur Freizeitgestaltung überlegen.</strong></p>
<p>Wenn das <strong>Wochenende </strong>sich nähert, Kinder und Eltern gemeinsam zu Hause sind, ist es Zeit, sich Gedanken über die Freizeitgestaltung zu machen. Ansonsten kann es den Eltern schnell leid tun, da sie ständig gefragt werden, was <strong>unternommen </strong>wird. Daher ist es schön sich vorher über die freie Zeit, am besten gemeinsam mit dem Kind, <strong>Gedanken </strong>zu machen und diese dann sinnvoll zu nutzen. Dann kehrt man abends mit einem ausgepowerten, aber <strong>glücklichen </strong>Kind nach Hause.<br />
<span id="more-1117"></span></p>
<h3><strong>Freizeitgestaltung ist eine Fähigkeit, die Kinder lernen sollten</strong></h3>
<p>Damit <strong>Kinder </strong>ihre <a href="/tag/freizeit/" target="_blank">Freizeit</a> sinnvoll gestalten, müssen sie an die Sache herangeführt werden bzw. Alternativen geboten bekommen. Hierbei kann man jedoch ein paar Kleinigkeiten beachten.</p>
<ul>
<li>Die Fähigkeit, die Freizeit sinnvoll zu gestalten, sollten Kinder früh lernen, da es wichtig für die Entwicklung der Persönlichkeit ist. Hierbei darf die <strong>Zeit </strong>natürlich auch nicht zu sehr verplant werden, da Kinder auch Zeit zum Sein brauchen und nicht immer nur Tun müssen.</li>
<li>Man muss seinem Kind auch vorleben, dass es wichtig ist, <strong>Freizeit </strong>zu haben. Natürlich sollten die Stärken unterstützt werden, doch auch eine <strong>Herausforderung </strong>sollte von Zeit zu Zeit nicht fehlen. Nutzen Sie sogenannte Schnupperkurse, bei denen Ihr Kind Dinge kennenlernen und ausprobieren kann, die es vielleicht sonst nicht tun würde.</li>
<li>Weiterhin kann es auch wichtig bzw. hilfreich sein, die <a href="/tag/freunde/" target="_blank">Freunde</a> Ihrer Kinder mit einzubeziehen, da ja gemeinsam vieles mehr <strong>Spaß </strong>macht und man länger am Ball bleibt.</li>
</ul>
<h3><strong>Was uns keinen Spaß macht…</strong></h3>
<p>Bei der <strong>Gestaltung </strong>der Freizeit darf man nicht immer von sich als Elternteil ausgehen. Denn <a href="/tag/kinder/" target="_blank">Kinder</a> finden oft in Kleinigkeiten sehr viel Freude. So bietet es sich beispielsweise an, wenn man in der Nähe eines großen <strong>Bahnhofs </strong>wohnt, dort einfach mal hinzugehen um „Züge zu gucken.“ Ähnlich verhält es sich mit einem <strong>Flughafen </strong>der sich in der Nähe befindet. Kinder können startenden und landenden Flugzeugen wie auch ein- und ausfahrenden Zügen ewig zuschauen. Auch bei ankommenden und abreisenden <strong>Leuten </strong>kann man seine Phantasie spielen lassen und sich <strong>Geschichten</strong>, die dahinter stehen, überlegen.</p>
<h3><strong>Raus in die Natur</strong></h3>
<p>Aber vor allem die <strong>Natur </strong>hält viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung bereit. Auch jetzt, wo der <a href="/tag/winter/" target="_blank">Winter</a> kommt, der erste Schnee fällt (den manche Kinder vielleicht noch gar nicht gesehen haben), kann man viel <strong>Zeit </strong>draußen verbringen. Man kann in den Wald gehen und aus Ästen und Zweigen eine Laubhütte bauen. Wenn der <strong>Schnee </strong>dann liegt, bietet sich Schlittenfahren, für die Eltern eher Schlittenziehen, an. Ob Schneemänner bauen oder Engel machen, der Winter hält einiges bereit. Für ältere Kinder ist <strong>Schlittschuhfahren </strong>auch eine schöne Aktion.</p>
<h3><strong>Aktionen für Drinnen</strong></h3>
<p>Zu <strong>Hause </strong>kann man auch einiges machen. So kann man beispielsweise mit mehreren Kindern eine Modenschau machen, aber hier darf natürlich die Kamera zum Festhalten nicht fehlen. Oder gemeinsam <a href="/tag/ordnung/" target="_blank">Ordnung</a> schaffen und vor der Haustür einen <strong>Flohmarkt </strong>veranstalten. Man kann auch das Lieblingsmärchen gemeinsam als Hörspiel aufnehmen, was eine schöne <strong>Erinnerung </strong>für später ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Alptraum Kinderzimmer</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/der-alptraum-kinderzimmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 10:25:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderzimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Zimmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Nicht selten werden Eltern sprichwörtlich vom Schlag getroffen wenn Sie die Zimmer Ihrer Kinder betreten. Dann fragt man sich, wer wohnt hier eigentlich? <a href="https://www.familienwegweiser.com/der-alptraum-kinderzimmer/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht selten werden Eltern sprichwörtlich vom Schlag getroffen wenn Sie die Zimmer Ihrer Kinder betreten. Dann fragt man sich, wer wohnt hier eigentlich? Ein Höhlenmensch oder doch ein zivilisiertes Mitglied aus der Familie. Es sieht aus als ob eine Bombe eingeschlagen hat. </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Spielzeug, Wäsche, Bücher und das was man sonst noch so in Kinderzimmern findet, alles durcheinander gewürfelt auf dem Boden. Und wer räumt es auf? Die Kleinen haben da meistens wenig Lust zu. Aber das ist der Punkt. Diese Lust zum Aufräumen müssen Sie Ihren Kindern beibringen.<span id="more-1109"></span></p>
<h3><strong>Helfen ja – selber aufräumen, nein</strong></h3>
<p>Bringen Sie Ihren Kindern gleich von Anfang bei, dass das Zimmer immer eine gewisse Grundordnung haben sollte, zumindest am Ende eines Tages. Abends oder auch mal zwischendurch sollte aufgeräumt werden. Ermutigen Sie Ihr Kind immer und immer wieder, auch wenn es manchmal nervig erscheint. Helfen Sie die richtige Ordnung zu finden, aber übernehmen Sie diese Aufgabe nicht komplett. Kinder merken sich so etwas sehr schnell und der Erziehungsprozess wird dadurch erheblich gestört.</p>
<h3><strong>Ein Lob tut immer gut</strong></h3>
<p>Nutzen Sie verschiedene Methoden um Ihr Kind zum aufräumen zu bewegen. Rituale wie zum Beispiel ein „Aufräumtag“ kann da Abhilfe schaffen. Einmal in der Woche sollte dann regelmäßig Ordnung gemacht werden. Vergessen Sie aber auch nicht ein Lob auszusprechen wenn dann alles aufgeräumt und sauber ist. Auch eine kleine Belohnung kann in Sachen „Ordnung im Kinderzimmer“ schon Wunder bewirken. Stellen Sie auch nicht zu hohe Ansprüche an die Kinder. Oft übersehen Sie Kleinigkeiten beim Aufräumen. Sie als Eltern sind da sicherlich gründlicher, aber im Endeffekt zählen hier schon der Wille und die Bereitschaft.</p>
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