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	<title>stillen - Familienwegweiser</title>
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	<description>Ratgeber für Eltern und die Familie</description>
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		<title>Schritt für Schritt: das Baby richtig stillen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/schritt-fuer-schritt-das-baby-richtig-stillen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 21:07:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brust]]></category>
		<category><![CDATA[Muttermilch]]></category>
		<category><![CDATA[stillen]]></category>
		<category><![CDATA[Stillkissen]]></category>
		<category><![CDATA[Stillposition]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Bei den wenigsten Müttern klappt das Stillen sofort auf Anhieb. Sie sollten sich dafür genügend Zeit nehmen und sich auf Ihr Baby und <a href="https://www.familienwegweiser.com/schritt-fuer-schritt-das-baby-richtig-stillen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei den wenigsten Müttern klappt das Stillen sofort auf Anhieb. Sie sollten sich dafür genügend Zeit nehmen und sich auf Ihr Baby und sich konzentrieren. Machen Sie es sich hierfür gemütlich, versuchen Sie zu relaxen und stellen Sie den Augenkontakt zu Ihrem Baby her – dies macht das Stillen behaglich und schafft eine Bindungssicherheit.</strong></p>
<h2>Die optimale Stillposition und der C-Griff</h2>
<p>Die Stillhaltung ist sehr wichtig, damit das Baby gut saugen kann. Zudem werden Ihre Brustwarzen geschont. Ihr Körper und der Ihres Babys sollten gut abgestützt werden. Hierfür sind ein bequemer Stuhl mit Armlehnen, ein Stillkissen sowie eine Erhöhung für Ihre Füße empfehlenswert – für Inspirationen schauen Sie sich zum Beispiel auf bucko-pillow.de um.</p>
<p>Sie sollten beim Stillen darauf achten, dass Sie Ihr Baby zu den Brustwarzen führen und nicht umgekehrt. Probieren Sie einfach verschiedene Stillpositionen aus. Der C-Griff ist optimal für richtiges Stillen. Dabei liegen Ihre Finger oberhalb der Brustwarze und flach unter der Brust, damit sie optimal gestützt wird.</p>
<h2>Das richtige Anlegen und Ablösen</h2>
<p>Damit Ihr Baby den Mund weit öffnet, sollten Sie Ihre Brustwarze an den Mund des Babys halten. Wenn Ihr Baby den Mund weit öffnet und die Zunge am Boden des Mundes liegt, sollten Sie es zügig an Ihre Brustwarze führen. Wenn Ihr Baby nur noch nuckelt statt zu trinken, sollte es behutsam von Ihrer Brust gelöst werden, um Ihre Brustwarzen zu schützen. Hierbei schieben Sie vorsichtig Ihren kleinen Finger in den Mundwinkel des Kindes, wodurch das Vakuum im Mund aufgelöst wird und Ihr Baby von der Brust genommen werden kann.</p>
<h2>Die optimale Wiegehaltung</h2>
<p>Egal für welche Stillposition Sie sich entscheiden, Sie sollten sich wohl dabei fühlen. Die Wiegehaltung gehört zu den wohl bekanntesten Stillpositionen, wobei Ihr Baby quer Bauch an Bauch vor Ihnen liegt und das Köpfchen in Ihrer Armbeuge ruht. Testen Sie es einfach aus und denken Sie immer daran: Stillen muss erlernt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Probleme beim Stillen – was tun?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/probleme-beim-stillen-was-tun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2014 04:41:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Säugling]]></category>
		<category><![CDATA[stillen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Stillen muss nicht wehtun. Zwar sind die Brustwarzen zu Beginn noch empfindlich, nach wenigen Tagen desensibilisiert sich jedoch die Haut. Viele Frauen empfinden <a href="https://www.familienwegweiser.com/probleme-beim-stillen-was-tun/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stillen muss nicht wehtun. Zwar sind die Brustwarzen zu Beginn noch empfindlich, nach wenigen Tagen desensibilisiert sich jedoch die Haut. Viele Frauen empfinden das Stillen dann sogar als angenehm. Eine Tasse Tee, leise Musik und ein hübsches Stillkissen sorgen zusätzlich für eine wohlige, gemütliche Stimmung. Schmerzt das Anlegen allerdings, liegt das meist an einer falschen Stillposition von Mutter oder Baby.</strong></p>
<h2>Wunde Brustwarzen</h2>
<p>Entzündete Brustwarzen lassen eine stillende Mutter sprichwörtlich durch die Decke gehen. Die Haut wird gereizt, wenn das Baby zu wenig Brust im Mund hat, also nur an der Spitze der Brustwarze nuckelt.</p>
<p>Ist der Säugling dagegen richtig angelegt, verschwindet der gesamte Warzenhof in seinem Mund. Wie das gelingt, kann Ihnen am besten eine Hebamme oder Stillberaterin zeigen. Sie kann individuell auf Ihre Fragen eingehen und Fehler korrigieren. Denn ist das richtige Anlegen von Beginn an gut eingeübt, sind wunde Brustwarzen kein Thema mehr. Ein Tipp: als Sofortmaßnahme können Sie auf der entzündeten Brustwarze einige Tropfen Muttermilch verstreichen. Das beschleunigt die Heilung und lindert den Schmerz.</p>
<h2>Milchstau und Brustentzündung</h2>
<p>Ein Milchstau macht sich durch harte, heiße Stellen an der Brust, Schmerzen und ein starkes Spannungsgefühl bemerkbar. Die Milch kann aus dem betroffenen Milchkanal nicht abfließen. Abhilfe schafft hier die völlige Entleerung der Brust, am besten natürlich durch Ihr Kind. Sein oder ihr Kinn sollte dabei auf die schmerzende Stelle gerichtet sein, um den Stau optimal aufzulösen. Ein bequemes Stillkissen – wie zum Beispiel auf bucko-pillow.de zu finden – hilft dabei, die Position des Babys gelegentlich zu wechseln, um alle Regionen der Brust gleichmäßig zu entleeren. Im Anschluss kann überschüssige Milch noch abgepumpt werden.</p>
<p>Ebenso hilfreich sind kühlende Quarkwickel und das Massieren oder Ausstreichen der schmerzenden Stelle. Wird ein Milchstau nicht rechtzeitig behoben, kann er sich zu einer <a rel="nofollow noopener noreferrer" href="http://www.eltern.de/baby/0-3-monate/brustentzuendung.html" target="_blank">unangenehmen Brustentzündung</a> mit Fieber entwickeln. Sie sollten dann umgehend einen Arzt aufsuchen.</p>
<h2>So wird das Stillen zum Kinderspiel</h2>
<p>Für Babys ist Muttermilch der beste und natürlichste Kraftstoff für einen guten Start ins Leben. Achtet man von Beginn an auf korrektes Anlegen und die richtige Stillposition, kann auch die Mama diesen innigen, gemütlichen Moment aus vollem Herzen genießen.</p>
<p>Image Copyright: thinkstockphotos, iStock, oksun70</p>
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		<title>Diabetes bei Kindern: Ursachen und Vorbeugung</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/diabetes-bei-kindern-ursachen-und-vorbeugung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:07:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[stillen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>War es lange Zeit eher unwahrscheinlich und galt besonders die sogenannte Diabetes Mellitus als Altersdiabetes, so erkranken heutzutage immer häufiger auch Kinder an <a href="https://www.familienwegweiser.com/diabetes-bei-kindern-ursachen-und-vorbeugung/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>War es lange Zeit eher unwahrscheinlich und galt besonders die sogenannte Diabetes Mellitus als Altersdiabetes, so erkranken heutzutage immer häufiger auch Kinder an der Zuckerkrankheit.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Eine Diabetes Erkrankung ist eine große Belastung für einen noch im Wachstum befindlichen Körper, zumal Kinder nicht an die regelmäßige Einnahme von Medikamenten beziehungsweise in diesem Fall das Spritzen von Insulin gebunden sein sollten.</p>
<p>Mittlerweile ist der Typ 1 Diabetes schon die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Sie erkranken daran auch häufiger als an Typ 2.<span id="more-1688"></span></p>
<p><strong>Ursachen für den Diabetes</strong></p>
<p>Häufige Symptome für eine Erkrankung sind Durst, verstärkter Harndrang, Müdigkeit und Gewichtsverlust. Beim Typ 1 Diabetes produziert die Bauchspeicheldrüse kein Insulin mehr, wodurch der Stoffwechsel und langfristig die Organe geschädigt werden. Es besteht also ein enormes <a href="/tag/gesundheit/" target="_blank">Gesundheit</a>srisiko.</p>
<p>Zu den häufigsten Ursachen gehören die genetische Vererbung und auch die Auswirkungen von bestimmten Krankheiten wie zum Beispiel Masern, genauer gesagt die damit einhergehende Virusinfektion.</p>
<p>Typ 1 Diabetes bildet sich sehr schnell aus, meist innerhalb weniger Wochen.</p>
<p>Ein großes Problem der Gegenwart ist auch das stärker verbreitete Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen bis hin zur sogenannten Adipositas, die zu einem Typ 2 Diabetes führen kann.</p>
<p><strong>Mögliche Maßnahmen zur Vorbeugung</strong></p>
<p>Bei der sogenannten Primärprävention zum Typ 1 Diabetes geht es darum, die Ursachen für die Fehlfunktion der Bauchspeicheldrüse möglichst schon vor Ausbruch der <a href="/tag/krankheit/" target="_blank">Krankheit</a> zu bekämpfen. Dies ist allerdings noch keine gängige Therapie, sondern eher die Erforschung und das Austesten möglicher Wege zur Vermeidung der Diabetes.</p>
<p>Es gibt bisher noch keine wissenschaftlich belegten Präventionsmaßnahmen. Eine frühe Zufuhr von Kuhmilch beziehungsweise Ab<a href="/tag/stillen/" target="_blank">stillen</a> bei Säuglingen soll angeblich das Risiko für Typ 1 Diabetes erhöhen, bei Typ 2 Diabetes die hohe Zufuhr an gesättigten Fettsäuren.</p>
<p>Eltern sollten beachten, ob bei ihnen oder allgemein in der <a href="/tag/familie/" target="_blank">Familie</a> eine Tendenz zur Diabetes vorliegt, denn in diesem Fall besteht auch ein erhöhtes Risiko für das Kind.</p>
<p>Jedes Kind sollte ein ausreichendes Maß an Bewegung erhalten und zudem die richtige Ernährung innerhalb des Familienverbandes unterstützt werden.</p>
<p>Noch in der Entwicklungsphase ist die Methode, Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren zu impfen, um die Bildung von Antikörpern gegen Insulin zu verhindern und so die Entwicklung von Typ 1 Diabetes zu verhindern.</p>
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		<item>
		<title>Wie lange sollte man Babys stillen?</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/wie-lange-sollte-man-babys-stillen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 13:11:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[stillen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Kündigt sich ein Baby an, beginnt eine spannende und besonders schöne Zeit für die werdenden Eltern. Alles soll gut vorbereitet sein, aber die <a href="https://www.familienwegweiser.com/wie-lange-sollte-man-babys-stillen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kündigt sich ein Baby an, beginnt eine spannende und besonders schöne Zeit für die werdenden Eltern. Alles soll gut vorbereitet sein, aber die entscheidenden Vorgänge regelt die Natur. Selbst für eine optimale Ernährung nach der Geburt wird vorgesorgt. Damit das Stillen möglichst von Anfang an gut klappt, sollte sich die Mutter rechtzeitig darauf vorbereiten.</strong></p>
<h2>Stillen ist für Mutter und Kind optimal</h2>
<p>An dieser Feststellung hat keiner unserer Vorfahren ernsthaft gezweifelt. Als immer mehr Frauen berufstätig wurden und bessere künstliche Babynahrung hergestellt werden konnte, war es nicht mehr selbstverständlich, sein Kind mehrere Monate zu stillen. Heute steht das Stillen zum Glück wieder hoch im Kurs. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Das Kind spürt die Geborgenheit bei der Mutter, es entwickelt Vertrauen und Sicherheit. Die Nahrung steht immer und an jedem Ort zur Verfügung, sie ist optimal zusammengesetzt und hat die richtige Temperatur.</p>
<h2>Dauer des Stillens sollte von Mutter und Kind bestimmt werden</h2>
<p>Es gilt als erwiesen, dass sich Kinder, die gestillt werden, besser entwickeln als &#8222;Flaschenkinder&#8220;. Sie leiden weniger unter Verdauungsproblemen, haben weniger Infekte und lernen besser sprechen. Darum empfehlen Ärzte, ein Baby mindestens vier Monate zu stillen. Besser ist eine Stillzeit von 9 &#8211; 12 Monaten. Ab dem 5. Lebensmonat kann Beikost gegeben werden, also das Essen fester Nahrung trainiert werden. Meist geht das Abstillen aus Zeitgründen von der Mutter aus, einige Kinder lehnen im 8./9. Lebensmonat Muttermilch ab. In jedem Falle sollte das Abstillen allmählich passieren. Das erleichtert die Rückbildungsprozesse der Brust und verhindert emotionale Probleme des Säuglings.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Babyzimmer einrichten: Ideen für ein echtes Kinderparadies</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/babyzimmer-einrichten-ideen-fuer-ein-echtes-kinderparadies/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 09:07:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[stillen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Wer ein Babyzimmer einrichten möchte, muss nur auf das Vorhandensein einiger wichtiger Möbelstücke achten und kann abgesehen davon seiner Phantasie freien Lauf lassen.</strong></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer ein Babyzimmer einrichten möchte, muss nur auf das Vorhandensein einiger wichtiger Möbelstücke achten und kann abgesehen davon seiner Phantasie freien Lauf lassen.</strong></p>
<p>Bevor man das <strong>Babyzimmer </strong>einrichten kann, müssen Möbel und Farben ausgewählt werden. Die Farbgestaltung sollte sich in einem freundlichen, <strong>hellen Rahmen </strong>bewegen, der das Kind nicht mit <strong>unnötig grellen Tönen</strong> überfordert oder mit zu dunklen Farben den Raum ungemütlich macht. Was die Möbel angeht, sollte man vor allem auf <strong>abgerundete Ecken</strong> <strong>und Kanten </strong>achten, um die Verletzungsgefahr zu eliminieren, sobald das Baby mit dem Krabbeln beginnt. Dazu gehören natürlich auch <strong>Kindersicherungen </strong>an den Steckdosen, das Verstecken von Kabeln oder das Beseitigen von Stolperfallen.<br />
<span id="more-889"></span></p>
<h3><strong>Babyzimmer einrichten: Die Grundausstattung</strong></h3>
<p>Ob schon im dritten Monat oder erst in der 38. SSW – Ideen zur Gestaltung des Kinderzimmers kann man immer umsetzen. Als Bodenbelag eignet sich natürlich ein <strong>weicher Teppich</strong>, der jedoch regelmäßig gereinigt werden muss. Auch ein <strong>Korkboden </strong>ist ideal für ein Baby- oder Kinderzimmer, da er eine sehr angenehme Atmosphäre im Raum schafft, er ist jedoch weniger leicht zu reinigen als zum Beispiel ein <strong>Linoleum-Belag</strong>.</p>
<p>Dann muss der Raum natürlich erst einmal zur angemessenen <a href="/tag/betreuung/" target="_blank">Betreuung</a> des Babys eingerichtet werden: Die <strong>Wickelkommode </strong>mit Seitenschutz sowie einer <strong>Wärmelampe </strong>oder einem Heizstrahler, damit das Kleine immer schön warm bleibt, ist dabei eines der wichtigsten Möbelstücke. Die meisten Wickelkommoden haben bereits <strong>Regalfächer </strong>oder Schubladen integriert, in denen man die wichtigsten Kleidungsstücke und Pflegeutensilien unterbringen kann. Zusätzlich macht sich ein <strong>Hängeregal </strong>in Reichweite wunderbar zur Aufbewahrung von Söckchen, Windeln und Co.</p>
<p>Ebenso wichtig ist das <strong>Babybettchen</strong>, das in den ersten Monaten oft in Form einer herrlich altmodischen <strong>Wiege </strong>oder eines <strong>Stubenwagens </strong>daherkommt. Diese Möbelstücke funktionieren nicht nur als bequemer Schlafplatz für das Baby, sondern geben dem Zimmer auch gleich eine persönliche und wohnliche Note. Ein <strong>Himmel </strong>und ein vielleicht selbst gebasteltes <strong>Mobile </strong>über dem Bett machen diesen Platz zum gemütlichen Mittelpunkt des Raumes, in dem sich das Baby von Anfang an sicher und wohl fühlen kann. Nun fehlt nur noch ein <strong>Kleiderschrank </strong>für die restliche Garderobe, und schon ist das Babyzimmer fertig zum Einzug.</p>
<h3><strong>Kreativ werden: Babyzimmer persönlich gestalten</strong></h3>
<p>Zur individuellen Gestaltung des Zimmers gehören dann aber natürlich noch persönliche Accessoires: So geben eine <strong>von Oma gehäkelte</strong> <strong>Tagesdecke </strong>auf dem Bett, <a href="/tag/familie/" target="_blank">Familien</a>-Fotos an der Wand, fluoreszierende Aufkleber an der Decke und ein gemütliches <strong>Nachtlicht </strong>dem Raum eine persönliche und wohnliche Note. Der gute alte <strong>Schaukelstuhl </strong>ist ein praktisches und sehr dekoratives Möbelstück, das vor allem beim <a href="/tag/stillen/" target="_blank">Stillen</a> Mama und Kind zugleich zugute kommt.</p>
<p><strong>Grünpflanzen </strong>dagegen gehören nicht ins Babyzimmer, da die Erde das Risiko von Schimmelsporen oder Ungeziefer in sich trägt. Dafür fehlen noch jede Menge <strong>Kuscheltiere </strong>und erste kleine <strong>Spielzeuge</strong>, die das Baby mit Beginn der Krabbelphase langsam entdecken kann. Schließlich muss noch die richtige <strong>Beleuchtung </strong>in den Raum, denn mit einem Nachtlicht allein ist es nicht getan: Es empfehlen sich <strong>mehrere kleine Lichtquellen</strong>, am besten Lampen mit gedämpfter Helligkeit, die das Kinderauge nicht überreizen. Vielmehr <strong>Dekoration </strong>ist gar nicht nötig, zu viele Details überfordern das <a href="/tag/kinder/" target="_blank">Kind</a> nur. Daher gilt: Lieber erst einmal im Kleinen <strong>kreativ </strong>werden und abwarten, bis Eltern und Kind gemeinsam an der Gestaltung des Raumes arbeiten können.</p>
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		<title>Sanfte Hilfe beim Stillen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/sanfte-hilfe-beim-stillen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 10:26:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[stillen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Mit der Geburt eines Babys beginnt ein neuer Abschnitt im Leben einer Frau. Eine große Umstellung im Alltag ist nötig, um diesen neuen <a href="https://www.familienwegweiser.com/sanfte-hilfe-beim-stillen/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Geburt eines Babys beginnt ein neuer Abschnitt im Leben einer Frau. Eine große Umstellung im Alltag ist nötig, um diesen neuen Tagesplan zu erfüllen. Alles ändert sich. Das Baby mit seinen Bedürfnissen kommt nun an erster Stelle. Da ist es für Mutter und Kind sehr wichtig, diese Zeit für sich zu haben und entspannt an alle neuen Dinge, die zu bewältigen sind, heranzugehen. Dazu gehören Ruhe und Gelassenheit. </strong><span id="more-2979"></span></p>
<h2>Die schönsten Momente</h2>
<p>Einer der schönsten Momente ist die Zeit des Stillens. Der enge Kontakt und die Verbundenheit zwischen Mutter und Kind sind das Emotionalste. Zu Beginn der Stillphase kann es immer wieder zu kleinen Problemen und Unsicherheiten kommen. Mithilfe einer Hebamme kann das richtige Stillen aber schnell erlernt werden. Das Baby und die Mutter müssen sich erst aufeinander einstellen.</p>
<p>Ein ruhiger Platz und ganz viel an Zeit müssen da am Anfang das Wichtigste sein. Mithilfe eines Stillkissens, welches um den Körper der Mutter gelegt wird und das Kind seitlich darauf zur Mutterbrust gedreht wird, hilft da sehr. Das Kind liegt richtig an der Brust, der Rücken der Mutter ist entspannt angelehnt an eine Sofalehne und das Baby wird nicht die ganze Zeit auf dem Arm gehalten. Es kann ganz entspannt auf dem Stillkissen liegen und die Mutter hat einen wunderbaren Blick auf das säugende Kind.</p>
<h2>Gut fürs Baby</h2>
<p>Diese Momente sind so innig zwischen den beiden, das wird keine Mutter vergessen. Das Stillen ist sehr gut für das Baby, aber auch für die Mutter. Die Gefühle sind unbeschreiblich und nachhaltig. Es gibt nichts Schöneres am Anfang der Babyzeit, beide kommen zur Ruhe und nutzen die Zeit nur für sich.<br />
Leise Musik, eine gute Tasse Tee für die Mutter dazu – das kann einem keiner mehr nehmen. Die Entscheidung zu stillen liegt bei jeder Mutter selbst, aber einmal dagegen entschieden, kann dies nicht mehr zurückgebracht werden. Und das wäre sehr schade.</p>
<p>Tipp: Schöne Schwangerschaftsmode.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stillen ist gut für die Gesundheit ihres Kindes</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/stillen-ist-gut-fuer-die-gesundheit-ihres-kindes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 09:59:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Muttermiclh]]></category>
		<category><![CDATA[stillen]]></category>
		<category><![CDATA[Stillzeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Dass Muttermilch und Stillen gut für das Baby sind, ist weithin bekannt. Durch die spezielle Zusammensetzung der Muttermilch wird das Kind optimal mit <a href="https://www.familienwegweiser.com/stillen-ist-gut-fuer-die-gesundheit-ihres-kindes/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass Muttermilch und Stillen gut für das Baby sind, ist weithin bekannt. Durch die spezielle Zusammensetzung der Muttermilch wird das Kind optimal mit Nährstoffen versorgt. Wer sich lieber durch Zahlen überzeugen lässt, für den gibt es unzählige Studien, die die positive Wirkung bestätigen. Eine weitere aktuelle Studie fügt sich in diese Reihe ein, und lässt vermuten, dass Zuckerverbindungen in der Muttermilch überaus wichtig für die Entwicklung einer gesunden Darmflora sind und Allergien vorbeugen.</strong></p>
<h2>Bestandteile in der Muttermilch</h2>
<p>In der Brustdrüse werden bis zu zweihundert verschiedene Mehrfachzucker, aus fünf unterschiedlichen Bausteinen, zusammengesetzt. Die chemische Zusammensetzung kann dabei zwischen verzweigten, unverzweigten, kurzen und langen Ketten variieren. Diese Humanen Milcholigosaccharide (HMO) sind unempfindlich gegenüber Magensäure und Verdauungsenzymen. Sie sind schon mehr als 50 Jahre bekannt und doch geben sie Wissenschaftlern heute noch Rätsel auf.<br />
Der nahezu keimfreie Darm des Babys wird erst nach der Geburt mit Bakterien kolonisiert. „Gute“ Bakterien wie Laktobazillen und Bifidobakterien sollen dabei schädlichen Arten keinen Spielraum einräumen. Das Kind kann dadurch vor Durchfallerregern und Giften geschützt werden und zusätzlich haben gute Bakterien einen positiven Einfluss auf das Immunsystem. HMOs der Muttermilch dienen nur zum Teil als Nahrung für erwünschte Bakterienkulturen, während ein Großteil vermeintlich unverdaut wieder ausgeschieden wird. Das lässt darauf schließen, dass sie noch über andere positive Eigenschaften verfügen müssen.</p>
<h2>Krankheitserreger werden ausgeschieden</h2>
<p>Krankheitserreger verfügen über spezifische Ankerplätze auf der Zuckerhülle. Diese Oberflächenstruktur findet das passende Gegenstück, wie in einem Puzzle-Spiel, in den unterschiedlichen HMO-Strukturen. Die Krankheitserreger können sich auf diese Weise an die Zuckermoleküle „anheften“ und über den Stuhl ausgeschieden werden. Der Einsatz der HMO beginnt dabei schon in Mund und Speiseröhre, bevor der Weg weiter in den Darm führt.<br />
Kuhmilch und auf Kuhmilch basierende Flaschenmilch kann nur bedingt mit der einzigartigen Zusammensetzung von Frauenmilch mithalten. Obwohl sie über Spuren von Inhaltsstoffen der Frauenmilch verfügt werden von Herstellern Ersatzstoffe (Galacto- und Fructo-Oligosaccharide) zugesetzt. Diesen Ersatzzuckern wurde nachgewiesen, dass sie wie beim Stillen, die Häufigkeit von Allergien senken konnte. Auch wenn ähnliche Ergebnisse erzielt wurden, sollte man, wenn möglich, Frauenmilch bevorzugen, da man noch nicht weiß, wie sich die künstlichen Inhaltsstoffe im Körper des Kleinkindes verhalten. Andererseits kann zu langes Stillen wiederum Allergien fördern. Eltern Ratgeber kommen daher zum Schluss, dass ab dem vierten Monat mit der Beikost begonnen werden sollte.</p>
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		<title>Zeitschriften für Eltern: Paps, Nido und Co.</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/zeitschriften-fuer-eltern-paps-nido-und-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 10:39:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[stillen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Ab wann sollte ein Kind vor dem Computer sitzen dürfen? Wie erkenne ich eine Rechtschreibschwäche? Wo beantrage ich Elterngeld? Wie gestalten andere Männer <a href="https://www.familienwegweiser.com/zeitschriften-fuer-eltern-paps-nido-und-co/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab wann sollte ein Kind vor dem Computer sitzen dürfen? Wie erkenne ich eine Rechtschreibschwäche? Wo beantrage ich Elterngeld? Wie gestalten andere Männer die Elternzeit?<br />
Ist es egoistisch, wenn Eltern alleine ausgehen wollen? &#8211; Das und vieles mehr sind Fragen, mit denen sich junge Eltern häufig konfrontiert sehen. </strong></p>
<p>Elternzeitschriften nehmen diese Themen auf, setzen sich kritisch damit auseinander und liefern zusätzliche Informationen. Da es jedoch mittlerweile eine große Auswahl gibt, hier mal ein paar Magazine im Überblick.</p>
<h3><strong>Elternzeitschrift: Online oder Printausgabe?</strong></h3>
<p><strong>Elternzeitschriften</strong> findet man heute schon in jedem gut sortierten Buchladen oder Zeitungskiosk. Die Auswahl reicht von sehr speziellen Zwillingsratgebern bis zum hippen Lifestyle Magazin für coole Eltern.</p>
<p>Der Klassiker in Deutschland ist wohl das <strong>ELTERN Magazin.</strong> Die Printausgaben unterscheiden sich zwischen ELTERN und ELTERN familiy. Während erste sich vor allem mit Themen rund um die Schwangerschaft und das erste Baby drehen, richtet sich die Family-Edition an Eltern mit Kindern ab 4 Jahren. Hier werden Erziehung<strong>sfragen</strong> beantwortet, Produkte getestet und Lernspiele vorgestellt. Man muss jedoch sagen, dass der Schwerpunkt eher im Bereich Produktneuheiten und Konsum liegt. Schade auch, dass man in der online Version nicht umhin kommt, einen Diät Coach für Mütter unterzubringen.</p>
<p>Seit 10 Jahren gibt es bereits das <strong>Paps Magazin</strong>, in dem es nicht nur um Väter mit Nachwuchs handelte, sondern auch Beziehung und vor allem eine <strong>emanzipierte Familiengestaltung</strong> thematisiert wurden. Ein gutes Magazin für die ganze Familie – leider kann die Zeitschrift aus finanziellen Gründen nicht mehr eigenständig weitergeführt werden, aber die online Version ist ein gutes Archiv für Elternfragen. Regelmäßig gibt es auch noch eine Paps-  Väter Dossier in der Zeitschrift <strong>spielen &amp; lernen</strong>, die Zeitschrift für Familie mit Kindern. Hier liegt der Schwerpunkt auf Eltern mit Kindern im Kindergartenalter.<span id="more-1608"></span></p>
<p><strong>Zwillinge</strong> &#8211; die Zeitschrift für Mehrlings-Eltern schaut bereits auf eine 20jährige Geschichte zurück. Da Mehrlingskinder tatsächlich anders aufwachsen als andere Kinder, ergeben sich im Alltag meist Fragen, über die man sich mit anderen Eltern kaum austauschen kann. Zwillinge nimmt diese in der monatlichen Ausgabe im <strong>Pocketformat</strong> auf.</p>
<p>Lifestyle und Leben mit Kindern in der Großstadt? Das Magazin <strong>Nido</strong> aus dem Verlag Gruner + Jahr (Brigitte, Neon, Stern) richtet sich vor allem an die jung gebliebenen Eltern und stellt sich auch Fragen, die über den Dauerbrenner „Stillen – nicht stillen“ hinausgehen. Ab April 2010 wird das Magazin monatlich erscheinen.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h3><strong>Elternzeitschrift für Schulkinder</strong></h3>
<p><strong>Focus Schule</strong> ist ein Magazin, das sich vor allem an Eltern mit Kindern im schulpflichtigen Alter auseinander setzt. Hier werden vor allem Themen zum Lernen aufgenommen. Focus Schule erscheint 6 mal im Jahr.</p>
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		<title>Baby stillen</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/baby-stillen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 12:06:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Milch abpumpen]]></category>
		<category><![CDATA[Mutterschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[stillen]]></category>
		<category><![CDATA[Stillposition]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Sein Baby stillen härtet den Säugling gegen Krankheiten ab. Aus diesem Grund propagiert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auch das Babystillen bis zum 6. Lebensmonat. <a href="https://www.familienwegweiser.com/baby-stillen-2/" class="read_more">mehr...</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sein Baby stillen härtet den Säugling gegen Krankheiten ab. Aus diesem Grund propagiert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auch das Babystillen bis zum 6. Lebensmonat. </strong><span id="more-2951"></span></p>
<p><strong>Insbesondere in den Industrienationen allerdings ist das Stillen des Babys bis zu diesem Zeitpunkt meist nicht realisierbar. Stress, dem die jungen Mütter in dieser Zeit im besonderen Maße ausgesetzt sind und auch gesellschaftliche und berufliche Verpflichtungen lassen das Baby stillen heute schon immer früher enden. </strong></p>
<h2>Stillen für berufstätige Mütter – eine große Hürde</h2>
<p>Dabei hält die Kleinkinderernähungsindustrie entsprechende Beikost Produkte parat, die es einer jungen Mutter auch schon wenige Monate nach der Geburt eines Kindes ermöglicht, wieder in den Beruf einzusteigen. Ihr Baby stillen zu können muss ein Arbeitgeber seiner Mitarbeiterin im Rahmen des Mutterschutzgesetzes aber auch noch nach den 8 Wochen Mutterschutz nach der Geburt einräumen.</p>
<h2>Muttermilch abpumpen</h2>
<p>Dabei besteht natürlich auch die Möglichkeit in einer Kinderkrippe oder bei Verwandten, die das Kind in der Abwesenheit der Mutter bei der Arbeit hüten zuvor abgepumpte Milch dem Säugling über eine Flasche zu geben. In einem derartigen Fall wird heute allerdings häufig in der Abwesenheit der Mutter bei der Arbeit auf die so genannte Beikost im Rahmen von Gemüsebrei ab dem 4. Monat zurückgegriffen.</p>
<h2>Die Stillposition</h2>
<p>Der Idealfall beim Babystillen ist insbesondere aber der, dass eine Mutter zeitlich in der Lage dazu ist ihr Baby an der Brust zu füttern. Die klassische Stillposition ist der so genannte Wiegegriff. Hierbei liegt das Baby in den Armen der Mutter und liegt mit dem Gesicht der Mutter zugewandt, und zwar in der Höhe der Brustwarze. Ideal ist es, wenn das Baby durch ein Kissen gestützt wird. Hierzu ideal ist ein Stillkissen. Damit es bei der Mutter zu keinem Milchstau kommt, ist es empfehlenswert einen Wechsel der Stillpositionen vorzunehmen. Letztlich hat dies auch Auswirkung auf die Milchmenge der Mutter. Wie ein Baby gestillt wird, hängt aber letztlich von der Kultur ab, der die junge Mutter angehört.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Baby Ernährung</title>
		<link>https://www.familienwegweiser.com/baby-ernaehrung-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 12:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Baby-Milchnahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Beikost]]></category>
		<category><![CDATA[Muttermilch]]></category>
		<category><![CDATA[stillen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die richtige Baby Ernährung ist ein Thema, mit dem sich sogar die WHO, die Weltgesundheitsorganisation beschäftigt hat. </strong></p>
<p>Der entsprechenden herausgegebenen Richtlinie bezüglich <a href="https://www.familienwegweiser.com/baby-ernaehrung-2/" class="read_more">mehr...</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die richtige Baby Ernährung ist ein Thema, mit dem sich sogar die WHO, die Weltgesundheitsorganisation beschäftigt hat. </strong><span id="more-2949"></span></p>
<p>Der entsprechenden herausgegebenen Richtlinie bezüglich Stillen und Baby Ernährung wird vorgesehen, das Baby sechs Monate voll zu stillen, sowie ein Teilstillen bis mindestens zum 2. Geburtstag.</p>
<h2>Stillen</h2>
<p>In der Realität allerdings lässt sich diese Richtlinie zur Baby Ernährung allerdings meist nicht umsetzen, insbesondere nicht in den Industrienationen, in denen auch die Mütter voll ins Berufsleben wieder einsteigen, wenn ihr Mutterschutz beendet ist. Die Baby Ernährung sieht aus diesem Grund in den ersten 4 bis 6 Lebensmonaten Muttermilch oder Baby-Milchnahrung vor.</p>
<h2>Beikost</h2>
<p>Ab dem 4. Lebensmonat gibt es dann mindestens zu einer Mahlzeit den ersten Karotten- bzw. Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei. Man spricht hier von der so genannten Beikost. Ab dem 5. Lebensmonat wird die Baby Ernährung dann mit Milch-Getreide-Brei ergänzt. Ab dem 6. Lebensmonat kann im Rahmen der Baby Ernährung dann ein Getreide-Obst-Brei gefüttert werden. Was das Stillen betrifft, so steht in Deutschland jeder Mutter, die während der Stillzeit arbeitet, durch das Gesetz Stillpausen zu. Darüber hinaus gibt es weitere Sonderregelungen. Soll mit der Beikost begonnen zu werden, so werden die Milchmahlzeiten schrittweise durch die Breimahlzeiten ersetzt. Zunächst einmal wird eine Gemüse- oder Obstsorte pro Mahlzeit verwendet. Wird diese vertragen, so wird die Baby Ernährung auf weitere Obst- und Gemüseseiten ausgeweitet. Mit dem Füttern der Beikost beginnt man dabei mit einigen wenigen Löffelchen.</p>
<h2>Fertigprodukte oder Selbstgekochtes für Babys</h2>
<p>Im Handel gibt es eine Reihe von Produkte von verschiedenen Anbietern fertig zu kaufen. Baby Ernährung kann aber natürlich auch selbst gekocht werden. Rezepte hierfür gibt es im Internet oder es ist noch eine Oma in erreichbarer Nähe, die selbst noch Baby Ernährung für ihre Kinder gekocht hat. Bis zum 1. Lebensjahr sollte sich das Thema Baby Ernährung erledigt haben, denn dann ist es soweit, dass das Kind auch am Familienesstisch Platz nehmen und mitessen kann. Ernährung für Kinder spielt daher eine sehr wichtige Rolle.</p>
<p>&nbsp;</p>
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